[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Dazu wollte ich anmerken, dass bei einer Führungskraft (möglicherweise mit Kundenkontakt) eine Null Fehler Toleranz bei Grammatik und Rechtschreibung gilt. Ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen, aber ein Ingenieur, der weder Akkusativ von Dativ noch "das" von "dass" unterscheiden kann, hat auf einer Führungsposition nichts zu suchen. Bzw macht das den Betrieb nicht besonders seriös.

Naja kommt wohl eher auf die Branche an, wenn ich da an meine Lehrjahre zurück denke beim Magenta Riesen, da hab ich manchmal E-Mails bekommen, wo es nur so von Rechtschreib und Grammatikfehlern gewimmelt hat.

Ich seh das ehrlich nicht so eng, weil ehrlich gesagt hab ich selten die Zeit E-Mails so genau zu lesen, und da das Hirn alle fehlerbehafteten Wörter ja oder so korrigiert gedanklich, fällt das sowieso kaum auf würde ich behaupten.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Das Hirn korrigiert die Wörter nicht gedanklich. Das klappt höchstens, wenn man die Buchstaben vertauscht, aber alleine wenn Kommas fehlen, stolpert man nur noch durch die Sätze.
 
Dann ist mein Hirn gegen sowas eben schon trainiert, liegt wohl am vielen surfen in Foren, weil da ist Grammatik sowieso jedem zweiten fremd. Ein extrem gutes Beispiel ist dafür payday der immer klein schreibt


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Groß-/Kleinschreibung ist ja kein direkter Fehler. Das Wort ist ja das gleiche. Aber wenn du so geübt bist, gib dir mal ein paar Posts von Radi :lol:
 
Naja hier im forum ist man ja unter sich.
Ich schreibe hier auch anders als in Genehmigungsbescheiden oder bei kontakt mit Bürgern und Unternehmen.
Hier juckt es mich nicht.. Wenn ein Fehler drin ist tippe ich weiter.
 
Kaum einer liest hier seine Posts nochmal. Ist ja auch nicht schlimm. Aber so Sachen wie "das" mit "dass" vertauschen oder eben Dativ mit Akkusativ... Das sorgt doch sofort für Augenschmerzen.
 
Ich seh das ehrlich nicht so eng, weil ehrlich gesagt hab ich selten die Zeit E-Mails so genau zu lesen, und da das Hirn alle fehlerbehafteten Wörter ja oder so korrigiert gedanklich, fällt das sowieso kaum auf würde ich behaupten.

Bei den das/dass fehlern klappt das leider nicht.
 
... vergessen sie der/die/das, es gibt nur den. “Kommt auf den Pommes noch was drauf?“
 
Japp, ich bin den Pommes und zwei halbe Hahn.

Gesendet mit meinem Huawei Mate S
 
Werde kommenden Monat meinen ersten "richtigen" Job anfangen :fresse: und muss dafür 70km (eine Strecke) pendeln.
Das entsprechende Bahnticket kostet ~2250€/Jahr.

Versteh ich das richtig, dass ich bei der Steuererklärung die Kilometer angeben kann? Also bspw. ~250 Arbeitsstage * 70km * 0,30€ = 5250€ -> max. absetzbar wenn ohne PKW 4500€ -> 4500€ Abzug vom zu versteuernden Einkommen.
Das bedeutet, dass ich je nach Steuersatz ca. 1200€ - 1300€ jährlich wiederbekomme? Das wäre ja schick, da das Pendlerticket, dann aufs Jahr gerechnet doch nicht mehr so teuer ist :angel:
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, generell richtig.
 
Ich geb immer 220 Tage an, das haut +- paar Tage immer hin, glaube wegen paar Euro verlangt keiner das auf den Tag genau auszurechnen.

Habe zum 1.11. eine Erhöhung um 2.000 brutto jährlich erhalten... Jetzt habe ich gerade die Info bekommen, dass ich dadurch ne Grenze überschreite und 55 Euro mehr monatlich für den Kindergarten zahle :shot:
 
Jede Erhöhung finde ich als Wertschätzung des Betriebs für deine geleistete Arbeit. Auch wenn es nur 2000€ sind.
Bei mir waren es letztes Jahr keine 300€.
 
Wenn man nicht die Möglichkeit sich irgendwo einzuschreiben oder es keine Nahverkehrsverbünde mit günstigen Tickets gibt, kosten die schlichten Monatskarten bei der DB richtig Asche.
 
