[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Sehe das ziemlich kalt, wenn einem Student die finanzielle Situation nicht gefällt, muss er Arbeiten gehen, wird ja keiner gezwungen zu studieren.
 
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@damn
Wenn es dir alleine um das satt werden geht, ein Kilo Nudeln oder ein Sack Reis kostet noch weniger ...
Zu den 10€ kp, geh zu BurgerKing und du bekommst zu jeder Zeit den King des Monats für 3,99€.

@BigJango
Kann man bei den "Harz4 Beziehern" doch auch sagen oder etwa nicht?
Nur dass die ja nichts tun und im Grunde 24/7 frei haben.
Wenn es ihnen nicht gefällt sollen sie eben arbeiten gehen :fresse2:
Gute Aussage gell ^^
 
@ Darkwonder usw.:

Diese Grundthematik, um die es geht, ist ja immer wieder H4. Ja, sicher gibt es massenweise "schwarze Schafe", die keinen BOCK auf gar nichts haben und die davon leben. Allerdings gibt es genau so Menschen, die warum auch immer Probleme habe und liebend gerne aus dem Loch rauskriechen wollen. Es ist immer wieder interessant, wieviele Menschen eine miese Grundeinstellung zu dem Thema haben (hatte ich auch lange Zeit) - selbst aber nie und nimmer in eine solche Situation geraten sind. Fakt ist, das geht viel schneller als es sich manche die jetzt noch einen Job haben, ausmalen würden.

Fakt ist auch, wer das Privileg nutzt zu Studieren, kann auch ruhig etwas dafür tun. Ich finde es persönlich schlimm, wie immer Alles und Jeder über einen Kamm geschoren wird und diese pauschalisierten Aussagen kotzen mich total an. Entweder sind es irgendwelche Nerds, die sich noch mit 25 von Mami den Po putzen lassen, hintenrum aber dann über H4 ablästern und so tun als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, oder aber der junge Ausgelernte, der frisch im Job ist, nen neues Auto fährt, weil die Eltern wohlhabend sind... ja was. Nicht jedem wirds in den Schoß gelegt.

Persönlich würde ich für nichts von 370.- € im Monat leben wollen - denn das ist wahrlich kein Zuckerschlecken in der jetzigen Situation.

Manche sind einfach total realitätsfremd in ihrer kleinen Welt.

Musste ich mal los werden - hat sich jetzt im Grunde ja auch nicht direkt auf Dich bezogen. Fakt ist aber, auch genau der Ansatz mit "Wer arbeiten WILL, der findet Arbeit... " ist der beste Spruch ever. Ich habe auch schon mal für knapp 7.- € Bruttolohn gearbeitet, und ich würde auch jeden Job annehmen, um meine Family durchzubringen. Allerdings sollte man auch mal aufm Teppich bleiben.
 
Wie geil doch die "Meinungen" hier über H4 sind... Ich kenne auch welche die das System nicht kennen, aber hören die das eine H4 kassiert heißt es sofort
Abschaum, Faule Säcke u.v.m das sind die Menschen die einfach mal in das H4 System Rutschen sollten damit die mal an der richtigen Realität schnüffeln
können. Dann können die sich ihre "Meinungen" bilden.
 
In meiner Zeit als nebenberuflicher Student hat mir auch keiner geholfen.

Mtl. 1.300 netto minus Miete, Ticket öffentliche, Nebenkosten und 350 EUR mtl. Studiengebühren. Da bleibt auch nicht viel übrig und Vergünstigungen wie Mensa o.ä. gab es nicht
 
1.300 für ne Einzelperson ist schon was gutes. Studieren muss man ja nicht :fresse:. Manche H4 Familien (3 Personen) haben nur 900-1000€ inkl. Miete
bei uns waren das damals für mich und meine Verlobte sowie meinen Sohn genau 995€ (Kindergeld wurde Agerechnet als Einkommen ist auch i.o)
aber dann Zahl mal 655€ Miete zzgl. Laufende Kosten (Strom, DSL, etc) da blieben für den Euinkauf für den ganzen Monat satte 130€für 3 Peronen.

