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[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Aber die Berufserfahrung ist eh so eine Floskel.. Meine ehemalige Hochschule war eng mit der Industrie verzahnt und die haben uns da wöchentlich Stellenangebote gemailt.. Da stand teilweise im Text, dass man frische Absolventen der Hochschule begrüßt, aber unten dann unter Anforderungen "Berufserfahrung".. Ja wie denn?

Ich meine, ich hab Berufserfahrung, aber nicht in dem studierten Beruf.. Vll meinen die das?! Bescheuert...

Ja E13 ist schon so die Richtung das stimmt. Stufe kommt dann drauf an.. Da wird man ja auch evtl höher eingestuft und nicht auf Stufe 1.
Gehaltstechnisch reicht mir das völlig.. Wir wohnen gut und günstig, das kann alles erstmal so bleiben. Und auch befristet nicht unbedingt das Problem mit einem guten Abschluss da anschließend irgendwo in einer besseren Position oder irgendwann doch verbeamtet zu werden.
 
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Aber die Berufserfahrung ist eh so eine Floskel.. Meine ehemalige Hochschule war eng mit der Industrie verzahnt und die haben uns da wöchentlich Stellenangebote gemailt.. Da stand teilweise im Text, dass man frische Absolventen der Hochschule begrüßt, aber unten dann unter Anforderungen "Berufserfahrung".. Ja wie denn?

Ich meine, ich hab Berufserfahrung, aber nicht in dem studierten Beruf.. Vll meinen die das?! Bescheuert...

Ja E13 ist schon so die Richtung das stimmt. Stufe kommt dann drauf an.. Da wird man ja auch evtl höher eingestuft und nicht auf Stufe 1.
Gehaltstechnisch reicht mir das völlig.. Wir wohnen gut und günstig, das kann alles erstmal so bleiben. Und auch befristet nicht unbedingt das Problem mit einem guten Abschluss da anschließend irgendwo in einer besseren Position oder irgendwann doch verbeamtet zu werden.

Du stellst dir das schon irgendwie sehr einfach vor... Einen unbefristeten im öD zu bekommen ist momentan wie Lotto. Da nützt es auch nichts, wenn du der super toll studierte bist....

Und zwecks Stufe, hast du keine Vorerfahrung bist du bei nahezu jeder Behörde erstmal in der 1!

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Gestern ein Jobangebot bekommen. Hab nen BWL Bachelor (Uni) und bin Berufseinsteiger, was meint ihr dazu?

unbefristeter Vertrag
40 h Woche
2700 € Brutto pro Monat in der Probezeit
3000 € danach
30 Tage Urlaub
Kein Weihnachtsgeld etc.
= Also knapp 35.000 € Brutto im ersten Jahr.

Krass, meine Freundin hat im Februar ausgelernt als Industriekauffrau. 35h Woche 2700 brutto + urlaubs/wintergeld.

Schon traurig wenn man da vergleicht. Da kannste dir das studieren ja fast sparen
 
Jo die Stufe eins reicht mir auch.. Wie gesagt, das finanzielle steht nicht im Vordergrund. Und super toll studiert : Jain. Die Dame mit der ich telefoniert habe und die meine Unterlagen bekommen hat sagte, sie sei froh dass ich endlich mal kein Jurist sei, weil die sich sonst nur melden. Obwohl die ausdrücklich technisches wissen bei der Stelle/Abteilung verlangen.

Zum bwl :.. Sagt ja niemand, dass ein ausbildungsberuf nicht auch zu nem Guten Gehalt taugt.
Bei bwl gibt's soviel Absolventen dass idr nur die besten sehr gute Gehälter bekommen..

Das ist wie bei den ganzen Architekten wo viele nur als bauleiter oder Zeichner angestellt sind..
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt doch genug Statistiken und Studien die zeigen, dass sich studieren zumindest zu Beginn oft nicht lohnt. Während der Azubi meist schon während der Ausbildung Geld verdient und das meist zwei Jahre früher (Realschule vs Gymnasium) zahlt der Student erstmal oben drauf für sein Studium und steigt auch nicht bzw. nur geringfügig höher ein als ein Gelernter. In vielen Bereichen gleicht sich das erst im mittleren bis fortgeschrittenen Alter aus. Das Problem ist aber einfach, dass heutzutage sehr viele das Abi machen und dann in irgendein Studienfach gehen weil sie keine Ahnung haben was sie machen sollen/wollen und der soziale Druck (z.B. Eltern) von allen Seiten kommt.

Nach hinten heraus hat man mit einem Studium aber meistens die besseren Chancen, aber da sind wir wieder im mittleren Alter etc.. Mit 25 wird keiner bzw vlt. 0,X % Manager mit Personalverantwortung und dicken Gehaltscheck.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo die Stufe eins reicht mir auch.. Wie gesagt, das finanzielle steht nicht im Vordergrund.

