[Sammelthread] "der neue" Mac-Quatschthread

Ich verarbeite fMRI Datensätze, habe ich bewusst nicht genannt da hier ohnehin (wahrscheinlich) niemand weiß bzw. abschätzen kann wieviel CPU und RAM Power das braucht.
Viel, seeeeehr viel. :d

Ich nutze manchmal Supercomputer um die Daten zu verarbeiten, die sind aber nicht immer frei. Daher mache ich manches auch privat am eigenen Rechner. 32 GB Ram oder mehr sind must-have.
 
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Du willst einen iMac, weil das eine AiO ist, also mit Monitor, richtig?
Du weißt, dass der Monitor nur 24" hat?
Ernsthafte Office-Arbeiten auf 24", viel Spaß.
 
Ja. 24" reichen mir. Habe mir das Ding mal live im Mediamarkt angeschaut. Ist OK für mich.
 
Mal kurz anschauen und länger damit arbeiten sind 2 verschiedene Paar Schuhe, aber wie du meinst.
 
Ich arbeite auch stunden an meinem 16er Macbook Pro und das ist kein Problem. Die meiste Arbeitszeit ist coden in shell und Python scripts. 24" wäre also ein massives upgrade für Zuhause.
 
Wie du bereits selbst festgestellt hast, lässt sich der iMac nur bis 24GB Ram konfigurieren.
Da es schon der aktuelle M3 ist, wird da so schnell auch kein neuer mehr kommen.
Was du jetzt machst, ist deine Sache.
Ich würde die Keynote abwarten und dann einen Mac Studio bzw. den neuen Mac Mini (wenn er vorgestellt wird) + 4k Monitor kaufen.
 
Danke für deinen Tipp, werde ich mir anschauen. Eventuell dann auch die bessere Alternative für mich (statt den iMac)!
 
Ich arbeite auch stunden an meinem 16er Macbook Pro und das ist kein Problem. Die meiste Arbeitszeit ist coden in shell und Python scripts. 24" wäre also ein massives upgrade für Zuhause.
hm, warum einen neuen Rechner?
Du hast ein 16er pro (ich hoffe schon einen Mx?) - hänge einen guten Monitor dran plus ne Docking station. Fertig.
 
@sonny2,
ich habe nochmal geschaut. Du hast völlig Recht. Es scheint mir so dass ein iMac doch eher für den casual user ist. Sorry wenn es falsch ist. Diese "desktop macs" scheinen für meinen Anwendungsfall deutlich besser zu sein.

@Equilibrium,
es gibt zwei primäre Gründe:
1. Ein größerer Monitor wäre nett. Habe zwar keinen großen Ansprüche, aber für viele Arbeitsstunden ist nen 24 oder 30 aufwärts oder was mit richtig widescreen halt doch besser.
2. Die Verarbeitung der Daten killt meinen Akku. Pro Person kann die Verarbeitung 3 Stunden dauern. Nimm jetzt einen Datensatz mit 150 Personen. Das sind 450 Stunden bzw. fast 19 Tage.

Und dann kann es sein dass man so nen Datensatz mehrmals preprocessen muss, da man eventuell verschiedene Preprocessing Schritte ausprobiert. Kurzum: dauerhaft killt das jeden Laptop akku in relativ kurzer Zeit. Deshalb muss jetzt für Zuhause mal nen ordentlicher Desktop Rechner her.... aber es muss mac oder linux sein. Ich arbeite seit ca. 15 oder 18 Jahren mit mac, deshalb würde ich auch gerne bei mac bleiben...

Aber danke nochmal für eure Tipps, denke nen iMac ist wirklich die falsche Wahl für mich.
 
Ich denke nicht, dass so schnell noch ein neuerer iMac kommt. 24 GB RAM ist für M2 und M3 Maximalausbau. M1 hatte sogar nur 16GB. Und an einen neuen iMac Pro glaube ich nicht. Und einem M4 iMac gebe ich nur ne 50/50 Chance, nachdem Apple den M2 iMac ausgelassen hat und den M1 für fast 3 Jahre verkauft hat.
 
So, die neuen M3 Macbook Airs sind da. Jeztt bitte schnell die Preise für M2 fallen lassen :fresse:
 

Unterschied zwischen M2 <-> M3 bis auf den Chip (und vielleicht Wifi 6E) keiner. Dafür 100€ mehr.
Ich wette die 256GB SSD wird wieder nur 1 Chip sein und somit langsam :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:

Unterschied zwischen M2 <-> M3 bis auf den Chip (und vielleicht Wifi 6E) keiner. Dafür 100€ mehr.
Nene, der M2 ist 100€ billiger geworden. Startpreis war schon immer 1299€.

