[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ja, ist mir bekannt. Deswegen frage ich mich auch, warum er es gemacht hat (er fährt eh primär Zug....).

Ich habe jetzt nur mal den Abschlag für Strom nach oben geändert. Wir bleiben evtl. bis in den Herbst rein im Home Office. Bei den Mietnebenkosten haben wir die letzten Jahre immer eine Rückzahlung bekommen, das könnte sich durch Home Office also saldieren.
 
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Was ist das denn für eine Versicherung? Das macht doch normalerweise jede sofort. Da würde ich auch wechseln ;)
Das übliche mit "Vertragslaufzeit", würde Änderung dann ab 01.01.21 losgehen. Die Diskussion am Telefon wäre mir zu blöd, also abmelden und dann ggf. auch erst im November anmelden, da im Sommer mehrere Autos zugelassen sind.
 
Also bei mir ging das ganz entspannt, war aber damals eine Erhöhung von 15k auf 20k und zusätzlich noch weitere Fahrer rein nehmen - also Geld für sie^^
 
Bitte, zieh Mal in eine Großstadt....und dann reden wir nochmal. Dein Dorfgeheule geht echt überhaupt nicht. Wie machen das mit die anderen Millionen Leute die aufm Dorf wohnen und sich dort einfach der Vorteile erfreuen....?! Zumal deine Punkte bzgl. Kosten total einseitig sind. Ich weiß nach wie vor nicht, wie ich am Stadtrand (wo die öffentlichen gerade am WE auch nur "sporadisch" fahren) überleben konnte, obwohl ich weder den Führerschein noch ein Auto geschenkt bekam. Aber lassen wir das, ich würde nur an deiner Stelle ernsthaft meine Einstellung zum Leben prüfen. Vielleicht vergeht dann endlich auch Mal "alles doof und ich bin eh immer der angearschte"....
ich habe in einer normalen stadt (flensburg) einige jahre gelebt und die vorteile einer öffentlichen verkehrsmittel infrastruktur erlebt. mit den bus in die stadt, auch spät abends und auch wieder zurück. kneipen und co direkt vor der tür (mit den bus in 15min gemacht)usw...
du hast wohl auch beim 30x mal noch immer nicht verstanden, was ich mit land und co meine. mein stadtrand ist nicht halstenbek bei hamburg sondern 50km weiter im niemandsland. da wohnen auch keine anderen millionen.
und ich habe im post nicht gemeckert sondern schlichtweg aufgezählt.

Sorry aber das sind Argumente wie von einem 3 Jährigen Kind. Papa warum muss ich aufs Klo und kann nicht in die windel machen.

Sind wir mal ehrlich wer fährt denn 800km am stück ohne Pause? Reichweite von 400km sind doch in Ordnung wenn man fast überall laden kann als Privatperson.
sorry, aber das kann nur wer sagen, der davon keine ahnung hat. ich hatte damals vor ewigen jahren ne standheizung mit strom, wo man jeden tag das kabel an und abmachen musste. das hat mich schon angekotzt und ich hatte damals sogar wirklich was von (warme karre). auf jeden fall ist das ein nicht zu unterschätzender nachteil, jedesmal das kabel an/ab machen zu müssen. ganz zu schweigen davon, das man erstmal eine eigene garage/carport haben muss, da andersweilig das eher nichts wird.

ein auto mit 400km reichweite ist auf der autobahn nach spätestens 250km leer. wenn ich weite strecken fahre, will ich auch etwas gas geben. wahrscheinlich ist eher unter 200km ende. und dann ne stunde warten habe ich kein bock, zumal man erstmalne säule bekommen muss. ach ja, und die kosten dort sind so hoch, als ob man den akku gleich mitkauft... ne danke...

beim Thema ÖPNV etc. kann ich Payday auch verstehen. Selbst hier in der 20k Einwohner Satdt/Gemeinde kannst es vergessen mit ÖPNV. Für Schüler geht es noch halbwegs aber alles andere ist nur unter sehr großem Aufwand machbar.


wie schon 30x gesagt, verstehen die meisten nicht, was land bedeutet. land ist nicht eine landeshauptstadt wie kiel oder ne kreisstadt wie flensburg oder fulda oder sonwas, sondern 500leute auf 5km länge...
 
wie schon 30x gesagt, verstehen die meisten nicht, was land bedeutet. land ist nicht eine landeshauptstadt wie kiel oder ne kreisstadt wie flensburg oder fulda oder sonwas, sondern 500leute auf 5km länge...
Und wie schon 60x gefragt, verstehen die meisten nicht, warum du dann aufs Land gezogen bist. Das hätte dir ja vorher klar sein müssen ;)
 
Entweder das oder Reichweite von 400km aber 100% voll laden in 2 Minuten. Das fände ich auch noch OK.

Warum hat Tesla eigentlich das System des Akku-Tauschs an der Tanke nicht weiter verfolgt? Fand das voll genial, wurde auch mal in einer US-Talkshow vorgeführt, ging sogar schneller als Volltanken eines US-Pickups.
 
