[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

hi zusammen, wo holt man sich denn am besten tipps zu guten aktien und aktienfonds?
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Also ich lese unregelmäßig:

finanztreff.de
www.boersennews.de
Comdirect Informer
 
Was die Wohnungen angeht: Ich habe bisher von keinem Eigentumswohnungsinhaber positives gehört. Irgendwas war immer mit den Nachbarn im Haus.

Für mich kommt nach der Mietwohnung nur Eigentum als Haus in Frage. Das ist aber wahrscheinlich auch eine Sache der persönlichen Einstellung. Ich bin in einer Stadt aufgewachsen in der es normal ist, sein eigenes Haus zu bewohnen. Mir fällt spontan eine Familie ein, die ein Haus gemietet hat - alle anderen haben Eigentum. Was das hier wohnungsmarkttechnisch für junge Familien heisst muss man nicht sagen.. aber aktuell findest du keine Wohnung über 60qm oder bezahlbare Häuser zur Miete. Trotzdem möchte ich auf lange Sicht dorthin zurück - da ist die Familie, da sind die meisten Freunde sesshaft eben weil sie dort geblieben sind oder weil sie auch zurück kommen.
Es war bisher auch für niemanden das Problem sich etwas entsprechendes zu finanzieren. Da fehlt mir zwar selbst die Erfahrung, aber vielleicht es dann die Mischung aus dem persönlichen Kontakt zur Bank bei der man selbst und die Eltern seit Jahrzehnten sind und die enge Vernetzung innerhalb der Stadt die sowas möglich machen. Es gibt hier kaum externe Investoren - irgendwie kennt man doch denjenigen der das Haus verkauft oder hat einen guten Freund der die Person kennt ..

Könnte es mir auch persönlich nicht vorstellen lange in einer Wohnung zu bleiben. Ich bin so fair, dass ich selbst keine laute Musik höre und störe mich entsprechend an Lärm von Nachbarn. "Auge um Auge" ist da für mich keine Lösung... ich bin froh, dass es nicht lauter ist und die meisten Nachbarn nicht feiern.
 
Viele meiner Freunde haben sich Wohnungen als Geldanlage gekauft. Meine Wohnung ist 65qm und hat derzeit einen Marktwert von ca. 250k Euro. Mein bester Kumpel hat sich Ende 2011 mit einer Wohnung absichtlich total verschuldet (Geld von Verwandten geliehen und der Bank als EK angegeben und vorgestreckt - nur um überhaupt die Finanzierung zu bekommen). Die Wohnung hatte 2011 einen Kaufpreis von 450k Euro. Er hat sie vor ca. 7 Wochen für 650k Euro verkauft. Minimal selbst renoviert. Er hat damit fast 3 Jahre kostenlos gewohnt und ca. 150k Euro Gewinn gemacht...
No Risk no Fun. Das muss man erstmal nachmachen. Gruß aus USA
 
Danke euch für eure Einschätzungen!
Bei mir wäre es langfristig auch eher richtung Geldanlage gegangen, da der Plan auch eher zu selber bauen geht.
Dann wirds wohl doch eher ne Mietswohnung.
 
Über 2k Bruttoeinkommen und am Rum heulen tz.

Die meisten arbeiten für unter 10 Euro brutt in DE. Die kommen dann Grade mal auf 1k netto.

Also ich glaube da hat die Presse und die Gewerkschaften wirklich alles getan um Deutschland im Bewußtsein des Volkes so schlecht dastehen zu lassen. Mal zum Vergleich -> nen Azubi bei ALDI bekommt im 1. Lehrjahr schon 950 €, was bis zum 3. Lehrjahr auf 1.200 € (~924 € Netto) anwächst.

Also mitnichten arbeitet der Großteil der Deutschen Bevölkerung für grad mal 1k netto - oder sind die alle noch in Ausbildung?

Genauso, wieviele junge Leute studieren mittlerweile erfolgreich und jammern dann zum Berufsstart schon über den Spitzensteuersatz von 42%, weil se mit Jahresprämie über 50k € Brutto haben?

