Für Biosupdates, oder zum flashen älterer Laufwerke, oder zum einbinden eines SATA-Treibers bei WindowsXP Installation wird sowas noch gebraucht. Zumal ist sowas schneller erledigt als mit einer Boot-CD, oder einem USB-Stick wie ich das selbst bei einem Kollegen erleben konnte. USB-Stick darf dann auch nur 2GB groß sein, mit 4GB hauts nicht hin. Dann muß man den aktivieren, bei einer CD erstmal Nero haben, ein passendes Image. Warum alles so kompliziert, wenn es auch einfacher geht.
Diskette rein, mit Windows XP eine Diskette erstellen lassen, die Dateien die man sieht löschen und die Biosdateien drauf, booten lassen, die Bat Datei ausführen und fertig.
Wenn man keines hat, sich eines besorgen. Gibts ja auch recht günstig als USB.
Und für den Fall, was mir nur einmal passiert ist das man sich das Bios zerflasht mit einer fehlerhaften Datei und das Not-Bios ein Bios verlangt kommt man um ein echtes Diskettenlaufwerk nicht rum. USB-Support fällt flach, auch wurde ein LS-120er Superdrive was ich zu dem Zeitpunkt hatte nicht mehr laufen. Aber i.d.r hat man fast immer Glück und es geht nichts schief.
Deswegen verstehe ich es auch nicht das Hersteller von fertig Rechnern darauf verzichten, son Laufwerk kostet quasi nichts, und die Boards haben alle noch den FDD-Port.