Also ich stecke lieber alle 2 Tage das Auto in der Garage an die Steckdose als alle 4 Tage 10-15min an der Tankstelle zu verschwenden (zzgl hin und Rückfahrt)
Fahre 100km am Tag, mein astra k 1.6 Benziner hat eine Reichweite von 400-450km. Mein alter a5 3.0 tdi hatte 700-800km. Dann geht man halt 1x die Woche tanken. Auch verdammt nervig und viel Zeit verschwendet
 
Vermutlich gibts in der Stadt keine oder keine bezahlbaren Wohnungen (?).
Ja - Dafür gibts am Land keine Infrastruktur, man "bezahlt" also das, was man am Ende kriegt ;) Lieber zahle ich 1-2 Jahre länger nen Kredit ab, dafür aber während der ganzen Zeit viel mehr Freizeit und weniger Nebenkosten durch fehlendes rumfahren etc. Aber das ewige Thema...
 
800km Reichtweite wär das mindeste für ein E Fahrzeug und der Ladevorgang dürfte nicht viel länger als normals tanken dauern.
DANN ist ein E-Auto wirklich nutzbar.

Also wenn ich mir das meistzugelassene Auto Deutschlands nehme, den Golf, und dann mal bei Spritmonitor schaue, was dort so im Schnitt mit Benzinmotoren verbraucht wird (7,3 l/100 km) dann komme ich beim verbauten 50l Tank auf 685 km Reichweite.
Scheint so als würden die Deutschen auf nicht nutzbare Autos stehen.
 
Und wie schon 60x gefragt, verstehen die meisten nicht, warum du dann aufs Land gezogen bist. Das hätte dir ja vorher klar sein müssen ;)
Danke... Und genau das ist der springende Punkt.... Nebenbei kenne ich solche Dörfer sehr wohl. Und die Leute die da wohnen (zB meine Schwester ist auf ein selbiges gezogen) haben eben vorher entschieden was wichtiger ist. Und die sitzt nicht jeden Tag da und heult Rum (Verzeihung, zählt auf) das kein Bus kommt oder die Bahn nicht direkt durchs Wohnzimmer fährt...

P.s. @PayDay eher hast du es nicht verstanden. Es waren die Millionen Menschen gemeint, die auf Dörfern (für dich: verschiedene, nicht in einem!) wohnen, denen es genau so geht...
 
Also wenn ich mir das meistzugelassene Auto Deutschlands nehme, den Golf, und dann mal bei Spritmonitor schaue, was dort so im Schnitt mit Benzinmotoren verbraucht wird (7,3 l/100 km) dann komme ich beim verbauten 50l Tank auf 685 km Reichweite.
Scheint so als würden die Deutschen auf nicht nutzbare Autos stehen.

Du weißt doch was ich meine!
Ob jetzt 600km-800km ist Haarspalterei. Ich komme auch mit dem Golf weiter, wenn ich moderat auf der AB fahre.
Nur dauert Volltanken beim Golf 5min und bei einem E Auto um vieles länger.

DARUM geht es. Ist einfach nicht praktikabel.

Nun such doch bitte noch einen Statistik raus um dies zu widerlegen. Gibt sicher eine, mit der du belegen kannst, dass 2 Stunden Rast nach X Kilometer ja gesund ist usw.
 
2h rast? Model 3 lädst du mit 150kw. Bei 130 km/h verbraucht man 15-18kwh. Nun kannst dir ausrechnen wie weit du kommst und wie lange du rasten musst
 
2h rast? Model 3 lädst du mit 150kw. Bei 130 km/h verbraucht man 15-18kwh. Nun kannst dir ausrechnen wie weit du kommst und wie lange du rasten musst
Immer? Also auch, wenn da mehrere dastehen an den umliegenden Zapfsäulen? Auch bei -10°, bei +35? Bei 1% und bei 95% auch noch, oder nur zwischen 20-80%?
 
Natürlich nicht. Aber ich muss schon sehr weit zurück denken um mich an - 10°C hier in Deutschland, außerhalb der Alpen, erinnern zu können.
Dass für jemanden, der regelmäßig 1100km am Stück ohne Pause fährt, ein e auto nichts ist, ist doch ganz klar.
Ich fahre 361 Tage im Jahr max 100km am Tag.
4 Tage im Jahr sind es mehr (letztes Jahr Österreich, 500km). Dafür müsste ich natürlich zwischen Laden. Aber im Schnitt mache ich alle 300k und spätestens ne Pause. Einfach nur weil ich nicht an meine Grenzen gehe im öffentlichen Straßenverkehr. In 20min (pipi, Snack, kurze runde laufen) hat der Akku 300-400km geladen.
Also für mich ist es deutlich komfortabler nur 4x im Jahr an eine "Tankstelle" zu fahren. Die restlichen Tage lade ich bequem zuhause.
Selbst wenn ne Tankstelle auf dem weg liegt... In 5min alles erledigt? Klar, um 3 Uhr morgens, alleine an der tanke...
 
