[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wenn man mit 2,2k brutto schon rund 1.8k netto hat Dank beamtentum kein Wunder.

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Na bis zum Olt wird es glatt durchgehen ;)

Bist du BS?

Nee, lass mal, bin ja Uffz Mensch und bleibe, die Offz sollen mal unter sich bleiben.... und ja, sonst ja kein StFw...DZE...31.03.2034 nach heutigem Stand...

und ich finde ganz schön materialistisches denken irgendwie...auf Pump kann jeder meinetwegen solche *Karren fahren, also von daher..aber ohkai, der Verdienst ist schon ohkai, aber es ist ja nicht so, das man den ganzen Tag in der Sonne liegt, für das Geld...nur mal so am Rande, ich, nehme mich als Bspl....letztes Jahr, Geb zum Geb, zählt bei uns, 400Flugstunden + Lehrgänge etc...also, sowas ind er freien Wirtschaft wird eindeutig besser Honriert...

E://


Aber wie gesagt, jeder ist seines Schmied....von daher.....ich wäre auch lieber Bankkaufmann gewesen....aber naja, was solls...
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, das ist bei dir ja schon krasser. Aber generell würde ich sagen, dass ein Soldat gut verdient. Lässt man die speziellen Sachen wie bei dir mal raus, bekommt ein Soldat dieses Geld in der freien Wirtschaft nicht unbedingt.
 
Den ganzen Tag Anzug fände ich ziemlich cool.


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Gut, das ist bei dir ja schon krasser. Aber generell würde ich sagen, dass ein Soldat gut verdient. Lässt man die speziellen Sachen wie bei dir mal raus, bekommt ein Soldat dieses Geld in der freien Wirtschaft nicht unbedingt.
Allgemein als Ungelernter (Mannschaften) verdient man außerordentlich gut. Bei Unteroffizieren und Offizieren mit guter Fachausbildung sieht der Vergleich zur Privatwirtschaft schon anders aus.
 
Ach...gibt schlimmeres, stell dir vor, Smut auf einem UBoot....:vrizz:


Gut, das ist bei dir ja schon krasser. Aber generell würde ich sagen, dass ein Soldat gut verdient. Lässt man die speziellen Sachen wie bei dir mal raus, bekommt ein Soldat dieses Geld in der freien Wirtschaft nicht unbedingt.

Das ist natürlich richtig, schlecht ist der Verdienst beim Bund nicht....aber nichtsdestotrotz hat man Zivil eben mehr Chancen und auch mehr Freiheiten...aber wie gesagt, das eben meine subjektive Meinung, weil ich beides erlebe gerade...;)...
 
Ich hatte schon verdrängt, dass die Jahressonderzahlung im öD , Bereich VKA West, in diesem Jahr noch weiter, auf nunmehr 70,28% abgesenkt wurde. :-[
 
jup.. ärgerlich. Aber das gleicht bei uns die Prämie im Dezember wieder aus. Das ist die letzten Jahre vierstellig ausgefallen.
 
Den ganzen Tag Anzug fände ich ziemlich cool.


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ich nicht. Anzüge müssen in die chemische Reinigung. Bei Wasserkontakt verlieren viele ihre Form. Das heißt man trägt sie bis sie müffeln + Chemie + Umwelt. Ich bin froh dass ich trotz Kundenkontakt mit dem Polohemd gehen kann.
 
Heute ein Vorstellungsgespräch gehabt was von meinem Eindruck her ziemlich gut lief. Steile Lernkurve wäre mir wohl gewiss. Ist im Bereich Immobilienbewertung und in Bezug auf Finanz-Mathematik bin ich ein total Greenhorn und Mathe jetzt eher nicht so die hellste Birne. Ist aber eben ein Teil davon. Da habe ich durchaus Respekt davor. Das muss ich mir noch überlegen.

Aber davon komplett unabhängig meine Frage:

Aktuell arbeite ich in einem Top sanierten Büro, Einzelzimmer, moderne Hardware. Mega schöne Atmosphäre etc.

Dort wo ich heute war, ist eher so Amtsstube. Alles bissel runter gerockt, kleines Team. "Großraum" Büro, zumindest sitzen die meisten sehr eng zusammen. Wirklich eng und alles eben schon sehr alt etc.

Die Leute sind super nett und beruflich würde mich das stark weiter bringen. Aber ich hadere etwas mit mir. Irgendwie schreckt mich das dann doch ab. Einerseits denke ich, es ist total oberflächlich sich vom äußeren beeindrucken zu lassen. Andererseits ist es jetzt wahrlich nicht so das Büro wo man sich so richtig gerne aufhält. Gegend ist im vgl zu jetzt auch nicht wirklich toll. Total Spinnerei oder könnt ihr sowas nachvollziehen? Komplett los gelöst vom Aufgabenbereich, Gehalt etc...
 
Nachvollziehbar. Wo man jeden Tag 8 Stunden verbringt, möchte man sich zumindest ansatzweise wohl fühlen.
 
Das was du dort machen sollst, kannst du das nicht in deinem aktuellen Beruf auch "einführen/vorantreiben/implementieren" und mithilfe von Fortbildungen oder Lehrgängen aneignen?

Wenn die Umgebung schon eher "Mäh" ist, wirds schwer sich wohl zu fühlen.
 
Total Spinnerei oder könnt ihr sowas nachvollziehen? Komplett los gelöst vom Aufgabenbereich, Gehalt etc...
wenn man in einer halle ohne tageslicht sitzt und friert oder schwitzt kann ich das schon nachvollziehen. nach 1-2 jahren hat man die lernkurve hinter sicht und dann stellt sich die frage was der job fürs weitere berufsleben genutzt hat und ob man sich ggf. nun neu bewirbt
 
Hältst du es in deiner aktuellen Bude noch ein wenig aus? Dann würde ich an deiner Stelle noch etwas weiter suchen. So toll das Angebot sich auch anhört, wenn du jetzt schon Zweifel hast dann vertrau auf dein Bauchgefühl.
 
Das was du dort machen sollst, kannst du das nicht in deinem aktuellen Beruf auch "einführen/vorantreiben/implementieren" und mithilfe von Fortbildungen oder Lehrgängen aneignen?

Wenn die Umgebung schon eher "Mäh" ist, wirds schwer sich wohl zu fühlen.


Leider nein, da ich mich beruflich etwas umorientieren und sehr spezialisieren würde, daher auch die steile Lernkurve.
wenn man in einer halle ohne tageslicht sitzt und friert oder schwitzt kann ich das schon nachvollziehen. nach 1-2 jahren hat man die lernkurve hinter sicht und dann stellt sich die frage was der job fürs weitere berufsleben genutzt hat und ob man sich ggf. nun neu bewirbt

Für den nächsten Schritt brauche ich 5 Jahre Berufserfahrung, bis ich eine Zertifizierung erwerben kann. Daher wäre es eher optimal in 5J + zu denken und die Lernkurve ist sicherlich auch länger als 1-2 Jahre.


Hältst du es in deiner aktuellen Bude noch ein wenig aus? Dann würde ich an deiner Stelle noch etwas weiter suchen. So toll das Angebot sich auch anhört, wenn du jetzt schon Zweifel hast dann vertrau auf dein Bauchgefühl.

Ja, momentan ist eher so das ich die Eier schaukel. Alter Vorgesetzter weg und nicht ersetzt worden. GF/Inhaber wollte die Stelle selbst ausfüllen und hat null Zeit dies auch nur ansatzweise zu tun. Insofern ist die Stelle gediegen, zu gediegen. Gehe kaputt nicht gefordert zu werden. Aber klar, ich muss nicht auf Teufel komm raus jetzt sofort wechseln.

Problem ist, das ich bis nächsten Fr quasi kündigen müsste um am 1.1 anzufangen. Evtl bitte ich noch um mehr Bedenkzeit um es auf 1. Februar zu legen.

Hab noch eine andere Bewerbung laufen, dort hab ich eben angerufen. Chef selbst direkt dran. Alles sehr jung, Büro gibt es erst 1 Jahr, also irgendwie alles das Gegenteil von dem heute. Die sollte ich mir auf jeden Fall mal noch anschauen. Hat natürlich mehr Risiko bzgl. Beständigkeit und evtl. auch weniger Gehalt. Muss man dann abschätzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, momentan ist eher so das ich die Eier schaukel. Alter Vorgesetzter weg und nicht ersetzt worden. GF/Inhaber wollte die Stelle selbst ausfüllen und hat null Zeit dies auch nur ansatzweise zu tun. Insofern ist die Stelle gediegen, zu gediegen. Gehe kaputt nicht gefordert zu werden. Aber klar, ich muss nicht auf Teufel komm raus jetzt sofort wechseln.

Problem ist, das ich bis nächsten Fr quasi kündigen müsste um am 1.1 anzufangen. Evtl bitte ich noch um mehr Bedenkzeit um es auf 1. Februar zu legen.

Hab noch eine andere Bewerbung laufen, dort hab ich eben angerufen. Chef selbst direkt dran. Alles sehr jung, Büro gibt es erst 1 Jahr, also irgendwie alles das Gegenteil von dem heute. Die sollte ich mir auf jeden Fall mal noch anschauen. Hat natürlich mehr Risiko bzgl. Beständigkeit und evtl. auch weniger Gehalt. Muss man dann abschätzen.
Schwierig da jetzt einen allgemein gültigen Rat zu geben. Ich persönlich würde so eine gediegene "geschützte Werkstätte" nicht leichtfertig aufgeben. Du hast nen Job, machst dich nicht kaputt und Ende des Monats ist Geld auf dem Konto.

