[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Achso, aber wenn er wissen will, was der Arbeitsweg im Durchschnitt an Sprit kostet ist das weniger hilfreich :)
 
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Ich fahre im Moment noch 25km einfach, also 50km pro Tag. Morgens sind es ca. 20-25 Minuten, Abends 30-40 Minuten. Die Strecke ist komplett Autobahn. Das macht im Monat ca. 1000km unter der Annhame von 20 Arbeitstage. Das macht an Stprit bei mir ca 350€ bis 400€ aus.



Das muss jeder für sich entscheiden, für mich ist das Fahren eher Entspannung, aber ich mache mir auch kein Stress, wenn ich im Stau stehe, dann ist es halt so und ich drehe das Radio lauter.

Das mit dem Stau stimmt, ich lass mir auch Zeit ich fahr nur LS und das auch eher gemütlich ohne Hetzen lieber steh ich 5 Min. eher auf...was ich eher meinte ist dass es nervig ist dass am Tag schon 1,5 Std. nur fürs Fahren draufgehen.
 
Bei dem Arbeitsweg darf man aber nicht nur die Spritkosten rechnen... das Auto hast dann ja auch einen Verschleiß
 
Ja 0,30€ pro Kilometer aber nur Einfach. Sprich von 100km Hin und Zurück kannst du 50km pro Tag angeben
 
ääääähm ich denke doch sehr dass das was mit dem Gehalt zu tun hat!
 
Es geht hier aber darum, was übrig bleibt und nicht darum, was abgezogen wird :fresse:
 
ICH kann nicht durch infos/diskusionen über fahrtstrecken oder €/km auf euer übriges gehalt schließen.......wer das kann: glückwunsch ! :)

Guinnes
 
dann mach nen neuen "Sammelthread für Infos/Diskussionen über Fahrtstrecken oder €/km" auf, oder schau weg ;)
 
Und wie definierst du 'brauchen'? Nur als Beispiel: Der Eine lebt halt extrem sparsam, gönnt sich nicht viel und er könnte theoretisch auch ohne das Bafög auskommen. Warum sollte er verzichten? Es ist nunmal gesetzlich festgelegt was man zum Leben im Monat brauch. Wer über dieser Norm lebt muss halt zusehen. Wer sparsamer ist kann mit dem Geld was schönes machen. Ich denke kaum jemand bräuchte Bafög wenn er zusätzlich jobben würde, das ist aber nicht der Sinn.

Eben gesetzlich festgelegt.
Wenn man den Anspruch auf BaFög hat finde ich es nicht verwerflich diesen auch anzunehmen. Sonst sind auch alle die, die sich die Steuern wiederholen obwohl sie das nicht nötig haben Sozialschmarotzer.

Ich sehe es genauso wie Reaver1988. Wer erfolgreich studiert (und was sinnvolles studiert) zahlt zwar später ein, aber hochgerechnet deutlich mehr als der, der seit seinem 15. Lebensjahr auf dem Bau schuftet und dann jahrzehnte lang keine wirkliche Gehaltssteigerung bekommt. Das ist ein einfacher Dreisatz.
 
Ich sehe es genauso wie Reaver1988. Wer erfolgreich studiert (und was sinnvolles studiert) zahlt zwar später ein, aber hochgerechnet deutlich mehr als der, der seit seinem 15. Lebensjahr auf dem Bau schuftet und dann jahrzehnte lang keine wirkliche Gehaltssteigerung bekommt. Das ist ein einfacher Dreisatz.

Und wer entscheidet was ein sinnvolles Studienfach ist und was nicht?
 
Das merkst du nach dem Studium, ob du bei einer gewissen Bewerungsanzahl eine Zusage bekommst, oder wie bei so vielen Geisteswissenschaften dich lieber andertweitig um sehen solltest, da es keine Stellen gibt,

Also kurzum: Sinnvolle Studiengänge sind diese, wo es brauchbare Jobaussichten gibt und man somit dem Staat was zurück geben kann, da wir mal festhalten müssen, kostenlos (also ohne Studiengebühren) zu studieren und eventuell sogar noch ne UNterstützung in Form von Bafög zu bekommen, gibt es kaum in der Welt. Manchmal glaube ich allerdings, das ein privates Unisystem wie zB in den USA nicht ganz schlecht wäre, damit Sinnlosstudiengänge aussterben, da es sich dann nicht lohnt, was zu ohne Aussicht zu studieren!

Zur Topic: 5 Wochen gearbeitet in dem Semesterferien zu vollem Ingenieursgehalt ist sehr schön, da man studentisch versichert bleibt und sämtliche Steuerausgaben wieder bekommt :)
 
400€bei 1000km?
laut spritmonitor bin ich im schnitt bei 9,32€/100km, was dann also ca 100€ wären. wie fährst du bitte? :D

40€ pro 100km kostet ein golf7 durchschnittlich die ersten 4jahre, wenn man alle kosten zusammenrechnet.
 
40 cent pro Kilometer klingt für mich absolut realistisch.
Man muss eben alles einrechnen.
Deswegen glaube ich hier auch einige Rechnungen nicht, was so vom Gehalt überbleiben soll, weil einmalzahlungen nicht eingerechnet werden
 
40€ pro 100km kostet ein golf7 durchschnittlich die ersten 4jahre, wenn man alle kosten zusammenrechnet.
joa, ich sprach ja auch vom reinen spritverbrauch :)
unterhalt ist ja nochmal ne andere variable, welche stark vom auto abhängt.
 
Das merkst du nach dem Studium, ob du bei einer gewissen Bewerungsanzahl eine Zusage bekommst, oder wie bei so vielen Geisteswissenschaften dich lieber andertweitig um sehen solltest, da es keine Stellen gibt,

Also kurzum: Sinnvolle Studiengänge sind diese, wo es brauchbare Jobaussichten gibt und man somit dem Staat was zurück geben kann, da wir mal festhalten müssen, kostenlos (also ohne Studiengebühren) zu studieren und eventuell sogar noch ne UNterstützung in Form von Bafög zu bekommen, gibt es kaum in der Welt. Manchmal glaube ich allerdings, das ein privates Unisystem wie zB in den USA nicht ganz schlecht wäre, damit Sinnlosstudiengänge aussterben, da es sich dann nicht lohnt, was zu ohne Aussicht zu studieren!

Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, dass nicht jeder nur aus rein materiellen Gedanken ein bestimmtes Fach studiert, sondern einfach Interessehalber. Oder soll deiner Meinung nach jeder Ing. oder BWLer werden, weils da am meisten Geld zu verdienen gibt?

Nur weil es einen Haufen arbeitslose Geisteswissenschaftler gibt, heißt das ja nicht das jeder dann auf der Straße sitzt. In solchen Studiengängen zählen am Ende dann einfach gute Noten, das sollte einem klar sein.

Diejenigen nicht zu fördern, die aus Interesse Experten in einem Gebiet werden wollen, welches sich dem Großteil der Gesellschaft nicht direkt erschließt, wäre ja wohl mal eine Frechheit.
 
Nein, ich bin sogar sehr dafür, das man etwas studieren sollte, woran man interessiert ist. Nur brauchen wir die Masse an Betriebswirten und Geisteswissenschaftler? So viele brauchen wir davon nicht! Und wenn ich bei Freunden sehe, was die als Gründe anführen für Geisteswissenschaften, da geht es eher weniger um Interesse als um das Wissen des entspannten Studiums ;) Und das man studiert um am Ende ein "überqualifizierter" Hartz4-Emfänger zu sein, wäre auch richtig sinnlos...

Und ich studiere schließlich auch aus Interesse, weiß aber, das ich nacher ziemlich sicher nen Job bekomme und damit auch gut meinen Lebensunterhalt verdienen kann.
 
Jedes Studium hat seine Existenzberechtigung aber man muss sich halt im Klaren sein, dass diese Wahl auch was mit dem späteren Leben zu tun hat. Nach Interesse zu studieren bezahlt eben nicht das täglich Brot und wenn ich dann die Leute sehe, die deutsche Literatur studiert haben und jetzt Vollzeit bei Kaisers an der Kasse arbeiten weis ich nicht ob das so der richtige Weg war. Ich persönlich bin dafür aber vlt. auch zu Erfolgs getrieben um den Sinn dahinter zu erkennen.

Einer meiner Dozenten arbeitet z.B. nur ein halbes Jahr und bereist den Rest des Jahres im Wohnmobil die Welt. Er stellt sich dann auch einfach mit seinem Wohnmobil auf den Campus. Für mich wäre das nichts für ihn ist es die Erfüllung. Ein typisches Beispiel für "Geld ist nicht alles im Leben" und sorry für das OT.
 
Zur Topic: 5 Wochen gearbeitet in dem Semesterferien zu vollem Ingenieursgehalt ist sehr schön, da man studentisch versichert bleibt und sämtliche Steuerausgaben wieder bekommt :)

Was ist denn ein volles Ingenieursgehalt?

Ps: sieh es nicht böse, aber arbeite an deiner Rechtschreibung. Sonst wird es peinlich. Auch als Ingenieur sollte man gewisse Grundregeln der Rechtschreibung beherrschen.
 
Der Satz war sehr unglücklich formuliert, das stimmt ;)

Naja, für viele hier wird das kein richtiges Ingenieursgehalt sein, wenn man den vielen Kommentaren hier glauben schenkt, da es dafür einfach zu niedrig ist. Ich war eigentlich damals ganz zufrieden, da es für meine Ecke im tiefsten Osten OK war. Ich habe damit eigentlich eher gemeint, das ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber zu den selben Konditionen arbeiten konnte, welche ich vor meinem Zweitstudium bekommen habe.
 
Anspruch und Angewiesen sind 2 paar Stiefel.
Wenn man eigentlich so überlegt, ist der Staat sozial zu denjenigen die alles aufm Kopf hauen. Die, die aber auch was auf der Kante haben möchten sind die Dummen, weil die keine Unterstützung bekommen.
Ich seh´s ja beim Bafög für den zweiten Bildungsweg (Lehre und danach BOS usw.), da wird natürlich geschaut dass man trotz des Verdienstes in den letzten Jahren irgendwie in das Bafög reinkommt.
Jeder sollte schauen, dass man wieder was vom Staat zurück bekommt, ist ja auch meine Kohle die ich später monatlich abtrete.
 
3k Brutto
1,9k Nett.....

Als direkter Berufseinsteiger nach einem dualen Studium in Wirtschaftsinformatik.
Das sind ~ 38k Brutto im Jahr. Für die Branche definitiv zu wenig, liegt aber bei mir am Arbeitgeber. Öffentlicher Dienst :vrizz:

An sich braucht man sich darüber nicht beschweren. Aber in einer Region in der eine 2 Zimmer Wohnung ~850€warm kostet, sind 3k Brutto im Monat nicht viel :-[
 
Zuletzt bearbeitet:
München, Stuttgart oder Hamburg? :fresse:
 
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