[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Bei nem Preis von 250€ pro m² hier im Rhein-Main Gebiet schwierig.

Wo im Rhein-Main Gebiet? Oberursel hat seit dieser Woche mal wieder ein Bieterverfahren laufen Mindestgebot sind 860 €/qm!! Selbst in Eppstein lag Anfang 2017 das Mindesgebot schon bei 470-540 €/qm. Oder Steinbach sprach man obwohl Mindestgebot nur 550 €/qm schon bei der Pressekonferenz von über 600 €/qm. In Kelsterbach war dieses Jahr auch noch ein Grundstück von Privat inseriert - 800 €/qm.

außerdem haben die leute in gebieten mit 300-600€/qm auch deutlich mehr geld zur verfügung. ansonsten wären die verkaufspreise auch nicht drin (angebot/nachfrage). pech haben nur die, die halt nicht soviel geld haben. ist halt kapitalismus.

Seit Agenda 2010 sind die die Zeiten lang vorbei, denn die Leute werden ja nach gewisser Zeit gezwungen arbeiten zu gehen. Obwohl die Lebenshaltungskosten stetig steigen werden z. B. bei Ausschreibungen von meinem Arbeitgeber immer weniger geboten. Ich führe regelmäßig Telefonate mit Headhuntern - wenn ich da höre was sich da manche Arbeitgeber als Gehaltsrahmen für Spezialisten anhören - da wird in 2017 weniger geboten als vor zehn Jahren schon in den Stellenausschreibungen gestanden hat!

Die aufgerufenen Preise sind nur noch "ein Reicher zieht einen anderen Reichen ab weil der die Hoffnung hat der Preis verdoppele sich nochmals" und grad wegen dem Brexit vorgezogene Sammelleidenschaft weil man in ein paar Jahren einfach eine Null am Ende anhängt und die Londoner Bänker dann immer noch weniger zahlen müssen als in London.
 
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Ich verdiene jeden Monat ziemlich unterschiedlich, manchmal 1700€ und genau so aber auch mal 2300€, also Durchschnittlich würde ich wohl 2000€ sagen.
Vom Durchschnittsgehalt bleiben mir nach Abzug aller Kosten inkl. Essen etc. noch gute 700€ übrig..
Also wenn ich mal 2300€ im Monat habe sind es auch mal 1000€ die übrig bleiben.
Mein fester Sparbetrag ist schon bei den Abzügen dabei.. von dem 'Rest' lege ich aber auch ab und an noch etwas auf Seite.

Bin ledig, Steuerklasse 1..
 
Ist mir gerade auf fb vor die Linse gekommen, passt zu dem Thema hier

Preisübersicht: Hier bekommen Sie mit 4000 Euro brutto ein Einfamilienhaus - FOCUS Online

Auch wenn es vielleicht bisschen ot ist ^^

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ich liebe diese statistiken ^^ und hausgemachten tabellen usw von focus. da sind soviele logikfehler drin und 2tage später kommt auf der gleichen seite wieder ein bericht, wie leicht ein jeder depp sich sein traum vom eigenheim erfüllen kann.
der bericht erklärt es natürlich in idiotendeutsch. eigentlich möchte man 920€ rate im monat und hält sich steinhart an 5% rate (2+3%) fest. kommt man 1 euro drüber, ist es laut bericht nicht mehr machbar. 3% tilgung ist vernünftig, aber auch mit 2% kommt man vor der rente locker durch. anders siehts bei den 20% eigenkapital aus. wo sollen die herkommen bei 4000€ haushaltsbrutto? die ganze rechnung ist einfach nur sülze und realitätsfern. das haus kostet im bericht auch überall gleichviel (ok für eine statistik in ordnung), ist aber eigentlich gar nicht gefordert in so einen bericht. es geht letztenendes NUR um den grundstückspreis. land ist eigentlich immer genug da, es muss nur irgendwer als bauland deklarieren. bedanken dürft ihr euch dann bei den gewählten politikern.
und natürlich will auch jeder hans und franz die absolute premiumlage.ruhige grün bewaldete seitenstraße direkt in der 1 reihe an der alster mit "alle 5min s-bahn" station in 200metern ...
 