Lieber noch etwas "schonen" und in der Zeit Bewerbungen schreiben. Auspowern kannst du dich ja auch privat oder du siehst es einfach so dass du jetzt vor der großen Herausforderung nochmal ordentlich Kraft tanken kannst um dich dann voller Energie in den neuen Job zu stürzen. Und ganz wichtig, vertrau deinem Bauchgefühl. Wenn du dich in der Firma mit der historischen Schreibstube jetzt schon nicht wohl gefühlt hast dann wirds bestimmt nicht sehr viel besser.
 
Wenn man die Besoldung in Relation zur tatsächlichen Arbeit setzt (was ich bisher erlebt habe), dann geht es denen um einiges besser als in der Privatwirtschaft.
95% der Soldaten, die ich bisher bei der Arbeit begleiten durfte, haben 7 von 9 Std Eierschaukeln gespielt.
 
Wenn man die Besoldung in Relation zur tatsächlichen Arbeit setzt (was ich bisher erlebt habe), dann geht es denen um einiges besser als in der Privatwirtschaft.
95% der Soldaten, die ich bisher bei der Arbeit begleiten durfte, haben 7 von 9 Std Eierschaukeln gespielt.
Die nehmen ihre Arbeitsverträge halt ganz genau, da steht doch bei fast jedem drinnen: Zeit gegen Geld. :D
 
Kann man so sehen, ist allerdings falsch und Vollbeschäftigung wäre ein Krieg ;)

Oder sagst du auch die Feuerwehr ist überbezahlt, weil sie nur dann arbeiten muss, wenn etwas unschönes passiert?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, und weil man da soo viel Kohle für nix tun bekommt, rennen sie der BW gerade die Kasernen Tore nieder und unterschreiben alle für 12 Jahre :D.

Grüße Kazuja
 
Nene,
Mir geht das ständige Gemecker von denen mit denen ich es bisher zutun gehabt habe auf den Zeiger, dass sie ja so wenig verdienen würden im vgl zur Privatwirtschaft...mimimi
Aber für jede Bewegung Zulagen verlangen...
Warum gehen die dann nicht in die Privatwirtschaft?
Kenne keinen Laden wo man fürs wenig bis nichts tun, so gut verdient.

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Ja mit welchen Soldaten hast du denn geredet?
Wenn das ein Ingenieur mit Masterabschluss ist der A10 E3 besoldet ist, dann ist die Aussage anders zu werten als wenn es ein Mannschafter aus der Fahrbereitschaft ist.
 
Oder sagst du auch die Feuerwehr ist überbezahlt, weil sie nur dann arbeiten muss, wenn etwas unschönes passiert?

Muss die Feuerwehr nur arbeiten wenn was passiert? (also berufsfeuerwehr und hauptamtliche Kräfte) wäre mir neu [emoji6]

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@emyr

Danke für den Input.

Hast schon recht. Man sollte sich wohl nicht auf das erstbeste stürzen.

Ich warte nun die Tage einfach mal ab was kommt, ob sie mich überhaupt wollen und wie der Arbeitsvertrag aussehen würde.

Um ein bisschen mehr Bedenkzeit werde ich wohl auf jeden Fall bitten.


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Dir ist glaub bisher ned bekannt, dass die Feuerwehr auf der wache im 24 Std Dienst einen ganz normalen Arbeitstag von 8 Stunden hat. Je nach Vorbildung kfz Werkstatt, elektro Werkstatt, atemschutz Werkstatt, Büro usw und auch jeden Tag diverse übungen und Unterweisungen innerhalb dieser Zeit. Pflege der Fahrzeuge u Ausrüstung sowieso. Wenn ein alarm kommt, wird gefahren und in der restlichen Zeit normal gearbeitet. Dann noch bei den meisten Feuerwehren gemeinsamer dienstsport. Danach ist dann bis zum nächsten Morgen Bereitschaft. Also mit chillen ist da tagsüber nix wenn keiner die Bude abfackelt oder sein Auto an den Baum lehnt. Ausser Sonntag, da stimmt es, da ist 24 Std nur Bereitschaft bis auf materialpflege^^ Nur zur Aufklärung [emoji4][emoji106]

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Nene,
Mir geht das ständige Gemecker von denen mit denen ich es bisher zutun gehabt habe auf den Zeiger, dass sie ja so wenig verdienen würden im vgl zur Privatwirtschaft...mimimi
Aber für jede Bewegung Zulagen verlangen...
Warum gehen die dann nicht in die Privatwirtschaft?
Kenne keinen Laden wo man fürs wenig bis nichts tun, so gut verdient.

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Doch, das gibts in jedem größeren Unternehmen der Privatwirtschaft. Nämlich locker mal 50% des Personal aus Vorständen und Aufsichtsräten. Könnte man locker die Hälfte rausschmeißen und bis auf leere Parkplätze und Büros würde es kein Mensch merken.

Außerhalb dieser Sphären wird es mit dem nichtstun in der Privatwirtschaft schwer weil der Hausmeister durch einen Minijobber ersetzt wird wenn er nur 99,45% seiner Arbeitszeit ausgelastet ist.
 
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