[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Das gehört da rein, ja, wenn man es so macht wie man es mal gelernt hat.

Vater, Mutter inkl. vollständiger, ggf. Geburts-Namen, so habe ich es auch mal gelernt.
Ob das heute noch so gefragt ist, lasse ich dahin gestellt, aber es ist nicht so, dass es da totaler Quark wäre.
 
Das gehört da rein, ja, wenn man es so macht wie man es mal gelernt hat.

Vater, Mutter inkl. vollständiger, ggf. Geburts-Namen, so habe ich es auch mal gelernt.
Ob das heute noch so gefragt ist, lasse ich dahin gestellt, aber es ist nicht so, dass es da totaler Quark wäre.

als Minderjähriger bei der Bewerbung seiner 1. Lehrstelle ok....aber als Erwachsener Mann?! Hab das Seit über 10 Jahren nicht mehr da drin stehen
 
Ist heute nicht mehr gefragt, um das mal abzukürzen.

T: Meine langzeitkranke Kollegin (vorgesehen war eine 50/50 Arbeitsteilung) scheint nicht wiederzukommen. Noch komme ich auch ohne sie klar (quantitativ), das wird sich aber zunehmend ändern. Falls nicht direkt nachbesetzt wird, wäre eine Aufstockung auf 40h pro Woche denkbar.

Wäre dann bei knapp 3k netto, allerdings weiß ich nicht, ob es mir das wert wäre (mehr als 1h pro Tag verloren, da der Berufsverkehr gegen Abend ebenso zunimmt).
 
Ist doch bestimmt auch Datenschutztechnisch mindestens eine Grauzone :fresse:
Ich hatte die Namen meiner Eltern noch nie im Lebenslauf stehen. Das kommt wahrscheinlich noch aus ner Zeit wo sich jeder nur im 5km Umkreis um's Dorf beworben hat und dem zukünftigen Chef der Name dann vielleicht was sagt.
Ich glaube auch nicht das es die Personalabteilung hier gejuckt hätte.
 
Wenn die Eltern einen gewissen 'Namen' haben oder Position haben/hatten kann das durchaus förderlich sein.
Aber ich habe es bei mir zuletzt auch nicht mehr drin gehabt. Damals für die Ausbildung schon..
 
Wenn die Eltern einen gewissen 'Namen' haben oder Position haben/hatten kann das durchaus förderlich sein.

So ist es, wenn einer der Eltern im gleichen Bereich eine leitende Position hatte und deswegen vielleicht sogar (positiv^^) bekannt ist, ist das zumindest kein Fehler.



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also meine mutter als richterin kam damals bei den bewerbungen zur ausbildung ziemlich gut an. trotz miesen zeugnis auf 5 bewerbungen 5 vorstellungsgespräche und 3 zusagen (und 1x zum 2 gespräch, wo es dann nicht reichte).
ich landete dann am ende im öffentlichen dienst, wo alle anderen azubis auch eltern von irgendwelchen beamten waren... die bezahlung war doppelt so hoch wie die der anderen berufsschuldkameraden, dafür hatten wir nen lari fari tag und auf eine vernünftige ausbildung wurde viel wert gelegt, während die andere für die hälfte des geldes auch am wochenende schichten schieben durften. gerecht war anders...

heute gebe ich keine eltern mehr an. das juckt doch keinen mehr mit 40...
 
Der war gut, da hat die Brainwash-Abteilung ja gute Arbeit geleistet :haha:

Aber wie kommt man auf 44 Urlaubtage?
Würdest du normal 55k bekommen und hast das gegen 50k + 15 Tage Extra-Urlaub getauscht?

Bei mir kam bei Xing fast nur Müll raus.
Einmal kam es zu nem Treffen und nem Tag reingucken, der Job war aber nichts.

