[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Er spart ja schon seit über 2 Jahren in crypto und/oder etf's

Warum mehr als 2000 auf dem Konto haben? Kannst ja jederzeit oben genanntes verkaufen.

Und dann für bspw. 4000€ fett Steuern abdrücken darf? Ja doch das macht Sinn.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Also Trockner und Kühlschrank sind neu. Andere Küchengeräte sind in der Miete enthalten und damit Sache des Vermieters. Das einzige was kaputt gehen kann, wäre die Waschmaschine (6-7 Jahre alt), aber dann kaufe ich mir für 400-500€ eben eine neue. Wobei meine Freundin ja auch noch da ist und die da etwas mehr Notgroschen eingeplant hat. Auto ist Baujahr 2019 und damit auch relativ neu.

Falls ich meinen Job loswerden sollte, dann hätte ich 1 Jahr Arbeitslosengeld und damit genug Zeit mir einen neuen Job zu suchen -> Embedded Softwareentwickler mit Master Elektrotechnik, deswegen mache ich mir in dieser Hinsicht keinerlei Sorgen.
 
Falls ich meinen Job loswerden sollte, dann hätte ich 1 Jahr Arbeitslosengeld und damit genug Zeit mir einen neuen Job zu suchen -> Embedded Softwareentwickler mit Master Elektrotechnik, deswegen mache ich mir in dieser Hinsicht keinerlei Sorgen.

Macht sich keiner bis es so richtig kracht :] Aber du scheinst ja alles besser zu wissen von daher :)
 
Macht sich keiner bis es so richtig kracht :] Aber du scheinst ja alles besser zu wissen von daher :)
Tatsächlich wüsste ich nicht, was aktuell auf mich zukommen sollte, da ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einem IG Metall Unternehmen mit über 60k Mitarbeiter weltweit habe. Wenn ich da nicht den bekannten goldenen Löffel klaue, dann sehe ich da keine Probleme.
 
Macht sich keiner bis es so richtig kracht :] Aber du scheinst ja alles besser zu wissen von daher :)
Naja, zumindest könnt ihr euch die Hand geben, du scheinst es zumindest für sein Leben besser zu wissen, er nur für sein eigenes.

Klar, Naivität kann manches kompliziert machen, aber diese übermaßige "Vorsicht" halte ich auch nicht für besonders gesund
 
Ich denke der Notgroschen / Cash Rücklage ist eine individuelle Entscheidung, ich habe meine auf dem Verrechnungskonto liegen (aktuell reduziert auf 5 Netto Monatsgehälter, damit kann ich ca 10 Monate meine Kosten decken bzw. bei Rücksetzern etwas mehr in den ETF Sparplan pumpen). Bringt keine Rendite lässt mich aber ruhig schlafen. Ich denke auch nicht das wirklich etwas passiert (DAX Konzern, 9 Monate Kündigungsfrist), aber es beruhigt.

Mein Vertrag wird nun auf Homeoffice umgestellt und im Januar bekomme ich einen kleinen Bonus um das Büro auszustatten (nach 2 Jahren Corona Homeoffice mit den eigenen Gerätschaften). Der wird in einen ordentlichen höhenverstellbaren Schreibtisch investiert, war ich bislang ehrlich gesagt zu geizig für.
 
