[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Außer die Grundnahrungsmittel Zucker, Fett und Fleisch? :fresse:
😅
Ich hab ja nie in den USA gelebt, aber war einige male drüben und hab da auch "normale" Einkäufe getätigt. Gerade gesunde und frische Lebensmittel sind echt mega teuer. Wenn man als Europäer dann auch noch Wert auf guten Käse legt, dann wird's richtig wild :fresse: Seitdem verstehe ich auch warum Fastfood da so ein krasses Ding ist, das ist halt echt richtig günstig im Vergleich zu allem Anderen.
 
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Chips und Softdrink für 99 cent aber frisches Gemüse und Fleisch ~15 $….
Bei den Fastfoodketten das selbe, ungesund kriegst nachgeschmissen, aber wehe du willst mal „richtig“ essen…

Auch wenn ich gern drüben bin, eins der letzen Länder in denen ich dauerhaft leben wollt - vermutlich würd ich nach nem halben Jahr platzen 😅
 
Chips und Softdrink für 99 cent aber frisches Gemüse und Fleisch ~15 $….
Bei den Fastfoodketten das selbe, ungesund kriegst nachgeschmissen, aber wehe du willst mal „richtig“ essen…

Auch wenn ich gern drüben bin, eins der letzen Länder in denen ich dauerhaft leben wollt - vermutlich würd ich nach nem halben Jahr platzen 😅
In glaub einer Doku auch mal gesehen, wie nen Obdachloser immer zum McDonalds geht zum essen, weil er es nirgends billiger kriegt :D
 
Ich bin alleine ( :-( ) und zahle pro Monat für Essen, Trinken und Lieferdienste / Restaurants ca. 450€
 
Ebenfalls alleine, für Juli waren das jetzt bisher bei mir 160€ für Essen und Getränke wobei da einmal grillen für 4 Personen dabei war.
Heute kommt noch der Wocheneinkauf (Nur Essen) oben drauf, also noch mal so um die 20-25€.
 
bei uns waren es 1.07 bis heute 320€ für Lebensmittel. 2 Personen, vorwiegend vegetarische Kenianische Küche. Fleisch kaufe ich hier in Frankfurt nicht wirklich, wenn wir Fleisch Kaufen dann beim Metzger (ohne Ladengeschäft) in der Heimat (da kommt das Tier auch noch aus dem gleichen Ort). Schmeckt einfach besser.
 
Hab eben die IHK-Prüfung zum Thema agiles Projektmanagement abgeschlossen. Der Kurs gab einen (sehr) groben Überblick und die Prüfung war.. naja. Mehrere Fragen hatten 2x oder 3x dieselbe Antwort, irgendwie sehr verwirrend bzw. schlecht gemacht. 60 Fragen in 3h, gebraucht habe ich etwas über eine Stunde.

Jetzt heißt es 14 Tage warten bis das Prüfungsergebnis bzw. Zertifikat von der IHK kommt - ich wette auf Papier/Pappe und nicht digital als PDF :rolleyes2:
 
Machst du ne größere Weiterbildung oder kann man sowas einzeln ablegen?
 
Ich mache das einzeln bzw. suche mir explizit Kurse die mich weiterbringen und interessieren. Den IHK-Kurs findest du z. B. hier, wird von diversen Trägern angeboten.
 
Hab eben die IHK-Prüfung zum Thema agiles Projektmanagement abgeschlossen. Der Kurs gab einen (sehr) groben Überblick und die Prüfung war.. naja. Mehrere Fragen hatten 2x oder 3x dieselbe Antwort, irgendwie sehr verwirrend bzw. schlecht gemacht. 60 Fragen in 3h, gebraucht habe ich etwas über eine Stunde.

Jetzt heißt es 14 Tage warten bis das Prüfungsergebnis bzw. Zertifikat von der IHK kommt - ich wette auf Papier/Pappe und nicht digital als PDF :rolleyes2:

Hab selbst vor ca. 3 Wochen meine Prüfung für den gleichen Lehrgang bei der IHK Köln abgelegt. Wahrscheinlich weitgehend gleiche Inhalte, anderer Dozent.