Zum bwl :.. Sagt ja niemand, dass ein ausbildungsberuf nicht auch zu nem Guten Gehalt taugt.
Bei bwl gibt's soviel Absolventen dass idr nur die besten sehr gute Gehälter bekommen..

Das ist wie bei den ganzen Architekten wo viele nur als bauleiter oder Zeichner angestellt sind..

Gerade im öD steht bei vielen eine Entfristung im Vordergrund. Doch die gibt es eben fast nicht mehr... Sehe es bei uns auf Arbeit immer wieder. Die Verträge laufen aus, egal wie gut der Mitarbeiter war und jemand neues kommt...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Na ja mal abwarten. Erstmal ist es eine Praxisstelle und der Job nach dem Master wurde nur im Gespräch erwähnt seitens des Ministeriums.
 
Also als Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist das schon sehr ordentlich.
 
bin als kleiner beamter auch zufrieden mit meinem gehalt, ist wohl (für einen nicht studierten) ein ganz guter schnitt.
möchte aber nicht zu sehr ins detail gehen.... :)

Guinnes
 
Krass, meine Freundin hat im Februar ausgelernt als Industriekauffrau. 35h Woche 2700 brutto + urlaubs/wintergeld.

Schon traurig wenn man da vergleicht. Da kannste dir das studieren ja fast sparen

Bei uns kriegen frisch ausgelernte Schlosser, Elektroniker und Kaufleute rund 2500€ Brutto allerdings bei 39 Stunden/Woche. Wenn ich so sehe, dass die Studierten hier nur knapp 300€ mehr kriegen wenn sie anfangen, isses echt krass.
 
finde es auch verwunderlich dass studierte oft nur etwas mehr verdienen als nicht studierte (ausnahmen gibts natürlich immer).
zumal die ein paar jahre studium durch haben wo bei "normalen" arbeitern etc. jeden monat ein gehalt kommt.

sorry für OT......bin ja ruhig! :d

Guinnes
 
Studium ist eben nicht (mehr) eine Versicherung ein Großverdiener zu sein / werden.

@Guinnes
Das hab ich ja oben auch schon geschrieben
 
Krass, meine Freundin hat im Februar ausgelernt als Industriekauffrau. 35h Woche 2700 brutto + urlaubs/wintergeld.

Schon traurig wenn man da vergleicht. Da kannste dir das studieren ja fast sparen

Die Gehälter werden aber auch nur am Anfang auf ungefähr dem selben Niveau liegen. Paar Jahre weiter gedacht ist der Student weg ;)

Man kann sich natürlich auch als Instudriekauffrau weiterbilden und steigt in der Gehaltsklasse auf. Aber die große Karriere ohne Studium ist da nicht drin.

Ich versteh aber auch nicht, warum sich soviele BWL Studenten so schwer tun, eine Stelle zu finden. Im Bereich Controlling, Rechnungswesen und Steuern hat man eigentlich beste Karten.
 
Betriebswirt macht se jetzt dann. Da sieht das dann schon mal besser aus.
 
finde es auch verwunderlich dass studierte oft nur etwas mehr verdienen als nicht studierte (ausnahmen gibts natürlich immer).
zumal die ein paar jahre studium durch haben wo bei "normalen" arbeitern etc. jeden monat ein gehalt kommt.

sorry für OT......bin ja ruhig! :d

Guinnes

Ich hoffe, dass sich die Erkenntnis durchsetzt. Dann würden sich mehr Leute überlegen, ob es wirklich ein Studium sein muss. Es gibt viel zu viele, die von ihrem Wesen/ihrer Arbeitsweise eher eine Ausbildung hätten machen sollen. Das sagt aus meiner Sicht nichts über den Wert der dann ausgeübten Arbeit aus und spiegelt sich mittlerweile ja auch immer mehr in den Gehältern wieder.

Andererseits halte ich das Argument, dass man mit einer Ausbildung schon früher Gehalt bekommt, auch nicht für sehr wertvoll. Als Student hat man normalerweise deutlich geringere Ausgaben (und viele Vergünstigungen) und hat trotzdem die Möglichkeit auf die eine oder andere Weise Geld zu verdienen.
 
Ich hoffe, dass sich die Erkenntnis durchsetzt. Dann würden sich mehr Leute überlegen, ob es wirklich ein Studium sein muss. Es gibt viel zu viele, die von ihrem Wesen/ihrer Arbeitsweise eher eine Ausbildung hätten machen sollen. Das sagt aus meiner Sicht nichts über den Wert der dann ausgeübten Arbeit aus und spiegelt sich mittlerweile ja auch immer mehr in den Gehältern wieder.