abe ich mir genau für solche Zwecke einen Rahmenkredit über 25k€ bei der ING angelegt.
So ähnlich mache ich das auch. Habe kaum im Verhältnis zu meinem Gehalt kaum Cashreserven bei der aktuellen Zins u. Inflationslage, i.d.R. maximal 5k auf dem Tagesgeldkonto. Ich sehe aber auch nicht was groß passieren soll. Kurzfristige Neuanschaffungen wie Waschmaschine oder Autoreparaturen kann ich aus meinem laufenden Gehalt zahlen, wenn ich krank werde gibt's Krankengeld und dann irgendwann BU, bei Arbeitslosigkeit gibt's ALG1. Ich investiere fast meine komplette Sparrate, und müsste im extremen Notfall halt ein paar Assets verkaufen (oder erstmal nen Kredit in Anspruch nehmen). Klar, das kann auch dumm laufen und man verkauft zum ungünstigsten Zeitpunkt aber ich weiß echt nicht wozu ich das brauchen würde, da meine Fixkosten wirklich niedrig sind. (mit den 5k würde ich schon 3-4 Monate über die Runden).
Kann aber gleichzeitig auch nachvollziehen dass man (noch) ruhiger schläft wenn man seine Fixkosten von gefühlt den nächsten 5 Jahren aufm Konto Cash liegen, hängt vermutlich auch von den persönlichen Verbindlichkeiten ab die man aufrecht erhalten muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe kaum Cashreserven bei der aktuellen Zins u. Inflationslage, i.d.R. maximal 5k auf dem Tagesgeldkonto.
Wobei genau solche Aussagen halt komplett fern der Realität sind, also im luxx eher an der Tagesordnung, aber ich kenne sehr viele Menschen, die sich langfristig gerade mal ein Zehntel davon vom Mund sparen können.

Ich bin überhaupt nicht neidisch und ich bin sicher, jeder von euch hat ein solches Gehalt bzw Leben verdient, dennoch spiegelt es eine verzerrte Sicht auf das ganze wider (ist schon klar, sind ja persönliche Aussagen)

Mir gings dabei mehr um die Aussage, "kaum Cashreserven", das klingt halt schon verdammt überheblich 🤷
 
Mein Vertrag wird nun auf Homeoffice umgestellt und im Januar bekomme ich einen kleinen Bonus um das Büro auszustatten (nach 2 Jahren Corona Homeoffice mit den eigenen Gerätschaften). Der wird in
laptop und so hast du aber gestellt bekommen oder musstest du auch dein eigenes nutzen?
 
@VorauseilenderGehorsam Ich habe das oben mal ergänzt, im Verhältnis zu meinem Gehalt, weil oben ja von 10 Nettogehältern die Rede war, deswegen habe ich "kaum Cash Reserven" geschrieben. Muss man natürlich in Relation sehen, natürlich ist 5k nicht "nichts".
 
Müssen wir ab sofort immer relativieren und uns mit Hartz4 vergleichen? Ist doch okay, wenn er 5000 auf dem Giro hat und das für Ihn nicht viel ist.

Gerade mal aus Neugier bei mir geschaut - knapp 20.000 liegen da rum. Aber nicht aus Sicherheitsbedürfnis, sondern einfach nur aus Mangel an Anlageformen. Bin einer, der nicht zu 100% in Aktien investiert sein möchte und noch keine eigene Immobilie hat.
 
Darum geht's überhaupt nicht, es ging um die teils doch sehr verzehrte Sicht hier im Forum. Es schwappt da manchmal so ein "unter 3000 Euro netto ist Geringverdiener", gefolgt von "also mit Studium sind 80k jährlich aber unterste Grenze" neben "rücklagen unter 50k sind aber echt wenig" rüber. Und ja, ich habe es bewusst überspritzt geschrieben. Man sollte halt auch Mal über den Tellerrand sehen und nicht nur die eigene blase. Sieht man auch schön an dem Link hier, der die Tabelle von Spiegel (oder Welt online?!) zeigt. Ich habe 2660 Euro netto (Anmerkung, ich hab damals bei 1600 brutto (!) angefangen). Laut diesem liegen damit im Osten als alleinstehender knapp 90 % der Leute (weit) darunter ...

Und ich würde es ähnlich sehen, der Großteil der Bevölkerung wird nicht 4k an Rücklagen bereit liegen haben.

Ansonsten muss auch ich gestehen, dass ich mein Geld bisher nicht wirklich angelegt habe. Weil ich ehrlich gesagt noch ein Bock hatte mich damit zu beschäftigen.
 
