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Der Raspberry Pi Thread

Andi 669

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Hi, ich will mir eine Nistkasten Überwachung für meine Wellensittiche bauen u. dafür den Raspberry Pi Zero W benutzen,
die Frage ist sind die Pins 5V u. Masse identisch zu der USB Strom In Buchse ?
ich brauche noch eine Versorgung für IR Leds u. es wäre dann doch einfacher wenn ich das da abgreifen kann,

die Pin Belegungssuche hat kein endgültiges Ergebnis gebracht
 
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Datanette

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Anhand meiner Kenntnis werden die 5V durchgeschleift. Es wird doch auch davor gewarnt, dass die 5V GPIOS immer die Eingangsspannung haben und es keinen Schutz vor Überspannung gibt. Anders bei den 3,3V. Masse ist auf dem ganzen PCB die gleiche.
Da USB-Power und USB direkt nebeneinander liegen, würde es mich auch sehr wundern, wenn das nicht einfach weitergereicht wird.

Dies ist aber nur meine Annahme, also bitte "unter Vorbehalt".

Andererseits ist es doch am besten die LED`s direkt am Eingang anzuklemmen (so wie du das glaub auch meinst). Auf der Unterseite sind es die großen Kontaktstellen beim USB Ein- sowie Ausgang. Das bietet sich auch direkt an da ein Kabel anzulöten. Etwaige Erweiterungsplatinen holen sich auch dort Strom, deshalb die großen Kontakte.
 

Andi 669

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gut muss ich mir noch mal anschauen, eventuell gehen ja auch die IR LED Strahler die bei der Kamera dabei sind da erübrigt sich das sowieso.
 

Frogger86

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Liebe Pi-Community,

ich bin neu im Bereich Raspberry und brauche mal eure Beratung. Es geht um ein Projekt.

Ziel dieses Projekts ist es, nach einem Unfall in Regionen, in denen das Mobilfunknetz geographisch bedingt eingeschränkt ist, ein (Handy-)Signal mit den genauen Koordinaten abzusenden.
Dafür wollen wir ein Raspberry Pi mittels Drohne oder Modellbaurakete in die Luft schießen, um so den Empfang wiederherzustellen.
Da so 'ne Drohne und Modellbaurakete was die Nutzlast angeht ziemlich beschränkt sind, muss das System so leicht wie möglich sein.

Nun kommt ihr ins Spiel! Was für ein Raspberry Pi reicht für meine Anforderungen wohl aus?

Das System soll bestückt werden mit:
- GSM/GPS Modul
- G-Sensor
- Ggf. PiJuicer / Akku für mind. ~1 Stunde Laufzeit unter Teillast
- Optional: Raspberry-Pi-Case

Das System soll in etwa folgenden Code Ausführen:
- Wenn Input G-sensor > Schwellwert: sende Handy-Nr. XYZ folgende SMS: Wir hatten einen Unfall bei *insert GSP-Data* und benötigen Hilfe.

Reicht dafür wohl schon sowas wie der Raspberry Pi Zero, oder sollte es etwas dickeres sein?
 

Nonaamee

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Dafür reicht dir auch ein Arduino Nano. Nochmals deutlich leichter, billiger, und vorallem wesentlich Stromsparender, was den Akku deutlich kleiner/leichter macht.

Dafür sollte es auch schon alles an Sensoren + Libs die du benötigst geben. Google einfach mal ein bisschen nach Arduino GPS, Arduino GSM etc.
In die Arduino IDE ist sich auch schnell eingearbeitet, ist nur ein bisschen C(++) programmieren, finde ich einfacher als sich in Linux in Python einzuarbeiten.

Alternativ, wenn du etwas mehr Bumms + Wlan auf dem Modul haben willst, schau dir den ESP8266 bzw dessen Derivate an.
 

Frogger86

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Dafür reicht dir auch ein Arduino Nano. Nochmals deutlich leichter, billiger, und vorallem wesentlich Stromsparender, was den Akku deutlich kleiner/leichter macht.

Dafür sollte es auch schon alles an Sensoren + Libs die du benötigst geben. Google einfach mal ein bisschen nach Arduino GPS, Arduino GSM etc.
In die Arduino IDE ist sich auch schnell eingearbeitet, ist nur ein bisschen C(++) programmieren, finde ich einfacher als sich in Linux in Python einzuarbeiten.

Alternativ, wenn du etwas mehr Bumms + Wlan auf dem Modul haben willst, schau dir den ESP8266 bzw dessen Derivate an.
Vielen Dank, das ist doch schonmal 'nen wertvoller Input.

Und der Arduino hat auch genug Anschlussmöglichkeiten um GPS/GSM-Modul sowie G-Sensor gleichzeitig anzusteuern und sich dabei von einem Akkupack versorgen zu lassen?

Zwei kleine aber wichtige Ergänzen:
- Wenn der Schwellwert überschritten wird und wir tatsächlich eine Modellrakete zum nehmen, muss der Arduino die Rakete mittels Impuls selber zünden. Aber das ist ja dann eher vom Akku abhängig denke ich
- Das ganze soll mit Python programmiert werden
 

Nonaamee

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Gerne :-)

Kommt auf den Arduino und deine Sensoren an. Ob du 1-Wire Sensoren, Analoge, SPI, I²C etc. nimmst. Aber das hat der Arduino alles an Board. Stromversorung geht dann i.d.R. über USB. Du kannst aber auch direkt an GND und VCC deine Versorgung anlöten, die wird einfach durchgereicht (beim Nano! Der UNO hat eine eigenen Spannungsversorgung)

1. Da kannst du einfach ein Relais zu verwenden, das der Arduino schaltet. Darüber kannst du dann viel Strom vom Akku fließen lassen, der dann z.B. einen um Streichholz gewickelten Draht so stark erwärmt, dass es zündet und dann direkt z.B. eine Zündschnur mit anzündet. Gibt aber viele Möglichkeiten sowas zu zünden, da hilft Google/Youtube sicher auch weiter :-)

2. Dann fällt der Arduino raus und du musst z.B. auf einen Raspberry Pi Zero gehen. Über die "Rechenleistung" musst du dir bei deinen Anforderungen wirklich keine Sorgen machen, das bekommt jeder Taschenrechner hin. 2 Sensoren auslesen und bei Grenzwertüberschreitung ein paar Bits schubsen. Da langweilt sich jeder Raspberry.
 

amdfreund

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Nebenanmerkung: Es müsste aber auch sichergestellt sein, dass diese Rakete immer freie Bahn in Richtung Himmel/Sendemast hat und auch eine Starterlaubnis vorliegt.
Zusätzlich muss dieses Sendekonstrukt auch noch lange genug in der "optimierten" Höhe verharren, damit das Einloggen im Sendemasten/Provider erfolgen kann und die Meldung auchnoch übertragen wird.
 

Tzk

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Ich stelle mir hier auch gerade die Frage wie das technisch umgesetzt werden soll. Falls die Drohne nach einem Einschlag mit >xG automatisch gestartet werden soll, dann würde ich nicht annehmen das euer Gefährt (Auto, Moped)? immer korrekt steht. Es könnte auch auf der Seite oder dem Dach liegen. Sprich du müsstest eine Abschussrampe haben die sich immer korrekt gen Himmel ausrichtet.

Und willst du das umgehen und die Drohne/Rakete von Hand starten, dann tuts wohl auch einfach ein Satellitentelefon ;)

EDIT:
Oder einen Notfallbeacon. Gibts doch extra dafür meine ich?!
 
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