[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Meine Güte PayDay, Kopf einschalten.
Man schließt einen neuen Vertrag ab, der alte wird vom neuen zukünftigen Provider gekündigt und somit hat man die rechtliche Sicherheit, dass man unterbrechungsfrei Internet und Telefon hat.

Ich weiß auch nicht was an 40€ im Monat für 50 MBit extrem teuer sein soll.
Das ist hier bei uns ein ganz normaler Preis.

Edit:
Wer was auf Facebook Gruppen gibt hat die Kontrolle über sein Leben verloren, SCNR.
 
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@Payday
Naja O2 zb wäre dann ja nur so lange, bis man als Neukunde bei der Telekom durch geht.

Wir sind auch bei der Telekom, aber das ist auch schon mal ausgefallen oder irgendwas hat nicht funktioniert. Das kommt sicher bei allen vor.
 
Bei mir war heute Jahresgespräch und die Anstrengungen im letzten Jahr haben sich doch tatsächlich gelohnt. Gab 9,x% mehr und somit habe ich jetzt endlich die 70k geknackt (wenn auch nur sehr knapp).
 
was ich beim letzten wochen alles gesehen habe geht unter keine kuhhaut. und hier liest man von ähnlich qualifizierten "jo mal wieder gewechselt, 500€ mehr" oder "jo gab 200€ mehr ohne nachfragen nach 3monaten". wenn ich das mache, kommt nur ein "wie sollen wir das bezahlen?"...
Du solltest nie vergessen, hier im Thread ist die Elite Deutschlands unterwegs. Die haben die sozialen Skills von einer Talkshow-Moderatorin (deswegen schreiben sie auch gerne in einem PC-Forum), einen IQ von allermindestens 135 und einen Master in Raketenwissenschaft mit 1,0. Mindestens.

Mal ernsthaft, was hier geschrieben wird, braucht man nicht zu glauben. Das allermeiste zumindest.
 
Ich hab auch gewechselt von Entwicklung ins Consulting:

Arbeitszeit: von 40h zu 42.5h
Arbeitsweg: von 0.5h zu 2h/Tag
Urlaub: 25 Tage gleich geblieben
schlechtere Rentenleistung
schlechtere Flexibilität bei der Urlaubsplanung

Gehalt: +14%
 
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Ich hab auch gewechselt von Entwicklung ins Consulting:

Arbeitszeit: von 40h zu 42.5h
Arbeitsweg: von 0.5h zu 2h/Tag
Urlaub: 25 Tage gleich geblieben
schlechtere Rentenleistung
schlechtere Flexibilität bei der Urlaubsplanung

Gehalt: +14%
Ist das falsch rum formuliert oder warum verschlechtert man sich wissentlich so massiv?

Damit ich überhaupt nur darüber nachdenken würde, müsste da schon ein Gehaltsplus von 50% minimum dabei sein, und selbst dann würde ich wahrscheinlich noch ablehnen. So geldgeil bin ich dann doch nicht.
 
Mein Wechsel ist schon fast 2 Jahre her, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall.

Alter vs. Neu:

39 Stundenwoche zu 35 Stundenwoche (in Form von Ausgleichstagen (+30 Tage zum Urlaub)

Ca. gleicher Arbeitsweg

Mo. - Fr. 8-17 Uhr zu Schichtdienst + Wochenende

30 Tage Urlaub zu 30 Tage

Gehaltserhöhung knapp ~86% + Schichtzulagen.

Sind netto jetzt immer knapp 3000-3100€.



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gemeint ist wohl die große fahrerei, welche hier mit reingerechnet wurde.
 
Wer sich nicht verarschen lässt kann in der Beratung mit wirklich nur bisschen mehr Leistung extrem viel mehr erreichen.
Hab den Vergleich mit mir und vielen anderen Beratungen von BCG, Accenture, Capgemini, MSG, EY über einige andere bis hin zu sehr kleinen.
Wer natürlich bei einer der Big4 unterschreibt und sich für 70h bei 42k knechten lässt ist selber Schuld.
 
Wer sich nicht verarschen lässt kann in der Beratung mit wirklich nur bisschen mehr Leistung extrem viel mehr erreichen.
Hab den Vergleich mit mir und vielen anderen Beratungen von BCG, Accenture, Capgemini, MSG, EY über einige andere bis hin zu sehr kleinen.
Wer natürlich bei einer der Big4 unterschreibt und sich für 70h bei 142k knechten lässt ist selber Schuld.

Stimme ich dir voll zu.
 
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Wie viel habt ihr bei Wechseln so rausgeholt?
Von 38,5 auf 34,4h Woche
800 Netto mehr
Mitarbeiterausweis mit dem man bei Metro/Hilti usw einkaufen gehen kann zu guten Konditionen
Starken Betriebsrat
Unfallversicherung für 2,50 im Monat
Jahresprämie zwischen 1800 und 3000,-
Einen Haufen Betriebsvereinbarungen wodurch sich unter anderem der weit höhere Lohn ergibt



"Negatives":

Schichtarbeit statt Normalarbeitszeit
35 statt 15 Kilometer Fahrtweg

Bin von einer 15 Mann Bude in einen Großkonzern gewechselt.
 
