[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Dann sieht das ja gut aus für dich bzw euch. :bigok: da kann man nur wünschen, daß es so bleibt. :) bzgl. Kinder... Hab auch 3. Die beste spardose der Welt :d
 
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schulden ist sowieso ein spezieller begriff.

wenn ich mit 55 jahren ein haus mit einen wert von 300.000€ verkaufswert besitze und die bank noch 50.000€ von mir möchte, bin ich nicht verschuldet sondern habe theoretisch 250.000€ auf der kante. man könnte jederzeit ausziehen und das haus verkaufen (jedes haus will irgendwer irgendwannn kaufen wenn der preis fällt). klar hat man das geld nicht morgen in der hand, aber man könnte es bei der bank beleihen (die grundschuld bleibt ja meistens ewig drauf - gibt ja keinen grund diese zu löschen und kostet auch geld).

richtig ist natürlich, das man sein haus zur rente abbezahlt haben sollte und das das haus in einen zustand ist, das es ohne größere probleme die nächsten 15-20jahre durchhält. also eher mit anfang 60 ne neue küche/bad usw als mit anfang 70.

die leute die immer nur warten: der tot wartet nicht sondern kommt irgendwann. wenn ich noch 40jahre zu leben habe, wieso soll ich dann 1/4 davon warten, damit irgendwas irgendwie etwas leichter ist. auch das ist ein totschlagargument der überschuldeten leute... wir als haushalt haben bei 3800€ netto und finanzieren unser haus mit 950€ rate im monat. (mit +200€ rate in form von jährlicher sondertilgung wären wir in 20jahren(zinsbindung) auch damit durch -beginnen in 2-3jahren damit sobald der gartenbereich steht).
 
@Roach13: Wollte auch nicht jammern.... Gratuliere Dir/ Euch zu Euren Kindern. Das ist das Wichtigste für mich und meine Frau. Der Rest ist vollkommen Unwichtig solange es der Familie gut geht. Mir tun Leute leid die zwar Unsummen an Erspartem/ Besitz haben, dafür aber im Alter Alleine und einsam dastehen.

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100% Zustimmung + bzgl. Eigentum/ Miete: Warten ist die schlechteste Entscheidung da man Unsummen an Miete ausgibt ohne dass einem jemals das Objekt gehört.

schulden ist sowieso ein spezieller begriff.

wenn ich mit 55 jahren ein haus mit einen wert von 300.000€ verkaufswert besitze und die bank noch 50.000€ von mir möchte, bin ich nicht verschuldet sondern habe theoretisch 250.000€ auf der kante. man könnte jederzeit ausziehen und das haus verkaufen (jedes haus will irgendwer irgendwannn kaufen wenn der preis fällt). klar hat man das geld nicht morgen in der hand, aber man könnte es bei der bank beleihen (die grundschuld bleibt ja meistens ewig drauf - gibt ja keinen grund diese zu löschen und kostet auch geld).

richtig ist natürlich, das man sein haus zur rente abbezahlt haben sollte und das das haus in einen zustand ist, das es ohne größere probleme die nächsten 15-20jahre durchhält. also eher mit anfang 60 ne neue küche/bad usw als mit anfang 70.

die leute die immer nur warten: der tot wartet nicht sondern kommt irgendwann. wenn ich noch 40jahre zu leben habe, wieso soll ich dann 1/4 davon warten, damit irgendwas irgendwie etwas leichter ist. auch das ist ein totschlagargument der überschuldeten leute... wir als haushalt haben bei 3800€ netto und finanzieren unser haus mit 950€ rate im monat. (mit +200€ rate in form von jährlicher sondertilgung wären wir in 20jahren(zinsbindung) auch damit durch -beginnen in 2-3jahren damit sobald der gartenbereich steht).
 
schulden ist sowieso ein spezieller begriff.

wenn ich mit 55 jahren ein haus mit einen wert von 300.000€ verkaufswert besitze und die bank noch 50.000€ von mir möchte, bin ich nicht verschuldet sondern habe theoretisch 250.000€ auf der kante. man könnte jederzeit ausziehen und das haus verkaufen (jedes haus will irgendwer irgendwannn kaufen wenn der preis fällt). klar hat man das geld nicht morgen in der hand, aber man könnte es bei der bank beleihen (die grundschuld bleibt ja meistens ewig drauf - gibt ja keinen grund diese zu löschen und kostet auch geld).

