[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Pay, ich habs ja oben vorgerechnet, und das war ein i30, der hat 5j Garantie, Neuwagen, Golfgröße.
Damit landet man all inkl. Bei dem was ich nannte, 335€. Wieviel das in % ist, ist ja auch individuell, da kann man eh nix pauschalisieren.

Unter diese 330€ kommt man aber wirklich nur schwer mit Neuwagen, denn selbst mit nem günstigeren Auto dürfte der absolute Wertverlust kaum kleiner werden.
Aber, n 5 Jahre alter i30 ist auch nicht schrottreif, und mit 100.000km auch noch nicht zwingend n Groschengrab.

Natürlich sollte man bei nem 5k€ gebrauchten Auto auch Reparaturen einrechnen, aber muss man bh gleich so hoch ansetzen? Es mag Fälle geben, wo das passt, und sogar welche, wo das gar nicht passt, weil zu wenig, aber auch noch mehr, wo das zu hoch ist.

Je nach Auto kann man durchaus günstig fahren.

Annahme:
15k km/a
6000€ Kaufpreis, 1200€ nach 5 Jahren Restwert
950€ Wartung in den 5 Jahren
3000€ Reparaturen
1000€ Reifen
2660€ Steuern und Versicherung (Diesel)
Ca. 6040€ Sprit bei nem Diesel
Macht inkl. Wertverlust usw.

Ca. 310€

Dabei ist das aber wohl eher worst Case, denn Versicherung 380€ im Jahr geht sicher günstiger, Spritverbrauch von 7l ist für den Diesel zu viel, ...

Realistischer sehe ich da etwa 5,8l verbrauch, und auch nur grobe 1600€ Rep.Kosten. Die Versicherung lasse ich mal so :) Reifenkosten kann man evtl auch auf 800€ drücken.
Dann landen wir bei etwa 265€.
Das sind dann nur noch etwa 86% der Kosten.

Die Rechnung oben war halt Simpel, weil für mich bekannte Werte, die hier unten wird natürlich zur Schätzung. Wenn man Glück hat, keine echte Rep kommt, dann wäre man dann bei 240€, kommt man auf 3000€ Reparaturen, sinds noch 290€.

Wenn man sich informiert, n bissel Handelt, ... halte ich sogar realistisch 220-240€/M für machbar, mit einem Auto in der Golfklasse.
 
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sein 5k auto ist endweder eine relativ "neue" nuckelpinne vom asia kaufhaus mit der man selbst auf der landstraße vor angst stirbt oder ein 12jahre alter 300.000km runter gerockter A6. im ersten fall fällt die 5-6jahre alte billigschleuder bald auseinander und verursacht hohe kosten durch hohe ersatzteilkosten für asiatische fahrzeuge. im zweiten fall mit den A6 wirds dann nochmals richtig teuer, weil alle komponenten am ende ihres lebens sind.
und bevor jetzt wieder die klugscheisser kommen: welche autos bekommt man denn jetzt wirklich für 5000€? kommt mir nun nicht mit den vom eigenen opa 4jahre gefahrenen golf ohne macken und ohne kilometer zum familienpreis. die typische masse bei 5000€ ist endweder asia kram ohne garantie(teure ersatzteile) oder runtergerockte große fahrzeuge am ende ihres lebens. das typische "normalo auto" wie zb ein polo im vernünftigen zustand gibts unter normalen umständen nicht für 5000€.

Beispiel mein Auto:
Toyota Corolla e11 BJ 2001
Gekauft mit 107k km für 1600€ vor 2 Jahren.

Jede Tag zur Arbeit zunächst 20 Km/Tag
Seit 5 Monaten 50km

Dazu etliche längere Fahrten zu Fußballspielen oder Konzerten

Wartungskosten: 1 Kanister Öl, 2 Reifenwechsel.

Reparaturen aufgrund von Verschleiß: Keine

Aber du kannst natürlich auch weiter in deiner Schwarz/Weiß-Welt "Neuwagen und Schrottkarre" leben.



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Pay, du widersprichst dir aber leicht selbst... Erst schreibst, dass für 5000 Euro nur asiatischen Dreck oder einen uralten A6 (weil es dazwischen ja nix anderes gibt....) gibt. Dann schreibst aber, dass man bei 170 Euro/Monat und 4 Jahren sich auch was neues holen kann. Das sind dann 8200 Euro. Wieso gibt es dann in deiner Welt auf einmal dafür ein Top Auto???

Mir kommt es so vor als willst du einfach mal jammern und das auf höchstem Niveau...