Weil ich gerade die Quadratmeter-Preise lesen, ich war gerade in Ungarn Motocrossfahren und hab kurz vor der ungarischen Grenze, also noch in Österreich, Baugründe zum verkaufen gesehen. Preis: 5€/m^2 xD

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Zurzeit suche ich auch eine Immobilie, leider in einer Metropolregion... War vor 2 Wochen auf einer Zwangsversteigerung, selbst dort scheint es keine Schnäppchen zu geben, versteigert wurde eine Dachgeschoss Wohnung recht weit außerhalb und ca. 50% über den angesetzten Verkehrswert ist sie weg gegangen! Da bleibt einem nichts anderes übrig als weiter EK aufzubauen und mehr Geld einzuplanen. Ich will zurück in mein Dorf da könnte ich locker ein EFH für den Preis bauen...

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Also Gehalt 3900€ brutto
Netto 2350€

Kredit Wohnung 680€
Wohngeld 320€
Kfz kredit 168€
Kfz versicherung 50€
Arbeitsunfähigkeitsversicherung 50€
Pflegeversicherung 15€
Hausratversicherung glaub 12€
Motorradversicherung für zwei bikes 8€
Gez 9€
Haftpflichtversicherung 12€
Rechtschutzversicherung 6€
Unfallversicherung 10€
Benzin 150
Strom 65€
Internet und Telefon 35€
Kredit ein Motorrad 106€
Sondertilgung kfz 150€
Rücklagen 150€
Kfz steuer ca 8€
Kredit Laptop 100€
Lebensmittel 100€

Gesamt 2054€. Wobei ich das Auto in 2 Monaten abbezahlt habe und das Bike und der Laptop auch bald zu Ende sind.

Meine Freundin hat ne Umschulung gemacht und konnte bis eben auch nichts außer Lebensmittel beitragen. Das ändert sich nun ab Juli.

Insgesamt wird bei mir dieses Jahr wieder Luft frei. Dann wird ein Haus gebaut sobald alle Dinge abgezahlt sind und meine Wohnung verkauft/vermietet.
 
Cooler Thread, hab nur leider keine Zeit gerade soooo viel zu lesen und muss mich eher von 2017 runter bewegen als von 2010 aufwärts.

Hintergrund: Die PC-Preise bzw. die "Klassiker" an Kosten ergo CPU und GPU-Preise. Schlechter €uro, aber Ende 2014 habe ich noch einen FX-8320, Asus DirectCU-II GTX 760 "OC" (2 Lüfter statt 1, 20% mehr Heatpipes, 1.072 Standardtakt anstatt 980/1.033 Turbo normal, beides mit gewaltigem OC Potenzial, da läuft GTA 5 extrem gut, will nicht wissen wie die Grafik bei einer z.b. GTX 970 dann ist, alles im 1060+ Bereich ist dann wohl "overkill", außer GTA ist vom Teil 4 auf 5 vom Hardware-Fresser zum Softie geworden.

Aktuell schreibe ich von meinem WE-Minijob aus, da übernachte ich direkt am Stadtrand bei meiner Mutter und nutze meinen 2010er PC (i3-540, HD 5770, 1 TB)

Jedenfalls, ich habe 2014 das alles inkl. Win 8.1 OEM für ~750€ gekriegt inkl. kleiner 120GB SSD (damals noch teuer) + 1 TB HDD, gutes ASUS R97 R 2.0 heißt es glaub ich Motherboard, jetzt gibt es für über 1000€ kaum was besseres, in der Regel Graka aus einer neueren Serie, aber teilweise haben die 128-Bit oder die "Ti" 192-Bit... meine hat schon GDDR5 und 256 Bit?! "Schwachpunkt" sind 2 GB, aber dank "Auto Optimierung" von Geforce Experience kann ich über 2,6 GB GTA 5 nutzen, was er mir manuell nicht erlaubt. Jedoch ist es auch ein doofer Maßstab, denn 1 MB VRAM ist ja nicht identisch, kann ich nur von ausgehen, dass Geforce Experience ausrechnet, dass meine 2 GB eben die durchschnittlichen ~2650+ MB des Durchschnitts nach dem es programmiert wurde sind.

Jedenfalls, selbst wenn ich bereit wäre jetzt 1000€ aus zu geben, ich hätte kaum einen Vorteil, der blöde Dollar, denkt ihr das wird sich ändern? Wieso machen wir nicht unser eigenes "Ding" innerhalb der €uro-Zone bzw. nicht über US-Dollar? Nur weil Nividia und Intel sowie AMD US-Konzerne sind? Könnten wir keine Europäische Firma haben die sowas baut, in der Slowakei, Rumänien/Bulgarien etc. gefertigt?!

Die Zeit der unter 1000€ PC's vorbei? Also abgesehen von "Office"-PC's... mit normaler Inflation hat das nix zu tun, die hab ich bei JE-Computer seit ich dort meine PC's kaufe, seit Anfang 2003 oder so, damals kams halt so 600€ und alle paar Jahre leichter Anstieg, normale Inflation, aber das jetzt wie bei mir z.b. von Herbst 2014 (da haben die Hersteller den bereits beginnenden fallenden €uro nicht direkt weitergegeben, viele haben sogar 1 Jahr gewartet bis klar war, dass es sich nicht bessert....

Ich, wie viele andere Menschen in der BRD die jedoch hier wohl nicht schreiben, kann oder will nicht 1000€, oder eher 1100€+ ausgeben?! Ich habe die letzten 4 Komplettsysteme eben im ~600 bis oberer mittlerer 700€-Bereich, aber jetzt.... Ihr gebt das gerne aus? Die Vorbestellungen für die 900er Serie in Deutschland oder Europa waren trotz über 200€ je GPU, teilweise auch bis zu 400€, sie waren sehr gut in Deutschland oder Europa allgemein weiß ich nicht, aber nehme an Deutschland.... ist schon älter der Artikel, stieß ich auf der Suche nach GTX 720 und eingestellte 900er Karten. Die 1000er Serie war wohl auch gut vorbestellt, weil es dann ja 1 bis 3 Games Gratis gibt bzw. gab direkt von Nvidia oder so ab der 970, 1070 etc. aufwärts Reihe....
 
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Bist du dir sicher, dass du den richtigen Thread erwischt hast?
Zu deiner Frage, ich habe kein Problem damit, dass ein guter PC mindestens 1000€ kostet. Meiner hat sogar um die 4000€ gekostet und ich konnte ihn mir auch locker leisten.

Ich glaube nicht, dass wir in Europa in naher Zukunft Konkurrenz für Intel/AMD/Nvidia haben werden.

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Edith meint: Lesen sollte gelernt sein. :fresse:

100€ für Lebensmittel?!
Klingt für mich nach sehr viel TK Ware und Fertigmampf.

Soll übrigens keine Unterstellung sein, würde mich einfach interessieren wie man das mit 100€ hinbekommt?!
3,33€ pro Tag für im Regelfall 3 Mahlzeiten + Getränke stelle ich mir sehr schwer vor.. im Hartz 4 Satz ist sogar etwas mehr vorgesehen.
Ich selbst bin Ledig, keine Kinder und gebe für Lebensmittel ~220€ aus.
 
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Habe ich nach dem abschicken meines Beitrages dann auch gesehen. :fresse:
 
Ja 100€ muss extrem einseitig sein, 5€ dürften da schon mehr bringen. Aber ich werde ja bald praktisch wissen was man so braucht.
 
Wenn du nochmal liest siehst du, dass seine bessere Hälfte auch zu Lebensmitteln beiträgt.

ändert nichts daran. 100€ sind weniger als der hartz satz. gibt wohl jeden tag nur nudeln für 39cent mit ketchup. anders sind 100€ quatsch oder schöngerechne. wir kommen zu 2 auf rund 500€ im monat. gibt aber samstags auch immer sattes frühstück und so. und essen gehen, mal nen döner wenn man abends nicht kochen will usw...
jeder wie er meint.
 
Wir gehen auch fast Regelmäßig​Essen, machen so gut wie kein TK Zeug und kochen in 90% der Fälle selbst. Dafür geben wir fast nichts für Getränke aus. Wir kommen zu 2. sehr gut mit <300€ klar, kaufen aber auch sehr viel im Angebot.

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Wenn ich alles, was wir irgendwie für die Nahrungsaufnahme ausgeben, zusammen rechne, dann kommen wir locker auf 400€ im Monat für zwei Personen.
Alleine gestern und heute habe ich (für zwei) für Getränke und Speisen rund 50€ ausgegeben (ohne "richtig" essen zu gehen.. alles nur hier was leckeres am Stand, da zwei Wasser oder ein alkoholfreies Weizen usw).

Wir gehen ansonsten auch regelmäßig gut Essen.

Nur die reinen Einkäufe für das, was man zuhause zubereitet und isst, kommen im Schnitt auf 160€ über die letzten Monate. Für zwei Personen. Und davon leben wir gut und kaufen nicht nur den billigsten Kram.
 
Guten Morgen

Kleines Update, da mein Wohnungskredit etwas getilgt wurde.

Netto sind es 2950€ im Monat runter gerechnet.
Verwendungszweck

Autoversicherung92
Autosteuer27
Benzinkosten40
Nebenkosten Auto (Service etc.)38
Parkplatz31
Haftpflicht Wohnung8
Hausratsversicherung Wohnung20
Telefon, TV, Internet57
Handy21
Billag (GEZ)34
Strom35
Nebenkosten(Heizung, etc.)206
Wohnungskredit120
Tilgung265
Zuschuss Freundin-300
Müll6
Krankenkasse215
Krankenkasse Selbstbeitrag206
Spende26
Haftpflicht Privat II6
Essen,Tierfutter350
Pflegeversicherung46
Unfallversicherung41
Sparkonto75
Kino30
Adobe31
Summe der Ausgaben1726
Freie Ausgaben2269

Gruss Murkser
 
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Man kann zu zweit sicher mehr kaufen für 200€ als alleine für jeweils 100.
Alleine weil man von vielen Produkten die größere Packung kauft und so effektiv was spart gegenüber kleinen Single-Portionen.

Auch denke ich, dass man alleine mehr Lebensmittel entsorgt als zu zweit.
 
halbe sack kartoffel, halbe sack zwiebel weil der edeka keine einzelnen verkauft. halbe klotz butter.

dauernd fliegt die hälfte weg von solchen sachen weil ich es nicht esse. heiden geld wenn man das aufs jahr hoch rechnet vermutlich
 
Das Problem für den Single ist ja: Entweder es gibt keine kleinere Packung oder die kleinere Packung ist teurer als die Große. Wenn ich hier 4 Zwiebeln kaufe, kosten die um die 1,20, der 2kg-Sack daneben 89 Cent. Bei beiden werfe ich die Hälfte weg, weil schlecht :d
 
Eben. Zwiebeln sind ja glaub auch gesund und als Single stört's ja auch niemanden :fresse:
Ist bei uns aber selbst zu zweit so. Der normale Sack Kartoffeln wird ewig nicht leer. Ansonsten habe ich halt als ich noch alleine gewohnt habe auch mal 1 oder 2 Tage darauf Reste gegessen. Überlebt man auch ;)
 
Das Problem hat man aber nicht nur als Single.. Wir haben es zu 2. auch schon.. Sei es Frischkäse, Butter, Wurst oder gar Joghurt.
Man kauft sich den Krempel, weil man mal Bock drauf hat und dann wartet es darauf weggeworfen zu werden.

Wir sind beide z.B. keine Frühstücker. Ab und zu wird dann mal nen Brot mit zur Arbeit, aber das ist auch ehr selten.

Oftmals ist es auch so, dass man einkaufen geht und sich fragt: "Ach haben wir eigtl noch XY zu hause?" Egal.. wird halt gekauft und dann hast es im Zweifel doppelt da. Wobei das ehr ein Planungsproblem ist.

Ich kann es zwar nicht beziffern, aber ich kann mir durch aus vorstellen, dass man so zwischen 10 und 20€ jeden Monat für die Tonne kauft. Das wären bei uns 10-20% der Monatsausgaben für Nahrungsmittel.


Viel schlimmer als halb angefangene Sachen wegzuschmeissen, finde ich ehr, dass wenn man frisches Obst ala Weintrauben oder so kauft und sie 2 Tage später schon einen Pelz haben.
 
Typische Supermarktware, die dann eben außerhalb der jeweiligen Saison auch noch von Ort/Land XY importiert wird oder grässliche Industrie Brotbackmischungen usw.

Wir schmeissen so gut wie nichts weg, wir kaufen aber auch nicht zuviel. Wir planen alles durch und was zuhause nicht gegessen wird, wird in die Arbeit mitgenommen. Ist im Grunde Alles nur eine Frage der Planung, ich habe, als ich noch Single war, noch weniger weg geschmissen, als jetzt zu dritt. Vieles lässt sich gut verkochen und einfrieren usw. wer das nicht schafft, will eben auch nicht.
 
Zwiebelsuppe? :fresse:
 
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