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so schlimm ist es nun wirklich nicht. ich hab halt meine vorlesungen so gelegt, dass ich mittwoch zeug wie entwicklungsmanagement oder anderes zeug, was man gut selbst lernen kann, hatte und dann 10h am mittwoch gemacht habe. die anderen 4h dann freitag 16-20uhr.
die wochenenden konnte ich trotzdem feiern gehen, meine sozialen kontakte pflegen oder einfach mal mit der freundin was machen. und sonst war ich eigentlich auch immer um 18uhr dabeim, so bleibt auch da noch genug zeit zum "leben".
im 6 und 7 semester habe ich noch tutorien gegeben, das waren dann nochmal je 4x 45min zu ~10€/ 45min
muss aber auch zugeben, dass mir das maschinenbau studium sehr leicht gefallen ist. will damit nicht sagen dass ich irgendwie ein über intelligenter bin, aber das ist wohl meine stärke. durchs abi musste ich wirklich kämpfen...
meine arbeit hat aber sicherlich dazu beigetragen, dass mir das studium "leicht" gefallen ist. ich war bei siemens in der entwicklungsabteilung, konnte so alle prozesse wirklich in der praxis erleben.
es hängt im großen und ganzen immer von einem selbst ab. mein cousin hat 12 semester den selben quatsch studiert (diplom, ich hatte genau 7,75, also genau genommen unter regelstudienzeit
). dabei aber immer bei mama unjd papa gewohnt, ein auto hat er auch sponsored bei daddy. dumm ist er sicher auch nicht. seine praktika in den ferien zu machen kam für ihn auch nicht in frage. jetzt hat er aber (in meinen augen) den besseren job, so what 
die wochenenden konnte ich trotzdem feiern gehen, meine sozialen kontakte pflegen oder einfach mal mit der freundin was machen. und sonst war ich eigentlich auch immer um 18uhr dabeim, so bleibt auch da noch genug zeit zum "leben".
im 6 und 7 semester habe ich noch tutorien gegeben, das waren dann nochmal je 4x 45min zu ~10€/ 45min

muss aber auch zugeben, dass mir das maschinenbau studium sehr leicht gefallen ist. will damit nicht sagen dass ich irgendwie ein über intelligenter bin, aber das ist wohl meine stärke. durchs abi musste ich wirklich kämpfen...
meine arbeit hat aber sicherlich dazu beigetragen, dass mir das studium "leicht" gefallen ist. ich war bei siemens in der entwicklungsabteilung, konnte so alle prozesse wirklich in der praxis erleben.
es hängt im großen und ganzen immer von einem selbst ab. mein cousin hat 12 semester den selben quatsch studiert (diplom, ich hatte genau 7,75, also genau genommen unter regelstudienzeit
). dabei aber immer bei mama unjd papa gewohnt, ein auto hat er auch sponsored bei daddy. dumm ist er sicher auch nicht. seine praktika in den ferien zu machen kam für ihn auch nicht in frage. jetzt hat er aber (in meinen augen) den besseren job, so what 
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dann gewöhnt man sich als student auch gleich mal dran, das es später nicht mehr soviel Freizeit und Urlaub gibt, wie bei manchen Studenten die nicht nebenher arbeiten.

