[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Kann mir nur schwer vorstellen das man damit auch nur ansatzweise günstiger kommt, wenn man nicht gerade nen Schnäppchen Up für 59€ nimmt.

Versicherung schlägt sicher gut zu buche, da man ja wegen der Firmenversicherung nie SF-Klassen gesammelt hat, Stellplatz braucht man sowieso weil man die Leasingbude sicher nicht draußen unter der Laterne parken will... am Ende hat man die selbe Kohle raus.

Meiner Meinung nach gibts hier nur zwei sinnvolle Möglichkeiten. Auto komplett weg und alle Fahrten mit Mietwagen oder alles wie bisher. Eventuell beim nächsten mal keinen 320d sondern ein Auto mit geringerem Listenpreis nehmen. Spart am Ende auch bares Geld wenn man weniger versteuern muss.
 
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Hier wird ja beim Firmenwagen auch ein dickerer Wagen betrachtet... wenn er sich nen 100PS Golf als Firmenwagen nehmen würde, dann würde er wohl auch deutlich weniger als 1k blechen müssen.
 
Er zahlt ja keine 1000€ für das Auto, sondern ca. 450 plus 70 für die TG.

Er hätte am Ende ca. 1000€ mehr netto wenn er das Auto nicht über die Firma nehmen würde und den TG Platz kündigt.

Ich persönlich würde wenn ich nicht auf ein praktisches Kfz angewiesen wäre wahrscheinlich die 900€ mehr netto nehmen und mir davon einen 911er finanzieren.
 
Manchmal sind die Car Policies der Konzerne da ungünstig. Hätte ich einen neuen 5er nehmen müssen, würde ich gut das doppelte in der Rate zahlen wie jetzt (edit: für den 8 Monate alten). Kommt einfach auf die Umstände an.
 
Naja, den Weg, n gebrauchten Golf oder ähnliches für bspw 6500-8000€ kaufen, und fahren, geht natürlich auch, dürfte selbst mit Wertverlust schon sehr günstig kommen.

Dienstwagen würde ich nicht nehmen, wenn mir die Auswahl da absolut nicht zusagt. Muss es ja trotzdem bezahlen.
Aber ich käme da auch eher mit ner günstigeren Konfiguration aus. Bisher kam ich aber nie in die Verlegenheit eines Dienstwagens, einfach weil es viel zu selten notwendig gewesen wäre.
Und genau dann stellt sich ggf doch die Frage, ob das wirklich lohnt...
 
Weil es gerade zum Thema passt und ich es gerade wieder in der TV Werbung gesehen habe.

Was ist denn zb von vive la car zu halten?
 
Damals waren die Mieten aber sicher noch deutlich günstiger, oder?

Ich hab auch nur 35qm. Mir reicht das aber und mein Auto ist auch schon 14Jahre alt.

während des studiums hatte ich ne 12qm butze inkl bad und küche für 220€ kalt direkt an der hochschule. wie payne sagt, ansprüche runter. ich habe weit unterhalb von hartz4 gelebt. von nix kommt nix
 
PayDay, uff, das ist schon nicht wirklich günstig gewesen.
Hatte 25m2, war für 250€/mtl, allerdings etwa 15 Minuten Fußweg zur TU.
 
Ob das eine gute Idee ist meinen Arbeitgeber, bei dem ich nun seit 2 Jahren beschäftigt bin, um ein Arbeitszeugnis zu bitten?

Es ist nicht so das ich jetzt unbedingt vor habe übermorgen zu Kündigen, aber so ganz zufrieden bin ich nun auch nicht..

Vlt motiviert so eine Anfrage ja meinen AG zu einer Gehaltserhöhung o.ä.?
 
Wenn man es richtig verkauft warum nicht. Ich mache das grundsätzlich nach jeder Beförderung oder bei Chef-Wechsel.

Du fragst deinen AG NACH (d)einer Beförderung um ein Arbeitszeugnis?

Versteh ich jetzt nicht so ganz^^ In wie fern macht das Sinn? Die Beförderung hast du ja schon bekommen?

Edit: oder meinst du das so, das du nach einem Arbeitszeugnis fragst nachdem ein Kollege befördert wurde? Das könnte dann tatsächlich Sinn ergeben^^
 
er hat dann die Aktualisierung im Zeugnis, somit ist es aktuell und braucht sich nicht anderweitig rechtfertigen, kann daran nichts unsinniges erkennen

Ein Arbeitszeugnis muss nicht ausschließlich Druckmittel sein, funktioniert in vielen Fällen auch nicht unbedingt
 
er hat dann die Aktualisierung im Zeugnis, somit ist es aktuell und braucht sich nicht anderweitig rechtfertigen, kann daran nichts unsinniges erkennen

Ein Arbeitszeugnis muss nicht ausschließlich Druckmittel sein, funktioniert in vielen Fällen auch nicht unbedingt

Ah jo.. das macht natürlich auch Sinn, hatte ich so jetzt nicht auf dem Schirm.
 
