[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Das ist aber normal.
Für solche "kannst mich mal"-Aufträge wird sowas öfter gemacht.
Der Dachdecker hat das Dach bestimmt vorher auch gemacht?
Glaube mir, wenn ich dir sage, ich kenne das nur zu gut, da ist dann schonmal Faktor 10 oder 20 dabei.
 
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Wenn du 15% Gewinn im Lohn hast und 10% im Material, sind das keine 25%, nur so zur Sicherheit.
Du solltest deine mangelnde Lesekompetenz nicht beständig damit versuchen zu kaschieren, mir jedes mal etwas zu unterstellen. Dein ganzer Aufhänger ist, das ich vermeintlich behauptet hätte, dass Delta zwischen AN Brutto und Stundensatz sei Gewinnmarge. Habe ich nie getan. Trotzdem meinst du noch immer so zu tun, als wüsste ich absolut nicht wovon ich rede, nur weil du nicht korrekt erfasst hast, was geschrieben wurde.
 
Er hat doch recht. Es ging um Kosten.
Und wie bereits gesagt sind Mitarbeiter auch nicht 100% produktiv, sondern vielleicht 80% der Arbeitszeit kann man wirklich weiterverrechnen.
 
Ich hatte letzte Woche auch n Headhunter Gespräch
die headhunter hier in der gegend kennen sich untereinander alle. die wechseln das unternehmen schneller als ich wohnungen.

ich hatte auch schon mit einem typen gesprochen der dann 2 wochen später bei nem anderen laden war wo ich auch schon mit jemand in Kontakt war.

Wenn ich mir überlege dass der kerl da oben 50-60 stunden pro woche macht, seine Kinder quasi nie sieht, mehrere Wohnungen bzw. immobilien hat, eine eigene Hütte und was sicherlich noch mehr zeugs...

Wenn der job mal nicht mehr geht, sieht es für ihn vermutlich recht düster aus.

und 60 stunden sind halt auch krank.

und dann noch der druck in dem job. ganzen tag nur mit leuten telefonieren die dich eigentlich gar nicht hören wollen
 
aber am Ende gibt es doch mehr Kosten
soviele, dass das Verhältnis Lohn/h vs. Stundensatz beim Kunden bei < 3:7 liegt?

Und Handwerker, dessen Wegezeiten nicht bezahlt werden,. gibt es 2025 nur noch ganz wenige und die lassen sich echt hart verarschen.
wenn ich mit denen, die vorbeikommen so rede, hat man schon den Eindruck, dass das verarschen lassen schon da dazu gehört :d.

Dir ist schon klar, dass der Angestellte dem Arbeitgeber in etwa das Doppelte kostet?
Die 30%-Schätzung der Google-KI mehr sehe ich nicht als "das doppelte". Wie kommst du darauf, dass der Angestellte in etwa das Doppelte kostet? Der Punkt ist: die 70€ sind schon sinnvoll, wenn das ganze irgendwie saisonabhängig ist, die Leute weiterbeschäftigt werden, obwohl Auslastung <70% UND die Mitarbeiter einen leicht überdurchschnittlichen Brutto-Lohn gegen 30€ bekommen... Das würde dann bedeuten, dass man mit 60k€ Jahreseinkommen und 5-10 Wochenende "steuerfrei" hier schon ganz gut im Luxx mit dabei wäre. Iwie sehe ich das in meinem Umfeld nicht...

Mit 2,5x kannste du mittlerweile rechnen
Jo glaub' ich schon ;) - dann wären wir 25*2.5 also 62€ für sehr gut bezahlte Gesellen in der Industrie :). Wie genau kommen dann die tlw. noch deutlich höheren Stundensätze zusammen, außer dadurch das der Chef irgendwann wirklich pro M.A. mehrere Rolex im Jahr generiert?

Die BG kassiert auch ordentlich
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Eigentlich ist das spannende, dass ich mit Gefühl in die Debatte gegangen bin und noch viel mehr Gefühl zurückbekomme, wobei daneben auch noch dabei steht, wer Schuld ist ;). Schuld ist aber nie der Chef oder die Gier ;)
 
Die 30%-Schätzung der Google-KI mehr sehe ich nicht als "das doppelte". Wie kommst du darauf, dass der Angestellte in etwa das Doppelte kostet?
Und deswegen traut man keiner KI.
Es ist seit Jahren oder besser Jahrzehnten so, dass ein MA Faktor 1,7 kostet. Und das war zu einer Zeit, wo die Lohnnebenkosten noch im Rahmen waren und der ganze Bürokratiebullshit sich noch in Grenzen gehalten hat.
Wenn also 1,7x damals schon Standard waren, wie kommst du darauf, dass mit Zunahme von Lohnnebenkosten und dank Bundesregierung und EU der Bürokratiewahnsinn (wo man bald pro MA noch einen unproduktivMA hat) sich das Maß verbessert haben kann?

Aber gut, dass man der KI mal so eben alles abkauft...
(die Menschheit geht zu Grunde)
 
Also nur mal so: Ich hatte am Donnerstag die Dachdecker hier. Die waren 30min da, 60min An/Abfahrt, macht für zwei Personen 3 Stunden Arbeit. Keine Materialkosten. Dann ziehe ich mal die 30ct für die Fahrzeugpauschale und die Wegstrecke ab, sind ganze 20€. Auf der Rechnung standen 520€. 500€ für drei Personenstunden, netto. Abgerundet 160€/Stunde. Sogar mit den fantastischsten Lohnnebenkosten mit Faktor 4 wird der Arbeiter keine 40€/Stunde sehen.

That being said: Gebt mir mal ein paar Tipps für Zertifikate/Weiterbildungen die man haben sollte wenn man keine Lust mehr auf Automotive hat.
Dieser Kleinkram macht kein Spaß und am Ende muss das irgendwie trotzdem lohnen. Jemand muss dir die Rechnung stellen, den Termin absprechen usw... Das kostet alles auch Geld. Wer handwerklich etwas geschickter ist, kann gerade auf dem Land noch mit dem Chef argumentieren, das er nur 1 schicken soll, gerade bei längeren Anfahrten. Wenn bei dir 2/3 der Kosten nur Fahrerei ist, kann sich das schon lohnen, nur 1 zu bestellen und man fässt kurz mit an (bla bla Versicherung bla bla drauf geschissen, komischerweise geht sowas auf dem Land eigentlich immer und wenn, dann ist man doch selbst der Gelackmeierte) - wir reden hier von einfachen Arbeiten wie kurz mit anfassen beim tragen auf ungefährlichen Gebiet und nicht "50 Paneele aufs Dach hiefen".
 
Und deswegen traut man keiner KI.
Aber dir mit deiner Quelle „Trust me, bro“?Er hat wenigstens angegeben wo ers her hat und komplett aus der Luft greifts die KI nicht. Du hingegen hast exakt gar nichts genannt, worauf deine Zahlen fussen. Ausser das von „damals“ (wann immer das war) zu heute sich der Faktor von 1,7 auf 3,5 verdoppelt haben soll. Das ganze gewürzt mit etwas Stammtisch in Bezug auf Lohnnebenkosten.

Ps: und bevor wieder was unterstellt wird: ich widerspreche erstmal explizit nicht deinem genannten Faktor. Ich merke ausschliesslich an, dass du überhaupt keine Angaben darüber machst, wo du diese Werte her hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar greift das die KI komplett aus der Luft, weil die KI leider keine Ahnung hat oder der Fragesteller die Frage eben unpräzise stellt.
Bevor man sich mit einer KI beschäftigt, sollte man die Grundlage, und wenn es nur Googlen ist, beherrschen.

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Das sind keine Infos, die irgendwo versteckt wären. Das ist, wenn man so will, Allgemeinwissen.
Und die 1,7 sind nur die reinen MA Kosten.
Der Firmenoverhead kommt noch dazu und der haut nicht wenig rein.

Ich empfehle, auch für Angestellte, mal so nen Abendschulkurs für BWL, das erweitert den Horizont für die Welt, in der man sich 7-8h jeden Tag bewegt.
 
Junge Junge. Die 1,7 hab ich überhaupt nicht in Frage gestellt. Gefragt war nach deinen kolportierten Faktor 3,5 den man heute ansetzen müsse. Gut das du das „missverstehst“ und nun Quellen für etwas lieferst, nach dem niemand gefragt hat….

Und deine unterschwelligen Beleidigungen kannst du dir sparen. Ich hab nicht nur nen Abendkurs in BWL gemacht. Und diese ganze sinnfreie Diskussion basiert noch immer auf der Tatsache, dass du nicht erfasst hast, was ich geschrieben habe.
 
Schuld ist aber nie der Chef oder die Gier ;)
Das hat keiner gesagt. Und es gibt einige, die es übertreiben. Aber viele Zahlen, die man sich hier scheinbar nicht vorstellen kann, sind leider nicht so unplausibel, wie einige hier meinen oder wie einige meinen es für den eigenen Geldbeutel zuträglich wäre.
Wir kalkulieren/schätzen Kosten für "hochwertige" Dienstleistungen ganz grob auf 1k pro Tag.
Bei Handwerkern sind es grob 0,5k pro Tag, also in etwa die Hälfte.
Und die Zahlen sind, mit etwas Puffer, leider realistisch und da ist kein Chef dabei, der mit nem Benz vorfährt oder nen Heliplatz @home hat.
Es ist leider so, wie es ist.
Aber dazu muss man halt verstehen, wie so ne Kalkulation abläuft, um bewerten zu können, ab die einen verarschen oder nicht.
(die 500EUR von @B.XP hat nen anderen Hintergrund, behaupte ich mal)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gefragt war nach deinen kolportierten Faktor 3,5 den man heute ansetzen müsse
Quelle?

Ansonsten: Wenn sich 1,7 nur auf den direkten MA bezieht und eine Firma noch sonstige Aufgaben und Ausgaben hat, liegt es auf der Hand, dass da noch was oben drauf kommen muss.
Und ganz unten sieht man eine Stundensatzrechnung.
Wers nicht lesen mag, aus 12EUR Bruttolohn werden 24EUR Lohnkosten und daraus dann 36EUR Stundensatz.
Die Zahlen an sich passen nicht mehr, sind aber an sich schon plausibel, bzw. muss man nur in die heutige Zeit beamen, bzw. auf die Firma und das Umfeld anpassen.
Und was man so für Kasperkosten hat, kann man hier nachlesen:
(ist natürlich nur anteilig relevant)
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol ernsthaft. Findest deine Rechnung nicht mehr? Ich helfe gern:

Die Tendenz ist aber 3x ohne Gewinn.
Und gern darfst du auch den Faktor 3 belegen wenn du dich jetzt an den ,5 reibst.
Oder meine Aussage das man min faktor 2
Ansetzen sollte als faustregel was eindeutig über den 1,7 liegt?

Bei Handwerkern sind es grob 0,5k pro Tag, also in etwa die Hälfte.
Entspricht btw einen stundensatz von 62,5 bei einem 8h Tag. Und liegt damit an der oberen Skala des bundesdeutschen Schnitts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und gern darfst du auch den Faktor 3 belegen
Ich habe von Faktor 2,5 gesprochen.
Eine Firma, die mit 2x Bruttolohn rechnet, cheatet in dem Bereich. Mit 2,5x kannste du mittlerweile rechnen.
Was das Wort "Tendenz" bedeutet, werde ich dir jetzt nicht herbeten, dafür gibt es google oder neuerdings KI, aber nicht weinen, wenn mans dann dennoch nicht schnallt.
 
Was diskutiert ihr hier eigentlich, redet ihr aneinander vorbei? 1,7 passt schon, ist Satz den man zur FTE Berechnung ranzieht. Aber das sind ja die reinen MA kosten, natürlich das nicht der Betrag, den man gegenüber dem Kunden abrechnet denn man muss ja auch noch Gewinn machen und da liegt man dann realistisch schon bei 2,5-3,5x je nach Job und wie viel man tatsächlich abrechnen kann. Gibt ja manche Jobs wo man viel Rüstzeit und nichtabrechenbare Zeit hat, dann wird das natürlich auf den Preis der abrechenbaren Stunde umgeschlagen.
 
Entspricht btw einen stundensatz von 62,5 bei einem 8h Tag.
Mit Puffer du Blitzmerker.
Für alles andere bin ich dann auch raus, dein Niveau, insbesondere was die Fachlichkeit angeht, ist in etwa Höhe Teppichkante und damit weit unterhalb meiner Toleranzgrenze für Zeitinvest.

Wenn dich das interessiert, google-> Studium/Ausbildung BWL, da lernt man sowas und kommt dann genau auf solche Zahlen. Beispielrechnung siehe oben.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Was diskutiert ihr hier eigentlich, redet ihr aneinander vorbei?
Der Typ will ne Vollkostenrechnung sehen um sich darauf einen zu geben, weil er selber nicht in der Lage ist, sich das Wissen anzueignen.
Und alles ist Unwahr bis die Wahrheit beweisen ist, ohne aber auch selber mal nen Finger krumm zu machen, um das Wissensdefizit auszumerzen.
 
Lol du faselst was von Niveau und hast außer Zahnbelag und ad hominem nichts drauf. Und egal wie oft du das aufgreifst, mein BWL Abschluss löst sich davon nicht in Luft auf. 😂

@Tundor er meinte, beleidigend werden zu müssen und etwas zu unterstellen, obwohl nachlesbar was anderes geschrieben wurde. Vll verlesen ka. Seitdem eiert er eigentlich nur rum. Der Punkt ist, 70€ Stundensatz ist im Handwerk recht hoch. Mehr war eigentlich nie die Aussage. Er meinte halt das stimme nicht. Und hat dann mit einem Stundenlohn deutlich über deutschem Schnitt im Handwerk gerechnet. Mit einem im Handwerk pblichen Lohn von um die 20€ kommt man aber mit 2,5 nichtmal n richtung 70€. Und auch bei 25€ stundenlohn nicht. Er hat ja inzwischen selbst win Beispiel bei sich genannt wo auch nur 62,5€ die stunde angesetzt werden. Auch eine Quelle direkt aus dem Handwerk von mir hat genau das aufgezeigt. Umhin besteht die ursprüngliche aussage, das bei 70€ stundensatz wohl eher der Chef gut wegkommt als der Angestellte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser Kleinkram macht kein Spaß und am Ende muss das irgendwie trotzdem lohnen. Jemand muss dir die Rechnung stellen, den Termin absprechen usw... Das kostet alles auch Geld.
Der „Kleinkram“ hätte die Leute nen halben Tag Minimum beschäftigt wenn die ihre Augen geöffnet hätten. Das ist eine der größeren Firmen in der Region und die Ansage war dass sie das mit anderen Aufträgen verbinden möchten um die Anfahrt zu vereinfachen.

Sorry ich bin da gerade wirklich angepisst, denn zum einen kennen die das Dach schon; die Ansage damals war „wir schauen erstmal ob das ausreichend ist sonst kommen wir nochmal“ - zusätzlich haben sie sich vorab detaillierte Beschreibungen und Bilder geben lassen. Das wussten die Leute vor Ort aber alles nicht. Der Auftrag eine bestimmte Dichtung zu tauschen wurde auch ignoriert. Gefühlt kamen die an, haben ne Zigarette geraucht und sind wieder gefahren.

