[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Und das kann in der GKV nicht passieren oder was?
Die steigt auch fröhlich mit der Marktsituation und jede Kasse kann fröhlich ihren flexiblen Anteil erhöhen.
Der Zusatzbeitrag meiner GKV ist von 2017 auf 2018 auch von 0,7% auf 1,3% gestiegen.

Was manche bei dem reinen Beitragsvergleich PKV-GKV vergessen, ist, dass die GKV direkt an drei Stellen "Beiträge erhöht":
1. Jährliche Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
2. Erhöhung der Beitragssätze
3. Und was man absolut nicht unterschätzen sollte, Kürzung von Leistungen

Ich bin selber privat Versichert (Debeka und wenn man sieht, dass letztes Jahr das erste Mal seit 5 Jahren eine Anpassung stattgefunden hat, bin ich froh dort zu sein), spare jeden Monat dann über Jahrzehnte richtig Geld im Vergleich zur GKV, habe ganz andere Leistungen, wenn ich Gesund bin bekomme ich eine Beitragsrückerstattung und das schöne ist, ich habe einen Altersentlastungstarif, den der AG sogar zur Hälfte mit zahlt.
 
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@payday wie ist denn in der bude das Arbeitsklima?^^

Ich möchte nicht in einer Firma arbeiten wo ich schon geklagt habe. Eher suche ich mir was neues. Auch als azubi geht das

keine ahnung wie das klima dort ist. ist ja nicht bei uns. bei uns wird alles bezahlt. 15stunden dienstreise von zuhause los, 15stunden aufschreiben. interessiert eh keinen.

du hast allerdings recht, das es sicherlich wenig spaß macht, mit einen chef zu arbeiten, den man schon verklagt hat. scheint dort aber zu gehen.

ganz andere frage: mir fällt immerwieder auf, wie wenig geld die leute so haben. auf der autobahn sieht man nur kisten, die selbst mein studentenauto damals locker unterbieten können. kaputte lichter, reifen sind slicks, durchgerostete billigkisten usw... das gleiche, wenn man mit nachbarn bekannten usw irgendwo was macht. alle tun immer so als ob sie kein geld haben. selbst ne freundin von uns, die vollzeit arbeitet und keinerlei fixkosten hat (wohnt bei ihren macker mit abgezahlten haus) tut immer so, als ob sie kein geld hätte.

aber wo lassen die leute ihr geld? sparen alle so kräftig, das am ende nix über bleibt ?! oder haben die leute wirklich nix mehr? oder bin ich einfach nur geldgeil und mache quasi nix ohne finanziellen hintergedanken ?!
und dann wiederrum fällt mir auf, wie selbstverständlich verkäufer immer meinen, man wäre millionär. die aushilfskärfte erzählen wie selbstverständlich es doch sein, 200€ schuhe zu tragen und das sie selber welche hätten (aber gerade mit kik schuhen im laden stehen). oder im autohaus, wenn er ein angebot fürn 50.000€ auto macht und fragt, ob man gleich mal unterschreiben möchte.
irgendwie passt die art und weise der verkäufer nicht zu der art der menschen, welche immer so tun (oder es auch sind), als ob sie pleite wären.
 
Viele Leute haben wirklich so wenig Geld. Und eine Vollzeitstelle garantiert schon lange kein überlebenssicheres Einkommen.

Was meinst du, wo der tolle Exportüberschuss oder die Millionengehälter herkommen?
 
Also "Pleite" sind wir nicht, aber viel bleibt auch nicht "über", aus diversen Gründen.

Ich hatte aber auch schon Zeiten, in denen ich mir weder etwas zu Essen kaufen konnte, noch meine Rechnungen bezahlen, ich kenne das also durchaus und ich war nicht arbeitslos.
 
Naja manche legen halt einfach keinen wert auf das Statussymbol auto. Wir fahren auch einen 10jahre alten Ford. Er bringt uns immer zuverlässig ans Ziel. Reicht uns und er ist abbezahlt.
 
Was mir jeden morgen negativ auffällt, sind die defekten Frontleuchten unterschiedlicher Autos auf der Landstrasse/Autobahn.
Entweder der/die Fahrer/in merken es nicht, oder haben kein Geld es zu reparieren.
 
zuerst 1.
dann Faulheit
Weil ein Lampensatz kostet jetzt nicht die Welt
 
Und ich liege mit E6 auf dem Medianwert in Sachen Gehalt. Also haben viele wahrscheinlich nicht die Kohle dafür ;D


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Der äußere Schein ist aber bekanntermaßen auch eine Sache für sich ;)
Außerdem mache ich die Beobachtung das es es einfach unglaublich vom Ort abhängt. Mal kurz 3 Beispiele mit meiner Beobachtung:

1. Mein derzeitiger Wohnort: Südwesten, nahe der Großstadt, 11.000 Einwohner, viele große Arbeitgeber in der Umgebung. Hier und in der Umgebung hat man immer das Gefühl die Leute wüssten nicht wohin mit dem Geld. Wir haben eine Mietwohnung, einen relativ neuen Kompaktwagen und einen 9 Jahre alten Kleinwagen. Damit sind wir nach Außen hin eher unteres Mittelfeld. Hier gibt es viele zugezogene, junge Familien wo das Elternpaar den selben, hohen Bildungsabschluss haben und beide dann als Ingenieur oder ähnliches bei den großen Firmen hier tätig sind.

2. Der Ort in dem ich aufgewachsen bin: nochmal etwa 70km südlicher, 20.000 Einwohner, ein paar große Arbeitgeber im Umland ansonsten eher kleinerer Mittelstand und kleine Unternehmen. Nach meiner Beobachtung sehen dort die Leute "am ärmsten" aus. Eher auch viele ältere Autos, viele Mietwohnungen da gehobene Immobilienpreise. Allerdings glaube ich einfach da ist die Spanne am größten.

3. Das Dorf in dem mein Schwager lebt. Grenze BW-Bayern, sehr ländlich, vielleicht 1500 Einwohner. Nach Außen hin leben die Leute hier sehr gut. Jeder hat ne riesen Hütte da Baugrund günstig ist und man kennt eigentlich immer irgendjemand aus jedem Gewerk der dann Freundschaftspreise macht oder ohne Rechnung arbeitet. Gefühlt hat jeder ein relativ neues Auto und mehrere ältere für Kind und die Fahrt in Wald. Die Leute dort sind wohl hauptsächlich mit irgendwas selbstständig oder in der Landwirtschaft tätig.

Fazit: Hier im Südwesten habe ich irgendwie noch gar keine wirklich "ärmlichen" Gegenden gesehen. Und ich bin mir auch relativ sicher dass das was man sieht nicht immer wirklich dem entspricht was die Leute wirklich haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz viele Leute, die nach außen hin ganz toll aussehen und scheinbar alles haben und immer die neusten Sachen und tollsten Autos haben, stottern selbst für die Mikrowelle oder den TV im Badezimmer einen Ratenkredit ab.
Und wenn einer ausläuft und nach 4 Jahren der TV bezahlt ist, werden die 36€ monatlich direkt wieder für den nächsten Ratenkredit für das nächste Goodie, was kein Mensch braucht, benutzt.
Ganz nach dem Motto: Hauptsache die Nachbarn denken ich bin der King und habe Geld im Überfluss.

So ist leider oft meine Erfahrung, wenn man mal durch Zufall ein paar Hintergründe dazu kennt.
Traurige Scheinwelt!
 
Der Schein trügt halt gerne. Mein Vater hat auch ein Haus, großes Grundstück in einer Kleinstadtsiedlung , alles (selber) neu gemacht und hergerichtet. Relativ neues und großes Auto um die drei kleineren Geschwister transportieren zu können. Nach außen sieht das alles nach gutem Mittelstand ohne Probleme aus, die Wahrheit ist aber halt eine andere...

Aber ja es stimmt hier wird viel so gemacht. Man ist Handwerker und kennt die Leute. Es wird also alles als Freundschaftsdienst gemacht bzw sehr günstig wenn auf Rechnung sein muss für Garantien etc.. Eine Hand wäscht halt die Andere.
 
Man muss sich nur mal diese ganzen Proleten mit den fetten Schlitten anschauen...die Wenigsten von denen können sich wirklich so ein Auto leisten. Das ist aber auch eine Mentalitätsfrage, ein bekannter von mir (Türke) hat mir mal erzählt, wenn du als Türke nicht mit nem fetten Schlitten auf der Hochzeit vorfährst, bist du nix. Ich war mal auf einer Türken-Hochzeit, da ist fast jeder jüngere unter 40 mit nem fetten AMG/M/RS vorgefahren. jede wette 99% der Autos sind geleast oder finanziert. Oder haben 2000000000km auf der Uhr. Wohnen tun se dann in ner 2 Zimmer absteige in der von uns keiner Freiwillig wohnen würde.
 
Ganz viele Leute, die nach außen hin ganz toll aussehen und scheinbar alles haben und immer die neusten Sachen und tollsten Autos haben, stottern selbst für die Mikrowelle oder den TV im Badezimmer einen Ratenkredit ab.
Und wenn einer ausläuft und nach 4 Jahren der TV bezahlt ist, werden die 36€ monatlich direkt wieder für den nächsten Ratenkredit für das nächste Goodie, was kein Mensch braucht, benutzt.
Ganz nach dem Motto: Hauptsache die Nachbarn denken ich bin der King und habe Geld im Überfluss.

So ist leider oft meine Erfahrung, wenn man mal durch Zufall ein paar Hintergründe dazu kennt.
Traurige Scheinwelt!

Ja, das ist teilweise richtig Albern.

Hab auch son Pflegefall/pärchen im Freundeskreis. "Leiht" sich Geld für n Döner, weil Grad kein Bargeld...gibt beim Essen dann mit seinem coolen Marken Geldbeutel an, wo Bauart bedingt halt kein Bargeld, sondern nur Karten rein passen.

Und postet 3 Tage später bei Instagram, dass er sich spontan das ifone x im mm gekauft hat...."barverkauf" inkl Foto von nem Fächer braunen und grünen.

Spontan :d Mal eben...wollte eigentlich nur n paar Kopfhörer. Klar
 
Wird dann ne halbe stunde später zurück gegeben und dann gibt's nur nen Gutschein den man mit 10% Nachlass bei FB verkaufen muss :fresse:

Wir sind im Urlaub regelmäßig auf Sylt unterwegs und haben auch schon oft mit Einheimischen gesprochen. Was da an dicken Wagen und Pelzen rumläuft ist zum Großteil auch nur ausgeliehen für zwei Wochen. Da wird drei Jahre gespart um dort mit Mietwagen auf dicke Hose zu machen.
Der richtige Geldadel mischt sich unbehelligt unters Volk und macht einfach Urlaub: Strand, Sonne, Schlabberurlaubslook und Co.
 
Ich kenne zwei Personen persönlich, die Millionäre sind.

Ich will nicht sagen, dass sie wie Penner rumlaufen. Aber man sieht es ihnen null an.

Klar, Auto ist eben immer neu, aber nicht komplett abgehoben (keinen Supersportexoten). Vernünftige Uhr an den Arm und gut.

Im persönlichen Umgang merkt man auch null, dass sie sich mit der Kohle die Kimme putzen könnten, wenn sie es denn wollten. Sowas macht Vermögende sympatisch.

Was mich persönlich betrifft, aber das wurde alles schon zig mal durchgekaut und hat langsam echt einen Bart, so habe ich mich noch nie für Konsum verschuldet, oder habe einen Kredit aufgenommen. Ist aber sicher auch eine Frage, wie man es als Kind vorgelebt bekommen hat. Entweder ich habe Geld auf Tasche und kann bezahlen was ich haben möchte, oder ich lasse es.

Sollte ich mal Kinder haben, bekommen sie nicht alles in den Arsc* geschoben und können genauso in der Freizeit knechten, wie ich es als Schüler getan habe.
 
Kein Kredit bedeutet dann aber auch keine Immobilie oder? Abgesehen davon bin ich auch ein absoluter Freund von möglichst wenigen „laufenden“ Kosten. Dann lieber einmal sparen und gut ist...
 
Es gibt auch unter den Vermögenden viele die gerne Zeigen was sie haben und vor allem gerne gesehen werden. Aber es stimmt schon, dass viele die einen auf "dicke Hose" machen in Wirklichkeit gar nichts haben. Die "Vermögenden" Leute die ich kenne sind genau so drauf wie du beschreibst. Bodenständig und Normal
 
Ich habe ein Haus und eine Wohnung.

Beides aus übertragener Erbschaft. Daher auch kein Kredit dafür und keine sonstigen, laufenden Kosten außer Versicherungen, Handy und einem Radleasing über die Arbeit.
 