Da wir gerade beim Thema Auto sind. Ich "kämpfe" gerade mit mir wie ich demnächst mit dem Thema Firmenwagen umgehe. Ich darf/muss jetzt im Dez/Jan neu bestellen oder eben nicht. Die letzten drei Jahre habe ich keine 20k km aufs Auto gebracht da beruflich fast nur in München gewesen (Flieger) und private Fahrten sich auf mal Getränke holen oder für ein langes WE (4-5x Jahr / 550km Einfach) zur Familie beschränkt haben.

Irgendwie ist ein Auto ein Komfortpunkt den ich schwerlich aufgeben mag auf der anderen Seite zahle ich aktuell ca. 450€/Monat für das Auto + Tiefgaragenstellplatz (70€). Wenn ich komplett darauf verzichten würde würde ich eine Ersatzleistung vom AG bekommen da der Wagen Gehaltsbestandteil bei uns ist. Damit würde ich ohne Auto auf fast 900€ Netto mehr kommen, Tiefgarage gekündigt damit fast 1000€ Netto pro Monat mehr. Ein EBike für die Stadt gekauft und 200-300€/Monat weglegen für Mietwagen und ich hätte immer noch ein sehr großes Gehaltsplus. Das sind First World probleme aber irgendwie dennoch nicht ganz sicher.

In diesem Fall wäre die Sache für mich ganz klar.

Für ~6,6k km p.a. holst du dir einen ~10 Jahre alten Gebrauchten mit neuem TÜV für 4.000 - 5.000€ vom einigermaßen seriösen Händler. Kostet dich dann summa summarum großzügig gerechnet 200€ im Monat (zum Vergleich, ich zahle für mein 17 Jahre altes Auto bei 9k km p.a. im Monat seit Besitz ca. 180€ und war schon häufig in der Werkstatt). Lass meinetwegen dafür den Stellplatz angemietet. Hast du immer noch 950€ - 200€ = 750€ mehr im Monat über. Nach einem halben Jahr ist die Karre "refinanziert" bzw. du kannst sie auch für 3.000€ wieder abstoßen, wenn du dich trotzdem anders entscheidest.

Wäre mir lieber als mich an einen Leasingvertrag zu binden. Ich wundere mich, dass das noch keiner vorgeschlagen hat, aber vielleicht ist ein Gebrauchter nicht prestigeträchtig genug :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
ich zahle für mein 17 Jahre altes Auto im Monat seit Besitz ca. 180€ und war schon häufig in der Werkstatt
Genau auf den letzten Teil hätte ich gar keine Lust :fresse:
Das muss funktionieren und ich will nicht bei jedem neuen Geräusch Angst haben liegen zu bleiben oder sonst was :(
 
Genau auf den letzten Teil hätte ich gar keine Lust :fresse:
Das muss funktionieren und ich will nicht bei jedem neuen Geräusch Angst haben liegen zu bleiben oder sonst was :(

Das war nur ein Vergleich bzgl. der Kosten, mein Vorschlag war ein komplett anderer. Bei 17 Jahren ist halt ab und zu was. In vier Jahren war ich jetzt vielleicht 6x in der Werkstatt. Davon noch nie wegen Liegenbleibens.
 
Ich hab für meinen Fiesta gerade mal 2200 bezahlt und bisher nur 60€ investieren müssen (zzgl. den Ölwechsel, den ich allerdings selber gemacht habe und den am Mittwoch anstehenden Zahnriemenwechsel)
 
Wobei man an der Stelle auch wieder überlegen kann nen Kleinwagen im Angebot für die 100-130€ zu leasen. Im Zweifelsfall noch 20€ im Monat für den Smart-Repair Profi zum Leasingende auf die Seite legen.

Ich denke Möglichkeiten gibt's wirklich genug. Da sollte man eigentlich für jede Situation was finden.
Ein dickes Vehikel über die Firma würde ich bei der Situation allerdings auch nicht mehr machen.
 
Also ich hab den Vorschlag ja eingebracht. Ich weß von jemandem der ist 6 Jahre 1er BMW (nach 3 Jahren wechsel aufs aktuelle modell) gefahren für knappe 100€ im Monat. 10k km im Jahr drin.
Und mehr hast du dann mit der Karre nicht zu schaffen.
Sicherlich kenne ich keine aktuellen Konditionen aber ich denke es wird ähnlich gute Angebote immer mal wieder geben....
Je nach Anspruch des Betroffenen.
 
100€ Gesamtkosten im Monat für einen 1er, immer aktuelles Modell?
Also entweder Kategorie Märchen oder irgendwo ist eine Massive Sonderzahlung geflossen.

Aktuell gibt es solche Raten bei Elektro, wenn man den gesamten Bonus als Sonderzahlung rechnet. Andere verrechnen die Sonderzahlung mit der Inzahlungnahme eines Fahrzeuges - am Ende lügt man sich höchstens was in die Tasche.
 
gerne mal wird der aller größte posten wertverlust rausgerechnet, weil man sich das halt schön rechnen will. es gibt 3 parteien, die einen rechnen den wertverlust pro zeit, andere pro km und wiederrum gar nicht (50k auto ist einfach da). im prinzip ist pro km das einzig richtige, weil was macht ein auto? es bringt einen von a nach b, nichts anderes. also machts doch am meisten sinn zu gucken, wie teuer dieses von a nach b denn nun wird.
wenn man irgendwo geld für bekommt, dann ja auch pro km. zb die gutbekannten 30cent/km, welche aber nichtmal für einen dacia reichen...
 
100€ Gesamtkosten im Monat für einen 1er, immer aktuelles Modell?
Also entweder Kategorie Märchen oder irgendwo ist eine Massive Sonderzahlung geflossen.

Aktuell gibt es solche Raten bei Elektro, wenn man den gesamten Bonus als Sonderzahlung rechnet. Andere verrechnen die Sonderzahlung mit der Inzahlungnahme eines Fahrzeuges - am Ende lügt man sich höchstens was in die Tasche.
Reine Leasingrate, War von 2011 bis 2017 glaube ich.
War halt nicht viel drin. aber sonst. Kannst du glauben oder nicht.

pro km ist halt für den hintern da jeder eine andere Versicherung hat und anders fährt. Demzufolge ist Verschleiß und Verbrauch komplett individuell.
Da bekommt jeder was anderes raus. Zeitverschwendung....
 
beim typischen neuwagen ist verschleiß scheiss egal. der größte posten ist immer und unweigerlich der wertverlust bei neuen fahrzeugen (und jetzt kommt wieder jemand mit der superduperausnahme, wo das anders ist und doch niemand hier hat...).
bei mir macht der wertverlust über 80% der gesamtkosten pro km aus, sprint ist unter ferner liefen. und natürlich hat jeder was anderes raus, nämlich SEINE kosten pro km...
 
es gibt 3 parteien, die einen rechnen den wertverlust pro zeit, andere pro km und wiederum gar nicht
Pro km halte ich bei vielen Autos aber für nicht so sinnvoll. Wenn du dir nen Kleinwagen kaufst hat der nach 10 Jahren den Wert X (~20% des NP), da ist es dann nicht wirklich ausschlaggebend ob er 60tkm oder 150tkm drauf hat.

wenn man irgendwo geld für bekommt, dann ja auch pro km. zb die gutbekannten 30cent/km, welche aber nichtmal für einen dacia reichen...
Wenn man ein günstiges Auto neu kauft und lange fährt, pfleglich damit umgeht und es ordentlich wartet, dann sind die 30 cent/km schon realistisch wenn man >10tkm/Jahr macht.
 
PayDay, da hats du natürlich nicht ganz unrecht, auch wenn das natürlich, wie du sagt, je nach Fahrzeug etwas differiert. Klar, wenn ich ein Modell mit Tageszulassung aus dem Abverkauf zu vielelicht noch 65% des Listenpreises bekomme, ist der Wertverlust natürlich deutlich kleiner als bei nem Premium-Mittelklasse-Fahrzeug.


Thema kleiner 30Cent/km,
ja das geht, und ist natürlich mit der Haltezeit irgendwann ein Punkt, gerade wenn man das Fahrzeug beim Kauf, aus welchen Gründen auch immer, sehr günstig bekommt. Es geht, aber es sidn definitiv keine "haben wollen" Autos, sondenr ehr so super vernünftige Autos, die möglichst günstig in Versicherung, Steuer usw. sein sollten.
Die Mehrzahl der Autos schafft das aber tatsächlich wohl nicht.
 
Mein Clio hat mich Stand heute 26,3 ct/km gekostet. Scheibenwischwasser nicht mit eingerechnet :d
 
Thema Gehalt: Heute gab es das erste Weihnachtsgeld bei meinem neuen Arbeitgeber. Da hab ich vor Freude Pipi in die Augen bekommen :) Heute ist ein guter Tag :)
 
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