Ein weitere Unterschied, was bestimmt nur ne Softwaresache ist: Der M3 kann 2 externe Displays ansteuern, wenn er zugeklappt ist.
Des kann nichtmal des 14 Zoll MacBook Pro. :fresse2:
 
Ein weitere Unterschied, was bestimmt nur ne Softwaresache ist: Der M3 kann 2 externe Displays ansteuern, wenn er zugeklappt ist.
Stimmt. Steht in der Vergleichsübersicht nicht mit drin, dafür aber unter den Spezifikationen:
"Klapp das MacBook Air zu, um ein zweites externes Display mit einer Auflösung von bis zu 5K bei 60 Hz zu nutzen"
Und ja, stimmt auch, das M2 Air hat zum Release ebenfalls 1299€ gekostet.
Also UVPs sind identisch.
 
Oha dieses Monitorlimit…endlich. Das war in meinen Augen DAS Argument gegen die sehr sexy Teile
 
Also des MacBook Pro kriegt auch ein Softwareupadte. Da geht es dann auch mit 2 Monitoren. Schön wäre es natürlich, wenn M1 und M2 auch das Update bekommen. Weil des ist eigentlich kein Problem.
 
Jemand noch mal einen Leak über neue Ipads gesehen? Eigentlich bräuchte ich jetzt eins, da ich aber gelesen habe das in naher Zukunft ebenfalls welche vorgestellt werden sollen, scheue ich mich eins zu kaufen irgendwie:oops:
 

256GB SSD vom M3 MacBook Air endlich wieder 2 Chips und somit schneller als M2.
 
Ja jetzt steht das Air 15“ auch auf meiner Will haben Liste😅
Das Pro wäre einfach zu teuer gewesen…
Ich hab mir gestern fast alle MacBooks angeschaut und habe mich am Ende für das Air M3 entschieden.

Das Air 15" war mir zu unhandlich und zu groß. Das Gewicht in Anbetracht der Größe konnte jedoch überzeugen: Ein so großes Notebook mit so wenig Gewicht, hatte ich noch nicht in der Hand - man hat irgendwie die Erwartung, dass es schwerer sein müsste 😅

Das Pro 14" mit seinen 120 Hz hat ein Will-Haben-Faktor, war mir aber viel zu schwer und die Portabilität war nicht mehr ausreichend gegeben, da es im direkten Vergleich zum Air zu klobig ist.
Ich hoffe, dass in paar Jahren die Air Modelle mit 120 Hz ausgestattet werden. Wobei das Display der Air-Modelle ganz gut ist. Es mag zwar nur 60 Hz sein, es ist aber dennoch 3mal schneller und 2mal schöner, als das alte 60 Hz Display in meinem Pro 13" von 2018.

Und die Akku-Laufzeit... die Intel CPUs waren richtiger Mist sofern das MacBook nicht dauerhaft am Strom angeschlossen ist. Gerade der i7 Quadcore schluckt den Akku so weg, selbst wenn das Gerät zusammengeklappt im Standby ist. Und vom Browsen im Internet fange ich erst gar nicht an...
Ach ja - deaktivierter Turbo und Low-Power-Mode aktiviert. Mit Turbo des i7 war der Akku schneller leer, wie das Gerät aufgeladen wurde :motz:


Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Air M3 8 GB / 512 GB, hätte aber gerne 16 GB Ram gehabt. Letztendlich war mir aber der größere Speicher wichtiger.
Mittlerweile hat Apple eine 16 GB / 512 GB+ gepaarte Version nur noch als Service-Konfiguration im eigenen Apple Store zum Verkauf.
Im Handel erhältlich sind beim Air M3 lediglich folgende Modelle:
8 GB / 256 GB
16 GB / 256 GB
8 GB / 512 GB
(wie es beim Air M1/M2 aussah, weiß ich nicht)

Ich habe für das Air M3 8 GB / 512 GB 1.360€ bei Gravis bezahlt. Mit 16 GB hätte ich es im Apple Store für 1.759 € erwerben müssen. Und selbst mit dem MyDeal(z) von @Tundor gepostet, wären es immer noch fast 1600€ gewesen.
Auch hatte ich kurz darüber nachgedacht, ein 16 GB / 256 GB zu erwerben und es Krisfix für SSD Upgrade zuzuschicken :fresse:
Mir ist aber Apple Care+ wichtiger... gerade mit meiner 3,5-jährigen Tochter :coffee:
 
Ich habe noch immer den Base Mac mini M1. Ist ein tolles Gerät.
 
