[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Schön wie du das Prinzip von Angebot und Nachfrage erklärt.
Wenn der Markt nichts bietet, kannst du als jemand der es bietet, den Preis bestimmen.

Vor 10 Jahren war es so mit SAP Know How.
Ein Bekannter hat sich für einen 6 stelligen Betrag über 2-3 Jahre ausbilden lassen und sich damit tiefstes Hintergrundwissen angeeignet, welches er in den Folgejahren mit Tagessätzen von 1500 + Spesen reingeholt hat.
Wohlgemerkt ohne jede Diskussion!

Ich weiß das ich hier in einem Computerforum bin, aber gibts auch Beispiele mit Dingen die man "anfassen" kann? Programmierer, Datenbankkünstler, Admin... alles gefragte und wichtige Posten, aber wie sieht es denn in der "echten Industrie" aus? Dort wo noch was aus Maschinen purzelt, wo sich Menschen mit Entwicklungen von hochkomplexen Materialen beschäftigen?

Wer hat da Erfahrungen und kann berichten/Rechnungen aufstellen?
 
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Was machst du aber wenns keiner zahlen will ? :)

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App

Irgendwer zahlt das schon, gerade wenn du Nischenwissen hast.
Weil die Alternative ist, dass du die Stellen gar nicht besetzt und somit arbeiten nicht mehr ausführen kannst die vlt. wichtig für dein Unternehmen sind, was eine Nachfrage in der Regel anzeigt.
 
So kann man sich rausreden.. irgendjemand zahlt das schon...

Es ging darum wenns einfach keiner Zahlen will ;) denn macht man nen langes gesicht.
Ob der Fall absurd ist oder nicht ist ja egal ;)


Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Re: Office-Outdoor-Allrounder für Studentin

es gibt natuerlich immer und ueberall traumtaenzer.

aber im allgemeinen sind die werte die der eine als unrealistisch empfindet fuer andere sogar nur normale preise.

projektleiter mit bestimmten fachspezifischen kenntnissen wachsen z.b. nicht auf baeumen.
wenn du mit so einer qualli kommst hat n kleines familienunternehmen sicher probleme mit einer automotive-1st-tier mitzuhalten, wenns um geld geht.

das da die forderungen ggf. absurd wirken und man denkz, das zahlt keiner, ist eben nur im familienunternehmen zu sehen.
der großkonzern zahlt einfach.
 
große firmen zahlen einfach, weil die bereitstellung des produkts wichtiger ist als der gewinn. umsatz > all, solange man gewinn einfährt.
lieber dem kunden kostenneutral das megaprojekt verkaufen als es der konkurenz zu überlassen. marktanteile und co. es gibt viele gründe wieso es besser ist ein projekt selber zu machen als es den anderen zu überlassen.
weiterhin sind die gehälter am ende eh wumpe, ob der projektleiter nun 60.000 oder 70.000€ im jahr kostet ist völlig egal. endweder er ist so gut das er sowieso mindestens 100.000€ im jahr umlegt oder er fliegt so oder so.
 
exakt, nur dass der selbe job im familienunternehmen gerade mal so bei knapp 45 im jahr ist.
 
Die Rahmenbedingungen sind dann aber meist auch ganz andere. Ich arbeite zur Zeit im Rahmen meines dualen Studiums bei einem sehr sehr großen Konzern und habe in meinen Praxisphasen viel in Projekten bei anderen Unternehmen gearbeitet vom Mittelständler bis zum großen Automobilkonzern war alles dabei.

Während unsere Leute auch im Einstieg gut verdienen (ca. 48k), sind die Leute im Mittelstand bei vlt. 38k aber die Arbeitsbedingungen sind ganz andere und das ist nicht für jeden etwas.
Vertrauensarbeitszeiten mit Überstunden die keinen interessieren, keine wirklichen Benefits und die Shareholder gehen über alles. Der Mittelständler hat seine mehr oder minder festen Arbeitszeiten und so weiter. Sicher auch nicht überall aber man sollte nicht nur auf das reine Bruttogehalt schauen sondern auch auf Benefits und was dafür erwartet wird.
 
