[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Und die nächste Frage ist, was da im Kleingedruckten steht, und zwar zur Schuldfrage, ob du durch fahrlässiges Verhalten eine Krebserkrankung begünstigt hast (Rauchen, zu wenig Bewegung, einseitige Ernährung etc).
Klingt lächerlich, aber solche Taktiken werden gerne von Versicherungen gefahren, auch von den großen und namenhaften, denen man sowas eigentlich nicht zutraut.
Im schlimmsten Fall gehts dann, wenns dir richtig kacke geht, vor Gericht und die halten dich einfach hin und du kriegst gar nichts, weil du weder Zeit noch Lust noch Gesundheit hast, dich vor Gericht zu streiten.
 
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gibt seit einiger zeit eine sogenannte krebsversicherung. da bei uns in der familie quasi jeder krebs hatte, stehen die chancen für mich gut. abgefragt wird vorher nur, ob bei mir bereits was bekannt ist und das ist "nö". für rund 10€ gibts dort im krebsfall (nur bösartige tumore...) 25.000€ direkt ausgezahlt. man kann auch einfach fast verdoppeln und doppelt ausgezahlt bekommen oder andere werte.

wenn ich mir das ausrechne für 20jahre "bis quasi zur rente" (ist natürlich nicht so), sind das 240x 10€ = 2400€, um im falle des falls 25.000€ zu bekommen. für mich sieht das im prinzip nach einen recht "guten" geschäft aus, zumal ein schadensfall zumindestens etwas finanziell abgesichert wäre.
tests bewertungen oder ähnliches habe ich keine gefunden. und wenn, dann sind sie müll. "die versicherung suggeriert, das man sich vor krebs schützen kann". was für ein kack suggeriert sie? wie doof muss man sein, das man das glaubt? es ist schlichtweg eine wette, die im schadensfall fehlende euronen gegenüber den krankengeld ausgleicht. mit 25.000€ kann ich problemlos 5 jahre ausgleichen, wenn es nebenbei noch die üblichen krankenleistungen gibt. das sollte reichen zum gesundwerden oder zum abkacken.
wo liegen hier also die fallstricke? ^^

Ich kann zwar nichts zu den Fallstricken sagen, aber für "nur" eine Krebsabsicherung schon relativ teuer oder? Ich selbst habe eine Existenzabsicherung, welche Krebs, Schlaganfall, Koma, Herzinfarkt, MS etc absichert und in diesem Fällen auch eine einmal Zahlung von um die 20k€ vorsieht. Zusätzlich sind auch noch Fälle, wie Verlust von Grundfähigkeiten(Sehen, stehen, Benutzung von einzelnen Armen,sitzen, Autofahren,) versichert.

Allerdings zahle ich auch was um die 60€ dafür und sehe die Versicherung für mich als Informatiker ein wenig als "Ersatz" einer BU
 
Es gibt natürlich diese Art von Kollegen, denen es nichts ausmacht nutzlos im Büro rumzusitzen. Keine Ahnung wie diese Personen es schaffen ohnen einen psychischen Schaden Jahrelang im Büro zu sitzen und nichts zu tun. Man wird von allen Kollegen gehasst und hat null "purpose". Klar, man geht in erster Linie zur Arbeit um Geld zu verdienen, aber im Idealfall verbindet man das doch mit etwas das einen Zweck erfüllt.
 
Ich kann zwar nichts zu den Fallstricken sagen, aber für "nur" eine Krebsabsicherung schon relativ teuer oder? Ich selbst habe eine Existenzabsicherung, welche Krebs, Schlaganfall, Koma, Herzinfarkt, MS etc absichert und in diesem Fällen auch eine einmal Zahlung von um die 20k€ vorsieht. Zusätzlich sind auch noch Fälle, wie Verlust von Grundfähigkeiten(Sehen, stehen, Benutzung von einzelnen Armen,sitzen, Autofahren,) versichert.