Ansonsten hatte ich schon mehrmals, dass die entweder total dreist oder totale Pfosten waren.
Beispiel:
"Danke für die Information, aber das stellt für micht beruflich keine Verbesserung dar", Antwort: "Ok, wann kann ich sie anrufen?"
oder
"Das ist für mich uninteressant, interessant wäre nur was 30km um xy rum", 1 Monat später "Ich habe hier was 70km von xy entfernt, ist zwar was weiter, aber haben sie trotzdem Interesse?".
Einer hat mir mich mal Sonntags morgens wachgeklingelt und gefragt ob ich Zeit habe? Da denkste echt die haben doch einen an der Waffel.

Und dieses ständige "Schicken Sie mir doch mal nen Lebenslauf zu ..." und "Den Namen der Firma und die genaue Arbeitsstelle kann ich Ihnen erst sagen wenn wir telefoniert haben...".
In nem Lebenslauf steht außer den Namen meiner Eltern und der Grundschule doch nichts drin was man bei Xing nicht auch sieht.
Und was glauben die zu erreichen wenn deren Message nur die Infos "xy-Administrator im Großraum <Großstadt xy>" beinhaltet?
Warum kann man nicht einfach ne detailierte Stellenbeschreibung incl. Arbeitgeber und genauem Standort rumschicken?
Ich würde mich umgekeht ja auch nicht bewerben "Ich bin ein toller Arbeitnehmer, rufen Sie an wenn sie mehr Details wollen."

Da ich mal annehme das dies über ein Vermittler ging: Klar wollen die nichts rausrücken - das sind die Handyvertragsschieber der 2000er in 2018.. Sobald du in deren Kartei bist, bekommen die die Provision - wenn die vorher verraten wer was sucht.... bekommen die ihre Provision nicht - welche z.T. bis zu 6 Bruttomonatsgehältern (oder mehr) betragen kann je nach Position und Branche.

Leider werden durch solche "Verchegger" die Seriösen Headhunter echt untergraben.
 
als Minderjähriger bei der Bewerbung seiner 1. Lehrstelle ok....
Meine letzte Bewerbung ist von 2002 (für ne Ausbildungsstelle, da war ich gerade 20 nach Abi + Bund), da war es einem noch nicht peinlich Eltern zu haben und deren Namen zu kennen. :d
Mag ja sein, dass man heute aus political correctness nicht angibt ob man m oder w ist, kein Foto dazuhängt und keinen Vater erwähnt (kennt ja auch nicht jeder seinen). ;)

@KuanYin:
Ich kenne die Verträge der Vermittler nicht, aber im Zweifelsfall sollte es doch als Nachweis reichen wenn man belegen kann, dass man die Person xy vor der Einstellung per Xing zu der Position angeschrieben hat.
Wenn ich mit denen telefoniere (und ich dann bei "Ich sage keine Namen, aber großes Chemieunternehmen im Düsseldorfer Süden ;)" auf Henkel schließe) können die im Zweifel auch nichts nachweisen.
Wenn ich ein haus über nen Makler verkaufe, sichert der sich doch auch Exclussivrechte für xy Monate zu, das lässt sich bei der Personalvermittlung doch vermutlich ähnlich regeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie der Vater heißt, ist für die Besetzung der Stelle halt mal glatt egal. Wüsste nicht, was das mit political correctness zu tun haben soll.
 
also meine mutter als richterin kam damals bei den bewerbungen zur ausbildung ziemlich gut an. trotz miesen zeugnis auf 5 bewerbungen 5 vorstellungsgespräche und 3 zusagen (und 1x zum 2 gespräch, wo es dann nicht reichte).
ich landete dann am ende im öffentlichen dienst, wo alle anderen azubis auch eltern von irgendwelchen beamten waren... die bezahlung war doppelt so hoch wie die der anderen berufsschuldkameraden, dafür hatten wir nen lari fari tag und auf eine vernünftige ausbildung wurde viel wert gelegt, während die andere für die hälfte des geldes auch am wochenende schichten schieben durften. gerecht war anders...

heute gebe ich keine eltern mehr an. das juckt doch keinen mehr mit 40...


