Prinzipiell sind alle meine Fotos auf einem NAS.
Die kommen aus der Kamera als RAW-Files, ich importiere sie in Lightroom, bearbeite dort alle die ich bearbeiten will, und dann exportiere ich sie als JPEG in einen Ordner auf meinem NAS. Die Ordner werden immer mit "JJJJ_MM_DD_Ereignissname" benannt, dann lassen sie sich schön sortieren. Und diesen Ordner ziehe ich dann nach iPhoto. WICHTIG: Bei iPhoto in den Einstellungen unter "Advanced" ist das Häckchen bei "Importing: Copy items to the iPhoto Library" DEAKTIVIERT. Die Fotos bleiben also da wo sie sind (nämlich am NAS), werden zwar in iPhoto angezeigt, aber nicht in die iPhoto Library kopiert.
Vorteile:
Ich find iPhoto ein super Programm zum Fotos betrachten und mag auch z. B. die "Places" Übersicht sehr gerne.
Ich kann die Fotos mit meinem iPhone/iPad synchronisieren, ohne, dass ich sie in die Cloud laden muss.
Außerdem sind alle Fotos auf dem NAS, und nehmen mir auf meiner internen SSD des MacBooks keinen Platz weg.
Die Fotos sind übersichtlich in einem Ordner sortiert, ich hab also jederzeit Zugriff auf die Originale, auch wenn es mir - aus welchen Gründen auch immer - mal die iPhoto Library zerfetzt.
Nachteile:
Die Fotos sind auf dem NAS, ich kann also nur drauf zugreifen, wenn ich auch Zugriff aufs NAS habe.
Es ist ein bisschen mehr Organisationsaufwand. Aber wirklich nur ein bisschen.