Andererseits halte ich das Argument, dass man mit einer Ausbildung schon früher Gehalt bekommt, auch nicht für sehr wertvoll. Als Student hat man normalerweise deutlich geringere Ausgaben (und viele Vergünstigungen) und hat trotzdem die Möglichkeit auf die eine oder andere Weise Geld zu verdienen.
Ein Studium kann nie schaden ;)
Ich würde niemandem davon abraten.

Ich selbst hab erst eine Ausbildung gemacht, und nun ein Vollzeitstudium. In meinem damaligen Ausbildungsbetrieb bin ich nun als Werkstudent beschäftigt.
Mir kann hinterher keiner fehlende Praxiserfahrung vorwerfen.
Ich weiß aber nicht, wie es hinterher auf dem Arbeitsmarkt ankommt, wenn ich Ausbildung + Werkstudententätigkeit bei dem selben Unternehmen abgewickelt habe. Viel gesehen habe ich so natürlich nicht, weil ich immer bei diesem einem Unternehmen beschäftigt war.

Was das Finanzielle betrifft:
Ich habe mehr Geld in der Tasche als als Azubi. Wohne aber auch noch zu Hause. Ich komme so jedenfalls sehr gut über die Runden und kann sogar ganz gut sparen.
 
Schaden wird ein Studium nicht. Aber wie sagt man so schön: "Das Bessere ist des Guten Feind". Und wenn jemand entweder ein Studium (evtl. mit Mühe und Not) macht, sich dabei quält und später in seiner Arbeit nicht aufgeht (weil er vielleicht lieber praxisnäher arbeitet) oder alternativ eine Ausbildung überdurchschnittlich gut macht, im Betrieb durch seine Arbeit überzeugt und schnell sein Aufgabengebiet ausweitet (vermutlich eins, für das Studierte nie in Frage kommen würden, da ihnen das entsprechende Wissen fehlt) und evtl. Verantwortung für andere übernimmt, dann wäre halt eine Ausbildung passender. Und ich glaube in dieser Situation wird viel zu oft das vermeintlich besser Studium gewählt.
 
Im Nachhinein finde ich Ausbildung + Studium den besten Weg. Immerhin kann man in dem Bereich für den man sich interessiert schon mal Erfahrung sammeln und ist dann im Studium vielleicht motivierter, weil man ein konkretes Ziel vor Augen hat. Außerdem erleichtert man sich die Schwerpunktwahl wohl doch erheblich, wenn man auch in der Praxis weiß, was ein Schwerpunkt wirklich bedeutet.
 
Find es interessant ,dass hier so viele der Meinung sind das man nach dem Studium mit E13 oder A13 einsteigt im öD.

Bei uns steigt man nach einem DUALEN STUDIUM! mit E9 Stufe 3 (unbefristet) ein und ist nach genau einem jahr E10 Stufe 2...Und eigentlich ist bei E12 auch schon schluss. Da es nur eine Stelle für ein IT-Abteilungsleiter gibt, dieser bekommt E15. Alle anderen E12/13 (Refereats oder Teamleiter).... Da bleibt im Westen dann ehrlich gesagt nichts von meinem Geld zum sparen übrig..... Da wünscht ich mir manchmal wieder ich würde zurück nach Thüringen ziehen :rolleyes:
 
Krass, meine Freundin hat im Februar ausgelernt als Industriekauffrau. 35h Woche 2700 brutto + urlaubs/wintergeld.

Schon traurig wenn man da vergleicht. Da kannste dir das studieren ja fast sparen

Hört sich nach Tarifvertrag an ;) Als ich noch in dem Betrieb war, hab ich mir das vom Betriebsrat mal alles genau zeigen lassen. Wahrscheinlich bin ich auch deswegen jetzt enttäuscht ^^
Nach ERA Tarifvertrag der IGM würde ich dort wohl in EG8-9 einsteigen, was so 3000-3300 Euro sind. Dazu noch eine Leistungszulage von vielleicht 5 %, also +150 Euro. Und oben drauf noch Weihnachtsgeld iHv einem Monatslohn.

Was ich also mit dem Studium reinhole, macht deine Freundin mit dem Tarifvertrag wett ^^

Meine Hoffnung ist, dass ich in 1-2 Jahrendann auch in den IGM Genuss komm und dann sollte es schon EG10 sein, was dann min. 3500 € wären.
Bei einem großen LKW Hersteller hätte ich zum Einstieg 45000 verdient und nach einem Jahr wahrscheinlich nochmal etwas mehr.
 
Ist Tarif Vertrag. Auch iwas Metall. Ist bei nem großen Einkaufswagn Hersteller :P

Naja mit 19 is das ein ordentlicher Betrag was auf dem Konto landet.
 