Allerdings zahle ich auch was um die 60€ dafür und sehe die Versicherung für mich als Informatiker ein wenig als "Ersatz" einer BU
Hast du mehr Details dazu?
Was ist der Unterschied noch zu einer BU und/oder Unfallversicherung?
Welcher Vertrag ist das? Sorry für die vielen Fragen. Bin neugierig geworden :d
 
Es gibt natürlich diese Art von Kollegen, denen es nichts ausmacht nutzlos im Büro rumzusitzen. Keine Ahnung wie diese Personen es schaffen ohnen einen psychischen Schaden Jahrelang im Büro zu sitzen und nichts zu tun. Man wird von allen Kollegen gehasst und hat null "purpose". Klar, man geht in erster Linie zur Arbeit um Geld zu verdienen, aber im Idealfall verbindet man das doch mit etwas das einen Zweck erfüllt.
Die haben psychische Schäden, die siehst du nur im Büro nicht. Das sind dann Leute, die ihr privates Umfeld regelrecht terrorisieren.
 
Ich würde eher die Frage in den Raum stellen in wie weit einen 20k€ oder 25k€ absichern. Natürlich ist es eine gewissen Summe aber im schlimmsten Fall auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, oder? Macht hier nicht ein Upgrade der Pflegeversicherung mehr Sinn?

Meine BU liegt aktuell bei ~85€ im Monat bei ca. 2300€ monatlich.
 
Was ist der Unterschied noch zu einer BU und/oder Unfallversicherung?

wie das wort unfallversicherung schon sagt, sichert sie unfälle mit bleibenden schäden ab. je nach extras in der versicherung sichert sie noch einiges andere mit ab oder halt gar nichts weiter.
eine unfallversicherung zahlt im prinzip ganz platt nach den "behindertenprozenten". beim unfall 1 finger verloren = 5% (wenn nicht daumen oder zeigefinger) oder 55% für verlorene hand.


können sie den arm wieder annähen und er funktioniert wieder, gibt es auch nichts. hat er beeinträchtigungen, legt nen amtsarzt oder ähnliches fest, wieviele prozente es dafür gibt. bei einer unfallversicherung versichert man quasi eine feste summe ab und dann gibts prozentual auf diese summe ausgezahlt im falle des falls. zusätzlich gibts noch einen "multiplikator", der je nachdem bei höheren prozenten deutlich mehr auszahlt. auch monateliche beiträge sind möglich, allerdings ist so eine versicherung dann auch recht teuer.
im prinzip gilt eine unfallversicherung als ziemlich nutzlos, da kaum jemand durch einen unfall bleibende schäden bekommt. wie bei jeder versicherung sind natürlich die gefährdeten jobs wie dachdecker natürlich extrem teuer oder gleich gar nicht möglich. nützlich ist so eine versicherung hauptsächlich, wenn man ein eher gefährliches hobby nachgeht, was bei der versicherung aber nicht explizit nachgefragt wird (wie zb klettern). ich bastel gerne mit holz und habe einige sägen. ruck zuck haste dir da mal nen finger abgesägt und mit glück natürlich gleich alle 4 außer daumen. normal geht das wieder ran und man wirds auch irgendwann wieder nutzen können, aber naja. mich kostet die unfall nichts.

eine BU sichert deine arbeitsleistung ab und zahlt in den fall, wo du nicht mehr arbeiten kannst. das ist allerdings noch 100x schwammiger als zb diese krebsversicherung, weshalb jeder 2 fall erstmal vor gericht geht. eine Bu ist auch nicht günstig, wie @meister hier auch gerade schrieb.