richtig ist natürlich, das man sein haus zur rente abbezahlt haben sollte und das das haus in einen zustand ist, das es ohne größere probleme die nächsten 15-20jahre durchhält. also eher mit anfang 60 ne neue küche/bad usw als mit anfang 70.

die leute die immer nur warten: der tot wartet nicht sondern kommt irgendwann. wenn ich noch 40jahre zu leben habe, wieso soll ich dann 1/4 davon warten, damit irgendwas irgendwie etwas leichter ist. auch das ist ein totschlagargument der überschuldeten leute... wir als haushalt haben bei 3800€ netto und finanzieren unser haus mit 950€ rate im monat. (mit +200€ rate in form von jährlicher sondertilgung wären wir in 20jahren(zinsbindung) auch damit durch -beginnen in 2-3jahren damit sobald der gartenbereich steht).

und auch du kollege: 100k € bekommt nicht jeder einfach so geerbt. also, füße still halten. mit deinem gehalt und ohne die 100k€ bauen wäre nämlich dumm³... nimms nicht persönlich bitte ;)
 
Das mit dem Haus und warten ist eh quark, dann muss man mehr im Monat tilgen um zurm gleichen Alter fertig zu sein, habe mit 32 gekauft, dann bin ich mit ende 50 Anfang 60 noch mal mit ner grundsanierung dran, oder verkaufe und kauf mir nen kleinen Bungalow.

Ichvglaub eh nicht dass ich die Hütte im Alter noch brauche.
 
Haus ist halt so eine vermeintliche Sicherheit. Es ist jetzt bestimmt auch jetzt ein Job-bias von mir, aber wenn man zum Pflegefall wird (aktuell 2,5 Millionen in Deutschland bei 20 Millionen Rentner, Tendenz aber rapide ansteigend) ist ein 300.000€ Haus auch in 10 Jahren (bei der miesesten Pflege) futsch. Dann hat man auch "umsonst" investiert für etwas, was man auch kostenlos haben hätte können. Ist halt das deutsche Sozialsystem, wo es sich nicht so sehr lohnt mit niedrigen Summen abzusichern (dafür zahlt man einfach zu viel Abgaben).

Zum Thema Kinder: Glaube auch, dass dies die beste Investition ist. Kenne auch 'ne reiche Familie, wo der Vater extrem viel in die Kinder investiert, die aber auch alle in die Richtung Top-Manager gehen durch die gute Ausbildung (gut, die Kinder haben aber auch was drauf). So eine gute Rendite kriegt man wohl nirgendwo.
 
Haus ist halt so eine vermeintliche Sicherheit. Es ist jetzt bestimmt auch jetzt ein Job-bias von mir, aber wenn man zum Pflegefall wird (aktuell 2,5 Millionen in Deutschland bei 20 Millionen Rentner, Tendenz aber rapide ansteigend) ist ein 300.000€ Haus auch in 10 Jahren (bei der miesesten Pflege) futsch. Dann hat man auch "umsonst" investiert für etwas, was man auch kostenlos haben hätte können. Ist halt das deutsche Sozialsystem, wo es sich nicht so sehr lohnt mit niedrigen Summen abzusichern (dafür zahlt man einfach zu viel Abgaben).

Man holt sich ein Haus um sich im Notfall eben eine Pflege leisten zu können! Was man so als Pflegeleistung bekommt, ist wirklich nur das nötigste und im Härtefall alles andere als schön!

Zum Thema Kinder: Glaube auch, dass dies die beste Investition ist. Kenne auch 'ne reiche Familie, wo der Vater extrem viel in die Kinder investiert, die aber auch alle in die Richtung Top-Manager gehen durch die gute Ausbildung (gut, die Kinder haben aber auch was drauf). So eine gute Rendite kriegt man wohl nirgendwo

So ein Schwachsinn! Genauso können Kinder immense Kosten verursachen und sich von einem Abwenden. Nicht zu vergessen die seelischen Leiden, die dem einher gehen. Ich behaupte einfach mal, ohne Zahlen zu haben, dass dies öfter passiert, als Kinder, die einen später den Luxus zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na normal gehen wir mal von aus, dass wir keine Pflege im sinne von Pflegeheim brauchen.
 
Zum Thema Kinder: Glaube auch, dass dies die beste Investition ist. Kenne auch 'ne reiche Familie, wo der Vater extrem viel in die Kinder investiert, die aber auch alle in die Richtung Top-Manager gehen durch die gute Ausbildung (gut, die Kinder haben aber auch was drauf). So eine gute Rendite kriegt man wohl nirgendwo.
Wo ist da die Rendite? Wird etwa erwartet, dass da ein Rückfluss an Kapital stattfindet? Ich kann den Satz nicht ganz nachvollziehen.

