Ja das kenne ich.Ja, die Bequemlichkeit - hat Vor- und Nachteile. Ich würde sogar sagen, ich war als Angestellter immer der Faule und Arbeitsvermeider, weil ich meine Tätigkeiten & vor allem Chefs einfach immer nur doof fand.
Vor 23 Jahren selbstständig gemacht, ca. 7-8 Jahre richtig extrem Gas gegeben (weil es das erste Mal richtig Spaß gemacht hat zu Arbeiten gerne auch sehr viele 16h Tage - aber auch viel Glück dabei gehabt) und seither ein entspanntes Arbeits-Leben, wo ich auch meiner Faulheit immer wieder frönen, bzw. mir die Arbeit relativ entspannt einteilen kann. Es bleibt auch genug hängen, um das geplante Privatierthema vor 60 durchaus Ernst zu meinen.![]()
Seit der Selbstständigkeit hat das Arbeiten wieder richtig Spaß gemacht und auch die Entlohnung stimmt nun endlich. Mein Plan ist ab 50 nur noch die Projekte zu übernehmen, auf die man Bock hat oder ich mache vorher noch eine Lagerplatzvermietung auf uznd lebe von den Einnahmen.
Problem derzeit ist ein passendes und bezahlbares Grundstück dafür zu finden. Aber ich habe ja noch 7 Jahre Zeit bis dahin, evtl. findet sich etwas oder ich mache etwas anderes. Zur Not ein Doppelhaus bauen und dieses vermieten. Ich brauche noch etwas mehr an monatlichem Einkommen um später über die Runden zu kommen.
Laut aktuellem Rentenbescheid bekäme ich ab 2048 1033€ Rente.
Da muss vorher noch ein Plan her, wie das später funktioneren soll. Einfach nur das Geld am Konto ausgeben, wäre blöd.




Einfach beim gehen Abends übergeben und tschüss.