Da wollen sich Studenten über H4 Beschweren und Abkotzen. Meine Meinung dazu: Wer Studieren möchte soll es mache, nur wer was möchte muss
auch einige "Opfer" bringen :)

*Nicht gegen dich holler :) kenne hier ja keinen Perönlich von daher sollte man sich keine Meinung über einen Menschen Bilden)
 
Mensch nun habt euch lieb. Jeder lebt sein Leben auf seine Art und Weise. Und jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich.


Gesendet von meinem GT-I9100 mit der Hardwareluxx App
 
@Dantius
Neheme das nicht persönlich :), zu deiner indirekten Frage weder das eine noch das andere.

@SpeedX4
Nun ich sage da nichts dagegen, aber die Aussage von GregoryH von oben war doch eine komplett andere.
Jeder Student den ich kenne hat weniger als den H4-Regelsatz zur Verfügung. Existenzminimum gibt es offenbar nur wenn man NICHT Student ist...
Nun die Frage an dich, warum muss oder soll ein Student oder Auszubildender unter dem Existenzminimum leben müssen?
Das läuft dann am Ende doch darauf hinaus, dass man es effektiv besser hat, wenn man nichts tut und nur dem Staat auf der Tasche liegt.
 
Meine Meinung dazu: Wer Studieren möchte soll es mache, nur wer was möchte muss auch einige "Opfer" bringen :)
Angesichts der Tatsache, dass Bildung die einzige Ressource dieses Landes ist, bleibt da halt nur die Frage, ob das wirklich so eine gute Sache ist. Das Studieren sollte für Einkommensschwache weiter erleichtert werden, insbesondere das Bafög-System hat dringend eine Reform nötig. Während des Studiums arbeiten gehen zu können ist seit Bologna auch keine Selbstverständlichkeit mehr.
 
kennt sich jemand mit wohnung bzw. wg suche in münchen aus?

ich muss bis anfang märz nen zimmer gefunden haben. hab 600 netto azubigehalt + 184 euro kindergeld + evtl. 110euro BAB oder mehr zu verfügung zu verfügung.

passt zwar nicht ganz in den thread aber nen neuen aufmachen halt ich jetzt nicht so für hilfreich. und sonst wüsst ich auch nicht wohin damit wirklich ^^
 
1.300 für ne Einzelperson ist schon was gutes.
Das Gehalt ist grundsätzlich ok, aber in einer Stadt wie Stuttgart und Umgebung zahle ich eben mind. 500 EUR Miete für eine 1-2 Zimmer Wohnung.
Klar muss man nicht studieren, hab mich auch nie beschwert, aber jetzt im Rückblick muss ich halt sagen hat es mich weiter gebracht. Mtl. hatte ich weniger teilweise als ein Student (wenn es gut lief 300 EUR).
Und ein Student bekommt Zusätzlich Vergünstigungen (plus das ich der Meinung bin das ein Studium mit Nebenjob machbar ist)
 
@Dantius
Neheme das nicht persönlich :), zu deiner indirekten Frage weder das eine noch das andere.

@SpeedX4
Nun ich sage da nichts dagegen, aber die Aussage von GregoryH von oben war doch eine komplett andere.

Nun die Frage an dich, warum muss oder soll ein Student oder Auszubildender unter dem Existenzminimum leben müssen?
Das läuft dann am Ende doch darauf hinaus, dass man es effektiv besser hat, wenn man nichts tut und nur dem Staat auf der Tasche liegt.

Der Student oder der Auszubildende hat selbst die Wahl welchen Job er machen möchte. Genau wie die, die Arbeiten gehen und Stolz drauf sind und die,
die nicht Arbeiten und H4 Kassieren. Aber ich bin der "Meinung" das H4 kein Luxus ist, nur die jenigen die mal H4 hatten wissen was ein Terror in dem
System steckt, da sagen einige man hätte 24/7 Frei oder 365 Tage im Jahr Urlaub = Schwachsinn, der H4 Terror geht auf die Psyche und Menschen
werden davon so Krank das die aus diesem scheiß nicht mehr rauskommen. Dann kommt noch die Gesellschaft die auf diesem Menschen rumhacken wie
die Geier.

Ganz ehrlich Deutschland macht sich selbst Kaputt, die meisten Politiker reden nur ihren Dünfiff und kommen die dran hat man den fetten Kotzsalat an
der Ar..backe kleben wie einen Abzess!
 
Wieso macht sich Deutschland kaputt wenn die untersten im System merken, dass sie ganz unten sind?

Es gibt nur sehr wenige die unverschuldet in h4 rutschen.
 
Wieso macht sich Deutschland kaputt wenn die untersten im System merken, dass sie ganz unten sind?

Es gibt nur sehr wenige die unverschuldet in h4 rutschen.

Soso... Ich hätte ebenso gerne eine Quelle dazu. Bitte nicht die Bildzeitung ~Danke~ :shot:
 
Boa hardwarekäufer fehlt nur noch der Satz: “wer Arbeit sucht, findet auch welche“

Bei solchen Aussagen muss man sich ja schon fremdschämen
 
@SpeedX4
Ich habe zumindest soweit ich das sehen in keinem meiner Post absichtlich einen Harz4 Empfänger beleidigt, der unabsichtlich in diese Situation gerutscht ist. Nur um das hier klar zustellen. :)
Zum anderen Punkt, ja man kann frei wählen, ob man eine Ausbildung oder ein Studium beginnt oder ob man es sich lieber einfach macht und Harz4 kassiert.

So nun was bringt dem Staat mehr? Wenn ich mich fortbilde um mich später selbst finanzieren zu können oder wenn ich mich auf Kosten des Staates niederlasse? Ersterer bezahlt später Steuern und finanziert wiederum das System, Personenkreis 2 hingegen wohl eher nicht.
Nun kann man sich überlegen, was ersterer über das System denkt, wenn ihm zum einen klar wird, dass er die Arschkarte gezogen hat und dafür dann später auch noch zum Teil mehr als 40% seines Brutto-Gehaltes an genau diesen Staat abführen soll.
Dazu kommt ja der Punkt, das Fachkräfte ja eigentlich gesucht sind. Nur diese wandern sicher nicht umsonst ab ...

Dass Harz4 für jemanden der unabsichtlich hineingerutscht ist, auch Hürden hat, will ich gar nicht anzweifeln.
Nur scheinen diese wohl doch für viele so gering zu sein, dass sie sich lieber durch den Staat finanzieren lassen.
Ob es nun sinnvoller ist Studierende oder Auszubildende zu unterstützen oder eben nicht, sollte man sich wohl denken können.
Erst recht in einem Land, das ansonsten eher Ressourcen arm ist ;)
Aber früher oder später, wenn das System nämlich so nicht mehr weiter läuft, wird das Umdenken kommen.
 
@ Darkwonder usw.:

Diese Grundthematik, um die es geht, ist ja immer wieder H4. Ja, sicher gibt es massenweise "schwarze Schafe", die keinen BOCK auf gar nichts haben und die davon leben. Allerdings gibt es genau so Menschen, die warum auch immer Probleme habe und liebend gerne aus dem Loch rauskriechen wollen. Es ist immer wieder interessant, wieviele Menschen eine miese Grundeinstellung zu dem Thema haben (hatte ich auch lange Zeit) - selbst aber nie und nimmer in eine solche Situation geraten sind. Fakt ist, das geht viel schneller als es sich manche die jetzt noch einen Job haben, ausmalen würden.

Fakt ist auch, wer das Privileg nutzt zu Studieren, kann auch ruhig etwas dafür tun. Ich finde es persönlich schlimm, wie immer Alles und Jeder über einen Kamm geschoren wird und diese pauschalisierten Aussagen kotzen mich total an. Entweder sind es irgendwelche Nerds, die sich noch mit 25 von Mami den Po putzen lassen, hintenrum aber dann über H4 ablästern und so tun als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, oder aber der junge Ausgelernte, der frisch im Job ist, nen neues Auto fährt, weil die Eltern wohlhabend sind... ja was. Nicht jedem wirds in den Schoß gelegt.

Persönlich würde ich für nichts von 370.- € im Monat leben wollen - denn das ist wahrlich kein Zuckerschlecken in der jetzigen Situation.

Manche sind einfach total realitätsfremd in ihrer kleinen Welt.

Musste ich mal los werden - hat sich jetzt im Grunde ja auch nicht direkt auf Dich bezogen. Fakt ist aber, auch genau der Ansatz mit "Wer arbeiten WILL, der findet Arbeit... " ist der beste Spruch ever. Ich habe auch schon mal für knapp 7.- € Bruttolohn gearbeitet, und ich würde auch jeden Job annehmen, um meine Family durchzubringen. Allerdings sollte man auch mal aufm Teppich bleiben.


Ich habe in meinem Studium ca. 550€ zur Verfügung gehabt. Miete 150€, Strom 15€, Handy/Internet 40€, Rest Essen,Bücher,Auto,Benzin usw.
Ich bin damit relativ gut klar gekommen. Heute weiß ich nicht wie ich das geschafft habe, aber es hat gereicht. War von 2001 bis 2007.

free
 
Ich bin sonst stiller Mitleser, aber ich möchte auch mal etwas dazu sagen.

Vielleicht habe ich in meinem doch jungen Alter noch nicht die letzte Weitsicht erlangt, aber bei mir hat sich die Meinung gefestigt, dass jeder, der körperlich gesund ist, wenn er möchte, eine Form von Arbeit finden kann.

Ich habe neben der Schule und nach der Schule in unterschiedlichen Betrieben gearbeitet und schildere mal meine Erfahrungen.

Ich habe lange Zeit bei einer Pizza-Kette gearbeitet und ich kann sagen, dass mein Chef wirklich jeden eingestellt hat. Solange diese Person zuverlässig zur Arbeit erschienen ist und sich nicht schlecht benommen hat, hat er wirklich jedem eine Chance gegeben. Ihm war scheißegal ob die Person einen Abschluss hatte, vorbestraft war, kaum deutsch sprach, was auch immer.

Natürlich war das kein toller Job. Aber jeder konnte Teigbälle in eine Maschine stopfen und danach aufs Blech legen. Dazu brauch man keine Qualifikation. Natürlich waren auch die Zeiten doof. Man müsste arbeiten, wenn die andern frei hatten und der Lohn war mit 7€ die Stunde auch nicht fürstlich. Aber wenn man wollte, konnte jeder dort arbeiten.

Gleiches galt für den Betrieb, in dem ich vorher war. Ich habe bei der industriellen Produktion geholfen. Dort brauchte man auch keine Qualifikation. Das einzige, was gefordert war, waren Zuverlässigkeit und dass man sich nicht beschwert hat und mal anpacken konnte.

Ich denke, wenn die Stadt groß genug ist, in der man lebt, dann gibt es haufenweise solche Jobs. Man wird bestimmt nicht reich und kann auch kein Leben in Saus und Braus führen, aber mir kann keiner, solange es ihm gut geht!!!, sagen, dass er nicht solche Arbeit findet. Wenn man vorher nun einen andern Job hatte und aus bestimmten Gründen keine neue Anstellung findet, dann muss man sich vielleicht beschränken und doch so etwas tun. Würde ich für meinen Teil machen! Und ich finde, dass ist jedem zumutbar.

Natürlich gibt es auch Fälle, in denen so ein Job nicht ausreicht (große Familie, Pflegefall, etc.) oder Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können. Für diese ist h4 natürlich gut und ich unterstütze das auch! Aber manche, auch Leute die ich persönlich kenne, stellen sich echt an. Ne sowas mache ich nicht, ich putze doch nicht und ne ich will abends nicht arbeiten, wie kannst du nur für 7€ brutto arbeiten...
 
Zuletzt bearbeitet:
@BigJango
Kann man bei den "Harz4 Beziehern" doch auch sagen oder etwa nicht?
Nur dass die ja nichts tun und im Grunde 24/7 frei haben.
Wenn es ihnen nicht gefällt sollen sie eben arbeiten gehen :fresse2:
Gute Aussage gell ^^

Der Vergleich hinkt und warum brauche imo nicht erklären;)
 
Ich weiß ja nicht wo immer alle diese Job Knappheit sehen, aber weder ich noch jemand in meinem Verwandten/Bekanntenkreis hatte je ein Problem nen vernünftigen Job zu finden.
Gute Zeugnisse, Abschlüsse etc. natürlich vorausgesetzt
 
Es soll auch Leute geben, die es nicht können... Egal ob sie wollen oder nicht...