Ich sehe meinen Nachwuchs zumindest nicht als Rendite. Das, was wir da "reinstecken" tun wir aus Liebe zu den Kindern.
 
Kinder würd eher als Sicherheit sehen und nicht als Investition, die wenigsten würden ihre Eltern im Regen stehen lassen wenns finanziell mal nicht so gut aussieht, v.a. wenn man seinen Kindern den sozialen Aufstieg ermöglicht.
 
Was für ne Diskussion... Kinder kosten Geld. Und wenn man dafür im Alter nicht alleine vergammelt ist das der Lohn. Der tolle Mensch mit seinen erfolgreichen Managerkindern wird dann wohl weniger Glück haben.
 
So ein Schwachsinn! Genauso können Kinder immense Kosten verursachen und sich von einem Abwenden. Nicht zu vergessen die seelischen Leiden, die dem einher gehen. Ich behaupte einfach mal, ohne Zahlen zu haben, dass dies öfter passiert, als Kinder, die einen später den Luxus zahlen.

Ja, das Leben bietet keine absolute Sicherheit. Nie. Kinder erfordern Zeit und Geld. Meistens wenden die Kinder sich ab wenn sie entweder zu sehr überwacht werden oder zu wenig Fürsorge bekommen. Mit Geld allein und mit Zeit allein wird das nix.
Aber das ist egalwie so: Egal in was man Geld und Zeit investiert, von Außen kann immer etwas passieren, das einem alles materielle raubt. Egal ob Haus, Auto, Konto, Aktien etc. Was einem dann bleibt ist die Familie. Wenn man nicht dafür gesorgt, hat, dass jeder familiäre Bezug verloren ging oder man im grenzenlosen Egoismus alle vergrault hat.

Bei mir in der Gegend gab es in den letzten paar Jahren öfters mal den Fall, dass alte Leute allein gelebt haben, und eher durch Zufall tot aufgefunden wurden. Monate nach deren Tod. An meinem früheren Wohnort gibt es unmengen an gewaltigen Villen mit Doppelgarage, riesigem Grundstück und wer wohnt dort? Einzelne, alte Leute, deren einziger sozialer Bezugspunkt der Pflegedienst ist der ab und an mal nach dem rechten Sieht. Keine Kinder, Mann/Frau lange gestorben etc.
Ehrlich gesagt ist das für mich die pure Horrorvorstellung!
 
[...]
Ehrlich gesagt ist das für mich die pure Horrorvorstellung!

Genau so ist es. Für dich. Andere mögen das anders sehen. Und ob man nun nach 15min oder 6 Monaten gefunden wird, ist dann eh Wurst, würde ich sagen.

Edit: meine Meinung ist auch, dass Kinder einfach enorm Zeit, Geld und Nerven kosten. Man bekommt dafür einen emotionalen Wert. Wenn man das gerne möchte, ist alles gut, aber ich denke nicht, dass man in der westlichen Welt Kinder als Kapitalanlage sehen kann. Es sei denn, man vereinbart eine Rückzahlung und führt die wie auch immer dann durch. Allerdings kann man das denke ich mit klassischen Kapitalanlagen wesentlich stressfreier haben :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
und auch du kollege: 100k € bekommt nicht jeder einfach so geerbt. also, füße still halten. mit deinem gehalt und ohne die 100k€ bauen wäre nämlich dumm³... nimms nicht persönlich bitte ;)

das geerbte geld ist zum teil woanders drauf gegangen. und die wenigstens bauen ohne hilfe. und mein gehalt ist fürn ing eher lächerlich niedrig. dafür mache ich pünktlich feierabend und habe auch sonst eher einen job der mir spass macht.
 
das geerbte geld ist zum teil woanders drauf gegangen. und die wenigstens bauen ohne hilfe. und mein gehalt ist fürn ing eher lächerlich niedrig. dafür mache ich pünktlich feierabend und habe auch sonst eher einen job der mir spass macht.