Mal schauen, inwieweit es die Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigert. Beim aktuellen Arbeitgeber kann ich damit leider wenig reißen, da zu konservativ/klassisch von den Strukturen.
 
Bei vielen anderen AG wirst du damit auch nichts reissen koennen.
Agiles arbeiten hat langsam den begriffs-verbrennungswert von industrie 4.0 erreicht.
Ich empfehle daher dringend auch mit den zukuenftigen Teams zu quatschen statt auf die Aussagen von HR zu vertrauen ^^
 
Hab selbst vor ca. 3 Wochen meine Prüfung für den gleichen Lehrgang bei der IHK Köln abgelegt. Wahrscheinlich weitgehend gleiche Inhalte, anderer Dozent.

Mal schauen, inwieweit es die Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigert. Beim aktuellen Arbeitgeber kann ich damit leider wenig reißen, da zu konservativ/klassisch von den Strukturen.

Hattet ihr denn auch Fragen, wo z. B. bei 4 Antwortmöglichkeiten 2 oder 3 komplett identisch waren? Das war einfach maximal dumm. Für mich ist der Kurs aber nur eine Art Übersicht bzw. Einstieg. Für ein richtiges "Plus" bei Bewerbungen ist er doch etwas oberflächlich. Was aber auch logisch ist bei nur 2 Wochen und der Vielzahl von Themen.

Ich denke in der Realität außerhalb von der "heilen, agilen Welt" wird eher hybrid-agil gearbeitet, gibt es ja diverse Ansätze bzw. Beispiele zu.
 
Hab heute Vorstellungsgespräch und gemerkt, dass die Stelle von allen Jobbörsen runtergenommen wurde. Warum machen die das? Soll man immer einen Screenshot von der Stellenausschreibung machen..? Damit man die später noch hat?

Heißt das dann nicht, dass die schon jemanden gefunden haben und man sich das ganze schenken kann?
 
Nein, das muss es nicht unbedingt heißen. Könnte einfach sein, dass sie genug Bewerbungen bekommen haben und zumindest nach dem ersten Sichten genug qualifizierte Kandidaten dabei sind.

Deswegen ja, immer die Stellenausschreibung speichern! Entweder als Screenshot oder als pdf drucken. :)
 
Normalerweise gibt es eine Frist, bis dahin werden Bewerbungen gesammelt und dann geht die Anzeige offline. Das sollte auf deine konkrete Bewerbung keine Auswirkungen haben.

Screenshot machen ist also daher immer sinnvoll.
 
Ich speichere die auch immer ab, in der Regel als PDF. Ich saß letztes Jahr bei einem Headhunter, der mir dann erzählte es ginge um einen Job in der Medizinbranche. Hab ihn dann etwas verwundert angeguckt und gesagt, dass ich dachte der Job sei in der Automobilbranche - so stand es ja auch in der Anzeige. War gut, dass ich das PDF noch hatte. Die Anzeige war voller Fehler.. :LOL:
 
@DonChulio : bist du nicht zur Zeit Alleinverdiener ? Meine sowas gelesen zu haben.
Ich kann jetzt leider nur für mich sprechen: würde meine Partnerin dennoch auf Zigaretten bestehen, würd' ich ihr was erzählen.
Auf der einen Seite versuchst du deine Ausgaben zu reduzieren und auf der anderen Seite sollst du ihr noch die Zigaretten kaufen ? :hmm:
Wenn Sie nicht ohne Zigaretten kann, soll sie halt sehen wo sie die herbekommt
Vielleicht wird er dafür mit Naturalien und charakterlichen Eigenschaften entlohnt. :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bei Brot ist das ganz extrem, teilweise eine Scheibe gegessen und plötzlich ist der Rest am nächsten Tag schimmelig...da Unterstelle ich dann schon fast dem SUpermarkt, dass da schon was dran gewesen sein muss. Oder ist das normal, dass Brot nach 3-4 Tagen schlecht ist?!
Ähm...verkauft der Bäcker bei euch keine halben Brote ? Ich kaufe nur Brothälften, die sind nach 2-3 Tagen dann sowieso weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Video ist schon älter, aber ist nach wie vor aktuell und gleichzeitig genial 😁

 
Danke dafür, musste herzlich lachen. wie wahr
 
Hattet ihr denn auch Fragen, wo z. B. bei 4 Antwortmöglichkeiten 2 oder 3 komplett identisch waren? Das war einfach maximal dumm. Für mich ist der Kurs aber nur eine Art Übersicht bzw. Einstieg. Für ein richtiges "Plus" bei Bewerbungen ist er doch etwas oberflächlich. Was aber auch logisch ist bei nur 2 Wochen und der Vielzahl von Themen.

Ich denke in der Realität außerhalb von der "heilen, agilen Welt" wird eher hybrid-agil gearbeitet, gibt es ja diverse Ansätze bzw. Beispiele zu.

Nein, identische Antwortmöglichkeiten hatten wir nicht. Aber im schriftlichen Test die ein oder andere Frage, die auf das gleiche Thema abgezielt hat und damit sehr ähnlich beantwortet werden konnte.

Außerhalb der IT-Branche sehe ich auch nur hybride Ansätze beim Projektmanagement als realistisch an. Zumindest in den Unternehmen, die ich bisher so kennengelernt habe. Dafür waren die meisten zu konservativ.
 
Agil Arbeiten bzw. eine agile Arbeitseinstellung muss meiner Meinung nach auch aus der Führung kommen. Das ist ein kompletter Change Prozess, der auch seine Zeit braucht. Bringt nichts, wenn ein oder zwei Teams in der Firma agil arbeiten aber die gesamte oder Großteil der Firma nicht. Ebenso nutzlos wenn du nur Schrauben herstellst - agil arbeiten braucht man nur bei komplexen Projekten.
 
Vielleicht wird er dafür mit Naturalien und charakterlichen Eigenschaften entlohnt. :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Ähm...verkauft der Bäcker bei euch keine halben Brote ? Ich kaufe nur Brothälften, die sind nach 2-3 Tagen dann sowieso weg.
wir kaufen nicht beim Bäcker, sondern das abgepackte im SUpermarkt. Ich hab jetzt mal den Rat befolgt und lager das Brot im Kühlschrank...bis jetzt alles Tuti
 
Hattet ihr denn auch Fragen, wo z. B. bei 4 Antwortmöglichkeiten 2 oder 3 komplett identisch waren? Das war einfach maximal dumm. Für mich ist der Kurs aber nur eine Art Übersicht bzw. Einstieg. Für ein richtiges "Plus" bei Bewerbungen ist er doch etwas oberflächlich. Was aber auch logisch ist bei nur 2 Wochen und der Vielzahl von Themen.

Ich denke in der Realität außerhalb von der "heilen, agilen Welt" wird eher hybrid-agil gearbeitet, gibt es ja diverse Ansätze bzw. Beispiele zu.
Ich arbeite als 13 Jahren als Consultant oft in einer Teil- oder Projektleitenden Rolle und hab dieses Jahr Prince v2 Agil zertifiziert.
Der Kurs war auch nix: 3 Tage ziemlich praxisfern. Die Prüfungsfragen waren stellenweise furchtbar übersetzt und es ging um ein stumpfes Auswendiglernen eigensinniger Übersetzungen.

In der (IT) Praxis wiederum kenn ich kein reines Scrum, SAFE, Prince, 6Sigma,PMP..Projekt. Agile Grundprinzipien finden sich durchaus verstärkt (was früher durch einen Gewerkcharakter vertraglich oft ausgeschlossen wurde) aber ein grober Überblick reicht in meinen Augen bzw. ist weniger Wert als die Erfahrung aus Projekten.
 