@usas
Wenn du aber zb. ein Auto brauchst, es dir aber nicht "leisten" kannst, es aus der Tasche zu bezahlen, was machst du dann? Ist ja auch Konsum. Es ist halt auch "leicht" gesagt, du verdienst sehr gut, Andere nicht. Es gibt immer verschiedene Sichtweisen. Mit einer steinalten Krücke pendeln, ist auch kein Vergnügen, wenn du dann ständig in der Werkstatt stehst.

Wenn man beide Seiten kennt (mehr als genug und fast gar nichts) sieht man Vieles anders.
 
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Ob Vermögende ihr Geld zeigen oder nicht hängt aber auch von der Kultur ab. In Deutschland sind da die meisten wohl wirklich eher unscheinbar unterwegs. In anderen Ländern sieht das anders aus.

@UsAs: Ich gönne es dir und eine Erbschaft geht leider normalerweise auch mit nicht so schönen Dingen einher aber mit zwei geerbten Immobilien lässt es sich natürlich auch gut ohne Kredite leben. Zum einen natürlich ohne Immobilienkredit und zum anderen lässt sich für den Rest (KFZ oder ähnliches) natürlich viel leichter was ansparen wenn der meist größte Posten Wohnen bei den Fixkosten größtenteils weg fällt ;)

Ein Kollege hat mir auch schon groß und breit ausgerollt das es sich später halt schöner lebt wenn man in den jungen Jahren sparsamer unterwegs ist. Das er seit zig Jahren quasi umsonst in einer Eigentumswohnung des Schwiegervaters wohnt und von den eigenen Eltern zwei Wohnungen geerbt hat spielt natürlich nur eine untergeordnete Rolle :rolleyes:

Es gibt sicher einen minimalen Prozentsatz der aus eigener Arbeit und Disziplin wirklich vermögen wird aber bei den meisten geht das doch durch Erbschaften.
 
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Deswegen schrieb ich ja auch ich und nicht allgemein.

Ich habe auch für 2000 Euro Brutto im Berufsleben angefangen, wodurch der Großteil für Sprit drauf ging. Musste ich auch gucken, wie ich klar komme.

Ich habe allerdings auch nie Schrott gekauft, den ich mir nicht leisten konnte. Das hat mir widerstrebt (mich für reinen Konsum, ohne Notwendigkeit (ein Auto ist ggf. wichtig!), zu verschulden). Mehr wollte ich da auch nicht sagen.

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@UsAs: Ich gönne es dir und eine Erbschaft geht leider normalerweise auch mit nicht so schönen Dingen einher aber mit zwei geerbten Immobilien lässt es sich natürlich auch gut ohne Kredite leben. Zum einen natürlich ohne Immobilienkredit und zum anderen lässt sich für den Rest (KFZ oder ähnliches) natürlich viel leichter was ansparen wenn der meist größte Posten Wohnen bei den Fixkosten größtenteils weg fällt ;)

Ich bewohne beide Immobilien nicht und zahle noch normal Miete (habe ich oben vergessen anzuführen) für eine Wohnung, wo es mir geographisch gut gefällt /ruhig) und ich keinen weiten Arbeitsweg habe.

Würde der Besitzer sie verkaufen (was er leider momentan nicht tut), würde ich sie kaufen wollen und DAFÜR natürlich auch einen Kredit aufnehmen.
 
Ist es nicht idr so, dass "Neureiche" eher protzen? Ich kenne auch durch den Verein mehrere Millionäre - nicht befreundet, aber man kennt sich halt.
Die sind vom Auftreten her alle solide, bodenständig und vernünftig.
Achtet man auf Details fällt einem manchmal was auf, wenn da ne Rolex am Arm blitzt oder ähnliches, aber auch nur bei bestimmten Anlässen wenn man gezielt drauf achten. Im Verein weiß man es halt auch weil mal spenden verdoppelt werden, Gelder für Investitionen bereitgestellt werden usw.


So sind die wie normale Leute unterwegs, tragen normale Klamotten, fahren normale Mittelklassewagen. Sind alles Unternehmer die sich ihren Wohlstand selbst erarbeitet haben.
Zumindest von einem bin ich auch mit den Kindern gut befreundet, aber selbst die sind bodenständig. Die haben aber von den Eltern auch nicht alles "in den Arsch geblasen" bekommen sondern mussten für Ihr eigenes Geld was tun.
 
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Es ist mMn ein erheblicher Unterschied zu sehen/merken ob jemand das Geld durch entsprechend (harte) Arbeit selbst erwirtschaftet hat oder eben irgendwie einfach so erhalten hat (Erbschaft, Lotto, Krypto,...). Erstere schätzen das Geld meist wesentlich mehr, da sie eben wissen, das Geld nicht am Straßenrand liegt.
 
Das würde ich für mich so unterschreiben.

Ich habe jeden einzelnen Cent meiner Kohle selbst verdient und mich dafür eingesetzt. Deswegen weiß ich auch wofür ich es ausgebe und wofür nicht.

Ich habe einen Bekannten, dessen Vater in der chemischen Industrie erfolgreich ist und er im Unternehmen eine höhere Stelle bekleidet. Der haut das Geld ohne Ende raus, ohne Rücksicht auf Verluste. "Ist ja genug da".

Ist nicht mein Bier und auch nicht mein Problem, trotzdem aber sehr bezeichnend. Sein Vater ist ein sehr bodenständiger und sympatischer Mensch, der es auch nicht raushängen lässt. Aber Sohnemann hat Höhenflug und haut die Kohle raus.

Ich hoffe er bekommt alsbald noch NICHT die Firmenführung übertragen, im Sinne der Firma. Dafür ist er, trotz fast 30 Lenzen, noch nicht reif genug.
 
deutschland ist ja gerade in der teilung in niedriglohn und gutbezahlt. die gutbezahlen schaffen das auch ohne erbschaft und das sind sicherlich mehrere millionen menschen. 36k brutto reiche da schon aus meiner sicht, man muss halt sparsam leben

Mal abgesehen, dass es da auch darauf ankommt wo man wohnt und was seine eigenen Ansprüche sind, ist ja die Frage welchen Zeitraum man da betrachten will....

Davon ab, jedem das seine, aber ich gehe arbeiten um mir was leisten zu können und nicht übelst sparsam leben zu können und dann später vielleicht reich zu sein aber nix mehr damit anstellen kann. Aber gut, kann ja jeder anders sehen...
 
da ist fast jeder jüngere unter 40 mit nem fetten AMG/M/RS vorgefahren. jede wette 99% der Autos sind geleast oder finanziert. Oder haben 2000000000km auf der Uhr.

Und wo ist dabei das Problem? Dürfen nun keine Autos mehr finanziert werden und müssen alle Autos nach 200tkm in die Presse?

Wenn ich mir mal nen Auto neu kaufen sollte und es 200tkm drauf hat, dann werde ich es vermutlich auch weiter fahren. Ich weiß ja wie die ersten 200tkm zusammen kamen, daher wird der bei mir auch noch mal so viel schaffen. Abgesehen davon ist der Wagen ja denn eh kaum mehr was wert und damit zu schade zum verkaufen.

Edit:
Passend dazu:
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:fresse:
 
Unterschied:
Das Auto von Hans ist bezahlt.
Das Auto von Ali ist mit 10k km geleast und die Rate teilen sich drei Kollegas von denen jeder einen Tag pro Woche alleine fahren darf, den Rest der Woche gibt's Fahrgemeinschaft :fresse:
 
So negativ wie das hier dargestellt wird, muss man aber auch einfach dazu sagen:
Und wenn schon, da hat jeder seine eigenen Prioritäten.
Ich bin da auch eher konservativer unterwegs, aber solange die Leute Spaß daran haben, können sie sich so ein Auto auch zu 7t teilen und von mir aus auch auf 8 Jahre finanzieren.
Jeder hat an anderen Sachen Spaß und daher gibt auch jeder für andere Sachen sein Geld aus.

Man sollte nur nicht den Trugschluss daraus ziehen, dass die Leute die solche Autos fahren oder es so krachen lassen, zwangsläufig viel Geld haben.
 
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Die Frau eines Arbeitskollegen ist niederglassene Ärztin mit eigener Praxis. Die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern ist schon hoch und die KKs sind auch nicht mehr so zahlfreudig, im Gegenteil.

Ärzte nagen nicht am Hungertuch. Warum das mittlerweile aber immer weniger Leute machen wollen, kann ich nach vielen Erzählungen immer besser verstehen.

Und sie ist wirklich alles andere, als abgehoben.
 
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