Ich habe geschrieben, dass ich maximal 5.000€ in Cash Reserve habe. Allgemein wird ja empfohlen 3-6 Monatsgehälter in Reserve zu haben. Selbst wenn man wie du es bezeichnest ein "Geringverdiener ist" sind das in den allermeisten Fällen noch nichtmal 3 Monatsgehälter und somit "zu wenig". Was ich von dieser 3-6 Monate Regel halte habe ich ja schon gesagt. Darauf war es bezogen. Verstehe echt nicht, warum mir das jetzt hier ausgelegt wird als würde ich andere als Geringverdiener titulieren. Es gab bei mir übrigens auch einige Jahre wo ich richtig richtig mies verdient habe (und zwar deutlich unter dem was hier manche schon als Geringverdiener ansehe), ich weiß also was es heißt kein Geld zu haben und nichts zur Seite legen zu können. Wenn ich nächsten Monat mal ein paar Minuten mehr Zeit habe werde ich meine Gehaltsentwicklung mal im Detail hier posten, so wie es vor kurzem schonmal jemand gemacht hat (muss dazu mal die alten Unterlagen raussuchen).
 
Ich bin gespannt, was jetzt zum Jahresende drauf steht, Urlaubs und Weihnachtsgeld dann mit eingerechnet - wir sind ein 4-Personen Haushalt - meine Frau geht 2 Tage die Woche arbeiten, wegen den Zwergen.
Sollte sie Vollzeit arbeiten würde sie im Öffentlichen Dienst als Angestellte aber mehr mit nach Hause nehmen als ich - aber irgendwie will Sie auch nicht tauschen...

Nichts desto trotz haben wir vor 8 Jahren ein Haus gebaut, da kam letztes Jahr mit der Einebnung des Hangs dann die letzte große beauftragte bauliche Maßnahme, die wir nicht selber machen konnten zum Abschluß.

Große Rücklagen haben wir aber nicht, da es gerade wegen dem neuen Auto wieder viel aufgezerrt hat - wir sind gespannt auf die neue Stromrechnung - trotz PV brauchen wir noch knapp 4.000KWh.
Wenn Kinder (5 und 7) zu Hause sind, wird auch mehr Strom verbraucht...

Sicherlich würde der "neue" Job in der Nähe am meisten bewirken, aber aktuell tut sich da nichts, vermutlich wegen Weihnachten und auch so muss man dann die Rahmenbedingungen anschauen - die kürze der Entfernung allein ist ja kein Garant dafür, das es einem gefällt!
 
Steht da irgendwo, dass es auf dich bezogen war? Es war völlig allgemein geschrieben :)
Ne, es war eher nochmal als Antwort auf @VorauseilenderGehorsam gemeint. Ich weiß, dass er es auch nicht als Angriff gegen mich gemeint hat aber ich hatte irgendwie den Drang mich nochmal zu rechtfertigen :d Alles gut.
 
Das Thema Gehaltsentwicklung ist aber auch ein sehr spannendes Thema.

Ich bin jetzt seit 14,5 Jahren im Berufsleben.

Angefangen hatte es mit 3 Jahre Ausbildung, wo ich je Jahr mehr Gehalt bekam. Das ging bei Netto 350€ los und endete bei 600€ netto im letzten Ausbildungsjahr.
Zur Seite legen war nicht, da ich vom Azubi Gehalt auch die Lebenshaltungskosten tragen musste, aufgrund Arbeitslosigkeit des Elternteils.
Gestartet bin ich im selben Betrieb dann bei ca. 1200€ netto und bin nach 4,5 Jahren ausgelernt gegangen bei 1800€ netto.
Im neuen Job bin ich dann bei ca. 2300€ netto gestartet und nach 5 Jahren bei 2700€ netto gegangen.
Bei meinem jetzigen Arbeitgeber bin ich mit 3200€ netto gestartet und gehe nach 2 Jahren bei 3350€ netto.
Im neuen Job fange ich dann im neuen Jahr bei 3550€ netto an.

