[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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hast du hälftig das Kindergeld abgezogen?
 
Ok, wie kommts? Ist ja ziemlich hoch. Habe netto mehr als das doppelt und zahle keine 400€.

wie alt ist das kind?

das die tabelle ein witz ist, und die gutverdiener im verhältnis viel besser da stehen als die, die viel weniger haben ist ja nix neues.

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hast du hälftig das Kindergeld abgezogen?

wenn die frau es kassiert, dann steht ihm das zu, da geb ich dir recht.
 
Nein hab ich nicht, werde die Tage erst neu eingestuft, da ich bisher ohne Amt gezahlt habe. Mal sehen, was raus kommt :) Wenn es weniger wird, bin ich auch froh.

Das Kind ist 12.
 
ich hab zwei Kinder, eins mit meiner jetzigen Frau und eins aus erster Ehe. Das mindert den Betrag auch erheblich. Kindergeld bekommt idR immer der bei dem das Kind lebt. Das erste ist 8 Jahre und das zweite 6 Monate.
 
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musst du dann deiner ersten frau auch was zahlen?
 
Der Ex-Frau muss man doch nur zahlen, wenn ne bestimmte Gehaltsgrenze ihrerseits nicht erreicht wird, oder?
Sonst ist das ja der Sinn des Unterhaltgeldes. Unterstützung für Kind und dem Haupterzieher.
 
bis zu 3 jahre alter vom kind kann die frau zuhause hocken und nix tun und für sich und das kind ordentlich unterhalt und kindergeld abzocken und der mann darf vollzeit buckeln gehen und wenn er pech hat mit dem selbstbehalt von 1050 euro im monat auskommen. ab 3 jahre ist ihr eine (wenigstens teilzeit) beschäftigung zuzumuten. so ist das meine ich. als (ehe)mann bzw. vater (wenigstens musst bei unverheirateten nicht für die ex-frau zahlen) bist der arsch in deutschland. deshalb zahlen viele keinen unterhalt mehr oder gehen gar ned bzw. schwarz arbeiten, da sie keinen bock haben nur zu zahlen und selber kaum noch über die runden zu kommen, wenn die mutter ihnen das kind sogar noch vorenthält. (väter haben zwar mittlerweile einen rechtsanspruch ihr kind zu sehen bzw. an wochenende zu bekommen, wenn die frau aber das kind dementsprechend impft und ihm scheiße über papi erzählt, bringt das dann oft auch nix mehr) richt krass ist es dann, wenn die frau sich trennt und der mann eigentlich nix dafür kann im extremfall, dann hast keine frau mehr, keine kinder und keine kohle.
 
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A6 - Neuwert 60.100€
1% - 601€
Nettozuzahlung - 100€
Zu Versteuern: 501€ (601-100)

Macht ca. 350€/Monat für das Auto inkl. unbegrenzter privater Nutzung und allen drumherum (Reifen, Reparatur, Sprit, Pflege,...).


Rutschst du dadurch ne Steuerklasse höher?
Dann lohnt dass nur bedingt. Ich finde 350€ abzug vom Netto dann heftig. Da würde ich mir ein Auto suchen, wo ich nix zuzahlen muss. aber OK ich würde auch nie nen Audi als Dienstwagen haben wollen.

Und bitte nicht vergessen, wenn man nicht HomeOffice auf dem Arbeitsvertrag stehen hat, zahlt man auch die Entfernung zur regelmäßigen Arbeitsstätte steuerlich mit 0,3% (oder waren es 0,03?) vom Wagenneuwert pro km Entfernung und Monat.
 
Mittlerweile muss ich nichts mehr bezahlen, habe aber bis vor knapp 2,5 Jahren gezahlt . Generell muss man immer zahlen wenn einem das Gericht dazu verdonnert :) Die Frauen machen einen auf psychisch labil und als Ex-Mann bist du dann der mit der Arschkarte.

Die Sache ist eigentlich immer ganz simple, wenn man als Ex-Mann nicht zur Zahlung verpflichtet wird müsste ja der Staat einspringen. Von dem her kann man sich quasi ausmahlen wer zur Kasse gebeten wird...

Roach hat es oben sehr gut beschrieben. Meine Scheidung hat fast zwei Jahre gedauert und war eine unfassbare Farce.
 
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Ich will nicht auf dicke Hose machen, ich will dienstlich von A nach B, ohne mein Privateigentum dabei nutzen zu müssen.

