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zumal Medizin schon vom Aufwand her so ziemlich der Extremfall sein dürfte.. und es ist ja nicht das einzige Studienfach auf der Welt.
Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Komme selber aus einer Arbeiterfamilie und hab meinen Dipl. Ing. mit 1.3 gemacht... und ich war bei uns im Studiengang keine Ausnahme. Gut, hab zwar knapp 2 Jahre länger gebraucht, als es die Regelstudienzeit "vorschreibt", was einerseits an meiner Faulheit, andererseits daran gelegen hat, dass ich nebenbei Geld verdienen musste, um das Leben während des Studium zu finanzieren. Ferner denke ich, dass Studenten aus Arbeiterfamilien tendenziell dafür prädestiniert sind, fleissiger an ihr Studium dran zu gehen, weil sie eben nicht die "scheiss-egal-Einstellung" zum Studium haben, eben weil sie nichts in den Hintern geschoben bekommen. 


- da will ich jetzt aber mal wissen woher du das hast?!?