Die Gehälter werden aber auch nur am Anfang auf ungefähr dem selben Niveau liegen. Paar Jahre weiter gedacht ist der Student weg ;)

Von meinen bisherigen Arbeitgebern kann ich dies leider nicht sagen. Für junge/jüngere Leute ist das Studium Heute oftmals wichtig um überhaupt an der Personalabteilung vorbei in eine Firma auf ein gewisses Stellenniveau zu kommen. Wenn man dann dort sitzt liegt man gekrümmt unterm Tisch vor Lachen und Wut weil die Kollegen es auch ohne Diplom zu höheren Monatsüberweisungen gebracht haben. Beliebt in Ausschreibungen sind z. B. auch Forderungen nach Zertifikaten. Dann mal über LinkedIn und Xing Mitarbeiter aus der Firma gesucht -> Fehlanzeige was Zertifikate angeht. Bei meinen Arbeitgebern galt auch immer "Schulung(en) übernehmen wir wenn es für die Arbeit notwendig ist; aber wenn der Mitarbeiter ein Zertifikat will soll er es aus eigener Tasche zahlen".
 
Find es interessant ,dass hier so viele der Meinung sind das man nach dem Studium mit E13 oder A13 einsteigt im öD.

Bei uns steigt man nach einem DUALEN STUDIUM! mit E9 Stufe 3 (unbefristet) ein und ist nach genau einem jahr E10 Stufe 2...Und eigentlich ist bei E12 auch schon schluss. Da es nur eine Stelle für ein IT-Abteilungsleiter gibt, dieser bekommt E15. Alle anderen E12/13 (Refereats oder Teamleiter).... Da bleibt im Westen dann ehrlich gesagt nichts von meinem Geld zum sparen übrig..... Da wünscht ich mir manchmal wieder ich würde zurück nach Thüringen ziehen :rolleyes:

Bei euch bekommen Teamleiter E12? Schön, ich habe als Teamleiter eine E9 :(

Man sollte bei dem ganzen eben auch immer die Stufenlaufzeit beachten. Sprich, komme ich eine Stufe nach oben, geht es auch immer eine Laufzeitstufe zurück..

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
es kommt auch immer darauf an wo man arbeitet. bei Audi verdient selbst der gabelstaplerfahrer 45.000€ aufwärts
 
Krass, meine Freundin hat im Februar ausgelernt als Industriekauffrau. 35h Woche 2700 brutto + urlaubs/wintergeld.

Schon traurig wenn man da vergleicht. Da kannste dir das studieren ja fast sparen

Hui, ordentlich...darf ich fragen, in welcher Branche und ob das Unternehmen tarifgebunden ist?

Habe nächste Woche (schriftliche) Abschlussprüfung zum Industriekaufmann...mein Einstiegsgehalt wird, wenns gut läuft (da Mitteständler und Baustoffbranche) bei ca. 2.100 liegen.
 
Meine Freundin hatte auch bei 2700 angefangen als Industriekauffrau. Tarif war Chemieindustrie, allerdings keine 35h, sondern ich glaube 38h/Woche
 
Ich habe auch IK gelernt und studiere jetzt BWL. Habe nach der Ausbildung auch 2500 Brutto bekommen (35h Woche, Gleitzeit, Urlaubs- + Weihnachtsgeld (tatiflich)). IGM machts möglich ;)

Hätte da bleiben können aber es gab nach meinem Abschluss einfach keine Stelle die mir zugesagt hat. Viele meiner ehemaligen Azubikollegen sitzen in der gewerblichen Auftragsannahme. Das ist nicht das, was ich mir als Job vorstelle, für den ich morgens aufstehe.
Plan ist es nach wie vor nach dem Bachelor als Trainee wieder dort einzusteigen (in den Vertrieb (Außendienst, Händlerbetreuung, etc.)). Dann gibts ein Fixum + Provision. Und eben ein KFZ mit 1% Regel auf der Abrechnung. Habe auch gute Chancen, da ich während meiner Ausbildung 8 Wochen in München unterwegs war und mir das Arbeitsfeld schon aneignen konnte.

Aber das ist alles Zukunftsmusik. Bekomme ich solch eine Stelle nicht, bin ich auch nur einer von 3736282 BWLern. Zwar einer der schonmal ein Industrieunternehmen von innen gesehen hat, aber das haben viele (grade bei uns an der FH).

Wenn ich also wie der Kollege weiter oben schon monatelang auf Jobsuchd wäre, würde ich die Stelle wohl erstmal annehmen. Man kann sich währendessen ja immernoch umsehen. Hauptsache erstmal weg von der Straße (meine Meinung).
 
Zuletzt bearbeitet:
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