500€ sind für Kleinkram ja nicht mehr ungewöhnlich, gerade wenn dann noch irgendwo Versicherungsgeld vermutet wird. Ich seh das ja beim Wasserschaden im Bad, da geht’s munter zwischen den Gewerken hin und her.
 
am besten lassen hier mal ein paar etwas luft aus ihrem ego.

mit einer diskussion hat das hier rein gar nichts mehr zu tun.
 
Was diskutiert ihr hier eigentlich, redet ihr aneinander vorbei? 1,7 passt schon, ist Satz den man zur FTE Berechnung ranzieht. Aber das sind ja die reinen MA kosten, natürlich das nicht der Betrag, den man gegenüber dem Kunden abrechnet denn man muss ja auch noch Gewinn machen und da liegt man dann realistisch schon bei 2,5-3,5x je nach Job und wie viel man tatsächlich abrechnen kann. Gibt ja manche Jobs wo man viel Rüstzeit und nichtabrechenbare Zeit hat, dann wird das natürlich auf den Preis der abrechenbaren Stunde umgeschlagen.
Du musst mehr als 1,7 anrechnen. 1,7 gilt für die Lohnnebenkosten. Mit Utilization bist du dann bei 2,5 oder mehr. (Bei uns wird mit 48% gerechnet :fresse2: )
 
Bei mir hat sich beruflich eine neue Chance ergeben, auch heimatnäher und ich hab trotzdem nur zähneknirschend angenommen.
Eigentlich keine Lust nach weniger als 2 Jahren eine neue Wohnung suchen zu müssen.
 
Bei mir hat sich beruflich eine neue Chance ergeben, auch heimatnäher und ich hab trotzdem nur zähneknirschend angenommen.
Eigentlich keine Lust nach weniger als 2 Jahren eine neue Wohnung suchen zu müssen.

Es kann schwierig sein, nach der ersten Staffel überhaupt eine zweite herauszubringen. Wenn man aber schon bei Staffel acht ist, ist die Neunte auch nicht mehr wild.
 
Mal eine Frage in die Runde: was verdienen sogenannte "data scientists" oder "data analyist" in euren Unternehmen ca. brutto jährlich? Ich sehe in letzter Zeit hin und wieder Leute bei uns die ihren Doktor in Neurowissenschaften gemacht haben (Bereich Neuroimaging, also Datenanalyse) und dann direkt in die freie Wirtschaft gehen. Sie werden dann als data analyist (oder ähnliche Titel) in großen Unternehmen eingestellt (also in völlig fachfremden Bereichen) und sie gehen dorthin weil sie dort mehr verdienen als in der Forschung, also in völlig fachfremden

Aber wieviel verdient man da so wirklich? Als Einsteiger, oder auch mit ca. 5 Jahren Berufserfahrung? Jemand eventuell konkrete Zahlen parat von Leuten aus dem eigenen Unternehmen?
 
Hab mal bei uns nachgeschaut, Data Science ist bei uns eine der best bezahlten Gruppen. Senior Positionen (ist nach 5 Jahren realistisch wenn man was kann) im Schnitt ca. 115k und als Lead bzw. Principal 140k aufwärts. Junior Positionen haben wir keine, aber als Applied Scientist (also die Stufe vor Senior) fängt man bei 80k an. Scientist und Analyst ist zumindest bei uns ein großer Unterschied, auch im Gehalt, da kannst du von den oben genannten zahlen auf den jeweiligen Positionen locker 30k abziehen. Analyst ist bei uns eher ne Reporting Rolle wo man KPIs usw. aufbereitet, während Scientist ne Rolle ist in der man den crazy shit macht also Algorythmen baut um z.B. Kundendaten zu bewerten oder Einkaufsentscheidungen zu treffen, Sales prediction etc.. Die genaue Rollenbeschreibung kann natürlich je nach Firma komplett variieren.
 
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