Niemand hat dich gezwungen so weit von deiner Arbeit weg zu wohnen, einen A3 zu fahren oder dergleichen. Zumal eben in deiner Rechnung auch die privaten Fahrten fehlen, die du dann bei deiner "der Staat sollte bezahlen wenn ich ein Auto brauche" Rechnung ausklammerst... :)

Gesendet von meinem ONEPLUS A3003 mit der Hardwareluxx App
 
Dave laut seiner Aussage benötigt er privat kein Auto, wenn dem wirklich so ist, darf er das natürlich ausklammern.
Wie realistisch das ist, kann von uns hier wohl keiner beurteilen.
Wenn er so wohnt, dass er Privat wirklich alles mit Fahrrad, zu Fuß und vielleicht 2 mal im Jahr mit nem Taxi erledigen könnte, sind die privaten Anteile am Fahrzeug wirklich vernachlässigbar. Für 2 mal im Jahr halte ich mir auch kein Auto.

Nils, dein Corolla ist da aber auch sehr "sparsam" gehalten.
Einmal im Jahr ne Inspektion wäre in meinen augen schon sinnig, gibt ja mehr als Öl und Bremsen, die man mal kontrollieren sollte. Man muss zumindest ein paar Euro einplanen, zumal auch TÜV Geld kostet, spätestens das muss mit rein, ...
Ein paar Euro vergisst du schon, aber das macht den Kohl bei dir nicht nennenswert fett, denn der Wertverlust von 100% bei deinem Wagen wäre immer noch nix ;)

Wenn ich es ins Extrem treiben würde, würde ich sagen ein Auto aus Ende der 80er, gebaut für eine halbe Ewigkeit, lässt sich genau so sparsam bewegen, und die gibts zum Teil quasi kostenfrei, weil man erst mal 1200-1600€ rein stecken muss, ... In einer Gesamtbetrachtung wäre sowas dann echt "billig". Aber da merkt man auch den Unterschied zu nem ansatzweise modernen Auto.

Aber das ist dann auch nicht repräsentativ, denn sowas machen nur Freaks.

Edit:
380€ Versicherung im Jahr ... ist nur Haftpflicht oder?

Nein, da sollte Teilkasko mit drin sein; aber zugegeben, ich fahre unter 30%, vielleicht hab ich da ein etwas falsches Bild; und ja, da muss man dann sicher die "jährliche Zahlung" zwecks Ersparnis nutzen.
Ich meine Aber, dass mein 190E z.B. bei etwa 400€/a Haftpflicht bei 65% lag, und ein i30 liegt da besser.
Ist natürlich auf abhängig vom Fahrer, vom Modell, ... Da kann man sicher streiten, man muss dann aber auch aufpassen, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht.
Ein in der Versicherung supergünstiger Neuwagen ist kein Vergleich für ein in der Versicherung superteurer Gebrauchtwagen, ...
Tendenziell dürfte bei gleichem auto nach 5 jahren die Versicherungsprämie eher etwas niedriger sein.

Mein oben mit 335€ genannter Betrag ist sogar mit VollKasko über die 5 Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
380€ Versicherung im Jahr ... ist nur Haftpflicht oder?
Je nach Leistung ist das doch realistisch auch bei Teilkasko?

Wir zahlen
360 Euro für VW Touran BJ 2004, 12.000km, SF 11
460 Euro für VW Polo BJ 2004, 25.000km, SF 10

Edit: Btw - beide Autos nicht bei irgendwelchen Online-Direktversicherern versichern, sondern bei einer "richtigen" Versicherung mit Telefonnummern und Mitarbeitern falls mal was ist ;)
 
Ich zahle 433 für vollkasko, neuer Polo Bj 2015 bei der HUK

Fragt nicht nach genauer SF oder ähnliches. Die hab ich nicht im Kopf.
Hab aber Rabatte von meinem Vater übernommen, sonst wäre es teurer geworden.
 
Nils, dein Corolla ist da aber auch sehr "sparsam" gehalten.
Einmal im Jahr ne Inspektion wäre in meinen augen schon sinnig, gibt ja mehr als Öl und Bremsen, die man mal kontrollieren sollte. Man muss zumindest ein paar Euro einplanen, zumal auch TÜV Geld kostet, spätestens das muss mit rein, ...
Ein paar Euro vergisst du schon, aber das macht den Kohl bei dir nicht nennenswert fett, denn der Wertverlust von 100% bei deinem Wagen wäre immer noch nix ;)

Selbstverständlich ist es bei mir sehr sparsam gehalten und da gehört auch das nötige Glück dazu, das richtige Auto zu finden.
Mir ging es nur um PayDays Aussage á la Neuwagen oder Schrott.

Selbst wenn ich mir n Auto für 5000€ kaufe, wo es im Gegensatz zu PayDays Meinung auch etliche vernünftige Autos gibt.

Werde ich letztendlich sehr weit von 500€/Monat weg sein.
 
Wir sollten mal wieder näher an das eigentliche Thema kommen, das driftet doch sehr in die persönlichen Anschaffungspräferenzen ab.
 
Hab 36km am Tag (18km ein Weg).
Einkaufen liegt auf dem Weg, dafür fahr ich nicht extra noch mal los. Einkäufe kommen ja nicht spontan.

Hobby wo man 200km in der Woche fahren muss? Ist schon außergewöhnlich würde ich sagen.

Kino, Essen sind kein ding, da wir direkt im Zentrum wohnen. Ansonsten gibt es noch das Rad, und da wir beide Semestertickets haben, nehmen wir auch häufig mal den öpnv.

Beispiel: shoppen in Dortmund oder Essen - da wäre man echt bescheuert, da von Bochum aus mit dem Auto hin zu fahren :fresse:
Einkaufen etc wird versucht auf Heimweg zu machen und so, liegt aber nicht auf weg.. Wohnen zur Berliner Grenze Luftlinie circa 2km.. Und dennoch alles Landstraße Dorf und co.. Glaubt man nur wenn man es sieht...
Sehe ich auch so.

200km die Woche, das ist das, was ich für meinen Job von 2011-2014 gefahren bin.
Hier ist die Fahrt zum Hobby zum "Luxus" den man sich leisten möchte.
Jo ist der weg zum stall wo Pferd steht... Hobby ist immer Luxus

gesendet mit smartdingens
 
Pferd, Stall, ... ok Luxus pur :)
Da geht ja sicher noch viel mehr fürs Hobby selbst drauf.
 
Je nach Leistung ist das doch realistisch auch bei Teilkasko?

Wir zahlen
360 Euro für VW Touran BJ 2004, 12.000km, SF 11
460 Euro für VW Polo BJ 2004, 25.000km, SF 10

Edit: Btw - beide Autos nicht bei irgendwelchen Online-Direktversicherern versichern, sondern bei einer "richtigen" Versicherung mit Telefonnummern und Mitarbeitern falls mal was ist ;)

Ich habe bei Versicherung und Banken genau die gegenteiligen Erfahrungen gemacht, immer dann wenn es direkt ging wurde auch direkt geholfen und das zum nem sehr guten Kurs.

Btw. zahlen für unseren Grand Scenic III Vollkasko 436€ fürs ganz Jahr bei 1/2 jährlicher Zahlungsweise, ausnahmsweise, da spätestens zum Ende des 6ten Monats dieser durch einen Geschäftswagen mit 1% Regelung abgelöst wird.
 
Ich habe in 2016 für meinen i30 BJ2012 4x 210€ für die Vollkasko bezahlt (SF 9 glaube ich)... Gar nicht mal so günstig wie ich merke :fresse:

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Ja und nein, das sind ja Kosten die man für die Mobilität aufbringen muss, und somit den übrig bleibenden Rest vom Gehalt reduzieren.
Man darf bei der Versicherung nicht vergessen, dass noch Regionalklasse, Typenklasse, Kilometerleistung pro Jahr und SF reinspielen.
Und meohisto, du hast nen GD, ich nen FD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Auto ist Luxus, wenn man nicht darauf angewiesen ist.
Ich bin jahrelang mit den Öffentlichen gefahren und jetzt kann ich ohne Auto nicht mehr ;-).

Falls ich wirklich aufs Geld achten müsste, wäre Ich mein Auto los. Ich bin dankbar das Glück zu haben nicht so aufs Geld gucken zu müssen.
 
Genau das ist der Punkt. Seit August habe ich ein "Heimschläferprojekt" ,dass heißt ich muss nur nach Stuttgart jeden morgen rein. Selbst mit Stau bin ich schneller als mit den Öffis.
Öffis machen nur Sinn wenn man eine direkte Verbindung hat (A--> B,) und nicht dieses dämliche: Bus --> Bahn --> Stadtbahn --> Bus. Aber ich bin gespannt auf 2018, da wollen se ja den Diesel aus Stuttgart verbannen.

Zitat: Am Start wird es etwas holprig, aber dann wird die Lebensqualität besser.

Vllt für die Stuttgarter: Für die anderen heißt es entweder Benziner (ich seh schon die Diskussion mit meinem Flottenmanager kommen...) oder längerer Arbeitsweg für Tausende Pendler vom Land.