Meine BU liegt aktuell bei ~85€ im Monat bei ca. 2300€ monatlich.
er zahlt also 85€ im monat, um im falle des falls dann 2300€ ausgezahlt zu bekommen. je nach versicherung bekommt er aber nicht 2300€ von der versicherung, sondern 2300€ - den staatlichen/krankenkasse leistungen. so zahlt zb die krankenkasse bei einer sehr langen krankheit 72 wochen (+6 wochen der AG) 70% des letzten bruttos, was dank der kalten progression bei einen typischen 3000-4000€ brutto monat verdiener dann grob übern daumen 75% vom netto entspricht. dafür hat er keine fahrtkosten zur arbeit, was auf dem land locker 200-400€ ausmachen können.

eine bu ist im prinzip erst wirklich nützlich nach 1,5jahren dauerhaften kranksein. nen jahr burnout frei ist also durch den staat ganz ordentlich abgedeckt und auch ne krebsrunde mit reha könnte man in der zeit schaffen. wie bei jeder versicherung ist eine versicherung immer dann besonders nützlich, wenn man sie sich im prinzip nicht leisten kann. der single mit hohen fixkosten, der mit 75% nicht klarkommt oder leuten, wo 75% von wenig dann nix ist. wer 4000 netto verdient, braucht keine BU für 1-2-3 jahre kranksein. der kann und sollte eh 10-20.000 reserve haben und kann im falle des falls trotzdem gut über die runden kommen.
nur die allerwenigsten bekommen über die Bu ein leben lang eine rente.
 
Wenn ein Unternehmen einen Mitarbeiter loswerden will, wird das früher oder später gelingen. Entweder man einigt sich auf ne Abfindung, oder der Mitarbeiter kündigt irgendwann von selber. Ich meine als Unternehmen ist es ein einfaches dem Mitarbeiter einfach keine vernünftigen Aufgaben mehr zu geben. Klar, hört sich dann nach Eierschauckeln auf der Arbeit an, aber spätestens nach nen paar Monaten macht das jeden mürbe.

import Firma einer Freundin. Der eine Mitarbeiter meldet sich einfach über Wochen permanent krank. Immer ein anderer Arzt. Irgendwann kommt er dann ins Büro und legt die Karten auf den Tisch. Er will ne dicke Abfindung, sonst macht er munter so weiter. Die Firma ist nicht so groß, dass man sich das erlauben kann. Er bekam was er wollte. Unfassbar, das so etwas möglich ist.
 
Gibt es nicht sowas, dass man zu nem Amtsarzt geschickt werden kann, der das dann feststellt?
Ja gibt es, den medizinischen Dienst. Aber auch den kann man ziemlich leicht austricksen indem man sich Diagnosen sucht die nicht ohne weiteres überprüfbar sind bzw. meldet man sich vor dem Termin gesund und geht nicht hin. Danach wieder eine Krankschreibung und so geht es weiter weil der Termin ja nicht sofort steht.
 
Bescheißen kann man immer. Ist dann blöd, wenn es Jahre später aufliegt.
wenn es ums Geld geht, gibt es meist sehr lange Fristen bis etwas zurückgefordert wird.
 
Dann eventuell eine Anzeige wegen Betruges.
Dazu müsste man erst den Beweiswert einer ärztlichen Bestätigung erschüttern und der ist sehr hoch. Also nicht die einfachste Aufgabe.

Anscheinend geht es aber um eine kleine Bude, dort genießt man kaum Kündigungsschutz also wäre das einfachste den Mitarbeiter zu kündigen. Hat man einen glaubwürdigen Zeugen dann würde auch die Aussage des MA für eine fristlose Kündigung ausreichen.

Man müsste den ganzen Fall und die genauen Hintergründe kennen um da mehr zu sagen, gibt ja auch noch die schwereren Geschütze wie einen Privatdetektiv.
 
Ja gibt es, den medizinischen Dienst. Aber auch den kann man ziemlich leicht austricksen indem man sich Diagnosen sucht die nicht ohne weiteres überprüfbar sind bzw. meldet man sich vor dem Termin gesund und geht nicht hin. Danach wieder eine Krankschreibung und so geht es weiter weil der Termin ja nicht sofort steht.

Klar, solche Fälle gibt's definitiv und wenn man das größere A*loch ist kann man aus so einer Situation am meisten rausschlagen. Man sieht sich halt immer zweimal im Leben, muss man sich eben auch überlegen was man für einen Eindruck hinterlassen möchte.
 
