[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@sayer: Hatte ich mir schon fast gedacht mit den 0 KM. Wie gesagt, da will ich eigentlich auch hin, momentan arbeite ich aber in einem Projekt mit einem Kollegen zusammen. Und da muss ich öfter im Büro sein zwecks Abstimmung etc. Wenn die KM-Pauschale wegfällt, ist das nochmal einiges weniger. Bzw. würde ich wohl nur bei 200€ weniger Netto landen.
Wir dürfen/müssen aus dem VW-Konzern wählen bzw. geht nach Absprache evtl. auch BMW. Der nächste wird dann wohl auch der Passat, aktuell bin ich mit einem Golf 7 GTD Variant unterwegs.

Vielen nicht-Firmenwagen-Nutzern ist aber nicht bewusst, dass man dafür trotzdem bezahlen muss. Bekannte erschrecken sich immer, wenn ich denen sage, was mich der Firmenwagen mtl. kostet....
 
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Ich würde direkt wieder tauschen, habe für meinen Golf 7 2.0 TDI Liste 28000 auch pro Monat 330 € bestehen lassen.
 
Vielen nicht-Firmenwagen-Nutzern ist aber nicht bewusst, dass man dafür trotzdem bezahlen muss. Bekannte erschrecken sich immer, wenn ich denen sage, was mich der Firmenwagen mtl. kostet....
Dennoch ist es immer noch günstig... rechne mal wertverlust, inspektionskosten bzw. allgemein unterhalt inkl. versicherung usw. ein... dann auch noch die sprit flatrate... i.d.r. fahren firmenwagen nutzer privat auch mehr als sie mit einem privaten auto fahren würden ;)
 
aber bei einem privaten auto hab ich nach einer weil etwas in der hand, was auch noch einen wert hat (wenn ich es abbezahlt habe), beim firmenwagen hab ich tausende von euros bezahlt und hab dann halt nix mehr in der hand.

hat beides seine vor und nachteile würde ich sagen.
 
Wertverlust ist da aber schon enorm. Würde das nie mit Miete für ne Immobilie vergleichen, wo der Wert idr steigt.

Ein Wagen mit 60k Listenpreis kostet dann vll 50k und ist nach fünf Jahren mit 100.000 km nur noch 15k wert..
Dann muss man trotzdem 50k bezahlen über fünf Jahre damit einen der Wagen gehört.

Wenn man dann bedenkt, dass ungeplante Reparaturen und bestenfalls Sprit entfallen, lohnt sich das auf jeden Fall.
 
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Außerdem zahlt man auch n paar Cent mehr in die Rentenkasse und bekommt hoffentlich auch n paar Cent mehr. ;)
 
Es kommt maßgebend auf zwei Punkte an beim Firmenwagen:

1. Wie viel nutze ich das Auto privat
2. Wie sieht das Programm des AGs genau aus

Gerade die Programme unterscheiden sich extrem voneinander. Den 1% zahlt man zwar immer wenn man sich für die Pauschalversteuerung entscheidet, aber beim Nettozuschlag und den inkludierten Kilometern/Leistungen gibt es tausende Kombinationen. Muss man immer genau hinschauen wie das Paket aussieht. Ich habe z.B. allein über Neujahr 1,5k KM mit der Familie abgespult weil diese so verteilt im Nirvana wohnt. Sind auch gut 150l Benzin gewesen ;)


Zum Ausgangsthema:
Nachdem jetzt Ende letztes Jahr und im Januar einige (große) Fixkosten wieder weggefallen sind komme ich aktuell auf ca. 850€/Monat die "übrig" bleiben. Im Frühjahr sollte ich dann bei um die 900-930€ liegen da fällt noch ein alter Handyvertrag weg und die BU wird günstiger. Für Herbst stehen dann Gehaltsverhandlungen an :)
 
Der Punkt ist ja, meist brauchst du das Auto ja beruflich, wenn du es bekommst, also ist die Diskussion dann eh hinfällig.
 
Kurzer Einwand zum Thema Mietwagen:
Vorab, ich gönne jedem einen Firmenwagen, wenn er denn einen braucht. Was mir jedoch bei allen aufgefallen ist, die ich kenne und einen Firmenwagen besitzen, ist der Umstand dass es für die das Normalste der Welt ist einen Firmenwagen zu haben.
Das nimmt dann ziemlich groteske Züge an, wenn man über Autos diskutiert, die man sich privat kaufen möchte, denn alles was "unter" dem Firmenwagen ist wird als nicht kaufwürdig angesehen.

Bsp: Einer bekommt von der Firma einen vollausgestatteten 3er Touring, den er sich in der Ausstattung privat nie leisten könnte. Schaut einen aber direkt schief an, wenn man sich privat selbst keinen kaufen kann/möchte.

Frage an die Firmwagenbesitzer: gewöhnt man sich tatsächlich so schnell daran dass man für den Wagen, abgesehen von der monatlichen "Rate", keinerlei Kosten hat ? Denn genau den Punkt find ich persönlich ziemlich luxuriös :fresse:
 
ja, es schent so, hab zwar selbst keinen, stehe aber auch auf dem punkt, dass ich mir privat eher was "preiswertes" denn "prestigeträchtiges" kaufen würde.

privat n neuen MB, Audi, BMW oder ähnliches? never, ich bin meinem Geld ja nicht böse.
 
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Frage an die Firmwagenbesitzer: gewöhnt man sich tatsächlich so schnell daran dass man für den Wagen, abgesehen von der monatlichen "Rate", keinerlei Kosten hat ? Denn genau den Punkt find ich persönlich ziemlich luxuriös :fresse:

Man gewöhnt sich allgemein meist sehr schnell an Luxus und schielt dann eher nach oben als nach unten. Ich meine ich hatte vorher nie ein eigenes Auto. In der Großstadt haben mir die Öffis für fast alles gereicht alles andere war mit Car Sharing machbar. Langstrecke dann mit der DB. Das Auto ist wirklich reiner Luxus.
 
Na gsd bin ich da mit meinem Firmen-T5 nicht allzu sehr verwöhnt :fresse:
Zum Thema WOB-Erlebnis: werde ich demnächst selbst erleben dürfen :) Bin ich schon sehr gespannt wie das denn dort wird... hab ja da auch ne weite Reise hin... kanns aber kaum erwarten den R heimzuscheuchen :)
 
Frage an die Firmwagenbesitzer: gewöhnt man sich tatsächlich so schnell daran dass man für den Wagen, abgesehen von der monatlichen "Rate", keinerlei Kosten hat ? Denn genau den Punkt find ich persönlich ziemlich luxuriös :fresse:

Ich fahre seit '97 Firmenwagen. Ja, man gewöhnt sich daran, daß die Mobilität "nichts" kostet.
Außer dem einen Prozent zahle ich gar nichts, es gibt auch kein Km-Limit oder andere Beteiligungen an den Kosten, z.B. bei Unfall o.ä.

Allerdings kann ich mir das Auto nicht aussuchen. Bisher fuhr ich die letzten Omegas, dann Passat, Zafira. Aktuell einen Touran.
Der kostet keine 200 Euro netto im Monat. Wir haben eine Referenz-Leasingrate. Was über die hinaus geht, muß ich vom Brutto zuzahlen. So kostet Xenon etwa 10 Euro brutto im Monat. Navi ist sowieso dabei, Leder brauche ich nicht.

Ich arbeite im Außendienst und benötige das Auto, um zum Kunden zu kommen. Solange ich den Job mache, muß ich mir um das Auto oder dessen Kosten keine Gedanken machen. Nach 4 Jahren oder 160.000 Km gibt es was neues.
Im Moment ist das nicht so gravierend, aber um Spritkosten habe ich mich seit ich 23 war nicht mehr gekümmert. Spritsparen ist für mich kein Thema, zumindest finanziell.
Da die Km nicht begrenzt sind, war ich schon viel mit den Autos im Urlaub. Spitzenreiter war dabei Schweden 2003, wo ich in 3 Wochen 9000Km auf den Wagen gefahren bin. EU-Tankkarten sei Dank. Außer Maut kam nichts weiter dazu.
Ich habe einige Kollegen, die jedes Wochenende von München nach Nürnberg pendeln, weil dort die Verwandtschaft sitzt. Ein Kollege fuhr jedes Wochenende immer nach Berlin oder Rügen, wo er herkam. Der fuhr über 100.000Km / Jahr, ihm wurde dann mal angeboten seinen Lohn zu erhöhen, wenn er das ein wenig einschränken würde.
Ich persönlich fahre nicht soo viel privat. Ich habe etwa 60.000Km / Jahr und bin abends und am Wochenende froh, mal nicht fahren zu müssen.


Ja, es ist ein kleiner Luxus, sich darum nicht kümmern zu müssen. Viele übersehen ja, was ein eigenes Auto tatsächlich im Monat kostet. Die 200 Euro gehen bei meiner Frau schon nur für das Benzin drauf. Da Ihr Auto auch nicht jünger wird, kommt jedes Jahr auch etwas an Reparaturen daher, zuletzt wieder 400 Euro für Batterie und Keilriemen mit Spannrolle. Letztes Jahr Wischermotoren vorne und hinten, davor Zahnriemen usw.


Ich muß ganz klar zugeben, daß die Privatnutzung ein Punkt ist, der mich so lange bei der Firma bleiben ließ. Der Rest ist zwar auch sehr ordentlich, aber nicht soo ausschlaggebend. Wenn ich ein Auto für mich kaufen müßte, wäre ich eher geizig. Vieles, was man im Firmenwagen mitbestellt, ist ehrlicherweise verzichtbar. Xenon / LED sollte schon sein, Klimaautomatik dazu, Navi darf auch Aufputz sein, stört mich nicht, wenn es entsprechend am Armaturenbrett befestigt ist und nicht an die Scheibe gepappt. Noch ne Sitzheizung dabei, das sind so meine Minimalanforderungen an ein zeitgemäßes Auto. Darüber hinaus fangen dann Spielereien und Bling Bling an, für die ich nicht arbeiten gehe.
Audi BMW und Co. sind ganz nice, aber zu wenig Nutzwert für die Größe und den Preis. Hatte letztens einen A6 Avant 2 Wochen als Leihwagen, man bekam nicht mal ne Wasserflasche in die Türtaschen. Geht gar nicht. Ist mal nett zum Gasgeben, aber auf Dauer gefällt mir der Touran besser.

Frauzki bekommt als nächstes nen Octavia, auch wenn sie einen Audi will (die Ringe sind so schön... :rolleyes: ). Für in die Arbeit tut es der Skoda auch, meine ich.
 
wie schon gesagt ist ein firmenwagen halt unkompliziertes fahren ohne sorgen und verpflichtungen. wirklich günstiger gegenüber einen selber gekauften fahrzeug ist das aber weniger, bzw der unterschied nicht so groß wie immer dagestellt.
wichtig beim firmenwagen ist die tankkarte mit privater nutzung. ansonsten würde ich nicht die 1% zahlen und privat zur arbeit fahren und von dort mit den firmenwagen losdüsen. hat die firma halt pech gehabt :)
 
Ich persönlich habe das Gefühl seit dem ich ein Auto besitze kann ich nicht mehr so viel sparen bzw. es fällt mir viel schwerer Geld zu sparen. Daher würde ich wenn es sich anbietet auch auf einen Firmenwagen wechseln. Ein kleiner A3 würde da vollkommen ausreichen.

Edit: Auto und Wohnung sind ein wahrer Geldfresser.
 
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Natürlich ist ein Fírmenwagen schon cool und du machst dir keinen Kopf mehr um die Kosten rund um das Thema Auto. Würde mir dann aber privat auch kein so teueres Auto kaufen. Dann eher etwas 3-6 Jahre altes bis max. 15.000€.

Ich fahre beruflich ca. 40-50t km pro Jahr und der private Anteil ist deutlich kleiner. Allerdings bin meistens ich(oder meine Freundin) der Fahrer, wenn es mit Bekannten/Freunden/Familie irgendwo weiter weg geht. Ebenso ist so ein Kurzurlaub in den Bergen oder sonst wo weiter weg nicht mehr so teuer. Es gibt dann nur noch kosten für Unterkunft und Verpflegung. Z.B. fahre ich dieses Jahr mit einem Kumpel an den Gardasee, um dort Motorrad zu fahren. So kommen die Moppeds einfach auf den Anhänger und wir düsen mit dem Auto dorthin.
 
wie schon gesagt ist ein firmenwagen halt unkompliziertes fahren ohne sorgen und verpflichtungen. wirklich günstiger gegenüber einen selber gekauften fahrzeug ist das aber weniger, bzw der unterschied nicht so groß wie immer dagestellt.
wichtig beim firmenwagen ist die tankkarte mit privater nutzung. ansonsten würde ich nicht die 1% zahlen und privat zur arbeit fahren und von dort mit den firmenwagen losdüsen. hat die firma halt pech gehabt :)

Naja...Firmenwagen sind in der Regel schon bedeutend günstiger.

Ein 40.000€ Auto ohne Anzahlung kostet bei VW bei 1,99% nach Handeln (10-15% Nachlass) ca. 350-380€ im Monat (48 Monate und 10.000km im Jahr). Dazu kommt noch die Versicherung von ca. 40-50€ im Monat und Sprit (50-100€) bei normaler Fahrweise. Des Weiteren fallen Inspektionen usw. an, geschätzt 500-1000€ für 48 Monate, ergo10-20€ im Monat.

In der Summe zahlt man also zwischen 450 und 550€ im Monat.

Als Firmenwagen kostet dieses Auto maximal 350€, ergo 100-200€ weniger. Das ist schon ein enormer Vorteil.


Sent from my Girlfriend's iPad
 
Cole, wohl wahr, und die Ersparnis steigt, je teurer das Auto ist.

Ein Kleinwagen kostet rel. zur eigenen Finanzierung mehr als der A6

Edit, und die Steuer nicht vergessen, da kostet einen ein großer Diesel schnell 300€ und mehr im Jahr, mein kleiner privater Traum liegt bei etwas über 400€ Steuern im Jahr!
 
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Mit dem Unterschied, dass dir das Auto irgendwann gehört.
 
Ja, Firmenwagen ist schon was feines, und man gewöhnt sich da auch furchtbar schnell dran. Bei mir steht langsam ein neuer an, und das ist schon schlimm, wie schnell man da in den Konfiguratoren der Premiumhersteller bei Summen ankommt, wo man sich dann fragt, wer das noch (privat) bezahlen soll. Klar, Leasingrate ist dann wieder ne andere Baustelle... wenn die dummen 1% nicht wären...

€dit: Ein Auto dass dir gehört, kostet aber trotzdem Geld.
 
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Ganz ehrlich, was will ich mit sowas als "Besitz"

Auros die ich zum Besitzen toll finde sind min. 18 Jahre alt, und rein wirtschaftlich gibts auch keinen Grund ein neues, teures Auto zu besitzen.
 
1. Jahr nach Studium knapp 50.000€ Brutto verdient inkl. Weihnachtsgeld usw.

2. Jahr wird so bei 60.000€ Brutto liegen.

Netto haben wir ca. 4500-4800€ Haushaltseinkommens. Davon zahlen wir 840€ Miete, ein Auto und die üblichen Fixausgaben. Gemeinsam sparen wir um die 1000-1500€ im Monat.


Sent from my iPhone 4S

3500€ laufende Ausgaben? Wow, so viel haben nicht einmal wir, und wir bezahlen ein Hauskredit mit >1000€.

einmal einen neuwagen direkt ab werk kaufen sollte man schonmal mit machen. das ist definitiv ein erlebnis. aber würde ich auch ned mehr machen, da zahlt man deutlich mehr für einen jahreswagen der im grunde ja auch so gut wie neu noch ist.

Teure Autos fahren geht ungeheuer ins Geld. Wir haben unsere letzten 3 Autos alle als Jahreswagen gekauft. Der zuletzt verkaufte 120d hatte trotzdem ca. 5000€ Wertverlust im Jahr, dann noch 3000€ für Vers.,Sprit, Steuern und Wartung im Jahr... Wie viel Geld man da raus schmeißt ist heftig. Aber umso mehr man verdient umso höher sind die Ansprüche, an Allem.

free
 
Mal gerechnet:

Ich muss 531 zusätzlich versteuern durch den Dienstwagen. Macht aufs Jahr pi*daumen 3000€ weniger in der Tasche.
fahr ich 20tkm Privat sind das ~1300€ Diesel
zahl ich nochmal ~200€ Steuern
und wohl auch irgendwas um 800€ Versicherung
dann lasse ich noch zweimal für 50€ Reifen wechseln
gehe einmal für 300€ zum Service
und habe noch 300€ übrig. Mit viel Glück, reichen die, irgendwelche unvorhergesehenen Reparaturen zu bezahlen.

Find das mit dem Firmenwagen nen ganz ordentlichen Deal.
 
€dit: Ein Auto dass dir gehört, kostet aber trotzdem Geld.

Naja die Flexibilität geht verloren. Gibt Arbeitgeber, die zb in Elternzeit das Auto wieder "einziehen". Oder beim Job Wechsel allgemein kanns auch passieren, dass man ein Problem bekommt.
Erst bei einem Kumpel gesehen.
Ich bin am überlegen, würde nämlich einen bekommen, allerdings nur als "funktionsfahrzeug". Dh es wird nix vom brutto abgezogen, darf das Auto auch keinen Millimeter privat bewegen... Bin momentan stark am überlegen, brauche privat eigentlich kein Auto. Hätte auch noch den Wagen meiner Frau. Aber, wie gesagt, Flexibilität geht verloren
 
3500€ laufende Ausgaben? Wow, so viel haben nicht einmal wir, und wir bezahlen ein Hauskredit mit >1000€.



Teure Autos fahren geht ungeheuer ins Geld. Wir haben unsere letzten 3 Autos alle als Jahreswagen gekauft. Der zuletzt verkaufte 120d hatte trotzdem ca. 5000€ Wertverlust im Jahr, dann noch 3000€ für Vers.,Sprit, Steuern und Wartung im Jahr... Wie viel Geld man da raus schmeißt ist heftig. Aber umso mehr man verdient umso höher sind die Ansprüche, an Allem.

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Mehr ausgeben um mehr zu verdienen also. Nicht meine Lebensweise aber wers braucht ;)
 
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