In den abbezahlten Audi A3? :lol:
 
Und das Grundstück. Aber das hat ja nix mit der Immobilie zu tun ;)

Welch abgehobener Bengel
 
Verständnisfrage. Wenn ich in bestimmten Monaten vergleichsweise viele Überstunden mache in anderen eher weniger bzw. keine. Macht es da einen Unterschied ob ich die Überstunden direkt komplett auszahlen lasse oder stattdessen versuche diese gleichmäßig auf die anderen Monate zu verteilen, oder ist das egal da ich nach der Lohnsteuererklärung auf den selben Betrag komme?
 
wo wir beim thema steuern sind.

wenn ich im letzten jahr unter den 8000 und nochwas euro war, was bekomme ich dann alles zurück?
alles? (außer krankenversicherung)
oder nur die lohnsteuer?
 
wo wir beim thema steuern sind.

wenn ich im letzten jahr unter den 8000 und nochwas euro war, was bekomme ich dann alles zurück?
alles? (außer krankenversicherung)
oder nur die lohnsteuer?

Als was arbeitest du denn? Werkstudent? (Habe die letzten Seiten jetzt nicht nachgesehen).
Falls du im letzten Jahr Lohnsteuer zahlen musstest, bekommst du diese wieder, wenn du eine Steuererklärung machst.
Die Sozialabgaben etc. behält das Land aber soweit ich weiss.
 
bin dualer student. zählt als azubi.

habe 3 monate je 1k brutto bekommen. (+ 1400 ferienjob im sommer)
die lohnsteuer ist da nicht der rede wert, für die 5€ im monat mach ich nichts. aber die rentenversicherung ist doch ganz schön teuer.

hätte ich anstatt 3x1k 10x300€ verdient, hätte ich gar nichts zahlen müssen und so schon? ist ja mies.
 
@Drinkey: Das macht keinen Unterschied, mit dem Jahresausgleich bekommst du ja zuviel entrichtete Lohnsteuer zurück.
 
hätte ich anstatt 3x1k 10x300€ verdient, hätte ich gar nichts zahlen müssen und so schon? ist ja mies.

Kleiner Vorgeschmack auf das was dich erwartet, wenn du das erste mal richtig arbeiten bist. Da kommt einem das heulen beim Lesen der lohnabrechnung :fresse:
 
RV, KV usw bekommt man nie zurück.

Nur Lohnsteuer, Kirchensteuer und Soli kannst du dir wiederholen.
Bis irgendwo bei 1000€ hast du nen Werbungskostenpauschale. Da reicht quasi ne blanko ESt-Erklärung.

Im Ausbildungverhältnis beginnt die Bemessung bei 325€/monat wenn ich nicht irre. Darunter keine Abzüge, darüber dann anteilig egal ob man 500 oder 1500 verdient.

Einen 450€-Job gibt's da also nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Jahr nach Studium knapp 50.000€ Brutto verdient inkl. Weihnachtsgeld usw.

2. Jahr wird so bei 60.000€ Brutto liegen.

Netto haben wir ca. 4500-4800€ Haushaltseinkommens. Davon zahlen wir 840€ Miete, ein Auto und die üblichen Fixausgaben. Gemeinsam sparen wir um die 1000-1500€ im Monat.


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1. Jahr nach Studium knapp 50.000€ Brutto verdient inkl. Weihnachtsgeld usw.

2. Jahr wird so bei 60.000€ Brutto liegen.

Netto haben wir ca. 4500-4800€ Haushaltseinkommens. Davon zahlen wir 840€ Miete, ein Auto und die üblichen Fixausgaben. Gemeinsam sparen wir um die 1000-1500€ im Monat.


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Automobilbranche? :)

Werde dieses Jahr mit dem studium fertig (Master Fahrzeugmechatronik + Master Wirtschaftsing.) und versuche mich zu orientieren. "Leider" aber in NRW bzw. Münster und ich schätze da wird man nur schwer an die 50k kommen..
 
Automobilbranche? :)

Werde dieses Jahr mit dem studium fertig (Master Fahrzeugmechatronik + Master Wirtschaftsing.) und versuche mich zu orientieren. "Leider" aber in NRW bzw. Münster und ich schätze da wird man nur schwer an die 50k kommen..

Ist aktuell irgendwie je nach Branche in nrw sowieso schwer passende stellen zu finden. Bin im Moment in dem Vakuum zwischen Studium und erster richtiger stelle.
Wenn man speziell sucht dann muss man hartnäckig sein..

@john
U're welcome :d
 
Jau kenn ich. Als ich mich entschied von BaWü nach Münster, nrw, zu ziehen habe ich auch irgendwie nicht so tolle Stellen gefunden und unter anderem auch deswegen einfach noch was drauf studiert :fresse:
 
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