Auf der Strecke fährt eine Regionalbahn die ich kostenlos nutzen könnte. Die fährt aber so langsam, dass ich mit einem IC pro Tag eine Stunde spare. Da ist es mir wert ca 90€/Monat auszugeben (inklusive der Steuerückerstattung)
 
Ich zahle im VGN (Nürnberg) Tarifstufe 9 aktuell 179,60€ pro Monat. Kostet schon auch sein Geld und wird jährlich seine 4-7€ pro Monat teurer.
 
Bei mir zahlt der Arbeitgeber rund 40 % der Kosten für das öpnv Ticket, welches aufgrund Profi Vertrag von denen mit dem Verkehrsverbund eh nochmal ca. 15 % günstiger ist wie normal. musste den Betrag nur einmal versteuern über die Gehaltsabrechnung. Normal kostet die Karte im Jahr 11xx (960 mit Profi vertrag) und ich hab jetzt knapp über 600 bezahlt... Passt. Rund 25 km einfache Strecke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werde kommenden Monat meinen ersten "richtigen" Job anfangen :fresse: und muss dafür 70km (eine Strecke) pendeln.
Das entsprechende Bahnticket kostet ~2250€/Jahr.

Versteh ich das richtig, dass ich bei der Steuererklärung die Kilometer angeben kann? Also bspw. ~250 Arbeitsstage * 70km * 0,30€ = 5250€ -> max. absetzbar wenn ohne PKW 4500€ -> 4500€ Abzug vom zu versteuernden Einkommen.
Das bedeutet, dass ich je nach Steuersatz ca. 1200€ - 1300€ jährlich wiederbekomme? Das wäre ja schick, da das Pendlerticket, dann aufs Jahr gerechnet doch nicht mehr so teuer ist :angel:

Hat sich das weitere Bewerben gehaltsmäßig dann jetzt gelohnt?
 
Ah, du erinnerst dich :d
Gehaltsmäßig sind's nun sogar 5000€ weniger. Und trotzdem bin i ch absolut happy, weil ich nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter anfange mit dem Ziel zur Promotion. Es ist aber immerhin eine 100% Stelle, was dann vom Gehalt her ganz okay ist. Aber natürlich weniger als in der freien Wirtschaft.

Es war demnach absolut richtig andere Jobangebote abzulehnen, weil das immer mein Plan A gewesen ist :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hehe, klingt ein bisschen nach “Lebe deinen Traum“ :)
Kann ich aber gut verstehen, wenn man das so machen möchte.
 
Rechnet man mit 250 Tagen?
Ich dachte immer 220 xD

50g Eiweiß / Tag ballert dir die Leber flach

230 ist das maximum, was das finanzamt ohne rückfragen annimmt. das nehme ich auch immer und schreibe dazu 30tage urlaub/krank. kommt dann ja genau hin (365 - 104 sa/so - 30 = 231tage. da man doch das ein oder andere mal samstags ranmuss kommt das genau hin.
schlimm genug das man das auto nicht von der steuer abziehen kann, obwohl man es nur für den job braucht...
 
Payday, dass wird ja als “Privatfahrt“ gesehen, wenn du zur Arbeit fährst.
Wenn du es nur dienstlich nutzt, wäre ein Fahrtenbuch evtl. ne Lösung.
 
klar ist es eine privatfahrt im staatlichen sinne. der staat zwingt mich aber zu arbeiten und die öffentlichen verkehrsbetriebe auf den land sind ein witz. ich bräuchte 3-4 stunden zur arbeit inkl. 3x umsteigen und mit mehreren km laufen im nicht beleuchteten wald dazwischen. das auto brauche ich aber nur, um damit zur arbeit zu fahren. einkaufen und co geht noch so, bzw wäre günstiger es liefern zu lassen anstatt ein auto dafür zu unterhalten (viele größere supermärkte bieten lieferungen mittlerweile an).
wenn ich das auto also nur brauche, um der zwangsarbeit nachzugehen, müßte der staat das auto auch bezuschussen.

der staat tut auch nichts bezüglich der arbeitsplatzwahl, wie auch immer das aussehen müßte/könnte. es ist aber so, das firma A aus hamburg den mitarbeiter aus bremen anstellt und firma B aus bremen den mitarbeiter aus hamburg. fragt mal eure großeltern, wie weit die es zur arbeit hatten. als es noch keine/kaum autos gab kam doch auch jeder zur arbeit. heute muss man 20-25% seines netto lohnes dafür ausgeben, damit man überhaupt zur arbeit kommt. eigentlich ein völliges unding.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh