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ja schon schwer sich sowas vorzustellen, wenn man 200 oder 300k jahresgehalt hat ne? gibt aber auch sicher leute die nicht ruhig schlafen können, wenn sie dein jahresgehalt als monatsgehalt hätten...
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ja schon schwer sich sowas vorzustellen, wenn man 200 oder 300k jahresgehalt hat ne? gibt aber auch sicher leute die nicht ruhig schlafen können, wenn sie dein jahresgehalt als monatsgehalt hätten...
Das kann möglich sein. Man sollte seine Ausgaben im Blick behalten und versuchen niedrig zu halten. Um so größer das Konstrukt (Kinder, Autos, Haus, Kredite) für welches du Verantwortung, um so schneller kann es unübersichtlich werden. Von unseren Einnahmen bleiben aktuell auch nur etwas mehr als die Hälfte übrig.
Ich weiß jedoch auch wie man mit wenig Kohle auskommt.
das ist quatsch. ich denke ich kenne mehrere personen wo das so zutrifft, und die haben alle ein haus (sanierungsfreudig gekauft, 85%+ eigenleistung)
60k brutto sind im schnitt 3,5k netto st3.... gibt in D sicher tausende 3 zimmer ETW für 100-160k ... es kommt auf die eigenen ansprüche drauf an, und die region, aber unmöglich ist es ganz sicher nicht
bsp: kredit für ~80m² 3 zimmer etw in der pfalz (pirmasens, kaiserslautern usw, immoscout ist "voll" damit, 1400-1700 €/m²) i.H.v. 150k bei 30y und ~4% = rate ~750€ dazu noch hausgeld i.H.v 450€ (2 erwachsene, 1 kind). sparka rechner sagt, geht ez, bleiben 500€ pro monat übrig für was auch immer :
Klingt vielleicht Taktlos, aber mit Homeoffice kann man von einer Bananeninsel auch für wenig Geld Leben.
Es kommt auf den Ort drauf an. Infrastruktur etc. ein bisschen Lebensqualität will man schon auch haben.
Deinen Ort zieht wahrscheinlich niemanden hin, deshalb ist es auch so billig und mit 60K Jahresgehalt Eigentum finanzieren... kann man machen und bis man abgezahlt hat lebt man wie ein armer Schlucker und muss ständig sparen um sich essenzielle Dinge zu leisten die das Leben schöner machen.
Du musst bedenken das du jederzeit durch Gesundheit oder unverschuldeten Unfall nicht mehr arbeiten könntest oder wirst arbeitslos etc.... Ich möchte auch nicht neben meinem Hauptjob noch an einem Haus bauen viele Beziehungen gehen deshalb auseinander, wenn man nicht mehr richtig Urlaub machen kann und das Haus eine Dauerbaustelle ist oder man mit Freunden ausgehen kann.
Jeder hat da andere Vorstellungen. Außerdem muss man bei Eigentum aufpassen, gewisse Regelungen für Dinge aus der Vergangenheit die geduldet werden können für neue Besitzer nicht gelten. Es ist häufig so das durch Übernahme von älteren Gebäuden dann auch die Pflicht kommt zu modernisieren (neue Heizung, Dämmung etc.).. wenn man sich anschaut was manche für gebrauchte Immobilien haben wollen und man Renovierung mit einkalkuliert, könnte man gleich neu bauen.
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Die Ultimative Frage ist wie viel Gehalt ist genug für ein gutes auskommen. Das Delta zwischen Einkommen und Ausgaben wird immer größer.
Es ist zwar ganz nett, das man sich mittlerweile einen TV in jedes Zimmer hängen könnte, für schlappe 200€ .... aber das ist nicht etwas das man täglich brauch.
Es ist nicht mehr wie vor 20 Jahren und die Statistiken zeigen leider auch das der Trend immer so ist das die Gehaltsentwicklung hinter der Inflation liegt.
Also sinkt die Kaufkraft statistisch, während Preise immer steigen. Zumindest tendenziell.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Nachtrag: Gleichzeitig haben Börsen Weltweit Rekord Entwicklungen und viele Firmen wissen gar nicht wohin mit dem Geld. Wir haben eine sich zu stark entwickelnde Dysbalance.
Ja hier in Europa geht es uns noch gut keine Frage, aber wie lange.
Als ich gelesen hab 150k für ne 3 Zimmerwohnung, musste ich lachen und war dann frustriert, dass es hierfür grad mal ein paar Tiefgaragenstellplätze dafür gibt. 😅
Als ich gelesen hab 150k für ne 3 Zimmerwohnung, musste ich lachen und war dann frustriert, dass es hierfür grad mal ein paar Tiefgaragenstellplätze dafür gibt. 😅
Bei uns in der Gegend Landkreis (außerhalb der Stadt auf dem Dorf) Kostet bereits eine Eigentumswohnung 3-4 Zimmer Neubau +600-700k, "Altbauten" ~25-30 Jahre alt 2-3 Zimmer liegen bei ~300K
Wo sind in der Rechnung 150k für die 3-Zimmer Wohnung die Sanierungs-/Renovierungskosten?
Selbst wenn man viel selbst machen kann, kostet das Material mittlerweile auch gutes Geld.
Das Bild, das die Sparkasse malt, ist echt gefährlich. Schließe mich an beim "wäre mir zu wenig"
Wo sind in der Rechnung 150k für die 3-Zimmer Wohnung die Sanierungs-/Renovierungskosten?
Selbst wenn man viel selbst machen kann, kostet das Material mittlerweile auch gutes Geld.
Aber du merkst schon selbst, dass man mit den verbleibenden 500€ nicht sehr weit kommt, wenn davon die Renovierung und das restliche Leben finanziert werden müsste?
Mal ganz von anderen Eventualitäten abgesehen.
Malkünste hin oder her.
Am Ende geht die Sparkasse so oder so als "Gewinner" aus der Sache.
Ach so günstig sind Tiefgaragenstellplätze bei euch?
Klar kann man für 150k irgendwo irgendwas bekommen wenn man jeden Kompromiss eingeht. Ob man danach mit dieser Immobilie ein besseres Leben hat, steht auf nem anderen Blatt.
Ja niemand will in einer Bruchbude irgendwo bei Kaiserslautern leben. Zumindest ist das kein Hotspot für Jobs & Bildung. Klar irgendwo auf dem Land einem der Ost Bundesländer bekommt man ein großzügiges Grundstück mit Haus auch für 250k€, die Frage ist möchte ich dort zu den Konditionen leben ... eher nicht. weil es wahrscheinlich an Infrastruktur mangelt. Der Preis ist unter anderem gedeckelt von Nachfrage.
Wenn die Leute da nicht hinwollen ist es halt billig.
Ja man bekommt auch in In Italien ein Haus irgendwo im Süden für ein Appel und Ei, aber das ist eine ausgestorbene Gegen ohne Infrastruktur. Was ich auch schon gelesen habe man bekommt in Japan irgendwo eine Bruchbude für 20K.
Ich ging jetzt von einer modernen Eigentumswohnung oder modernem Reihenhaus aus. Selbst als "Gutverdiener" mit etwa 60K Jahresgehalt im Jahr ist das nicht mehr drin. Zumindest nicht, wenn man noch eine Familie hat.
Du musst zwingend um die 100K Jahreseinkommen (Brutto) verdienen um sich sowas leisten zu können und dann kannst du nicht mal darauf verzichten das beide lange in Elternzeit sind oder die Frau 3 Jahre im Mutterurlaub zuhause bleibt, dann fehlt zu viel Geld um das stemmen zu können. Es sei denn du hast irgendwo her schon großzügig eine Anzahl geleistet aus Erbschaft oder ähnliches.
Früher konnte ein Einzelverdiener in auch in einem "MINT" Fach Haus und Familie versorgen, also Elektriker, Mechaniker, KFZle etc. Das geht heute nicht mehr. Wenn du nicht ein gehobene Position hast kommst du halt nicht an das Gehalt. Die wenigsten Handwerker Gesellen bekommen 5K Brutto Gehalt.
@ruezi
In meinem ersten Post ging es nicht um weit kommen, sondern zu zeigen, dass Leute die Definition von "unmöglich" falsch verstehen. 500€ positiv nach Lebenshaltungskosten ist ganz sicher micht unmöglich!
Mein letzter Post zu dem Thema, alles wichtige wurde gesagt.
