[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Also sollte man am besten doch immer wieder mal in die Rentenkasse einzahlen wenn Geld da ist, oder?
 
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Grundsätzlich stimme ich mit deiner Meinung über ein, aber mit deinen 2500 brutto liegt du ein wenig falsch. Durchgängig 2500 brutto macht eine Rente von um die 1250 Euro. Und da ist die Grundsicherung im Alter (also quasi ALG2 für Rentner) doch ein Stück weit weg...
Das wären 75%...wir sind doch nicht mal bei 50%.
 
Also für mich sind 1250 die Hälfte von 2500. Er wird ja nicht 2500 brutto und 1250 Netto meinen.
 
Gibt es eigentlich einen rationalen Grund warum die Rente, die man selbst jahrelang eingezahlt hat, nochmal versteuert wird?

Also außer: Wir sind zu blöd zum Haushalten und gieren uns überall das Geld zusammen
 
Offtopic aber ergänzend dazu und noch absurder: von der Witwenrente werden sogar Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsbeiträge (für den Verstorbenen) abgezogen.
 
Von der eigentlichen Logik des Abzugs her ist es absurd oder zumindest skuril.

Klar ist es in sich richtig, aber es ist eben schon sehr komisch, wenn Pflegeversicherung und Krankenversicherung für den Verstorbenen bezahlt wird :)
 
Danke. Das ist ja dann doch sehr wenig. Da würde ich dann auch etwas zusätzliches in Erwägung ziehen.

So recht verstehe ich die Frage aber vor allem die Reaktion darauf nicht. Wenn jemand nach der „Höchstrente“ fragt, hätte ich vermutet das dieses nicht nur aus reinem Interesse der Fall ist. Und bei Deiner Reaktion bin noch mehr verwundert. „rechnerische Höchstrente von 2.742 Euro im Monat„ dürften hier im Forum jetzt auch nicht alle verdienen und damit meine ich nicht die Rentner, sondern die Angestellten.

Beimder verlinkten Angane zur Durchschnittsrente wird mir eher Angst un Bange, vor allem wenn davon noch Miete gezahlt werden muss. Ich bin ehrlich es wäre sehr schwer für mich mit 1000-1150€ auszukommen.

Bei diesen Zahlen wird jedem klar, das selbst nur 500€ Miete, eben verdammt viel sind die da schon weg gehen. Ich kann jedem nur empfehlen etwas für seine finazielle Vorsorge zu unternehmen. Jedoch welchen Weg man geht, muss jeder selbst Wissen.
 
Dann stimmt was mit den Zahlen nicht. Das Durchschnittseinkommen liegt bei knapp 3.000 brutto, die Rente daraus sind 1250 Euro. Bei 2500 Euro Einkommen liegt die Rente natürlich auch darunter.
 
Also für mich sind 1250 die Hälfte von 2500. Er wird ja nicht 2500 brutto und 1250 Netto meinen.

Danke, ich dachte es liegt an mir ;)

@pluto, nein 2500brutto (quasi das ganze Arbeitsleben lang) sind später ca 1250euro Rente. Und das ist eben schon ein Stück über der Grundsicherung... :)

Was aber nicht heißen soll, dass ich meine es wäre viel oder sowas
 
Mal ne ganz blöde Frage: Die RV will ja sowas wie Belege für Schule/Abschluss und Studienbescheinigungen. Ändert das denn irgendwas am Rentenanspruch!?
 
Früher wurden Schulzeiten (ab 16.) mit Rentenpunkten "belohnt" aber das wurde irgendwann gestrichen.
 
Mal ne ganz blöde Frage: Die RV will ja sowas wie Belege für Schule/Abschluss und Studienbescheinigungen. Ändert das denn irgendwas am Rentenanspruch!?

Ja. Studium und (schulische) Ausbildung sind ab dem 17. Lebensjahr anrechnungsfähig. Obwohl du dort keine Beiträge gezahlt hast, werden diese dann angerechnet.
 
So recht verstehe ich die Frage aber vor allem die Reaktion darauf nicht. Wenn jemand nach der „Höchstrente“ fragt, hätte ich vermutet das dieses nicht nur aus reinem Interesse der Fall ist. Und bei Deiner Reaktion bin noch mehr verwundert. „rechnerische Höchstrente von 2.742 Euro im Monat„ dürften hier im Forum jetzt auch nicht alle verdienen und damit meine ich nicht die Rentner, sondern die Angestellten.

Beimder verlinkten Angane zur Durchschnittsrente wird mir eher Angst un Bange, vor allem wenn davon noch Miete gezahlt werden muss. Ich bin ehrlich es wäre sehr schwer für mich mit 1000-1150€ auszukommen.

Bei diesen Zahlen wird jedem klar, das selbst nur 500€ Miete, eben verdammt viel sind die da schon weg gehen. Ich kann jedem nur empfehlen etwas für seine finazielle Vorsorge zu unternehmen. Jedoch welchen Weg man geht, muss jeder selbst Wissen.

Ich bin von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit, und hoffe, dass das bis 2049 auch so bleibt. Von daher sieht es mit der Höchstgrenze beim Versorgungswerk etwas anders aus. Bekomme jährlich meine voraussichtliche berechnete Rente wenn ich so weiter zahle. Es besteht sogar die Möglichkeit 50% mehr in das Versorgungswerk einzuzahlen (ca. 600€ mehr monatlich) um am Ende auch 50% Auszahlung zu bekommen.
 
Und genau diese zwei Klassen Gesellschaft ist das Problem in DE. Warum bist du als Angestellter Arzt besser gestellt als ein normaler Angestellter? Versteh ich nicht und ist völlig am sozial System vorbei. Ist der selbe Mist wie bei Beamten nur da ist es noch ne grössere Frechheit.
 
Es werden in den kommenden Jahren im schlimmsten Fall durch eine umfassende Öffnung der RV soviele Arbeitnehmer herausprivilegiert, dass für den Rest nur die Grundsicherung bleibt.
 
Und genau diese zwei Klassen Gesellschaft ist das Problem in DE. Warum bist du als Angestellter Arzt besser gestellt als ein normaler Angestellter? Versteh ich nicht und ist völlig am sozial System vorbei. Ist der selbe Mist wie bei Beamten nur da ist es noch ne grössere Frechheit.


Kann ich dir nicht sagen, bin da auch nur so reingerutscht. Es gibt für Ärzte keine Alternative. Theoretisch könnte sich ja jede Berufsgruppe ein eigenes Versorgungswerk aufbauen.
 
Hätte dann ja keine Änderung. Für die gut verdienenden würde es sicher etwas besser, für die Geringverdiener springt am Ende der Steuerzahler ein. Steuern zahlen wir wieder alle. Also finanzieren die Steuern dann ein paar Ausflügler am oberen Ende.
 
es ist doch irgendwie kein geheimnis, das jemand mehr rausbekommt, wenn er mehr einzahlt. nahezu alle sozialsysteme (krankenkasse und rente) sind vom aufwand hoffnungslos überteuert. einzig das arbeitslosengeld 1 ist im preis leistungsverhältnis relativ günstig (man holt dort sein geld eigentlich immer wieder rein, außer man arbeitet 40 jahre bei einer firma). wenn man, so wie in amerika, sich selber versichert, bekäme mit man mit den arbeitgeberanteil zusammen deutlichst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! mehr raus für das eingezahlte. alleine, das es für die renteneinzahlung keine zinsen gibt, ist schon ein beleg dafür, das die ganze sache eine reine 0 nummer ist. und die gesundheitskasse ist nochmal viel schlimmer. aber dazu habe ich mich schon mehrfach geäußert. das system füttert millionen von leute mit durch, während man als beitragszahler nichts extra bekommt. wenn man schon die private versicherung nicht abschafft, muss man wenigstens eine 3 klasse einführen, die "beitragszahler. also "die schmarozzer, die beitragszahler und die privaten als 3 gruppen. kann nicht sein, das ich mit AG anteil 10.000€ flocken im jahr einzahle und beim arzt für den kleinsten scheiss zuzahlen soll. bei 40 jahren komme ich so auf 400.000€ beiträge. da sind aber einige fette ops drin und ne menge kuren und sonstige scherze... wahrscheinlich bekomme ich gar nichts davon. schlimm, das die leute, die einzahlen nicht gefördert werden, das sie auch weiterhin gut einzahlen können...
 
Hört man immer wieder, dass die PKV jeden arm macht.
Jeder pensionierter Lehrer geht spätestens ab 65 auf der Straße betteln :d :d:d
Was für ein Quatsch hier manchmal verzapft wird.
 
Beamter.. Die haben imho Vorteile durch die Beihilfe.
Bekommt ein Angestellter bei der pkv eigentlich auch die Hälfte vom Arbeitgeber dazu?
 
Hört man immer wieder, dass die PKV jeden arm macht.
Jeder pensionierter Lehrer geht spätestens ab 65 auf der Straße betteln :d :d:d
Was für ein Quatsch hier manchmal verzapft wird.

Das werden wir dann sehen, wenn die ersten großen PKV bankrott gehen, und dann wieder der Steuerzahler bail-outen muss, weil da ja so viele (dumme) Existenzen dranhängen. Die PKV machen alle kein Plus derzeit, die Geldstapel die regelmäßig in den Zeitungen erwähnt werden, auf denen sitzen die staatlichen Krankenkassen.
 
Wieso dumme Existenzen?
Manche Berufsgruppen haben gar keine andere Wahl als die PKV zu nehmen ;)
 
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