In 20min (pipi, Snack, kurze runde laufen) hat der Akku 300-400km geladen.
Noch einmal: Immer? Also immer 150KW, wenn z. B. daneben schon welche Tanken. Was, wenn einige länger Pause machen und blockieren? Es ist diese Planbarkeit - Siehe z. B. auch das Video von fünfkommasechs mit dem EQC Roadtrip.
 
Ich kenne das Video nicht. Ich habe da persönliche Erfahrung, allerdings nur mit einem Model 3.
Freie bzw besetzte Ladestationen werden angezeigt. Bei Tesla wird eine Blockiergebühr erhoben (wenn 5 min nach Ende des Ladevorganges noch angesteckt).
150kw sind angegeben. Lädt meist um die 130kw.
Ein EQC ist im Vergleich zu einem model x technisch allerdings auch deutlich hinterher. Egal ob Laden oder Verbrauch.
 
Hatte mit einem Kollegen auch das Thema E-Autos. Wenn man das mal weiter spinnt und laut Statistik sind ca. 60 mio PKW zugelassen, wenn davon 30mio nur E Autos wären, stellt sich mir die Frage wo soll so dermaßen viel Strom herkommen? Kohle und Atomkraft wird ja verteufelt, aber für die Ladevorgänge braucht es schon permanente Stromquellen. Mein Kollege kommt aus der Atomkraftbranche und meinte besser/sauberer kann man Strom nicht erzeugen. Klar man hat den Atommüll. Darüber habe ich bei Netflix aber mal etwas von Bill Gates gesehen, der ein AKW entwickelt hat, dass mit dem jetzigen Atommüll noch richtig viel Energie erzeugen kann und die Halbwertszeit verringert wird vom entstehenden Abfall.

Ansonsten finde ich, dass E-Autos nur bei einem Eigenheim praktikabel sind. In der Mietwohung ohne Strom am Parkplatz ist ein Verbrenner einfach sinnvoller.
 
Er ist mal abgesehen vom Uran schürfen relativ co2 neutral. Solange man halt die Möglichkeiten Katastrophe und Endlagerung ausblendet.
 
laut Statistik sind ca. 60 mio PKW zugelassen
47mio

wenn davon 30mio nur E Autos wären, stellt sich mir die Frage wo soll so dermaßen viel Strom herkommen?

Die Kraftstoffproduktion/Verarbeitung/Transport benötigt auch Energie. Energie ist grundsätzlich eher weniger das Problem, eher das Abfangen der Leistungsspitzen wenn alle Leute Schnellladen wollen. Wenn die Leute jedoch nachts an ihrem Haus laden, sollte das langfristig kein Problem darstellen.

Ansonsten finde ich, dass E-Autos nur bei einem Eigenheim praktikabel sind.
Aktuell kann man das wohl so stehen lassen.
 
Nachdem ich wegen Corona
(die Firma hat das gefreut die wollte nicht 12h am Tag willige abbauen, da kam Corona gerade Recht)

Durch meine max. 20 std/Woche und verminderter Lohnsteuer etc. pipapo hab ich jetzt Anspruch auf Arbeitslosengeld in höhe von 384€:stupid: + Wohnbeihilfe in höhe von 90€ :rolleyes2:


Ich kann mir auch diesen Tiefpunkt leisten, aber auch nur weil ich eine von der Gemeinde geförderte Wohnung habe,
sonst könnte ich mich gleich erhängen :rolleyes2:

Achso taten ja schon 3 Bekannte seit Corona weil sie von diesem Strich am Arsch nicht leben können wie auch:wut:,
einer vor die Bahn gegangen, 2 sich im Wald erhängt:hust:

Somit kenne ich 3 Personen die an den Folgen gestorben sind jedoch keinen der an Corona verstorben ist:rofl:
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich nicht. Aber ich muss schon sehr weit zurück denken um mich an - 10°C hier in Deutschland, außerhalb der Alpen, erinnern zu können.
Ich nicht, Februar 2019 in Süddeutschland, aber vor den Alpen :d
Er ist mal abgesehen vom Uran schürfen relativ co2 neutral. Solange man halt die Möglichkeiten Katastrophe und Endlagerung ausblendet.
Und, dass das Uran nicht mehr so lange auf Lager ist ;)
 
Nachdem ich wegen Corona
(die Firma hat das gefreut die wollte nicht 12h am Tag willige abbauen, da kam Corona gerade Recht)

Durch meine max. 20 std/Woche und verminderter Lohnsteuer etc. pipapo hab ich jetzt Anspruch auf Arbeitslosengeld in höhe von 384€:stupid: + Wohnbeihilfe in höhe von 90€ :rolleyes2:


Ich kann mir auch diesen Tiefpunkt leisten, aber auch nur weil ich eine von der Gemeinde geförderte Wohnung habe,
sonst könnte ich mich gleich erhängen :rolleyes2:

Achso taten ja schon 3 Bekannte seit Corona weil sie von diesem Strich am Arsch nicht leben können wie auch:wut:,
einer vor die Bahn gegangen, 2 sich im Wald erhängt:hust:

Somit kenne ich 3 Personen die an den Folgen gestorben sind jedoch keinen der an Corona verstorben ist:rofl:
Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen könnte mehr bringen.
 
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