23 tage urlaub, ok mehr koenntest du mit dem gehalt eh nicht bezahlen,

inkl. ueberstunden gibts auch.

entscheidungsfreiheit durch eigentuemer eingeschraenkt

...

auch im grosskonzern ist nicht alles toll, aber mittelstand ist nicht so toll wie du es vermittelst.

gibt aber auch noch schlimmeres, keine frage.
 
Ja mehr als 10h dürfen die Leute theoretisch bei uns auch nicht arbeiten, das hat ja auch was mit Arbeitsrecht und Versicherung zu tun. Die Realität sieht doch aber anders aus, zumindest im Außendienst / als Berater.
 
Der Mittelständler hat seine mehr oder minder festen Arbeitszeiten und so weiter.

Da hab ich aber deutlich andere Erfahrungen gemacht. In Mittelständischen Betrieben gibt es weit aus mehr Überstunden, da nicht einfach mal neue Personen eingestellt werden. Zudem in Großunternehmen oft der Betriebsrat doch sehr genau auf die Stunden schaut bzw. vieles durch Betriebsvereinbarungen bzw. Tarifverträge geregelt ist...
 
Da hab ich aber deutlich andere Erfahrungen gemacht. In Mittelständischen Betrieben gibt es weit aus mehr Überstunden, da nicht einfach mal neue Personen eingestellt werden. Zudem in Großunternehmen oft der Betriebsrat doch sehr genau auf die Stunden schaut bzw. vieles durch Betriebsvereinbarungen bzw. Tarifverträge geregelt ist...

Das ist korrekt. Die Überstundenpolitik wird aber mit steigender Qualifikation immer schärfer. Bei uns herrscht Gleitzeit mit +/-40h. Alle Stunden über +40 werden kommentarlos gestrichen, unsere Entwicklungsabteilung ist dauerhaft bei +40 und kommt garnicht davon runter. Gerade an dieser Stelle müsste wenigstens eine Überstundenregelung eingeführt werden. In der Produktion sieht das wieder ganz anders aus, ältere MA schwimmen immer bei knapp unter 40 damit sie im Fall der Fälle "Druck" machen können und bei Überstunden einen Ausgleich bekommen. Ich als jüngerer MA pfeife darauf und bin dabei wieder auf +/-0 zu kommen weil ich nicht meine Zeit sinnlos absitze wenn nix zutun ist, dann geh ich heim.
 
Das ist korrekt. Die Überstundenpolitik wird aber mit steigender Qualifikation immer schärfer.

Was hat den die Qualifikation für eine Kausalität mit den Überstunden?

Was ich aber immer wieder feststelle, das die letzten Jahren in vielen Unternehmen immer mehr Überstunden "gefordert" werden.
 
Ich als jüngerer MA pfeife darauf und bin dabei wieder auf +/-0 zu kommen weil ich nicht meine Zeit sinnlos absitze wenn nix zutun ist, dann geh ich heim.

überstunden kommen allgemein daher das ZUVIEL zu tun ist und nicht nichts... und wenn was zu tun ist kommt man häufig da nicht weg.
 
Ich persönlich halte den "Fachkräftemangel" für einen völligen Bullshit.

Beispiel: Mein derzeitiger Arbeitgeber hat 15 (!!!) Stellen offen im Bereich Embedded-Entwicklung, also C/C++ und Mikrocontroller und AUTOSAR und so was alles. Diese 15 Stellen sind seit über einem Jahr offen. Das Problem ist, dass der Markt sich schon seit Jahren wandelt, kein Schwein macht mehr "echte Programmiersprachen", nur Java, C# und den sonstigen Schwachsinn, aber C/C++ ist Mangelware. Sprich die BA/FH/Uni Abgänger kann man abhacken, das können sie nicht und werden es so schnell nicht können. Dann gibt es welche, die schon seit 10-20 Jahren in dem Bereich arbeiten, aber ihre Gehaltsvorstellungen sind jenseits von gut und böse. Wir hatten öfters mal Gehaltsvorstellungen im sechs stelligen Bereich gehöre, da hört der Spaß nun wirklich auf. Die Leute sind vorhanden, aber ihre Vorstellungen sind völlig realitätsfremd.

Was nen quatsch - jemand der Java oder C# kann kann sich mit "wenig Übung" in jede Sprache einarbeiten - notfalls muss der Arbeitgeber eben bei Bedarf Schulen und darf nicht davon ausgehen "Der kommt von der UNI der kann das alles schon...".
Die Sprachen nehmen sich in den Grundlagen alle gar nichts...
Das Problem liegt da eher an den Mikocontrollern die scheinbar programmiert werden sollen - die verhalten sich da etwas speziell und erfordern dann vielleicht noch nen paar Schulungen.

Weiterer Aspekt ist da auch das Gehalt - auch ein Student fängt normal nach dem Studium nicht unter 35k an - im Normalfall muss da schon über 45k drin sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jö, von objektorientiert nach prozedural, klar, mit "wenig Übung".
 
Weiterer Aspekt ist da auch das Gehalt - auch ein Student fängt normal nach dem Studium nicht unter 35k an - im Normalfall muss da schon über 45k drin sein.

45k euro ist hier auf den land in nahezu keinen job zu beginn drin. bitte hört auf die leute mit so abgedrehten zahlen aufzulocken die am ende keiner zahlt. unsere profs haben das damals auch gemacht, keiner wollte am ende das zahlen was die profs uns versprochen haben. 45000 euro ist für den typen mit den 1.0 studium sicherlich drin, für den druchschnittstypen aber utopisch. am besten ist man informiert sich auf den richtigen seiten (zb vdi) oder anderen seiten wo berufsgruppen ihr gehalt anoymm angeben können. denn in foren liest man immer nur von den leuten die besonders viel verdienen.
beweis ist dieser thread. man liest von typen die 3k netto und mehr haben und von studenten die halt nix haben. aber wo sind die kassierer an der kasse, handwerker und studierten aus der sozialbranche? niemand, ja wirklich niemand hat hier dazu was gepostet. so entsteht ein gewaltig falsches bild vom realen lohn der leute. und wenn leute mal überdurchschnittlich für ihre qualifikation verdienen schreiben sie auch nicht ran, das da 50überstunden mit drin sind...

wenn du auf diesen portalen mal guckst wirst du sehen das du mit 40000€ schon gut bedient sein wirst :) je nach abschluss, lokation und natürlich dem angebot durch firmen(bzw nachfrage) in der gegend.
 
Genau so ist es, hab meinen maschinenbautechniker mit 1,2 gemacht und da wurde dir von den dozenten und profs etc auch erzählt was sich da für türen auftun...

Hier auf dem Land sieht die Realität so aus dass man mit 3200 brutto gut bedient ist beim Einstieg. Sowohl als techniker als auch als ing. dass sind die Erfahrungen die ich selbst und auch Freunde gemacht haben.

Man muss natürlich auch erwähnen dass die Lebenskosten hier dementsprechend anders sind als beispielsweise in München etc.

Gesendet von meinem C6903 mit der Hardwareluxx App
 
Naja, es kommt nicht nur auf das Gehalt an... Ich hatte nach dem Studium u.a. ein Angebot von einem Discounter in der IT. Start wäre mit 47,5k gewesen, dank fixer Gehälter im dritten Jahr 56k. Das ganze bei einer 37,5h-Woche und bezahlten Überstunden. Habs dennoch abgelehnt, weil ich Sorge hatte zu viele Überstunden machen zu müssen und mir auch nicht sicher war, zur Arbeitsweise/-klima des Unternehmens zu passen. Jetzt verdien ich was weniger, bin dafür aber glücklich mit der Arbeit ;)

Edith sagt: Zum Fachkräftemangel: 4 Bewerbungen, 4 Zusagen - ohne einen 1,x Schnitt zu haben und ohne Auslandssemester. In der IT kann man sich aktuell nicht beschweren als Arbeitnehmer.
 
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Bei uns an der fh sind ausnahmslos alle aus meiner centurie mit 40-48k eingestiegen. Ja, da sind auch kleinere unternehmen bei, die in Kleinstädten angesiedelt sind aber mit 35k hat niemand angefangen. Man sollte sich halt nicht unter wert verkaufen.
Kollege von mir arbeitet bei einem Mittelständler (Software Unternehmen) in einem 20k Seelen Kaff und selbst der geht mit 45k nach hause.
Meine Freundin arbeitet als Krankenschwester - verdient knapp 40k inkl. Nacht- Schichtzulagen. Um ein Beispiel für nicht studierte zu bringen.
 
wie du aber niemals auf den land leben wirst. in berlin oder ähnliches ist das sicherlich auch kein kunststück. der gehaltsunterschied wegen wohnungen ist aber ein ganz schlechter grund. der firma ist es ja auch völlig wumpe wieweit man weg wohnt. wieso sollte sie sich also daran interessieren wieviel miete man zahlt. das gehalt ist wie immer angebot und nachfrage und was der chef dafür bekommt.

ich würde mit dir wetten das du bei uns im umkreis von 50km keinen job finden wirst. und wenn du 50.000€ haben willst lachen die dich aus. ich kenne niemanden aus den studium der nach 3jahren auch nur ansatzweise 50000€ verdient. ich hatte nach 1,5jahren auf 43000€ aufstocken können und war damit schon am besseren ende angekommen.

wie gesagt was die leute wirklich verdienen kann man super auf den portalen angucken. in foren wie hier posten nur die leute, die zu den oberen 10% gehören in der gehaltsklasse ihres jobs.

@tearlessdeath: so siehts aus.

@dr snuggl3s: bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen. nachtschicht, überstunden und co sind ennorme mehrbelastungen. normal hat ne krankenschwester ohne den zuschlägen ein deutlich niedrigeres einkommen. wenn ihr vergleicht dann bitte auf 40stunden pro woche.

ansonsten könnte noch der schwarzarbeiter mit 80stunden woche ankommen der dann locker 10000€ netto im monat einfährt und nebenbei noch vom staat durchgefüttert wird.
 
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Es ist trotzdem extrem Regionsbezogen! Wenn in meiner Herkunftsecke mit Zuschlägen etc. auf 30k kommt, dann hat sie schon sehr viele Wochenenden und Nächste geschoben, real wird es eher bei ~25k liegen! Und das als gestandene Schwester/Pfleger mit einigen Jahren Erfahrung! Ich hatte damals als Ing. von knapp 23k, mehr war bei mir in der Ecke zum Start nicht drin! Ich muss allerdings auch dazu sagen, das ich wesentlich bessere Angebote hatte, auch wesentlich über 40k - aber mit der Gewissheit jede Woche locker >60h zu schieben und die Heimat zu verlassen, was ich rückwirkend vielleicht doch mal hätte probieren sollen^^
Und ich kenne auch nur sehr wenige Studierte aus allen Bereichen, die die 40k als Anfangsgehalt geknackt haben, der Großteil bewegte sich bei ~30k! Ausnahmen gibt es natürlich immer, ein Kumpel kommt im 1. Jahr auf über 70k als Ing ;)
 
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Jo, die Zuschläge machen ne Menge aus, darum hab ich ja auch dazu geschrieben - inklusive. Sind ca. 6000€ Brotto im Jahr. Hat übrigens ne 38.5h Woche und arbeitet auch nicht mehr im Mittel eines Monats als diese 38.5h.


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Hatte heute mein erstes Bewerbungsgespräch für "nach der FH" bei einem mittelgroßen Beratungsunternehmen. Alles super, werde in den Recruitmentpool für die einzelnen Firmen der Gruppe aufgenommen und 46.000 als Fix + variabler Anteil sind drinne. Mein Notenschnitt in der FH ist 2,3, Abi mit 2,5 also nichts mit 1,0 Abschluss. Ich behaupte aber mal, dass ich gelernt habe mich richtig zu verkaufen während der Praxisphasen im dualen Studium.
Als IT-PM/Berater ist es auch völlig egal wo du wohnst, weil du eh zu 95% beim Kunden vor Ort bist. Die Wohnortwahl ist also völlig egal und du kannst auch aufs günstige land ziehen wenn es einen da gefällt.