Wie alt sind die dann, wenn die eigenen Kinder schon verbeamtet sind? Das müssten dann locker 40 sein.
Und dann noch eine Ausbildung starten!?
 
Eben, die Eltern sind für die Stelle völlig egal. Name, Beruf, sogar, wenn einer unbekannt ist - wen interessiert's?
 
Klar ist das belanglos wie der Papa heißt. Nach der Logik was egal für ne Stelle ist oder nicht, würde man aber die Hälfte der Daten weglassen.
Ist mein Name entscheident? Eigentlich nicht
Ist mein Alter oder Geburtsort enscheident? Idealerweise nicht.
Ist mein Geschlecht entscheident? Bei den meisten Jobs nicht.
Ist meine Adresse entscheident? Theoretisch nicht.
Kinder oder Ehepartner? Sollten im Grunde kein Entscheidungsmerkmal sein.

In der Praxis bekommt aber im Zweifel der Deutsche "Klaus", dessen Vater "Heinrich" Dipl. Ing. beim Zulieferer xy und dessen Mutter "Ulrike" Hausfrau ist und der in der gehoben Siedlung wohnt, die Ausbildungsstelle.
Da kann "Haddad" aus Syrien, Vater tot, Mutter arbeitslos, wohnhaft in der Assi-Gegend auch mal ein etwas besseres Zeugnis mitschicken.
Und das weil er einfach das kleinere Risko darstellt, kann man jetzt als Diskriminierung werten oder einfach objektiv sehen.

Bei nem 40jährigen gebe ich euch natürlich recht, da guckt vermutlich kaum einer weiter als die letzten 3 Zeugnisse.

@Topic:
Von menem Gehalt bleiben direses Jahr wohl knapp 4k weniger über, das Finanzamt hat die Tätigkeit meiner Frau als Hobby eingestuft und die letzten 3 Jahre nochmal neu berechnet.
Statt Weihnachtsgeld dieses Jahr Post vom Amt. :fp
 
Zuletzt bearbeitet:
@Topic:
Von menem Gehalt bleiben direses Jahr wohl knapp 4k weniger über, das Finanzamt hat die Tätigkeit meiner Frau als Hobby eingestuft und die letzten 3 Jahre nochmal neu berechnet.
Statt Weihnachtsgeld dieses Jahr Post vom Amt. :fp

Wie geht denn sowas? Was macht sie? Ich meine, wenn man für etwas ein Gewerbe anmeldet, kann das doch nicht als Hobby durchgehen..
 
Link geht nicht?
 
Ich kenne jemanden innerhalb meiner Familie der macht guten Gewinn mit einer Nebentätigkeit, aber das Finanzamt hat es als Liebhaberei / Hobby eingestuft.. ihm solls recht sein.
er hat schon mehrmals versucht das als gewerbliche Tätigkeit anerkennen zu lassen, aber die haben wohl angst, dass er so zuviele kosten absetzen könnte.. naja wayne.
 
Was sind das dann für Sachen? Handwerk das über etsy und Kleinanzeigen verkauft wird?


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Antike Dinge die er sammelt und nebenbei handelt. Damit ist viel Reisetätigkeit verbunden die er wegen des Hobbies (Sammeln) so oder so unternimmt. Dabei kauft er aber auch viel was er wieder veräußert - mit gutem Gewinn insgesamt.
 
Gewerblich und gewinnerzielungsabsicht, das sollte reichen für ein Gewerbe

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Nachhaltig brauchts aber auch noch. Wenn er nur alle 2-3 Monate iwo hin fährt um was abzuholen wirds damit schwierig
 
Gewerblich und gewinnerzielungsabsicht, das sollte reichen für ein Gewerbe

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es gibt drei voraussetzungen. selbstständigkeit, gewinnabsicht und allgemeiner verkehr.

wenn ich jemanden zahle damit er mit meinem geld gewinn erwirtschaftet habe ich kein gewerbe.
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Praxis bekommt aber im Zweifel der Deutsche "Klaus", dessen Vater "Heinrich" Dipl. Ing. beim Zulieferer xy und dessen Mutter "Ulrike" Hausfrau ist und der in der gehoben Siedlung wohnt, die Ausbildungsstelle.
Da kann "Haddad" aus Syrien, Vater tot, Mutter arbeitslos, wohnhaft in der Assi-Gegend auch mal ein etwas besseres Zeugnis mitschicken.
Und das weil er einfach das kleinere Risko darstellt, kann man jetzt als Diskriminierung werten oder einfach objektiv sehen.
Ich wäre generell dafür, dass Bewerbungen anonymisiert ohne Namen/Geschlecht/Alter/Wohnort bearbeitet werden sollten. Aber das wird niemals passieren, im Gegenteil der österreichische Staat diskriminiert sogar ganz offen Männer. (Bei 2 gleichwertig qualifizierten Kandidaten wird eine Frau immer bevorzugt)

Andererseits verstehe ich auch die Unternehmerseite, gerade dein Beispiel ist da sehr zugespitzt, aber auch verständlich. Denn vom "Klaus" kann ich eher erwarten dass er eine Erziehung genossen hat und unsere Kultur kennt/lebt,eine geringere Tendenz zu strafbaren Handlungen (5-Fingerrabatt was Firmeneigentum betrifft), religiöse Spinner sind unter Deutschen auch selten. Sind jetzt 2 Extreme die aufeinanderprallen aber Klischees haben eben auch immer einen wahren Hintergrund. Da verstehe ich schon dass man das geringere Risiko wählt, auch wenn manches mal jemand aus Gründen die er nicht ändern kann benachteiligt wird. Aber wer hat auch behauptet das Leben wäre fair? :D
 
Wie geht denn sowas? Was macht sie? Ich meine, wenn man für etwas ein Gewerbe anmeldet, kann das doch nicht als Hobby durchgehen..
Sie hat Kinderklamotten genäht. In der Elternzeit mit viel Freizeit begonnen, erst bei Schwiegermutter an der Maschine, dann kamen ein paar Aufträge rein, lief also gut. Dann sehr schnell größenwahnsinnig geworden, Tausende Euros ins Equipment (Nähmaschine, Stickmaschine, Overlock) investiert und Stoff auf Vorrat gekauft (so ein Meter Stoff mit Kindermotiven drauf kann da durchaus mal schnell 20 Euro kosten) statt nur bei ner Bestellung on demand zu ordern, Unmengen an Zeit investiert und nen eigenen Webshop hochgezogen.
Irgendwann dann wieder in den richtigen Job zurück, dann demensprechend auch weniger Zeit gehabt, weniger Motivation, mehr Konkurrenz (nähen kam gerade in Mode), als Folge weniger Aufträge, am Ende war dann fast nichts mehr außer teuren Geräten und Kubikmeterweise Stoff auf Lager, die dann natürlich nach 2-3 Jahrn auch nicht mehr alle up-to-date sind.

Das Finanzamt macht das dann am Anfang mit, die können ja nicht einschätzen ob du da nur Scheiße machst oder das nächste Amazon aufziehst.
Irgendwann (nach dem dritten Jahr Minus bei der Steuererklärung) kam dann ein Schreiben mit nem Fragebogen, dass sie doch mal darlegen soll, dass das kein Hobby sondern ein Gewerbe mit Gewinnabsicht ist, wie die Werbung gemacht hat, wie der business-Plan ausschaut(e), was unternommen wurde um in die Gewinnzone zu kommen.
War offenbar nicht überzeugend, die 3 Jahre wurden dann neu berechnet.
 
Gestern mal ne Übersicht von meiner Frau und mir gemacht. Direkt beschlossen die Sparkasse zu verlassen ... das Geld kann man anderweitig besser verprassen.
 
hey, noch keiner hier über weihnachtsgeld gesprochen? ist ja schließlich november :D
 
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