Man sieht die größte Steigerung im Gehalt kam immer mit den Wechsel des AG, was nun auch keine bahnbrechende Erkenntnis ist.
Ich kann mich mehr als glücklich schätzen in der IT gelandet zu sein und solch ein privilegiertes Leben zu führen.
Die andere Seite der Medaille kenne ich aber auch zu gut und die muss ich im besten Falle nie mehr sehen. Dafür gebe ich immer alles in meinem Job.
 
So eine Gehaltssteigerung hat aber ein Geselle im Handwerk (um mal beim Äquivalent zur Berufsausbildung zu bleiben) zum Beispiel nicht. Das geht nur in der IT wo gerade die Hütte brennt und Firmen guten Mitarbeitern auch ohne Ausbildung gute Gehälter zahlen.
Kein Sanitärladen würde jemanden einstellen und dem 4000 Brutto zahlen, nur weil der Top mit der Materie umgeht - dem fehlt einfach die "fachliche Eignung".
 
Zum Thema "Reserven" - die Frage ist immer was musst du im Zweifelsfall bezahlen können. Da hilft eine Haushaltsplanung und nach der kann man sich dann richten.

Ich hatte auch mal für ne Weile 20-25k auf dem Tagesgeld, völlig unnötig als "Notgroschen" wenn die monatlichen Ausgaben bei 800-900€ liegen. Wir hatten ja letztes Jahr nach Immobilien-Kauf erstmal die Heizung zu tauschen. Da bist du erstmal die 35k€ los, die sowas halt einfach mal kostet. Bis die Förderung auf dem Konto gelandet ist sind mal eben 9 Monate vergangen. Sobald Immobilienzeug im Spiel ist, dann müssen entsprechend auch die Rücklagen größer sein. Wenn die Fließen von der Wand fallen, bezahlt nicht einfach der Vermieter die Reparatur (hatte ich in einer Wohnung mal...). Bei längerer Krankheit fällst du auf Krankengeld zurück - und auch das gibt es nur für eine gewisse Zeit. In meinem Freundeskreis gibt's welche, die seit dem Corona-Mist extrem oft in Kurzarbeit sind. Je nachdem wie du finanziell aufgestellt bist, deckt das dann deine Kosten, aber halt nicht mehr.
 
Ich habe derzeit einige Zusatzversicherungen:
- Haftpflichtversicherung
- Krankenhauszusatz
- Auslandskrankenversicherung
- Zahnersatzversicherung
- Rechtsschutzversicherung
- Unfallversicherung
- Brillenversicherung
- Naturheilkunde
- Antwartschaft für die priv. KK

...kommt monatlich auf ca 120€. Habe eigentlich kein Problem damit, weil ich ansonsten einigermaßen geringe Fixkosten habe aber so langsam frage ich mich ob das alles so notwendig ist. Brillenversicherung rechnet sich nur noch minimal, Naturheilkunde nutze ich kaum mehr und Antwartschaft ist de facto sinnlos weil ich eh nicht wieder in die private KK reinkomme.
Auf der anderen Seite wird auf jeden Fall noch eine Hausratversicherung dazukommen.
 
Ich habe derzeit einige Zusatzversicherungen:
- Haftpflichtversicherung
- Krankenhauszusatz
- Auslandskrankenversicherung
- Zahnersatzversicherung
- Rechtsschutzversicherung
- Unfallversicherung
- Brillenversicherung
- Naturheilkunde
- Antwartschaft für die priv. KK

...kommt monatlich auf ca 120€. Habe eigentlich kein Problem damit, weil ich ansonsten einigermaßen geringe Fixkosten habe aber so langsam frage ich mich ob das alles so notwendig ist. Brillenversicherung rechnet sich nur noch minimal, Naturheilkunde nutze ich kaum mehr und Antwartschaft ist de facto sinnlos weil ich eh nicht wieder in die private KK reinkomme.
Auf der anderen Seite wird auf jeden Fall noch eine Hausratversicherung dazukommen.