Soweit ich weiß wurde das diesem medizinischen Dienst gemeldet. Man hatte den Eindruck (hat die Freundin mir erzählt), dass es die nicht wirklich interessiert. Man hätte es geprüft aber nichts auffällig befunden, dass er seit mehreren Monaten jede Woche von anderen Ärzten neue Atteste beschaffte. Eine Kündigung müsste dann wieder zurück genommen werden. Kenne die Infos auch nicht im Detail. Aber finde es einfach ziemlich übel, dass der da tatsächlich mit durchgekommen ist...
 
Soweit ich weiß wurde das diesem medizinischen Dienst gemeldet. Man hatte den Eindruck (hat die Freundin mir erzählt), dass es die nicht wirklich interessiert. Man hätte es geprüft aber nichts auffällig befunden, dass er seit mehreren Monaten jede Woche von anderen Ärzten neue Atteste beschaffte. Eine Kündigung müsste dann wieder zurück genommen werden. Kenne die Infos auch nicht im Detail. Aber finde es einfach ziemlich übel, dass der da tatsächlich mit durchgekommen ist...
Der Eindruck dürfte nicht getäuscht haben, richtig "übel" wird der medizinische Dienst nämlich in aller Regel erst wenn die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers endet und die Krankenkasse das Krankengeld auszahlen muss.
 
Einnahmen:
3275,- Euro netto + 350,- Euro Mieteinnahme (Verwandtschaftbonus/Freundschaftspreis, ansonsten wären es 700 Euro, EFH, 105 qm, auf dem Lande)

Übrig am Ende des Monats: ca. 1600,- Euro (wenn ich nicht mal wieder Amazons bester Kunde bin)
Wäre meine Frau aufgrund ihrer Krankheit nicht zu Hause (ich übernehme sämtiche Kosten inkl. Krankenversicherung): 2500,- Euro übrig

Arbeite seit 1979. Noch 2 Jahre bis zum Ruhestand. Ein altes Haus (60-iger Jahre, Wohnsitz), ein etwas neueres Haus (1995, vermietet).
Beide bezahlt. Keine weiteren Schulden.
"Barvermögen" derzeit gesamt: 180.000 Euro.

Die Erben werden sich freuen. Wenn ich welche hätte. Im Testament sind daher viele Tierschutzorganisationen begünstigt.
 
Ist ja lobenswert, dass du Tierorganisationen mit deinem Erben unterstützen möchtest aber warum nicht ausgeben (bzw. zumindest einen Teil davon). Ich weiß jetzt nicht wie krank deine Frau ist, aber ich würde sie mir schnappen und ne entspannte Weltreise mit ihr machen oder sonstwo hingehen.
 
Alles nicht so einfach. Ich weiß, was eine Unterbrinung in einem guten Pflegeheim kostet, wenn es so käme.
Da ist Geld schneller weg als man piep sagen kann.
Rein "luxustechnisch" gibt es auch nicht mehr viel, was wir kaufen könnten/müssten bzw. mache ich auch nicht einfach so.
Die Reise ist natürlich eine gute Idee.

Aber ob ich das klimatechnisch noch darf ?
 
Sorry, aber deine Reise wäre wohl kaum ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ihr habt klimatechnisch eh schon massiv optimiert, nach euch gibts keinen weiteren Klimabeeinflusser.

Und wenn die Menschheit wirklich das Klima retten wollte, würde Europa geld in asiatische Projekte stecken. Oder auch südamerikanische,...

Da wäre mit weniger Geld mehr erreichbar.

Zu deiner Frau: Ich hoffe für Sie und für dich, dass es so lange wie möglich, ein möglichst gutes Niveau hält, egal wie/wo das ist.
Von daher, versucht es euch gut gehen zu lassen, und wenn die Reise nicht nach Asien geht, sondern nur beispielsweise an den Schluchsee, so lange es euch gefällt und ihr es genießt...
 