Ich bin der Meinung, dass 99% keine 16Gb RAM brauchen. Ich habe ein M1 Air mit 512 Gb und 8 Gb. Ich bearbeite Fotos usw.. es gab nie ein Problem. Sicherlich gibt es Anwendungen bei denen man mehr als 8 Gb braucht, ich habe es bisher nie gebraucht. Die Aufpreise sind zudem irrsinnig.
 
Ich bin der Meinung, dass 99% keine 16Gb RAM brauchen. Ich habe ein M1 Air mit 512 Gb und 8 Gb. Ich bearbeite Fotos usw.. es gab nie ein Problem. Sicherlich gibt es Anwendungen bei denen man mehr als 8 Gb braucht, ich habe es bisher nie gebraucht. Die Aufpreise sind zudem irrsinnig.
99% von was? Der kompletten Nutzerbasis oder derer die nicht wissen ob sie RAM brauchen wiel sie damit nur mails schreiben und im Netz surfen?
 
8GB Diskussion?
256GB Diskussion?
Reicht? Reicht nicht?

Eine Diskussion, die alle paar Seiten stattfindet.
Diesmal aber angezettelt von einem Mod.

Bildschirmfoto 2024-04-10 um 16.49.52.png
 
Die Akku-Laufzeit des Air 13" M3 ist phänomenal. Echt heftig, wie ausdauernd diese Geräte sind.

Bei der Tastatur bin ich zwiegespalten:
Ich meine, die Butterfly fühlt sich einen Tick besser zum Schreiben an. Aber naja... bringt alles nichts, wenn der kleinste Staubkorn die Tasten unbrauchbar machen kann :shot:

Ich bearbeite Fotos usw.. es gab nie ein Problem. Sicherlich gibt es Anwendungen bei denen man mehr als 8 Gb braucht, ich habe es bisher nie gebraucht. Die Aufpreise sind zudem irrsinnig.
Womit bearbeitest du die Fotos? Und von was für Fotos reden wir überhaupt - RAW 24 Megapixel?
Lightroom habe ich noch nicht mit 33 Megapixel getestet, da ich dafür meinen PC verwende.
 
Womit bearbeitest du die Fotos? Und von was für Fotos reden wir überhaupt - RAW 24 Megapixel?
Lightroom habe ich noch nicht mit 33 Megapixel getestet, da ich dafür meinen PC verwende.
Mein M1 Max MacBook Pro 14" fliegt durch alle meine RAWs, selbst die 40MP Raws flutschen. Aber Panoramen, HDRs etc. mit 8GB wären sicher mehr als schwierig... selbst die 100MP Monster der Fuji GFX eines Freundes haben funktioniert.

Es gibt in der Tat Menschen die brauchen mehr RAM als 8GB (was weiterhin absurd wenig und eine Frechheit ist). Egal für was. Aber die wissen das dann meistens auch. Beim Rest bin ich in der Tat auch der Meinung, dass 8GB sicher reichen, ich aber trotzdem immer min. 16 nehmen würde.
 
Ich habe meine Meinung geschrieben, keine Diskussion angezettelt. Ich bin der Überzeugung, dass der allergrösste Anteil der Nutzer nicht mal darüber nachdemkt, sondern mach Farbe im Apple Store kauft :) Aber klar, es gibt andere Usecases. Ich bearbeite 48 Mpx Raws in LR, läuft wunderbar.
 
Ich habe gestern auch mal "Fotos" bearbeitet. Genauer gesagt habe ich die einzelnen Frames eines ca. 14 Minuten Films (mit 24 frames pro Sekunde) extrahiert.
Das ging noch relativ schnell (ca. 21.000 frames jeweils als .tiff Datei gespeichert).

Darauf habe ich die Bilder in grayscale umgewandelt sodass jeder Pixel nur noch einen Wert beinhaltet (statt 3 Werte, eben für die drei RGB color channel).
Die eigentliche Aufgabe war dann jeden Pixel über die einzelnen frames hinweg zu verbinden um aus jedem Pixel eine time-series zu bauen.

Das Videoformat war 1024x560 Pixel. D.h. 1024*560 = 573.440 Pixel pro Bild. Nun 573.440 Pixel x 21000 frames = 12042240000 Datenpunkte. Für jede Pixel time-series (573.440 Pixel, jeder Pixel beinhaltet 21000 Datenpunkte) habe ich dann via einem sliding window für jede Pixel time-series eine DFT (https://docs.scipy.org/doc/scipy/reference/generated/scipy.fft.rfft.html) berechnet.

Ram Verbrauch: die 16 GB meines M1 16'' Macbook waren schnell nahezu voll. Berechnungsdauer: ~19 Stunden (alles via Python).
 
8GB? Haben die Neunziger angerufen? :d
 
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