Kann zwar "nur" auf 7-10 Jahre Consulting (3 Jahre Duales Studium) zurückschauen aber das hat sich alles extrem geändert in den letzten Jahren. Zu Beginn war alles noch ausschließlich Wasserfall, das Ganze mit geilen MS Project Projekplänen genau durchgeplant in der Timeline mit Abhängigkeiten etc. Das war der Standard. Heute machen wir Projekte ausschließlich Agil nach Best Effort Scrum meistens. Da ich in der Infrastruktur tätig bin kann man nicht 100% die auf die Applikationsentwicklung ausgelegten Prozesse nutzen. Arbeiten in Sprints mit Backlog, Plannings, Reviews, Grooming, Retros, Daily sind in nahezu allen Projekten seit 2-3 Jahren Standard. Die tiefe und "Sauberkeit" der Umsetzung hängt immer ein wenig vom Kunden ab aber wird auch immer Besser.

Ein dedizierter und erfahrener Scrum Master erhöht aus der Erfahrung heraus die Qualität der Prozesse massiv. Eine Zertifizierung als normaler Mitarbeiter sehe ich aber als eher unnötig an. Kann man machen für die Basics aber die bekommt man auch in einem gut organisierten Projekts schnell mit. Wenn man natürlich die Rolle des Scrum Masters aktiv einnehmen möchte macht es mMn schon Sinn die Theorien besser zu verstehen
 
Danke erst einmal für eure Einschätzungen bzw. Erfahrungen!

Aktuell lerne ich für die PSM I Zertifizierung. Nächste Woche müsste ich mit dem Material und meinem Skript durch sein. Der Videokurs dazu ist zwar schon 1-2 Jahre alt, beinhaltet aber wenigstens mit ein paar Zusatzvideos die Änderungen im Scrum Guide aus Ende 2020. Ich finde das Thema agiles Arbeiten nicht nur spannend sondern erkenne auch immer mehr Vorteile bzw. Nutzen, wenn ich es mit meinen 11+ Jahre in der Abwicklung von Kundenprojekten und auch den internen Projekten in meiner letzten Firma (absolute Katastrophe) vergleiche.

Ich überlege anschließend noch eine (letzte) Weiterbildung mit dem Thema PRINCE2 bzw. Zertifizierung in PRINCE2 und mit einem GPM-Zertifikat zu machen. Meine Frage an den Anbieter, wie alt der Kurs ist (Excel 2016 ist nämlich auch ein großes Thema...) wurde bisher nicht beantwortet. Zudem fehlt PRINCE2 Agil oder wie es sich nennt. Dauert auch 3 Monate und wie das meine Chancen bei Bewerbungen erhöht kann ich ehrlich gesagt kaum abschätzen. Zertifikate sind schön und gut, aber Praxiserfahrung toppt glaube ich jede Zertifikatsammlung. Allerdings muss man halt einfach anfangen und ich hoffe bei einer der Firmen bei der jetzt noch Bewerbungen laufen eine Chance zu erhalten. Bin ja lernfähig, habe Berufserfahrung und Praxis war mir schon immer lieber als trockene Theorie 😁

Edit: gerade die Antwort bekommen, der Kurs ist von 2019 und Office 365 kann mir freigeschaltet werden. Na guck an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab schon durchaus Kunden (Public, Med; Pharmacy primär) denen ist das wichtig.
Aber ja: Projekterfahrung und Success Stories sind für Bewerbungen in meinen Augen (oder bei uns) entscheidender
 
Ein dedizierter und erfahrener Scrum Master erhöht aus der Erfahrung heraus die Qualität der Prozesse massiv. Eine Zertifizierung als normaler Mitarbeiter sehe ich aber als eher unnötig an. Kann man machen für die Basics aber die bekommt man auch in einem gut organisierten Projekts schnell mit. Wenn man natürlich die Rolle des Scrum Masters aktiv einnehmen möchte macht es mMn schon Sinn die Theorien besser zu verstehen
PSM1 und PSPO1 bekommt man auch als normaler Mensch hin, wenn die Prinzipien selbst klar sind und man den Scrum Guide gelesen und verstanden hat.
Danke erst einmal für eure Einschätzungen bzw. Erfahrungen!

Aktuell lerne ich für die PSM I Zertifizierung. Nächste Woche müsste ich mit dem Material und meinem Skript durch sein. Der Videokurs dazu ist zwar schon 1-2 Jahre alt, beinhaltet aber wenigstens mit ein paar Zusatzvideos die Änderungen im Scrum Guide aus Ende 2020. Ich finde das Thema agiles Arbeiten nicht nur spannend sondern erkenne auch immer mehr Vorteile bzw. Nutzen, wenn ich es mit meinen 11+ Jahre in der Abwicklung von Kundenprojekten und auch den internen Projekten in meiner letzten Firma (absolute Katastrophe) vergleiche.
Edit: gerade die Antwort bekommen, der Kurs ist von 2019 und Office 365 kann mir freigeschaltet werden. Na guck an.
Achtung, hier gibt es sei kurzem einen neuen Scrum Guide und gerade die Prüfungen sind sehr viel auf korrekte Begriffsnennung und ähnliches ausgelegt. Auf Scrum.org kann man btw auch Testprüfungen machen, wenn man die heil besteht, dann kann eigentlich soo viel nicht mehr schief gehen.
 
Weiß ich, das Open Assessment von Scrum.org beinhaltet aber auch nur 30-40 verschiedene Fragen aus dem großen Pool der Prüfungsfragen 😉 Gut ist auch das PSM I Preparation Quiz aber da sind einige Fragen noch nicht auf dem Stand von Ende 2020.
 
Danke erst einmal für eure Einschätzungen bzw. Erfahrungen!

Aktuell lerne ich für die PSM I Zertifizierung. Nächste Woche müsste ich mit dem Material und meinem Skript durch sein. Der Videokurs dazu ist zwar schon 1-2 Jahre alt, beinhaltet aber wenigstens mit ein paar Zusatzvideos die Änderungen im Scrum Guide aus Ende 2020. Ich finde das Thema agiles Arbeiten nicht nur spannend sondern erkenne auch immer mehr Vorteile bzw. Nutzen, wenn ich es mit meinen 11+ Jahre in der Abwicklung von Kundenprojekten und auch den internen Projekten in meiner letzten Firma (absolute Katastrophe) vergleiche.

Ich überlege anschließend noch eine (letzte) Weiterbildung mit dem Thema PRINCE2 bzw. Zertifizierung in PRINCE2 und mit einem GPM-Zertifikat zu machen. Meine Frage an den Anbieter, wie alt der Kurs ist (Excel 2016 ist nämlich auch ein großes Thema...) wurde bisher nicht beantwortet. Zudem fehlt PRINCE2 Agil oder wie es sich nennt. Dauert auch 3 Monate und wie das meine Chancen bei Bewerbungen erhöht kann ich ehrlich gesagt kaum abschätzen. Zertifikate sind schön und gut, aber Praxiserfahrung toppt glaube ich jede Zertifikatsammlung. Allerdings muss man halt einfach anfangen und ich hoffe bei einer der Firmen bei der jetzt noch Bewerbungen laufen eine Chance zu erhalten. Bin ja lernfähig, habe Berufserfahrung und Praxis war mir schon immer lieber als trockene Theorie 😁

Edit: gerade die Antwort bekommen, der Kurs ist von 2019 und Office 365 kann mir freigeschaltet werden. Na guck an.
Kommt glaube ich immer drauf an. Um den Papierkrieg zu gewinnen sind Zettel, auf denen steht, dass du x kannst, schon ganz gut. Das musst du dann aber halt auch im Gespräch halten können. Und da stimme ich @Vantim zu, da zählen mMn gemachte Erfahrungen mehr als (gekaufte) Zertifikate.
 
Ja, sehe ich genau so. Das Halten im Gespräch ist für mich auch kein Problem - hab ja genug Erfahrung auf beiden Seiten im Bewerbungsgespräch und will mich auch nicht als komplett Überflieger präsentieren. Aber davor muss man natürlich erst einmal die Einladung erhalten. Denke das ist die größte Hürde (für mich).
 
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