Logisch, ich bin ja länger außer Haus, ohne die zeit wirklich nutzen zu können.

Bist du nicht bei einem Dienstleister Automotive? Da dreht sich alles doch etwas schneller. Als ich bei solch einer (nicht kleinen) Unternehmung tätig war, war die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der (jungen) Ings. 2-3 Jahre. Waren meist Absolventen die dann zu Conti und Co. gewechselt sind (bzw. je nach Auftragslage mussten).
 
Ich hab jetzt auch noch 2 Monate bis ich meinen neuen Job im ÖD wirklich antrete nachdem ich beim noch-Arbeitgeber leider drei Monate Kündigungsfrist habe.

Am Ende es Jahres werden bei mir so 20-25% mehr Gehalt bei rumkommen, zusätzlich gratis Altersvorsorge bei 3h mehr Arbeitszeit (dafür keine 1h Pflichtpause wie bisher) und 25-30 Minuten weniger Arbeitsweg pro Tag.

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Wer sich nicht verarschen lässt kann in der Beratung mit wirklich nur bisschen mehr Leistung extrem viel mehr erreichen.
Hab den Vergleich mit mir und vielen anderen Beratungen von BCG, Accenture, Capgemini, MSG, EY über einige andere bis hin zu sehr kleinen.
Wer natürlich bei einer der Big4 unterschreibt und sich für 70h bei 42k knechten lässt ist selber Schuld.

Richtig und so wird es auch sein. Ich glaube die "Großen" leben insbesondere noch von ihrem Namen aus einer vergangenen Zeit. Während meiner Studienzeit dachte ich immer "Mensch, die Leute in der Beratung müssen richtig smart und clever sein", wenn man dann mal selbst dort gearbeitet hat relativiert sich das alles recht schnell (kochen alle nur mit Wasser). Mein Ziel wird es jetzt sein, zwei bis drei Jahre in die Beratung zu gehen um dann den Absprung zu schaffen in ne Firma in Heimatsnähe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig und so wird es auch sein. Ich glaube die "Großen" leben insbesondere noch von ihrem Namen aus einer vergangenen Zeit. Während meiner Studienzeit dachte ich immer "Mensch, die Leute in der Beratung müssen richtig smart und clever sein", wenn man dann mal selbst dort gearbeitet hat relativiert sich das alles recht schnell (kochen alle nur mit Wasser). Mein Ziel wird es jetzt sein, zwei bis drei Jahre in die Beratung zu gehen um dann den Absprung zu schaffen in ne Firma in Heimatsnähe.

Es kommt immer drauf an wo du wohnst. Je nachdem sind dann die Möglichkeiten beschränkt. Im Consulting bist du ja wenn es gut läuft nur beim Kunden. Du solltest dir klar machen ob du nur 40h arbeiten willst oder Überstunden schieben, um dein Gehalt aufzupolstern.

In welche Richtung willst den in die Beratung?
 
Ich wohne in der Rhein-Neckar Region, Industrie zum "abspringen" gibts hier genug. SAP-Beratung, Prozessmanagement und Change Management. Ich habe schon in der Beratung gearbeitet, zwar nur als Werkstudent aber ich weiß was das bedeutet. Daher kann ich mir (aus meinem jetzigen Standpunkt) nur vorstellen das für einen beschränkten Zeitraum zu machen, aber wer weiß was kommt.
 
Und willst eher in 40h Woche gehen oder Mehrarbeit leisten?

Bei uns sind Überstunden nicht gewollt 🙂 Wenn welche anfallen sollten kann ich diese mit Freizeit kompensieren.
 
Arbeitest du in der Beratung? Überstunden gehören in der Beratung wohl dazu (da mache ich mir gar nichts vor), dennoch muss ein Ausgleich dafür geschaffen werden.
 
Arbeitest du in der Beratung? Überstunden gehören in der Beratung wohl dazu (da mache ich mir gar nichts vor), dennoch muss ein Ausgleich dafür geschaffen werden.
Auch das muss nicht sein! Es gibt einige die Überstunden ganz normal abbauen lassen oder systematisch verhindern.
Man muss nur wissen was man will und sich dementsprechend den richtigen Laden suchen.
 
JA ich arbeite in der Beratung. Überstunden sind nicht gewollt, damit wir als Consultant nicht verheizt werden.
 
Ein kurzer Auszug des Arbeitsvertrages der mir hier vorliegt sagt glaube ich schon alles:

Die regelmäßige Dauer der Arbeitszeit beträgt 40 Std. wöchentlich.[...] Soweit erforderlich, werden Sie auch Mehrarbeit leisten.
 
Ein kurzer Auszug des Arbeitsvertrages der mir hier vorliegt sagt glaube ich schon alles:
Soweit ich weiß, kannst du den zweiten Satz getrost ignorieren, der ist nicht rechtswirksam. Zumindest nicht in dem Sinne, dass wenn dein Chef sagt, du "musst" Mehrarbeit leisten du es auch wirklich musst und eine Verweigerung dann ein Kündigungsgrund oder sowas sein könnte.
Gibt natürlich einen gewissen Eindruck über den potentiellen Arbeitgeber, auch wenn solche Floskeln mehr oder weniger Standardformulierungen in Arbeitsverträgen sind.
 
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