Hardwarekäufer
Banned
Der Fehler an deinem Argument:
Es gibt keinen Beamten in einer hohen Position OHNE Studium.
Früher haben Beamte im Vergleich auch ohne Studium gut verdient. da war es aber auch mehr die Sicherheit... die Bank hat dir ein Darlehen über 20 Jahre locker bewilligt.. der Lohn war sicher.
Heute wird kaum noch verbeamtet. Und wenn du mehr als A10 erreichen willst musst du ein Studium absolvieren.
Ich empfehle dir diesen Link
Öffentlicher-Dienst.Info - Beamte - Besoldungsgruppen
Einfacher, mittlerer, gehobener und höherer Dienst.
Gehobener erfordert ein Bachelor-Studium, Höherer mindestens einen Master-Abschluss.
Sonst erreichst du eine Gehaltsstufe die sich bis zu deinem Renteneintritt nicht mehr verändert, ausser du machst nebenberuflich Zusatzqualifikationen und boxt dich gegen die "Kollegen" durch, wenn es um Posten wie Amtsleiter usw geht.
Das Einstiegsgehalt in der Industrie für Bachelor-Absolventen liegt zwischen 35k und 40k wenn man einschlägigen Quellen glaubt.
btw: mein Vater ist mittlerweile Rentner, war aber vorher im öffentlichen Dienst als Dipl-Ing. tätig. Er war in seinem "Amt" der einzige Nicht-Beamte sondern war Angestellter weil er der einzige mit einem Ingenieurs-Studium war und nicht mit einer "Verwaltungsausbildung". Er hat als Angestellter ein deutlich höheres Gehalt bekommen als die Beamten, hatte aber ähnliche Vorzüge (Unkündbarkeit nach 20 Jahren Zugehörigkeit in der Stadtveraltung, Zulagen zur Rente, etc). Er war immer froh KEIN Beamter zu sein, weil er dann deutlich weniger Geld bekommen hätte.
Vor dem Job war er in der freien Wirtschaft als Bauingenieur.. da hat er deutlich besser Verdient. Er hat damals schon mehr bekommen als in den letzten Jahren im Amt, hatte aber keine Lust auf die unregelmäßige Arbeit und die Wirtschaftliche Abhängigkeit.
Es ist also schlicht wieder die Parole des kleinen Mannes, dass die bösen Beamten ja so gut verdienen und nichts tun müssen. (Vorwiegend kommt die Meinung von denen, die häufig mit dem Amt zu tun haben und sich übergangen fühlen)
Es gibt keinen Beamten in einer hohen Position OHNE Studium.
Früher haben Beamte im Vergleich auch ohne Studium gut verdient. da war es aber auch mehr die Sicherheit... die Bank hat dir ein Darlehen über 20 Jahre locker bewilligt.. der Lohn war sicher.
Heute wird kaum noch verbeamtet. Und wenn du mehr als A10 erreichen willst musst du ein Studium absolvieren.
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Einfacher, mittlerer, gehobener und höherer Dienst.
Gehobener erfordert ein Bachelor-Studium, Höherer mindestens einen Master-Abschluss.
Sonst erreichst du eine Gehaltsstufe die sich bis zu deinem Renteneintritt nicht mehr verändert, ausser du machst nebenberuflich Zusatzqualifikationen und boxt dich gegen die "Kollegen" durch, wenn es um Posten wie Amtsleiter usw geht.
Das Einstiegsgehalt in der Industrie für Bachelor-Absolventen liegt zwischen 35k und 40k wenn man einschlägigen Quellen glaubt.
btw: mein Vater ist mittlerweile Rentner, war aber vorher im öffentlichen Dienst als Dipl-Ing. tätig. Er war in seinem "Amt" der einzige Nicht-Beamte sondern war Angestellter weil er der einzige mit einem Ingenieurs-Studium war und nicht mit einer "Verwaltungsausbildung". Er hat als Angestellter ein deutlich höheres Gehalt bekommen als die Beamten, hatte aber ähnliche Vorzüge (Unkündbarkeit nach 20 Jahren Zugehörigkeit in der Stadtveraltung, Zulagen zur Rente, etc). Er war immer froh KEIN Beamter zu sein, weil er dann deutlich weniger Geld bekommen hätte.
Vor dem Job war er in der freien Wirtschaft als Bauingenieur.. da hat er deutlich besser Verdient. Er hat damals schon mehr bekommen als in den letzten Jahren im Amt, hatte aber keine Lust auf die unregelmäßige Arbeit und die Wirtschaftliche Abhängigkeit.
Es ist also schlicht wieder die Parole des kleinen Mannes, dass die bösen Beamten ja so gut verdienen und nichts tun müssen. (Vorwiegend kommt die Meinung von denen, die häufig mit dem Amt zu tun haben und sich übergangen fühlen)
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