Bis auf die letzten drei Versicherungen habe ich auch genau dieselben. Aber frage mich derzeit auch dasselbe.

- Naturheilkunde würde ich wahrscheinlich kündigen, wo du sie sowieso kaum nutzt
- Brillenversicherung kündigen, die habe ich damals nie in Anspruch genommen, war nur verbranntes Geld (zumal die Brille 120€ gekostet hat)
- Krankenhauszusatzversicherung: Überlege ich auch zu kündigen. Jedes Jahr 360€ weg. Wichtig wäre mir eigentlich nur Einzel- oder Doppelzimmer. Aber in 20 Jahren Mitgliedschaft habe ich die Versicherung für eine (!) Nacht in Anspruch genommen und wurde prompt abgelehnt, da Betrag für Einzelzimmer über deren Satzung lag. Hat also nur für den Chefarztsatz was gebracht...Für die mittlerweile 7200€ an Beiträgen kann man auch aus eigener Tasche viele Nächte aus eigener Tasche im Einzelzimmer zahlen.
 
Bin bei Versicherungen folgender Meinung:
Alles was mich finanziell ruinieren kann gehoert versichert.

Der Rest ist unnoetig verbranntes Geld. Kann ich ohne Versicherung selbst staemmen.
 
Bin bei Versicherungen folgender Meinung:
Alles was mich finanziell ruinieren kann gehoert versichert.

Der Rest ist unnoetig verbranntes Geld. Kann ich ohne Versicherung selbst staemmen.
Same here.

@Filigs da fehlt noch Glasbruch 😱
 
- Brillenversicherung kündigen, die habe ich damals nie in Anspruch genommen, war nur verbranntes Geld (zumal die Brille 120€ gekostet hat)
Ist bei mir etwas anders, da ich Kontaklinsen nutze und monatlich neue brauche. Allerdings wird mir dort auch nur ein bestimmt Betrag im Jahr ersetzt, meine Kosten gehen aber darüber hinaus. Wird ziemlich sicher gekündigt.

Wichtig wäre mir eigentlich nur Einzel- oder Doppelzimmer.
Dito, Chefarztbehandlung ist mir da relativ egal. Bei mir hat sich das aber schon mehr gelohnt, bisher hatte ich 8 Operationen und 10 stationäre KH-Aufenthalte. Da war es im Zweitbettzimmer und teilweiße sogar Einbettzimmer schon ganz angenehm. Eigentlich will man ja positiv denken, dass keiner mehr dazu kommt aber sicher ist sicher. Auf ein 4er Zimmer habe ich definitiv keine Lust :fresse:

@Filigs da fehlt noch Glasbruch 😱
Halte ich nicht für notwendig, Hausrat tut es da denke ich auch...

ist das nicht in der Haftpflicht mit drin oder sowas? oder Hausrat?
Nein, leider nicht.
 
Einzelzimmer hab ich mal in Anspruch genommen und auch mal bei der Notaufnahme (Elektro-Kontakt…) angegeben. Allein die vier Tage nach der Knöchel-OP hat sich das schon gelohnt. Wenn ich mir die Sätze von der Wahlarzt-Behandlung ansehe, dann kann ich da noch einige Jahre bezahlen bis der Break-Even erreicht ist. Ich bin da zwiegespalten weil das die Zwei-Klassen-Medizin bedient, auf der anderen Seite ist das die einzig sinnvolle Methode eben nicht zweitklassig behandelt zu werden und ohne aus der GKV zu gehen.
 
Bin bei Versicherungen folgender Meinung:
Alles was mich finanziell ruinieren kann gehoert versichert.

Der Rest ist unnoetig verbranntes Geld. Kann ich ohne Versicherung selbst staemmen.
Kannst du bitte aufzählen, welche das sind?
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh