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In der Probezeit ja, danach wird es sehr schwierig.Dein Chef ist dein Chef und kann dich auch raus schmeissen wenn er keine Leistungsbereitschaft sieht(Gründe findet er immer).
PS: Nur ein motivierter Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter
Besoldungsgruppe ja aber nicht die Erfahrungsstufe bzw. Einstufunng, des ist irgendwie kompliziert steig da net durch. Gibt ja auch Stellen im ÖD wo du statt Stufe 1 gleich in 3 einsteigen kannstDie Stelle ist doch mit einer Stufe angegeben? Oder steht das nicht mit dabei?

Ohne Berufserfahrung = Stufe 1
sofern es solch eine Stelle ohne Studium überhaupt geben könnte.Da könnte das Ratespiel auch umdrehen und Fragen, welche Stufe an der Stelle beworben sein müsste um z.B. aus dem IGM orientierten Handwerk in den ÖD zu wechseln und trotzdem noch gleichwertige 4300 brutto zu bekommensofern es solch eine Stelle ohne Studium überhaupt geben könnte.


Wenn wir mal von größeren Unternehmen mit Betriebsrat usw absehen, ist es für einen Arbeitgeber überhaupt kein wirkliches Problem, einen Mitarbeiter rauszuschmeißen, wenn dies sein Ziel ist. Es ist schlicht nur eine Frage des Geldes; auch und gerade beim Arbeitsgericht. Letztlich trifft man sich dort ggf. mehrfach, um zu diesem Ziel zu gelangen. Einzig die Frage, ob dem AG die abschließende Summe das wert ist, muss er zuletzt selbst entscheiden.Und nur weil der Chef keine ausreichende Leistungsbereitschaft sieht, kann er einen noch lange nicht kündigen.
Arbeitsgerichte sehen das ganz ganz anders.

Wenn er ein Jahresgehalt über 66k hat, wäre es trotzdem günstiger gewesen, ihm vor 15 Jahren schon die Abfindung zu bezahlen.So einen Kollegen haben wir hier seit mehr als 15 Jahren sitzen, der wird nicht mürbe. Abfindung will er eine Million, dann würde er gehen, kein Spaß.

Jep. Also umziehen war (noch) keine OptionViel Erfolg! Bleibst du in OWL?

@s!x glückwunsch zu dem Schritt! Hast du schon was neues am start?
Ich bin gespannt, wie andere Unternehmen so ticken. Das war einfach der Hauptgrund. Dazu noch weniger Reisetätigkeit und finanziell merkt man so einen Wechsel natürlich auch..Schon bitter für den Arbeitgeber so "erpressbar" zu sein.Das hat er definitiv locker und damals wäre das mit Sicherheit schlauer gewesen.
Denn allein die schlechte Moral und Stimmung (da er mit dickem Gehalt dort sitzt und NICHTS tut), die auf andere Kollegen übergreift wäre es Wert gewesen.
Der Mehraufwand den der Kollege zusätzlich noch auslöst mal gar nicht mit berechnet.
Um das beurteilen zu können, müsste man die genaueren Umstände kennen. Was ist sein Aufgabengebiet, warum wollte ihn der AG einst loswerden, etc...Schon bitter für den Arbeitgeber so "erpressbar" zu sein.
Bei solchen Geschäften muss man auch immer bedenken, wenn die Leute 2400€ zahlen und dann IM FALL 25000€ kriegen, dürfen maximal 10% der Versicherungsnehmer wirklich einen Krebsfall haben, sonst würde die Versicherung ja draufzahlen, und das tun die langfristig sicher nicht. Also auf 20 Jahre gerechnet hast du dann am Ende evtl. 2400€ bezahlt und kriegst gar nix, weil die Versicherung bis dahin schon längst Pleite ist.wenn ich mir das ausrechne für 20jahre "bis quasi zur rente" (ist natürlich nicht so), sind das 240x 10€ = 2400€, um im falle des falls 25.000€ zu bekommen. für mich sieht das im prinzip nach einen recht "guten" geschäft aus,