@Topic

Nächstes Jahr 12% Gehalt. Bin jetzt innerhalb 2 Jahren bei ~22 % mehr Gehalt. Kann so weiter gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das ist der Punkt. Seit August habe ich ein "Heimschläferprojekt" ,dass heißt ich muss nur nach Stuttgart jeden morgen rein. Selbst mit Stau bin ich schneller als mit den Öffis.
Öffis machen nur Sinn wenn man eine direkte Verbindung hat (A--> B,) und nicht dieses dämliche: Bus --> Bahn --> Stadtbahn --> Bus. Aber ich bin gespannt auf 2018, da wollen se ja den Diesel aus Stuttgart verbannen.

Zitat: Am Start wird es etwas holprig, aber dann wird die Lebensqualität besser.

Vllt für die Stuttgarter: Für die anderen heißt es entweder Benziner...

Und genau darum geht's die bessere Luft und Lebensqualität für uns Stuttgarter. Freue mich jeden Tag wenn ich mit der Ubahn nach der Arbeit aus dem Kessel nach Möhringen fahre und durchatmen kann.
 
@Murkser: Wenn alles aufeinander Trifft ist das ziemlich Easy mit einfachen Gehaltserhöhung plus Zugehörigkeitsstufe und vielleicht noch einer Tariferhöhung. So hab ich auch in den letzten 4 Jahren >50% geschafft.
 
Wie hast das genau umgesetzt bekommen?

1. Jahr Erhöhung Probezeitende plus Entfernung Junior (nennen wir es Beförderung)
2. Jahr Sehr gute Leistungen und einiges an Mehrarbeit (die aber auch vergütet wurde)

In der Beratung kann man aber jedes Jahr verhandeln. Muss da nicht auf Verhandlungen von Gewerkschaften warten


@ HWK: Benziner kommt mich persönlich billiger (geringerer Listenpreis zum versteuern). Was die Firma mit den Mehrkosten vom Spirt macht keine Ahnung

@Loque: Es sind aber nicht nur die Autos. Kamine, Schiffe aufm Neckar, Busse (!), Dieselzüge etc etc. Autofahrer sind jetzt aber die Opfer
 
NOx ist NOx, da ist die größe egal.

Ein V6 mit 250 PS verbraucht weniger, und stößt somit auch weniger aus, als ein sparsamer vierzylinder mit der Hälfte der Leistung.

Der Trend geht nicht zu "sparsam" sondern zu "Leistung" - das wollte ich damit sagen :fresse:
Der moderne Diesel will nicht sparsam sein sondern sportlich. Falscher Ansatz für den Kraftstoff. Meine Meinung.

@T
Echt nicht weihnachtlich was bei der Jahressonderzahlung an steuern runter geht..
 
Es ist zwar grundsätzlich gut für bessere Luft zu sorgen, jedoch wird auch ohne Diesel Bremsstaub und Dreck an den Reifen für zu hohe Werte sorgen.
Die müssen den Verkehr effizienter fahren lassen, was aber natürlich einfacher gesagt als umgesetzt ist.

Zum Thema: diese Woche mal wieder Gehaltserhöhung anfragen, sollte dann 2017 50-100€ mehr sein. :)


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Ab dem 1.7 gibts 900 € mehr im Monat, endlich Endstufe. Mal schauen wie lang ich das Dauerthema Auto noch als Kostentreiber habe...
 
Wechsel im März in die IT-Beratung. Steigerung von 55k auf 80k Jahresgehalt wobei ein Teil davon variabel ist und jeweils im März des Jahres ausgezahlt wird. Hatte bei der Gehaltsverhandlung 85k gefordert, bin also relativ nahe an dem was ich haben wollte. Dachte mir, wenn ich schon so viel mehr Arbeiten muss, will ich wenigstens etwas davon haben. Hatte bis jetzt eine 37.5h Woche und konnte kommen und gehen wann ich will. In Zukunft ist es mind. eine 40h Woche beim Kunden + eventuelle Überstunden (Fahrzeit, Abrechnung, Meetings im eigentlichen Unternehmen).
Hab noch keine Kinder und dachte dran, jetzt einfach mal ein paar Jahre durchzupowern und vom Gehalt etwas schneller zu steigen und mir dann wieder eine Stelle ohne Reisetätigkeit zu suchen. Glücklicherweise sind die Projekte alle immer etwas länger, so dass ich nicht jeden Tag woanders hin muss sondern meist mehrere Monate beim gleichen Kunden bin. Je nach Kunden sollte auch eine 40h Woche (Mo-Do) kein Problem sein, ist relativ verbreitet in dem Bereich.
Für meine Freundin is das auch ok - so können wir ggf. schneller etwas Geld für ein Haus/ eine Wohnung sparen. Zusammen haben wir dann knapp über 9.000€ Brutto + Restzahlung im März.
 
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