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Bitte nicht....Magst du das jetzt bitte auch wieder "zerreden"?
Warum denn gleich so aggressiv?@Schinski
Du bist ein Schwätzer vor dem Herren, sei so gut, und versuche nicht unaufgefordert, mir die Welt zu erklären, danke
Ich habe zwar die Befürchtung, dass es Perlen vor die Säue sind, aber da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt:
In unserer Firma verdienen wir sowieso schon mehr als üblich, somit sind die zusätzlichen 3 Löhne ein zusätzliches Goodie, was nichts damit zu tun hat, irgendwem die Augen zu wischen, oder sich als gut Freund zu verkaufen - denkst du, nur du kannst bis 3 zählen?
Ein Monatslohn als Urlaubsgeld, vertraglich festgehalten, ebenso wie ein Monatslohn als Weihnachtsgeld, vertraglich festgehalten, lediglich der 15.te Monatslohn ist freiwillig, fällt aber in der Regel sogar weit höher als 100% aus.
Die Firma müsste das nicht zahlen, und dennoch wäre jeder froh, bei uns arbeiten zu können!
Ist in etwa so mit dem Urlaub.
24 Tage sind Pflicht, wir bekommen aber 32, also sind die 8 Tage mehr einfach ein Goodie, was eben heutzutage nicht jeder AG mehr macht.
Ebenso wie du nicht Stempeln musst, wenn du rauchen oder Kaffee trinken gehst, selbst wenn du es 10 Mal am Tag machst.
Stell dir vor, wenn du stirbst, solange du bei uns beschäftigt bis, wird sogar die Beerdigung gezahlt, inklusive eines Bonus für die Hinterbliebenen.
Magst du das jetzt bitte auch wieder "zerreden"?
Ich bin nicht aggressiv, wenn mich das Forum oder seine Mitglieder aggressiv machen würden, dann wäre ich nicht hier.Warum denn gleich so aggressiv?
Aber das ist doch genau der Punkt, ist die Kragenweite jetzt größer wenn die Sonderzahlungen ins monatliche Gehalt eingerechnet sind? Vermutlich nach der Logik schon. Es geht dabei ja vlt. auch nicht nur um wie hoch die Kreditsumme letztendlich sein kann, sondern auch die Zinsen wenn man mit mehr Puffer rechnet.Wenn ich mir mit Urlaubs/Weihnachtsgeld oder Erfolgsbeteiligung nen Kredit hol, der weit über meinem Kragenweite liegt - ist mir nicht mehr zu helfen...
Ich würd für einen Kredit immer nur das Basisgehalt nehmen, ohne Zuschläge. War auch bei mir und meiner Frau 2016 so...
Es macht natürlich nur bei garantierten Zahlungen Sinn.Gewinnbeteiligungen
Bei den anderen Vorstellungsgesprächen hab ich auch in der Vergangenheit immer das Geld bekommen - beim aktuellen AG war es dafür ein nettes MittagessenBei 2 habe ich aktiv darauf verzichtet, weil es nur eine Fahrt von ~10 Minuten war und ich keine Lust hatte den Schein auszufüllen.

Wie meinst du das? Aktienoptionen sind ganz normaler Geldwerter Vorteil und werden mit dem persönlichen Steuersatz zum Zeitpunkt der Ausführung besteuert. Doppelt ist da eigentlich nichts.@Tundor da kann ich mir vorstellen dass slwas zukünftig mehrfach besteuert wird wie es dam Anschein nach ja bald überall gemacht wird.
Das gemeinste ist wenn man im progressiven Steuersatz schon bei 42% ist, aber noch nicht alle Bemessungsgrundlagen erreicht hat. Dann fehlen einem bei ner Gehaltserhöhung halt echt über 50%. Wenn man erstmal über den ~85k für die Bemessungsgrundlage West ist hat man bei ner Gehaltserhöhung "nur" die 42% + Soli die einem abgezogen werden.Leistungszulagen, 13. Gehälter, alles schön und gut nur mich macht es mich jedesmal traurig wenn ich sehe dass mir vom Brutto nur knapp die Hälfte bleibt.
Zumal das effektive (!) Nettogehalt/Stunde für mich deutlich interessanter als das nackte Jahresgehalt ist...Man sollte seine Arbeitsstelle auch als Paket sehen und nicht nur aufs Gehalt schauen.
Kommt für mich drauf an. Ich hab definitiv kein Bock dauerhaft 60h zu schieben aber ich würde eher 40 statt 35 arbeiten wenn ich dafür langfristig ne wesentlich bessere Entwicklungsperspektive habe. Wenn man rein Zeit gegen Geld tauschen mag, ist der Stundenlohn natürlich sehr relevant und das Jahresgehalt ohne die durchschnittlichen Stunden nicht aussagekräftig.Zumal das effektive (!) Nettogehalt/Stunde für mich deutlich interessanter als das nackte Jahresgehalt ist...


Weil das vielleicht ein persoenliches Ziel eines Individuums sein kann?Eben, warum muss man seinen Lebensstandard immer erhöhen?
Warum kann man nicht einfach mal zufrieden sein mit dem was man hat?

Mit dem weiteren "kleinen Haken", dass Du bei allzu erfolgreicher Karriere nach dem Spitzensteuersatz dann irgendwann auch noch in den Reichensteuersatz mit 45% plus Soli & ggfls. Kirchensteuer gerätstWenn man erstmal über den ~85k für die Bemessungsgrundlage West ist hat man bei ner Gehaltserhöhung "nur" die 42% + Soli die einem abgezogen werden.

Die 42% fallen ja erst für alles über der Grenze an…Frage mich ja ob da nicht besser ist 30% weniger zu arbeiten und aus dem Spitzensteuersatz herauszukommen, dann hast auch nir qenig weniger bei halber Arbeitszeit haha
Vermutlich ist es in den meisten dieser Jobs nur gar nicht möglich halbe Arbeitszeit zu fahren. Auf dem Papier vielleicht, aber nicht tatsächlich. Wie hier schon gesagt wurde, i.d.R. bekommt man viel Geld nicht ohne Grund. Ich hab lieber normalviel (also für Luxx-verhältnisse), dafür aber sichere Arbeit, geregelte arbeitzeit (inkl. Gleitzeit), ein tolles Team sowie gute Führungskraft über mir und vor allem kann ich nach meiner Arbeitzeit sagen "ist mir egal, ich gehe". Da verzichte ich gern auch mehr GeldFrage mich ja ob da nicht besser ist 30% weniger zu arbeiten und aus dem Spitzensteuersatz herauszukommen, dann hast auch nir qenig weniger bei halber Arbeitszeit haha