Ich würde auch n Hyundai i40 Kombie mit dem 141PS Diesel und DCT nehmen, reicht doch voll hin, und der ist vom Listenpreis nicht ansatzweise auf 50.000 zu bekommen ;)
Wer mag kommt den Santa Fe als 2,2l CRDI und vollausstattung und kommt auch ohne Zuzahlung weg.
Aber wie du schon sagst, damit kann man nicht "auf dicke Hose" machen.

Ein "Statussymbol" ist was anderes ;)
 
Beim Firmenwagen muss nicht nur die 1%-Regelung vom Listenpreis sondern auch die 0,03%-Regelung pro km (einfache Strecke) für Fahrten von Wohnung zur Arbeitsstätte beachtet werden.
 
Ich will nicht auf dicke Hose machen, ich will dienstlich von A nach B, ohne mein Privateigentum dabei nutzen zu müssen.

Ich würde auch n Hyundai i40 Kombie mit dem 141PS Diesel und DCT nehmen, reicht doch voll hin, und der ist vom Listenpreis nicht ansatzweise auf 50.000 zu bekommen ;)
Wer mag kommt den Santa Fe als 2,2l CRDI und vollausstattung und kommt auch ohne Zuzahlung weg.
Aber wie du schon sagst, damit kann man nicht "auf dicke Hose" machen.

Ein "Statussymbol" ist was anderes ;)

Wenn man die Freiheit hast, dann ist das ok. Ich wollte einen Skoda Octavia - durfte aber "nur" zwischen BMW, Audi oder Mercedes wählen.

Unterm Strich bin ich aber trotzdem günstiger mit dem Firmenwagen, als wenn ich mir einen Skoda Octavia selbst gekauft hätte.
 
Rutschst du dadurch ne Steuerklasse höher?
Dann lohnt dass nur bedingt. Ich finde 350€ abzug vom Netto dann heftig. Da würde ich mir ein Auto suchen, wo ich nix zuzahlen muss. aber OK ich würde auch nie nen Audi als Dienstwagen haben wollen.

Und bitte nicht vergessen, wenn man nicht HomeOffice auf dem Arbeitsvertrag stehen hat, zahlt man auch die Entfernung zur regelmäßigen Arbeitsstätte steuerlich mit 0,3% (oder waren es 0,03?) vom Wagenneuwert pro km Entfernung und Monat.

Nein Steuersatz bleibt gleich da mein monatliches Grundgehalt schon über der Grenze des Spitzensteuersatzes liegt und ich diesen damit eh löhnen muss. Das mit dem Auto ohne Zuzahlung geht ja nicht da man mindestens immer den geldwerten Vorteil hat. Wir können z.B. nur von den deutschen Marken(BMW, Audi, MB, VW) + Volvo und Seat bestellen. Nehme ich jetzt eine Kompaktklasse ohne Zusatzausstattung außer die vorgeschriebene und kleinster Motor bin ich vlt. bei 25k Neuwagenwert und damit ca. 140€/Monat. Da zahle ich dann kein Netto Zuschlag da mir auf meinem Gehaltslevel eine Kompaktklasse ohne Zuschlag zusteht.

Ist ja alles schön und gut aber mit dem Auto möchte ICH nicht 30-40k km / Jahr Langstrecke fahren. Sicher sind 350€/Monat viel Geld aber für einen gut ausgestatteten A6 mit größerer Maschine All in aber eher wenig.

Aber wie gesagt hier sind die Modelle der AGs zu verschieden um eine Pauschale Aussage treffen zu können. Zudem hast du Recht, dass die Versteuerung des Arbeitsweges dazukommt. Habe ich aber mit Absicht raus gelassen, da es auch SljnX, was ich bisher gehört habe, nicht betreffen wird da keine feste erste Arbeitsstätte wie ich auch.
 
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Wenn man die Freiheit hast, dann ist das ok. Ich wollte einen Skoda Octavia - durfte aber "nur" zwischen BMW, Audi oder Mercedes wählen.

Unterm Strich bin ich aber trotzdem günstiger mit dem Firmenwagen, als wenn ich mir einen Skoda Octavia selbst gekauft hätte.
Das wäre bei mri tatsächlich der Fall, dahingehend habe ich schon mal gefragt, es gibt keine Marken oder Modellvorgabe. Da ich aber für VW tätig bin, wäre sicherlich ein Skoda eher passend als ein Hyundai ;)
Nein Steuersatz bleibt gleich da mein monatliches Grundgehalt schon über der Grenze des Spitzensteuersatzes liegt und ich diesen damit eh löhnen muss. Das mit dem Auto ohne Zuzahlung geht ja nicht da man mindestens immer den geldwerten Vorteil hat. Wir können z.B. nur von den deutschen Marken(BMW, Audi, MB, VW) + Volvo und Seat bestellen. Nehme ich jetzt eine Kompaktklasse ohne Zusatzausstattung außer die vorgeschriebene und kleinster Motor bin ich vlt. bei 25k Neuwagenwert und damit ca. 140€/Monat. Da zahle ich dann kein Netto Zuschlag da mir auf meinem Gehaltslevel eine Kompaktklasse ohne Zuschlag zusteht.

Ist ja alles schön und gut aber mit dem Auto möchte ICH nicht 30-40k km / Jahr Langstrecke fahren. Sicher sind 350€/Monat viel Geld aber für einen gut ausgestatteten A6 mit größerer Maschine All in aber eher wenig.

Aber wie gesagt hier sind die Modelle der AGs zu verschieden um eine Pauschale Aussage treffen zu können. Zudem hast du Recht, dass die Versteuerung des Arbeitsweges dazukommt. Habe ich aber mit Absicht raus gelassen, da es auch SljnX, was ich bisher gehört habe, nicht betreffen wird da keine feste erste Arbeitsstätte wie ich auch.
Ich meinte mit Zuschlag deinen Eigenanteil vom Netto. Ich würde da halt zusehen unter der maximalen Leasingrate zu bleiben, die man haben darf ohne selbst erst mal nen Teil der leasingrate zu zahlen.
Das man imme rversteuern muss, ist gaz klar, sofern das fahrzeug auch zur privaten Nutzung freigegeben ist.
ist dem nicht so, ist das ganze komplett frei. Aber, dann würde ich schon aus Eigennutz entsprechend auch Fahrtenbuch führen und das für jede Fahrt, auf die Minute.
(Das nennt sich dann ja auch Firmenwagen, und nicht Dienstwagen :-P )

Aber wir driften ab ;) sorry, es geht ja ums Gehalt ;)
 
nen dienstwagen macht nur sinn, wenn der arbeitgeber wirklich ALLES zahlt. die 1% + 0,03% sind so teuer, das es häufig schon günstiger ist, ein eigenes gleichwertiges auto zu fahren. wenn man dann noch selber sprit zahlen soll verzichtet man lieber auf private nutzung. es gibt da aber wohl paar tricks. die ganzen vertreter die mit firmenkutschen durch deutschland kurven haben als ständigen arbeitsort wahrscheinlich ihre eigene adresse, damit sie genau 1% zahlen und keinen cent mehr (weil sie wohl den größten teil endweder unterwegs sind oder homeoffice betreiben).

zum unterhalt: ein kind kostet rechnerisch etwa 550€ im monat. (je nach alter +-100€) gibt dazu einige links im netz. zieht man das kindergeld von knapp 200€ ab, bleiben etwa 400€ über. wenn beide gleichviel verdienen, werden die 400€ geteilt. nur ist es fast immer so, das die frau gar nicht oder sehr wenig arbeiten geht. folgerichtig muss der mann deutlich mehr zahlen, immerhin ist der höhere anteil auch "ihr verdienst".
man kann 45-60jährige unterhaltspflichtige männer echt auf den ersten blick erkennen. alle fahren sie steinalte autos, sind lustlos bei der arbeit, wohnen in kleinen absteigen und sind mächtig frustriert. die frauen hingegen fahren neue autos, haben dicke wohnungen und arbeiten wenn überhaupt 4stunden am morgen. das geld kommt in keinster art und weise beim kind an(auf jeden fall nicht alles, wenn man sieht, was die frau sich alles leisten kann).
dagegen machen kann man wenig außer keine kinder mehr bekommen oder als mann arbeitslos werden und arbeitsunfähig werden. man muss aber beachten, das man nie wieder geld verdienen kann, da der unterhalt später dann einkassiert wird. auch wird man einen zwingen zu arbeiten, wo man dann mit ärztlichen artesten usw gegenkommen muss.
 
PayDay, was ein Kind kostet steht in der Düsseldorfer Tabelle, das Kindergeld muss häftig abgezogen werden und unterhaltspflichtig ist immer der bei dem das Kind nicht dauerhaft lebt.
 
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zum unterhalt: ein kind kostet rechnerisch etwa 550€ im monat. (je nach alter +-100€) gibt dazu einige links im netz. zieht man das kindergeld von knapp 200€ ab, bleiben etwa 400€ über. wenn beide gleichviel verdienen, werden die 400€ geteilt. nur ist es fast immer so, das die frau gar nicht oder sehr wenig arbeiten geht.

beim kindes unterhalt ist es vollkommen egal ob die frau arbeitet oder nicht, der mann muss nach alter vom kind abhängig von seinem einkommen lt. düsseldorfer tabelle abdrücken. wenn die frau das kindergeld kassiert, wird davon die hälfte vom unterhalt den der mann zahlt abgezogen. beim ehegatten unterhalt spielt es schon eine rolle meine ich, ob die frau einkommen hat oder ned.

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PayDay, was ein Kind kostet steht in der Düsseldorfer Tabelle, das Kindergeld muss häftig abgezogen werden und unterhaltspflichtig ist immer der bei dem das Kind nicht dauerhaft lebt.

so ist es

auch 550 +/- 100 ist so ned richtig, das richtet sich nach tabelle kindesalter und einkommen.
 
Was kann man bei der 1. Gehaltsverhandlung fordern?

Hab jetzt 2 Jahre Berufserfahrung (Ausbildung auch hier im Unternehmen gemacht) und studiere berufsbegleitend am Wochenende.
Bisher gab es noch keine Gehaltserhöhung. Jetzt soll demnächst ein Gespräch stattfinden, welches ich aber gefordert habe.

Leistungen sind alle gut (soweit ich das beurteilen kann) und habe keine größeren Probleme hier.

Bisher sind es 33k brutto im Jahr (inkl. allen Sonderzahlungen etc.)

Ich habe so an 14% gedacht oder ist das direkt zu viel?
 
Du kannst ja durchaus hoch Pokern, wenn du Argumente dafür hast, runter gehen kannst du noch immer.

Einfach mal 20 oder 15% fordern, Aufgrund nichts, halte ich eher für gewagt.
 
Sei froh dass du verhandeln kannst. Mein Vertrag war befristet und ob er verlängert wird, steht noch aus, dabei wird es langsam knapp. Arbeitssuchendmeldung ist auch schon erledigt, Bewerbungen laufen, trotzdem will ich natürlich bleiben. Es hat auch nichts gebracht, dass ich die letzten zwei Jahre hier mehr geleistet habe als alle anderen. In einem Konzern bist du als Sachbearbeiter nur eine Nummer, die eben gestrichen wird, wenn gespart werden muss. Egal wie gut du bist. Jedenfalls ist es in dem Laden hier so.

Power to you. ;)
 
PayDay, was ein Kind kostet steht in der Düsseldorfer Tabelle, das Kindergeld muss häftig abgezogen werden und unterhaltspflichtig ist immer der bei dem das Kind nicht dauerhaft lebt.

mir ist die düsseldorfer tabelle usw bekannt. trotzdem kostet ein kind nicht mehr als 550€ im monat(inkl. miete für das zimmer usw...). alles dadrüber ist reine abzockerei.
 
Was kann man bei der 1. Gehaltsverhandlung fordern?

Hab jetzt 2 Jahre Berufserfahrung (Ausbildung auch hier im Unternehmen gemacht)..

Bisher sind es 33k brutto im Jahr (inkl. allen Sonderzahlungen etc.)

Ich habe so an 14% gedacht oder ist das direkt zu viel?

Bundesland? Unternehmensgröße? Welche Branche? Welcher Beruf?

Ist Abhängig von so vielen Faktoren, dass man die Aussage einfach nicht pauschalisieren kann. 14% in der gleichen Firma bzw. ohne Jobwechsel halte ich für relativ hoch, aber nicht für unmöglich.
 
mir ist die düsseldorfer tabelle usw bekannt. trotzdem kostet ein kind nicht mehr als 550€ im monat(inkl. miete für das zimmer usw...). alles dadrüber ist reine abzockerei.

das die unterhaltssätze jenseits von gut und böse sind und das oft weit mehr ist, als die unkosten des kindes betragen für den alleinerziehenden ist nicht von der hand zu weisen.

ist halt auch bei den kitas z.b. geil, da gibt es ja oft ermäßigung, wenn man mehrere kinder in der familie hat. da kann der vater nich hoffen, daß seine kinder für die er unterhalt bezahlt berücksichtigt werden, obwohl er dafür abdrücken muss. die mutter wo die kinder leben kriegt bei sowas ordentlich "rabatt" und der vater wird behandelt, wie wenn er keine hätte (wenn er z.b. aus zweiter ehe ein kind da rein tut und schon zwei andere hat) und zahlt den vollen satz.
 
Da bekommt doch direkt Lust auf eigene Kinder...

Sent via my bacon device
 
Normalerweise geht man ja auch nicht davon aus das es danach in die Brüche geht.
 
Das sollte man bei einer Scheidungsrate von knapp 50 % aber tun ....
 
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