Wobei ich nicht finde, dass man es sich mit einem Arbeitgeber verscherzen kann indem man sich auf Jobsuche begibt oder die Fühler nach einem neuen Arbeitgeber ausstreckt, wenn der Vertrag eh befristet ist und "in Kürze" ausläuft und man auf der Stelle tritt.
Wenn ein Vorgesetzter da zickig reagiert oder einem Illoyalität vorwirft, dann wäre es eh Zeit das Unternehmen zu verlassen.
vor allem wenn man noch recht jung ist kann man einen Wechsel der "Fachrichtung" sehr gut vertreten.
Wenn jemand erst nach Jahrzehnten Berufserfahrung auf die Idee kommt mal in einen anderen Fachbereich einzusteigen, dann lässt sich das imho nur schwer verkaufen.
Jein. Also ja, vom reinen Menschenverstand her sehe ich das genau so mit dem verscherzen, weil es logisch ist.
Andererseits habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass ein AG gerne auch Loyalität sieht bzw. sehen will. Und eben aus der Situation heraus, dass es für ihn wenig Angebote gibt - es also mehr oder weniger absehbar ist, dass sich die Unternehmen nicht um ihn reißen werden, sondern er im Gegenteil eher länger suchen muss, um was passendes zu finden - ist es meiner Meinung nach klüger, weiterhin alle Wege beim aktuellen AG offen zu halten, und eben auch guten Willen und und gute Miene zu zeigen, weil man im Zweifel dort einen Job hat. Selbst wenn es "nur ein Job" ist, ist es bis auf wenige Ausnahmen besser als "kein Job". Wenn nichts gegen eine Entfristung spricht, muss man doch nicht die Pferde scheu machen und über ungelegte Eier reden, oder?
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...und mal eben zurück zahlen wird wahrscheinlich nichts 


aber bei Wohnungs-/Hauseigentum können das nur die wenigsten