Bei dem Barvermögen würde ich mir die 2 Jahre bis zum Ruhestand schenken, und mit Abzügen Tschüß sagen. Genießt die Zeit doch schon jetzt?
Oder ist deine Frau auf absehbare Zeit wieder fit und steigt dann wieder im Job ein?
 
Ich glaube ich würde bei einer so netten Situation zur Rente -ausgenommen natürlich die Krankheit deiner Frau, dafür alles Gute- mir ein schönes Fleckchen in der Schweiz oder Österreich suchen. Da gibt es ja jede menge wunderbare Bergseen mit traumhafter Kulisse :drool:
Euch sollte ja auch nicht soviel in der Heimat halten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlaganfallpatientin. Beim letzten MRT wurde festgestellt, dass sie schon mehrere hatte.
Medikamentös gut eingestellt, recht "gut drauf" *dreimalaufholzklopf*, keine "Lähmungen".
Nein, sie wird nicht mehr arbeiten. Auch kein Auto fahren. Lieber das Leben, soweit möglich, geniessen.

Ich selbst kann nicht einfach aufhören, auch nicht mit Abzügen. Die 2 Jahre muss ich noch durchhalten.
Ich mag die Berge (Österreich), sie eher etwas a la Gardasee.
 
da der Gardasee im Norden vom Bergen umgeben ist, habt ihr dann ja schon euer Urlaubsziel gefunden ;)

Alles Gute für deine Frau
 
@Dierk

Ok wenn man aus anderen Gründen nicht aufhören kann zu arbeiten, scheidet das natürlich aus.
Ansonsten kenne ich es nur so, dass viele lieber früher aufhören wenn es finanziell passt. Irgendwo ist immer ein Punkt erreicht, an dem die Abzüge die Mehrarbeitszeit aufwiegen und man sich lieber den schönen Dingen des Lebens widmet ;-) Für Weltreisen etc. braucht man halt auch eine gewisse Fitness.

Habe aber als Negativbeispiel auch immer meinen Onkel, der drei Monate vor der Pensionierung einfach umgefallen ist. Der hatte nix davon *achselzuck*
 
Alles nicht so einfach. Ich weiß, was eine Unterbrinung in einem guten Pflegeheim kostet, wenn es so käme.
Da ist Geld schneller weg als man piep sagen kann.
Rein "luxustechnisch" gibt es auch nicht mehr viel, was wir kaufen könnten/müssten bzw. mache ich auch nicht einfach so.
Die Reise ist natürlich eine gute Idee.

Aber ob ich das klimatechnisch noch darf ?
Wie so oft gilt: Die wirklich tollen Dinge kann man nicht kaufen.

@Wutz: Klassiker. Viele fangen erst mit der Rente an, was sinnvolles mit ihrer Zeit anzufangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
dass viele lieber früher aufhören wenn es finanziell passt.....man sich lieber den schönen Dingen des Lebens widmet ;-)

Hoffe, zuviel OT wird einem nicht übel genommen.
Klar verstehe ich das und bin da voll bei dir. Und auch solche Schicksale wie bei deinem Onkel sind mir nicht unbekannt.
Mit zunehmenden Alter wird einem SEHR bewußt, wie begrenzt die Zeit auf diesem Planeten ist.

Zu schaffen macht mir immer, wenn sie sagt...."Ich will nicht sterben" (oder ich habe Angst zu sterben). Da steht ich wirklich hilflos da.
 
Zu schaffen macht mir immer, wenn sie sagt...."Ich will nicht sterben" (oder ich habe Angst zu sterben). Da steht ich wirklich hilflos da.

Das Wichtigste ist glaube ich, dass du an ihrer Seite stehst, gegenüber manchen Einflüssen sind wir eben mehr oder weniger "hilflos" aber der Wille zählt und zu wissen, ein geliebter Mensch, steht an meiner Seite, egal was kommt, ist viel Wert.
 
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