Um auch einmal die Schere dazustellen, meine Mutter ist MTA mit der Stellung einer stellv. Stationsleitung in der Strahlentherapie. Sie verdient ca. 38.000 Brutto im Jahr, feste Arbeitszeiten, keine Schichten oder Überstunden. Wäre etwas mehr wenn sie durchgehend im Job gewesen wäre (Pause von 10 Jahren) aber damit kann man auch leben. Mein Vater ist Baumaschinenführer im Abbruchgewerbe und verdient vlt. um die 50.000(genau keine Ahnung) aber arbeitet dafür teilweise Tag&Nacht in Doppel und dreifach Schichten (z.B. Abbruch auf der Autobahn).
 
wie du aber niemals auf den land leben wirst. in berlin oder ähnliches ist das sicherlich auch kein kunststück. der gehaltsunterschied wegen wohnungen ist aber ein ganz schlechter grund. der firma ist es ja auch völlig wumpe wieweit man weg wohnt. wieso sollte sie sich also daran interessieren wieviel miete man zahlt. das gehalt ist wie immer angebot und nachfrage und was der chef dafür bekommt.

ich würde mit dir wetten das du bei uns im umkreis von 50km keinen job finden wirst. und wenn du 50.000€ haben willst lachen die dich aus. ich kenne niemanden aus den studium der nach 3jahren auch nur ansatzweise 50000€ verdient. ich hatte nach 1,5jahren auf 43000€ aufstocken können und war damit schon am besseren ende angekommen.

wie gesagt was die leute wirklich verdienen kann man super auf den portalen angucken. in foren wie hier posten nur die leute, die zu den oberen 10% gehören in der gehaltsklasse ihres jobs.

@tearlessdeath: so siehts aus.

@dr snuggl3s: bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen. nachtschicht, überstunden und co sind ennorme mehrbelastungen. normal hat ne krankenschwester ohne den zuschlägen ein deutlich niedrigeres einkommen. wenn ihr vergleicht dann bitte auf 40stunden pro woche.

ansonsten könnte noch der schwarzarbeiter mit 80stunden woche ankommen der dann locker 10000€ netto im monat einfährt und nebenbei noch vom staat durchgefüttert wird.

Interessant wie stark das schwankt. Ich bin "nur" gelernter Technischer Zeichner und bin nun seit einem Jahr ausgelernt. Gut, ich bin als Konstrukteur angestellt und mache diesen Job mehr als gut, zumindest besagt das meine Leistungszulage und mein Chef. Aufstiegschancen in den nächsten Jahren hat er mir schon zugesichert. Innerhalb eines Jahres bin ich bei ca 50k€ Brutto (ca. 3800€ Brutto bei 38,5h + Weihnachts/Urlaubsgeld) angekommen.

Mag an der Branche liegen, aber hier reißen die sich um uns.

Komme aus der Region Stuttgart.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wahrscheinlich in der Automobilindustrie in/um Stuttgart oder? Ist ja bekannt, dass die Automobilbranche in Deutschland außergewöhnlich gut zahlt. Als guter IT-ler verdient man bei Google und co auch gutes Geld
Die Lebenserhaltungskosten in der Region Stuttgart sind dafür auch in gehobenen Regionen
 
Interessant wie stark das schwankt. Ich bin "nur" gelernter Technischer Zeichner und bin nun seit einem Jahr ausgelernt. Gut, ich bin als Konstrukteur angestellt und mache diesen Job mehr als gut, zumindest besagt das meine Leistungszulage und mein Chef. Aufstiegschancen in den nächsten Jahren hat er mir schon zugesichert. Innerhalb eines Jahres bin ich bei ca 50k€ Brutto (ca. 3800€ Brutto bei 38,5h + Weihnachts/Urlaubsgeld) angekommen.

Mag an der Branche liegen, aber hier reißen die sich um uns.

Komme aus der Region Stuttgart.

interessant, nach tarif? ig-metall zb ist der aufstieg als techn. zeichner nicht so einfach. deine gehaltsstufe klingt ja nach eg9, also ing- einstiegsgehalt bei 35h.
kenne jede menge tech. zeichner bei siemens zb, die hängen, trotz guter leistungen bei eg7/8. mehr geht einfach nicht ohne studium.
 
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