Hat das aber auch nicht was mit dem "Davor" zu tun ? Hier wird ja immer davon ausgegangen das man das ganze voll finanzieren muss. Wir haben unser Haus mit 33/34 Jahren gekauft, Mein Brutto ist selbst heute nur 65K, meine Frau damals schon viel weniger - heute durch Teilzeit auch nicht irre viel.
Wir haben haben aber bis zum Kauf 180K angespart - ohne externe Zuschüsse - und Damit konnten wir gut 40% direkt bezahlen. Mit unserer Rate von 1200€ ist das Ding in 15 Jahren abbezahlt, sprich jetzt noch 7 Jahre.
Und bei der Rate bleibt wirklich mehr als genug zum Leben, inkl. einiges zum wieder sparen. Seit dem Kauf haben wir schon wieder gute 100K zur Verfügung.
Finde es halt komisch wenn man quasi zum Tag des Kaufes einfach kein Geld angespart hat....
Auch hier (wieder) der Hinweis dass durch die gestiegenen Immobilienpreise eure damaligen 180K heute vmtl. keine 40% abbilden.
Es liest sich einfach so dass ihr zum idealen Zeitpunkt genug EK hattet, die Immo-Preise noch ok und die Zinsen noch niedrig waren.
Hat sich halt alles in den letzten 8 Jahren geändert
Also so extrem sind die Preise nicht gestiegen - klar schon etwas, aber ich denke es wären heute maximal 100K mehr. Und ich glaub wenn es zeitlich verschoben wäre hätte ich auch etwas mehr verdient als damals. Ich habe die ersten ~5 Jahre für 32K Brutto gearbeitet.
Aber grundsätzlich hast du natürlich recht das es heute schon deutlich schwerer geworden ist. Wir haben damals auch fast 5 Jahre aktiv gesucht, und dann Glück gehabt das wir das passende Objekt gefunden haben wo die Zinsen wirklich tief waren.
Früher konnte ein Einzelverdiener in auch in einem "MINT" Fach Haus und Familie versorgen, also Elektriker, Mechaniker, KFZle etc. Das geht heute nicht mehr. Wenn du nicht ein gehobene Position hast kommst du halt nicht an das Gehalt. Die wenigsten Handwerker Gesellen bekommen 5K Brutto Gehalt.
5K Brutto wären im übrigen die von Vanatoru erwähnten 60k im Jahr. Wenn man jetzt iwo eine bewohnbare Wohnung für 200k€ bekommt (und ja, das stelle ich mir durchaus nicht unmöglich vor, wenn man nicht auf ÖPNV only setzt, was niemand von den Kostenoptimierern tut ....), kann man die 200k€ auf 25J@4% mit ~1000€/Monat fast volltilgen. Das Beispiel von der Sparkasse war übrigens kein Kreditbeispiel, sondern einfach, was überbleibt, wenn man ein paar Menschen im Haushalt mit einem "guten" Einkommen hat (wie du festgestellt hast, braucht es dafür heute oft 2 Menschen), 1200€ Miete zahlt und 1 Auto hat. Also die Lebensrealität für seeehr viele Menschen...
1200€-Kaufkraft Miete für eine Neubauwohnung oder 1000€ nomimal + minimale Wartung + Hausgeld zu zahlen, um dann in 25a eine deutlich schlechter ausgestattete Wohnung im Eigentum zu besitzen würde ich jetzt eher als Lifestyle-Entscheidung sehen... Beim amerikanischen Kreditmodell (Kredit hat als Sicherheit nur die Wohnung) hat die 2te Option auch keinen Nachteil. Wenn du nach 15a nicht mehr zahlen kannst, gehört die Wohnung halt der Bank. Traurig, aber jetzt auch kein wesentlicher Unterschied zum Mietfall...
Also so extrem sind die Preise nicht gestiegen - klar schon etwas, aber ich denke es wären heute maximal 100K mehr. Und ich glaub wenn es zeitlich verschoben wäre hätte ich auch etwas mehr verdient als damals. Ich habe die ersten ~5 Jahre für 32K Brutto gearbeitet.
Aber grundsätzlich hast du natürlich recht das es heute schon deutlich schwerer geworden ist. Wir haben damals auch fast 5 Jahre aktiv gesucht, und dann Glück gehabt das wir das passende Objekt gefunden haben wo die Zinsen wirklich tief waren.
Kann sein, dass das bei dir in der Gegend so ist. Bei uns teilweise über 100% in den letzten 10 Jahren, bei kleinen Wohnungen sagt meine Erinnerung innerhalb von 3-4 Jahren eine Steigerung von alleine 50%. Idealer Kaufzeitpunkt wäre so ab 2010-2015 gewesen.
Ich hatte 2013 überlegt eine Eigentumswohnung Neubau für knapp 200k€ zu kaufen mit einer Wohnfläche von ich glaub ungefähr 110m². Beim damaligen Gehalt war mir das zuviel, aber während Corona habe ich eine der Wohnungen für >400k dann weiterverkauft gesehen.
Edit: Ach verdammt, falscher Thread. Mein Gehalt ist gut, auch wenn ich aktuell nur 80% arbeite und die Frau ebenfalls weniger. Kombiniertes Jahresbrutto liegt trotzdem bei >100k. Trotzdem ists bei uns in der Gegend trotz gutem EK schwierig zu kaufen. Die richtig interessanten Objekte sind >600k oder meist >700k. Je nach Gegend war auch schon um 400-500k dabei.
Nö, du hast ja inzwischen zugegeben, dich kaum wirklich umgesehen zu haben. In halb Duetschland entsprechen auch heute 180k locker 40%. Das sind dann nämlich 450.000 und dafür bekommt man überall in DE Eigentum. Nicht direkt BErlin Prenzlauer Berg, nicht Königstein oder mitten im Neubau Viertel FFM. Aber eben nebendran.
In 8 Jahren sind die PReise nicht um 50% gestiegen. Um genau zu sein ist ne Immobilie, die vor 8 Jahren 450k wert war heute nicht wirklich viel mehr wert. Die Immopreise sind nach dem Zinsanstieg erst leicht gefallen und nun +/-, vll leicht plus wieder da wo sie waren.
Das einzige was sich geändert hat sind die Zinsen. Aber auch nicht so, dass man mit 180k keine 450k Immo finanziert bekommt.
Hier wird einfach massiv übertrieben von einigen. ODer die Ansprüche so hochgeschraubt, die Region aufs teuerste eingegrenzt und dann noch vorhandenes Geld mit beiden Händen zum Fenster rausgechaufelt. Dann kann man sich natürlich auch mit 100k Brutto kein Eigentum leisten. Das größte Problem ist dann wohl eher die Priorität. Wenn man vom Einkommen soviel verkonsumiert, dann reichts halt nicht fürs Eigentum. Und nein, dass ging früher auch nicht, massiver Konsum und Haus war auch da nicht drin.
Das wären ein Preisanstieg von 20%-25% Prozent. Das ist definitiv nicht der Fall. Lass dir da nicht so einen Käse einreden. Solche Preisanstiege hast du in ganz wenigen absolut exklusiven Lagen vll.
Die Diskussion hier zeigt nur mal wieder auf, in welchen Sphären der ein oder andere hier sich so bewegt und wie komplett losgelöst diese sind von der Lebensrealität der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Zur Erinnerung: der Medianlohn in DE 2024 betrug nach einem guten Anstieg zu den Vorjahren ganze 52.000€ Brutto. 50% aller PErsonen mit Einkommen haben WENIGER als das. Soviel dazu, man kann mit 5kMonat/60k Jahr nicht leben...
Na ja ich weiß ja was ich damals bezahlt habe - Und unser Haus würde aktuell klar mehr als 500K bringen, und ist aber auch eben schon wieder 8 Jahre älter als zum Kaufzeitpunkt. die 100K sind durchaus passend.
Außerdem hab ich da Verwandtschaft/Freunde und habe auch in Berlin gelebt. Mariendorf/Tempelhof, Friedrichshain etc. Der Punkt ist halt, in ganz lokal begrenzten Gebieten wird man kein Eigentum für 400k finden. Das ist absolut richtig. Das ist lokal aberso begrenzt, dass man bereits mit geringfügig größerem Radius sehr wohl Eigentum dafür bekommt. Schau dir mal das Preisgefälle in zum Beispiel Hochtaunuskreis für Orte wie Kronberg/Falkenhain, Neu-Anspach, USingen an. Keine 5 km weiter kostet es ein 1/3 weniger und 10km erreicht man durchaus 50% weniger.
Also @Icke wohnt ja aus meiner Sicht wirklich schon jwd, auch wenn es noch am Rand von Berlin ist. Selbst bei ihm haben sich die Preise verdoppelt seit er gekauft hat wenn ich das richtig im Kopf habe. Sobald du noch irgendwie halbwegs Anbindung nach Berlin hast, sei es Auto oder Bahn etc. ist es extrem gestiegen. Sogar in so Käffern wie Eberswalde sind die Preise lächerlich gestiegen weil die ganzen Berliner Home Office Hipster da hingezogen sind Und um den Bezug zum Thema Arbeitsplatz wiederherzustellen: Da es quasi keine Jobs mehr gibt wo man nicht 2-3x in der Woche ins Büro muss, ist das für mich praktisch nicht mehr leistbar. Wenn ich 8h zur Arbeit muss und dann noch Kind zur Kita / Schule bringen muss schaffe ich das gar nicht mit über 1h pendeln. Aber: Ich bin eh zufrieden mit meiner Mietwohnung, hatte dahingehend sehr viel Gück und das Immo Thema wird erstmal aufgeschoben .
DU bekommst auch in Berlin für das Geld Wohnungen. Die Frage ist, ob es deinen Ansprüchen genügt oder nicht. Ein Blick in Immscout zeigt, es gibt jede Menge Wohnungen in BErlin mit 100qm+, 4 Zimmern, Preis bis 500.000. Ist natürlich kein Neubau, aber Ranzbuden sind das alles nicht.
Ob man will oder nicht, warn anderes Thema, es wird immer wieder behauptet, es ginge nicht. Und das ist nicht wahr.
PS. Ickes Lage ist jetzt nicxht unbedingt das beste BEispiel, auch wenn er am Rand wohn. Gute ANbindung an die Autobahn, trotzdem ruhig, nahe am Flughafen, direkt am Waldrand am Ortsrand. Kann man ja ganz gut sehen, auf Google Earth.
Im Immo-Boom war es sogar schon verdreifacht, aktuell aber immer noch etwa Faktor 2,5 zum Kaufpreis.
Ja, das mit Eberswalde (und das ist ja nun wirklich schon tiefste Wallachei) finde ich ziemlich irritierend. Da möchte man ja nicht tot überm Zaun hängen. Aber wenn es den Hipster happy macht, why not. Schätze aber, dass das eher ein temporäres Phänomen wird. Sobald die länger mit dem Brandenburger Eigenbrötler-Charme konfrontiert werden, hat es sich wahrscheinlich schnell wieder ausgehipstert, bzw. geht es wieder heim zu Muttern.
Ja das stimmt, ich würde sicher irgendwas finden das ich bezahlen kann. Ob es finanziell sinnvoll ist sei mal dahingestellt und ziemlich sicher wäre es ein Downgrade von meiner aktuellen Wohnsituation.
Die Mietwohnung hast du aber auch nicht erst seit gestern oder? Mal geschaut, was du heute dort bei Einzug an Miete zahlen müsstest? Weil das wäre der t atsächliche Vergleichswert zum kaufen heute. Nicht deine Miete heute, die auf einem älteren Mietvertrag beruht. Zwar steigt die Miete natürlich auch, aber die wirklichen Erhöhungen kommen durch Neuvermietung zustande.
Das gleiche, weil es ein Neubau von der Gewobag (Berlineigene Gesellschaft) ist. Die Wohnung ist wg. Neubau nicht billig, aber günstig für die Lage. Natürlich ist es Lotto an so eine ranzukommen, bei nem privaten Vermieter würde ich in Neuvermietung eher 50-100% mehr bezahlen und vergleichbare Wohnungen zum Kauf liegen hier so um die 900k. Finanziell wäre es also totaler Blödsinn für mich hier was zu kaufen.
Wenn ich aktuell ne gut bezahlbare Miete habe (und in meinem Mietvertrag ist Kündigung seitens der Gesellschaft ausgeschlossen, d.h. kein Eigenbedarf oder ähnliches als Risiko) und die Miete auch in Zukunft eher moderat steigen wird, ist für meine persönliche Situation der Vergleichswert meine aktuelle Miete und nicht eine theoretische die ich bei Neuvermietung irgendwo zahlen müsste. Ich kann ja hier wohnen bleiben.