Genauso gibt es Leute (kenne selbst einen), die in der Schule total mies sind, es aber praktisch total drauf haben. Nur leider achten viele Firmen einzig auf das was auf Papier steht...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Ich behaupte einfach mal das wenn man keine Geistigen Einschränkungen hat ist mindestens ein gutes Abitur drin, die meisten Leute sind einfach nur zu Faul.
Klar, manchen fällts leichter, aber wenn man weiß das man nicht dazu gehört muss man sich halt einfach mal aufn Arsch hocken und Lernen. Wer das nicht einsieht ist selbst schuld wenn er später mit nem 3er NC auf Jobsuche gehen muss
 
Ich behaupte einfach mal das wenn man keine Geistigen Einschränkungen hat ist mindestens ein gutes Abitur drin, die meisten Leute sind einfach nur zu Faul.
Klar, manchen fällts leichter, aber wenn man weiß das man nicht dazu gehört muss man sich halt einfach mal aufn Arsch hocken und Lernen. Wer das nicht einsieht ist selbst schuld wenn er später mit nem 3er NC auf Jobsuche gehen muss

Da reicht dein Weitblick in der Gesellschaft nicht mutmaße ich jetzt mal. Es fängt schon ganz früh an. Aber vielleicht weitet sich diese grundsätzliche Diskussion zu sehr aus...
 
Ich behaupte einfach mal das wenn man keine Geistigen Einschränkungen hat ist mindestens ein gutes Abitur drin, die meisten Leute sind einfach nur zu Faul.
Klar, manchen fällts leichter, aber wenn man weiß das man nicht dazu gehört muss man sich halt einfach mal aufn Arsch hocken und Lernen. Wer das nicht einsieht ist selbst schuld wenn er später mit nem 3er NC auf Jobsuche gehen muss

Sehr kurzsichtig... Nicht jeder braucht ein Abi für seinen Traumberuf. Und wenn man zb 25Jahre in seinem Traumberuf gearbeitet hat, dieser dann aber wegfällt, bringt dir das gar nichts. Oder sollen alle pro forma Abi machen?
Es gibt so viele Faktoren, die man bei solcher Argumentation nicht außer acht lassen sollte...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Als ob es mehr Jobs geben würde, wenn plötzlich alle Menschen nen 1er Abi hätten.
Mal von dem grundsätzlichen Problem das es auch haufenweise Pappköppe mit einer und zweier Abi gibt oder die Persönlichkeitsentwicklung in unserem tollen Schulsystem immer kürzer kommt und sich da noch mehr Lernen bestimmt positiv auswirkt ab....

Wieso macht sich Deutschland kaputt wenn die untersten im System merken, dass sie ganz unten sind?
Nicht deshalb, sondern weil der kleine Willi immer noch denkt das er ja praktisch Milliardär ist und sowieso nur die Arbeitslosen daran schuld sind das er es noch nicht tatsächlich ist, weshalb er auch erstmal die Politik für das obere Prozent unterstützen muss, denn wenn er nur genug auf dieses arbeitslose "Pack" einhackt wird er ja sowieso ganz bald zu diesem einen Prozent gehören.


wie kannst du nur für 7€ brutto arbeiten...
Wie kannst du nur mit 7€ Brutto dein Lebensunterhalt bestreiten ? ...Bei 450€ Jobs sind die 7€ ja vllt noch ok, aber wenn man damit seinen Lebensunterhalt oder gar noch den seiner Familie bestreiten soll, never. Die Zahl der Aufstocker explodiert doch nicht ohne Grund so.
Arbeit muss sich lohnen, der Spruch ist alt immer noch zutreffend, immer mehr Druck aufzubauen damit die Leute auch 5€ Jobs annehmen und am ende noch 70std die Woche arbeiten verschlimmert das grundlegende Problem nur.
 
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