habe es bei vielen Kindern schon gesehen, das die sich mit 18 einen Typen suchen der alles für die Bezahlt und die selbst nicht Arbeiten gehen wollen.
Das ist an sich erstmal nicht so das Riesending.
Das Hauptproblem an der Sache ist der Umstand, dass Frauen im klassischen Rollenbild (ohne das an sich zu bewerten) ein Problem in der Rente bekommen.
Die Rente ist an sich schon ein Problem.
Wenn aber Oma Gertrud 300EUR Rente bekommt, dann kommt das primär daher, dass das Rentensystem so ist, wie es ist.
Jaja, es gibt dann Kinderbetreungszeit (das ist auch nen Kasperletheater) und Rentenpunkte in der Ehe usw.
Aber eine Frau heute, die zu Hause bleibt (egal warum) und nicht verheiratet ist, die hat im Alter ein richtiges Problem.
Ich halte es daher rein aus diesem Gesichtpunkt heraus für gefährlich, dass die Frau zu Hause bleibt.
Da muss man sich was überlegen, wie man das macht. Also entweder wird die Frau quasi dafür entlohnt und das Geld geht in eine (gute) Altersvorsorge oder man muss sich irgendwas anderes faires einfallen lassen.
Nehmen wir mal an, man hat 2 Kinder, heiratet nicht, die Frau macht 18 Jahre die Hausefrau, Kinder sind raus und die Beziehung geht zu Bruch. Dass die Frau 1. in das Berufsleben kommt, ist schon schwer genug und was die bald 20 Jahre für ne Rentenlücke gerissen haben, kann man sich nicht vorstellen.
Wenn man so will, wars das eigentlich, was das Finanzielle angeht. Klar kann das auch mal gut gehen, aber im Schnitt ist das echt nen Thema, was ein Problem ist.
Und natürlich geht das auch genauso gut anders rum. Das ist also nicht explizit ein Frauenproblem.