Das ist wie bei den Immobilien - ein Nicht-Großstädter wird nie nachvollziehen können, dass dort ein Häusschen locker über 1 Mio € kostet, was dann putzig ist und auf einem Handtuchgrundstück mit 3m Rasen rundherum steht. Genauso wird der Großstädter es nicht glauben, dass am "Arsch der Welt" für das gleiche Geld sprichwörtlich einen Palast bekäme. Und bei dem Thema Immobilien sieht man dann auch was dran ist am Gerücht mit den mikrigen Gehältern, wenn man sieht wie ruck-zuck Häuser und Wohnungen jenseits der 5k €/qm WFL verkauft sind. Und da die Banken ja immer behaupten "wir finanzieren nur solide und sind weit weg von einer Immobilienblase" sind da also locker Raten von 2.000 € und Eigenkapital von >200.000 € im Spiel! Mit 1.000 € Netto schafft man sowas nicht!
 
das liegt ja nun daran das es unterschiedliche gesellschaftsklassen gibt. es gibt abermillionen an bürger in deutschland die zusammen als haushalt ein haus kaufen können, aber auch abermillionen die es nicht können.

wenn 10% der bevölkerung überschuldet ist (kann sein rate nicht mehr begleichen) spricht das schon für sich. wie du schon ironisch richtig erkannt hast vergeben banken zum teil viel zu leichtsinnig kredite. und dann kommts noch auf den typ mensch an. ich habe kein eigentum weil ich auf dem land nicht weiss ob ich hier noch in 10jahren einen job finden werde oder ob ich dann verkaufen muss. das ist der einzige grund. in der großstadt findet man immer nen job. aber dort sind die kaufpreise auch utopisch.
ich bin außerdem lieber der vorsichtige mensch. ich habe lieber 70000 auf dem tagesgeld konto liegen als noch 100000euro zu begleichen bei der bank, während ich in beiden fällen in der gleiche hütte wohne. (ja ich weis in einen fall ist es irgendwann meins...). mit satten geld auf der bank lebt es sich recht sorgenfrei, alles kann problemlos sofort gekauft werden und geld spielt eigentlich keine rolle mehr. man muss nur etwas aufpassen das man nicht zuviel schrott kauft. aber ich bin da ja eher der geizige typ.


mal zurück zum eigentlichen thema:

ich bin ende januar, bzw mitte februar 6monate im jetzigen betrieb. eine übernahme aus der probezeit steht eigentlich nicht zur diskussion (ich bin unbefristet angestellt) und nun kommt mir die frage wann und wie ich das nun am besten aufziehe mit der gehaltserhöhung. mein einstiegsgehalt war eindeutig ein "werbepreis" (die kannten mich, waren aber nicht voll überzeugt - jetzt sind sie es wohl schon wenn der chef nur des lobes übrig ist - im gegensatz zu meinen kollegen (anderes thema)). ein großes projekt welches ich am 1tag bekam endet nun die tage, abnahme war direkt vor weihnachten und verlief eigentlich soweit ganz gut. ein neues großes projekt steht für mich nun an. (weitere kleinere konstruktionsgeschichten laufen so nebenbei). wann ist der richtige zeitpunkt? auf jedenfall die 6monate voll abwarten und dann? auf ein projektende oder eher projektanfang? wir sind ein kleines unternehmen wo am ende eines projektes auch mal leerlauf sein kann. ich will auch nicht zu lange warten, will es auf jedenfall unter den deckmantel "werbeeinstiegspreis" und "ende probezeit" verkaufen.
gedacht habe ich so an 15% mehr bei derzeit 43000€/jahr (also auf 49500€) verhandlungsbasis.
job: konstrukteur maschinenbau mit einen maschbauabschluss
problem: die zahlen normal nie mehr, eine gehaltserhöhung gabs in den letzten 10jahren wohl immer nur erst nach der eigenen kündigung. auf so einen quatsch habe ich keine lust. ich arbeite dort gerne, möchte nur auch mal mein studium ausgezahlt bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
15% mehr nach 6 Monaten halte ich persönlich für mehr als utopisch ehrlich gesagt. Ich kenne mich in der Maschinenbaubranche nicht wirklich aus, aber ich glaube nicht dass das eine kleine Bude zahlt. Verhandeln würde ich immer, wenn du gute Ergebnisse vorweisen kannst - also Jahresabschluss, Projektende und dergleichen.
 
15% halte ich auch für zuviel. 2000-3000€ können gerechtfertigt sein. 15% kannst du beim AG Wechsel ansetzen(wenn ueberhaupt) .
 
Nur mal so als Hinweis an der Stelle : die meisten privaten Insolvenzen gibt es sicher nicht wegen laschen Krediten von Banken sondern imho eher wegen zu einfacher Ratenzahlung beim Konsum von Elektronik und Möbeln und Verträgen für Handys.
 
Das sind sowieso die schlimmsten, Leute diealles auf raten zahlen...
Ich mein, bei Wohneigentum seh ichs noch volkommen ein, Auto/Waschmaschine etc. wenns n Notfall ist vielleicht auch noch (obwohl man für sowas ersparnisse haben sollte)
Aber wenn man anfängt TV, Handy etc. auf Raten zu kaufen sollte man sich vielleicht gedanken machen ob man nicht über seine Verhältnisse lebt
 
Das Thema ist doch ausgelutscht ...
Ich kaufe eigentlich immer auf Raten, bei 0% Finanzierung und wenn kein Preisnachlass bei sofortiger Bar Zahlung gewährt wird...
Und das, obwohl mein Tagesgeld Konto sicherlich ausreichend Deckung aufweist.
 
Ich sehe das ähnlich wie astra. Man muss Situationsbedingt schauen, ob es Sinn macht auf Raten zu kaufen oder nicht. Beispielsweise ein Handy: Ich möchte Handy X und Tarif Y haben. Auf 2 Jahre gerechnet würde ich summiert einen Betrag XY zahlen. Nehme ich es direkt im Paket, dann steht als Betrag auf 2 jahre gerechnet nicht selten XY-400€
Wieso also direkt "kaufen"? Kostet mich doch viel mehr.

Auch kann eine 0% Finanzierung Sinn machen. Ich selber habe es noch nicht gemacht, daher fällt mir vor lauter Schreck kein passendes Beispiel ein, aber wenn es nicht teurer wird (ja ich weiß die Zinsen sin bereits im Kaufbetrag berücksichtigt, aber zahlen muss ich die so oder so, egal ob ich 0% finanziere oder nicht) - wieso nicht?

Was nicht passieren darf, ist dass die Ausgaben höher werden als die Einnahmen - über Selbstverständlichkeiten reden wir nicht.
 
Wir haben damals unsere Küche mit 0% Finanziert und uns so beim mit 4,2% teuren Haus Kredit etwas mehr Eigen Kapital erschlichen 😆
 
Sagt ja keiner, dass Ratenzahlung was schlechtes ist.
Aber der Zugang ist zu einfach. Wenn bei bekannten Elektronik Märkten jemand der gerade mal 20 ist ohne weitere Prüfung eine Finanzierung für tv+ps4h+iPhone bekommt, dann läuft was falsch.
 
nach dem ersten schufaeintrag kriegt so jemand eh keine finanzierung mehr und die sache ist gegessen. also regelt sich von selber :D
 
Wir haben damals unsere Küche mit 0% Finanziert und uns so beim mit 4,2% teuren Haus Kredit etwas mehr Eigen Kapital erschlichen
So macht es auch Sinn, hätte ich auch gemacht wenn es möglich gewesen wäre.

Ich würde mir aber nie Kleinkram über eine Finanzierung holen, einfach weil man irgendwann den Überblick über die Ausgaben verliert. Entweder man kann es sich leisten oder eben nicht
 
nach dem ersten schufaeintrag kriegt so jemand eh keine finanzierung mehr und die sache ist gegessen. also regelt sich von selber :D

Nach dem ersten negativen Schufaeintrag meinst du? Ich hatte mein Auto als Jahreswagen mit 36 Monatsraten finanziert - vor kurzem die Baufinanzierung war absolut kein Problem (hab natürlich immer alle Raten auch gezahlt ;) ).

Was übrigens auch interessant ist: Anfang des Jahres hatte ich ne Schufa Basis Score von ~83% (warum so niedrig weiß ich nicht und konnte mir auch keiner am Telefon sagen - bis auf die Finanzierung vom Auto hab ich eigentlich nur zwei Girokonten und 2 Handyverträge da drin stehen). Nachdem für die Baufinanzierung nun aber ein paar Banken da ne Kreitanfrage an die Schufa gestellt haben, liegt meine Score nun bei ~90% (sonst hat sich nichts geändert...). Das soll mal einer verstehen wie die das berechnen...

Edit zum Thema Ratenzahlung:
Bin ich auch kein Freund von, macht die eigene Finanzlage nur unübersichtlich. Außer das Auto habe ich noch nie was auf Raten gekauft (ok, gut das Haus... aber das geht anders ja kaum) und würde es auch nur ungern tun. Zu groß die Gefahr, dass man irgendwann nicht mehr durch seine eigenen Finanzen durchblickt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach dem ersten negativen Schufaeintrag meinst du? Ich hatte mein Auto als Jahreswagen mit 36 Monatsraten finanziert - vor kurzem die Baufinanzierung war absolut kein Problem (hab natürlich immer alle Raten auch gezahlt ;) ).

Was übrigens auch interessant ist: Anfang des Jahres hatte ich ne Schufa Basis Score von ~83% (warum so niedrig weiß ich nicht und konnte mir auch keiner am Telefon sagen - bis auf die Finanzierung vom Auto hab ich eigentlich nur zwei Girokonten und 2 Handyverträge da drin stehen). Nachdem für die Baufinanzierung nun aber ein paar Banken da ne Kreitanfrage an die Schufa gestellt haben, liegt meine Score nun bei ~90% (sonst hat sich nichts geändert...). Das soll mal einer verstehen wie die das berechnen...

Edit zum Thema Ratenzahlung:
Bin ich auch kein Freund von, macht die eigene Finanzlage nur unübersichtlich. Außer das Auto habe ich noch nie was auf Raten gekauft (ok, gut das Haus... aber das geht anders ja kaum) und würde es auch nur ungern tun. Zu groß die Gefahr, dass man irgendwann nicht mehr durch seine eigenen Finanzen durchblickt...

+1
 
(...)

mal zurück zum eigentlichen thema:

ich bin ende januar, bzw mitte februar 6monate im jetzigen betrieb. eine übernahme aus der probezeit steht eigentlich nicht zur diskussion (ich bin unbefristet angestellt) und nun kommt mir die frage wann und wie ich das nun am besten aufziehe mit der gehaltserhöhung. mein einstiegsgehalt war eindeutig ein "werbepreis" (die kannten mich, waren aber nicht voll überzeugt - jetzt sind sie es wohl schon wenn der chef nur des lobes übrig ist - im gegensatz zu meinen kollegen (anderes thema)). ein großes projekt welches ich am 1tag bekam endet nun die tage, abnahme war direkt vor weihnachten und verlief eigentlich soweit ganz gut. ein neues großes projekt steht für mich nun an. (weitere kleinere konstruktionsgeschichten laufen so nebenbei). wann ist der richtige zeitpunkt? auf jedenfall die 6monate voll abwarten und dann? auf ein projektende oder eher projektanfang? wir sind ein kleines unternehmen wo am ende eines projektes auch mal leerlauf sein kann. ich will auch nicht zu lange warten, will es auf jedenfall unter den deckmantel "werbeeinstiegspreis" und "ende probezeit" verkaufen.
gedacht habe ich so an 15% mehr bei derzeit 43000€/jahr (also auf 49500€) verhandlungsbasis.
job: konstrukteur maschinenbau mit einen maschbauabschluss
problem: die zahlen normal nie mehr, eine gehaltserhöhung gabs in den letzten 10jahren wohl immer nur erst nach der eigenen kündigung. auf so einen quatsch habe ich keine lust. ich arbeite dort gerne, möchte nur auch mal mein studium ausgezahlt bekommen.

Moin!

Ich kenne jetzt die Hintergründe nicht. Dein Alter, Wohnort (Westen/Osten), Berufserfahrung, Jahresangabe mit 12 oder 13 Monatsgehältern. Aber 15% halte ich auch für sehr Utopisch, vor allem da wir hier über ein Kleinbetrieb reden (habe ich irgendwo herausgelesen).


Ich habe auch mal ein Anliegen:
Ich arbeite z.Zt in einem 100 Mann Betrieb. Sitze im Büro und Konstruiere Werkzeuge für Kleinserie bis 5000 Teile. Habe hier im Januar 2014 angefangen und bin bis Juli 2015 Befristet. Woran erkenne ich, ob das was für mich ist? Ich bin die ganze Zeit am Zweifeln...ich sehe mich irgendwie mehr in der Entwicklung, als bei der Werkzeugkonstruktion. Bin aktuell doch sehr unsicher...

Tipps?

Edit:
Ich muss aber auch Hinzufügen, das mich an meinem aktuellen Job 2-3 kleinere dinge Stören. Ich habe 42 1/2 Std Wochen fest im Vertrag stehen und bekomme 3000 Brutto. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld und kein 13. Gehalt. Prämie gibts auf gut will des Chefs. Entfernung von Heimat zur Arbeit sind einfach 20 km mit 75% Autobahn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nur mein Auto auf Finanzierung.
Sonnst keinerlei Ratenzahlung.
Und das Auto ist dieses Jahr abezahlt.
Freu 🙂

Und das Auto War auch das letzte was ich auf Ratenzahlung gekauft habe.
Nie wider so ein scheiß, jeden Monat Betrag x wech fürs Auto.

Gesendet von meinem GT-I9505 mit der Hardwareluxx App
 
[...]
Ich arbeite z.Zt in einem 100 Mann Betrieb. Sitze im Büro und Konstruiere Werkzeuge für Kleinserie bis 5000 Teile. Habe hier im Januar 2014 angefangen und bin bis Juli 2015 Befristet. Woran erkenne ich, ob das was für mich ist? Ich bin die ganze Zeit am Zweifeln...ich sehe mich irgendwie mehr in der Entwicklung, als bei der Werkzeugkonstruktion. Bin aktuell doch sehr unsicher...

Die Frage hast du dir doch eigentlich schon selbst beantwortet.
Wenn du nicht das Gefühl und die Gewissheit hast, dass du das auf lange Zeit machen willst, dann ist es wohl nicht das richtige für dich.
Mit der Arbeitserfahrung und in dem Tätigkeitsbereich wirst du sicherlich keine Probleme haben was anderes zu finden.

Wenn sich nicht abzeichnet, dass sich dein Vertrag verlängert oder du im Unternehmen die Möglichkeit hast von der Konstruktion in die Entwicklung zu wechseln, dann solltest du jetzt schon anfangen dir etwas anderes zu suchen.. Wir haben 2015 und sechs Monate sind schneller um als man gucken kann. Vor allem "größere" Unternehmen die eine Entwicklungsabteilung haben brauchen sicherlich ein paar Monate für das Bewerbungsverfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage hast du dir doch eigentlich schon selbst beantwortet.
Wenn du nicht das Gefühl und die Gewissheit hast, dass du das auf lange Zeit machen willst, dann ist es wohl nicht das richtige für dich.
Mit der Arbeitserfahrung und in dem Tätigkeitsbereich wirst du sicherlich keine Probleme haben was anderes zu finden.

Wenn sich nicht abzeichnet, dass sich dein Vertrag verlängert oder du im Unternehmen die Möglichkeit hast von der Konstruktion in die Entwicklung zu wechseln, dann solltest du jetzt schon anfangen dir etwas anderes zu suchen.. Wir haben 2015 und sechs Monate sind schneller um als man gucken kann. Vor allem "größere" Unternehmen die eine Entwicklungsabteilung haben brauchen sicherlich ein paar Monate für das Bewerbungsverfahren.

Aktuell glaube ich nicht, dass mein Chef mir den Vertrag nicht verlängert. Aber ich bin eben momentan unsicher, ob das das richtige für mich ist. Eine Entwicklungsabteilung gibt es in diesem Unternehmen nicht, wir stellen nur die Werkzeuge auf Basis von Kundendaten her.

Wir haben noch einen Modellbau, für diesen Bereich haben wir einen Konstrukteur. Der ist schon älter und nicht mehr SOOO lange im Unternehmen, aber ich glaube, dass mich dieses Spektrum auch nicht wirklich glücklicher machen würde.

Sollte ich schon direkt auf meinen Chef zugehen und ihm stecken, dass ich wohl nicht bleiben werde und mir wieder etwas im Bereich Entwicklung suche (was ich zuvor 1 1/2 Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb gemacht hatte). Oder ist das unklug, weil ich mir auf diese weiße den Job hier versaue, falls ich nichts anderes finde?
 
Aktuell glaube ich nicht, dass mein Chef mir den Vertrag nicht verlängert. Aber ich bin eben momentan unsicher, ob das das richtige für mich ist. Eine Entwicklungsabteilung gibt es in diesem Unternehmen nicht, wir stellen nur die Werkzeuge auf Basis von Kundendaten her.

Wir haben noch einen Modellbau, für diesen Bereich haben wir einen Konstrukteur. Der ist schon älter und nicht mehr SOOO lange im Unternehmen, aber ich glaube, dass mich dieses Spektrum auch nicht wirklich glücklicher machen würde.

Sollte ich schon direkt auf meinen Chef zugehen und ihm stecken, dass ich wohl nicht bleiben werde und mir wieder etwas im Bereich Entwicklung suche (was ich zuvor 1 1/2 Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb gemacht hatte). Oder ist das unklug, weil ich mir auf diese weiße den Job hier versaue, falls ich nichts anderes finde?


Natürlich gehst du NICHT auf deinen Chef zu, solange du nichts neues in Aussicht hast. Das schwächt nur deine Position. Wenn du was neues in Aussicht hast (Bewerbungsgespräch), ist es nur fair, das deinem Chef mitzuteilen. Vielleicht ermöglicht er dir dann auch neue Wege in der Firma. Das wird er aber nicht, wenn du ihm schon vorher brühwarm erzählst, dass du eh was anderes suchst. Im Zweifel verlängert er nicht mal deinen befristeten Vertrag, und wenn Du bis dahin nicht neues hast sitzt du erstmal auf dem Trockenen. Und dann bist DU derjenige in der schlechteren Position. Wenn du dir jetzt was neues suchst - aus der Anstellung heraus - bist Du in einer stärkeren Position ggü. neuen Arbeitgebern (dass du da befristet bist, musst du im Vorfeld ja nicht angeben) UND kannst nachher, wenn es konkrete Möglichkeiten und Interesse anderer Unternehmen gibt, immernoch sehen, ob dein aktueller Chef dir ein gutes Angebot machen kann/will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich gehst du NICHT auf deinen Chef zu, solange du nichts neues in Aussicht hast. Das schwächt nur deine Position. Wenn du was neues in Aussicht hast (Bewerbungsgespräch), ist es nur fair, das deinem Chef mitzuteilen. Vielleicht ermöglicht er dir dann auch neue Wege in der Firma. Das wird er aber nicht, wenn du ihm schon vorher brühwarm erzählst, dass du eh was anderes suchst. Im Zweifel verlängert er nicht mal deinen befristeten Vertrag, und wenn Du bis dahin nicht neues hast sitzt du erstmal auf dem Trockenen. Und dann bist DU derjenige in der schlechteren Position. Wenn du dir jetzt was neues suchst - aus der Anstellung heraus - bist Du in einer stärkeren Position ggü. neuen Arbeitgebern (dass du da befristet bist, musst du im Vorfeld ja nicht angeben) UND kannst nachher, wenn es konkrete Möglichkeiten und Interesse anderer Unternehmen gibt, immernoch sehen, ob dein aktueller Chef dir ein gutes Angebot machen kann/will.

dachte ich mir fast, das es unklug ist direkt das Auszusprechen^^

Wird aber eh schwierig etwas zu finden. Gibt hier nur sehr sehr wenige Firmen, die das machen was ich suche. =/
 
Umso wichtiger, dass du es dir nicht mit deinem AG verscherzt, oder? Kenn ich von mir... sich mit Kleinigkeiten und der tatsache, dass man nicht in der Firma alt werden will abzufinden und nebenher was neues suchen ist viel entspannter, als wenn dein Ast schon abgesägt ist oder du tatsächlich schon nix mehr hast. Dann musst du im Zweifel - wenn es wenige Angebote gibt - das erstbeste nehmen; wenn du noch im Job bist kannste in Ruhe aussuchen und abwägen.
 
Umso wichtiger, dass du es dir nicht mit deinem AG verscherzt, oder?
Wobei ich nicht finde, dass man es sich mit einem Arbeitgeber verscherzen kann indem man sich auf Jobsuche begibt oder die Fühler nach einem neuen Arbeitgeber ausstreckt, wenn der Vertrag eh befristet ist und "in Kürze" ausläuft und man auf der Stelle tritt.
Wenn ein Vorgesetzter da zickig reagiert oder einem Illoyalität vorwirft, dann wäre es eh Zeit das Unternehmen zu verlassen.

vor allem wenn man noch recht jung ist kann man einen Wechsel der "Fachrichtung" sehr gut vertreten.
Wenn jemand erst nach Jahrzehnten Berufserfahrung auf die Idee kommt mal in einen anderen Fachbereich einzusteigen, dann lässt sich das imho nur schwer verkaufen.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh