[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Andere Leute zahlen sogar ihr gesamtes Gehalt auf ein gemeinsames Konto ;)
Ist eben eine Sache des Vertrauens. Wenn selbst du schon zweifelst, dann ist das Vertrauen das eventuell nicht wirklich genug vorhanden...
 
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Ich finde die Idee mit jeder die Hälfte auf ein gemeinsames Konto sehr gut. Jeder zahlt seinen Anteil für die gemeinsamen Sachen, aber jeder hat immer noch genug Geld über um weiter unabhängig zu sein und erspartes ist auch nicht inbegriffen... Werd ich mir merken für die Ferne Zukunft wenn ich mal mit wem zusammen ziehe.;)
 
Andere Leute zahlen sogar ihr gesamtes Gehalt auf ein gemeinsames Konto ;)
Ist eben eine Sache des Vertrauens. Wenn selbst du schon zweifelst, dann ist das Vertrauen das eventuell nicht wirklich genug vorhanden...
Geld ist da wo Freundschaften enden und Ehen zerbrechen ^^
Von daher macht es schon Sinn, wenn man das vorher regelt genauso wie bei einer Ehe der Ehevertrag.
Sonst kann das am Ende recht teuer werden xD

Wenn ihr beide ähnlich viel verdient macht das mit 50% vielleicht Sinn, sonst kann man auch eher feste Summen veranschlagen.
x für monatliche Ausgaben und x als Rücklagen
Für x müsst ihr eben gemeinsam einen Wert ansetzen. Wenn sie das alleine macht :d ...
 
Bei uns ist das zum Glück klar geregelt. Ich verdien das Geld, meine Frau gibt es aus. :)
 
Wirst also auch an jedem 1. mit Herr und Sie zuhause angesprochen.
Her mit dem Geld und sie zu das du neues ranschaffst :fresse:
 
Kann man so machen mit dem Geld, aber das ist ja bei individuelle Geschichte. Wir (ende 20, seit etwa einem Jahrzehnt zusammen, davon >80% gemeinsame Wohnung) handhaben das relativ easy: es gilt das 50:50 Prinzip... jeder die halbe miete, Nebenkosten werden verteilt, restliche Einkäufe nach Augenmaß. Kann klappen, muss aber nicht. Btw. Wir verdienen auf 50€ das gleiche das macht es leichter...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Kann man so machen mit dem Geld, aber das ist ja bei individuelle Geschichte. Wir (ende 20, seit etwa einem Jahrzehnt zusammen, davon >80% gemeinsame Wohnung) handhaben das relativ easy: es gilt das 50:50 Prinzip... jeder die halbe miete, Nebenkosten werden verteilt, restliche Einkäufe nach Augenmaß. Kann klappen, muss aber nicht. Btw. Wir verdienen auf 50€ das gleiche das macht es leichter...

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Für Einkäufe haben meine Freundin und ich ne Haushaltskasse. Da kommt von jedem das gleiche rein und gut ist. Da muss nimma abgeschätzt werden.

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Ja nur verdien ich zwischen 1800 und 2200 netto je nach monat und sie 950...

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Nicht ganz on topic evtl aber passend:

Meine freundin und ich sind 24 und 21 ind wollen zusammenziehen. Sie hat natürlich schon ein haushaltsplan...sie will zur deckung der miete und haushaltskosten jeweils 50% des gehalts auf ein gemeinsames konto zahlen. Was haltet ihr davon und Wie macht ihr das ? Wie würden dadurch um die 1350e monatlich einzahlen...will mir momentan nur nich so recht gefallen :d

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50% ist quatsch. richtig ist vorher sich alle laufenden kosten zusammenzutragen und dann den preis durch 2 teilen. dann freundlich aufrunden und das wird monatlich auf ein gemeinsames konto draufgepackt. dazu ein gewisses grundkapital (einige wenige hunnis) um reserve zu haben für nachzahlungen usw. und dann nach 2-3 monaten mal gucken obs klappt. wohnung, heizkosten, strom, internet, telefon, gez usw sind monatlich alle gleich. das kann man super zusammen fassen. für lebensmittel kann man eine summe haushaltsgeld bestimmen (zb 200€/monat und person)
. einfach pauschal 50% halte ich hingegen für nicht richtig.wenn dann soll doch jeder 50% der kosten tragen und nicht jeder 50% der einnahmen!
 
Ich sehe das anders, aber zur Zeit bin ich auch wieder Single ;).

Dem Zusammenziehen konnte ich bisher (zum Glück) entgehen, aber irgendwann wird das vielleicht auch mich treffen. Und da sehe ich die Verteilung eher Fallbezogen. Mit meinen 4000€ Netto kann ich problemlos 2 Personen durchfüttern, da macht die 50% Regel der Einnahmen keinen Sinn, denn ich habe nicht vor so teuer zu leben. Wichtig sehe ich daher die Ausgaben an und dann eine gute Verhältnismäßigkeit.

Wenn die Ausgaben fürs Zusammenleben z.B. 2000€ betragen, dann sind 50% davon auch nicht immer gut. Was wenn die Freundin nur 1000€ Netto hat? Deswegen liegt mir z.B. eine Bekannte oft im Ohr. Sie selbst Friseuse und ihr Freund ist Fluglotse (verdienen meist >100k p.a. Brutto). Nun ist es so, dass der Freund nur frisch und relativ teuer einkauft. Da sie sich mit dem Einkaufen abwechseln, drückt das schon ganz schön auf ihren Lohn, denn bei der Miete beteiligt sie sich auch. So gesehen bleibt ihr fast nichts übrig, während er vermutlich so 2000-3000€ pro Monat weglegen kann.

Ich denke daher nicht, dass sich das pauschal festlegen lässt. Es macht aber sicherlich Sinn sich vorher zu einigen. Bei meiner Cousine war das nicht so und die haben ein gemeinsames Konto. Das ist imo blöd, weil keiner über eigenes Geld verfügt, alles muss aus dem Topf genommen werden. Daher werden Freizeitausgaben beidseitig genau geprüft ;)
 
Guckt doc hwas die monatlichen Fixkosten sind, schlagt da 10% Sicherheit drauf, teilt den Betrag durch 2 und jeder zahlt dann den Anteil auf das Konto.

Was stehen denn für gemeinsame Kosten an ausser den Laufenden? Neue Küche? Neue Haushaltsgeräte? Neue Möbel? Das ist so selten, dass man sich da auch direkt zusammentun kann
 
Das hatte ich auch vorgeschlagen aber dann bleibt ihr vom geld ja auch wesentlich weniger...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Sorgt eigentlich jemand von euch für die Rente vor?

Gesendet aus dem WWW
 
wenn ihr die Kosten fair verteilen wollt, dann eben proportional nach dem Einkommen..
also beide Einkommen addieren (=100%). Wenn einer mehr verdient, mal z.B. 60%, dann kann er auch genau so 60% der Kosten tragen.. mMn.
 
wenn ihr die Kosten fair verteilen wollt, dann eben proportional nach dem Einkommen..
also beide Einkommen addieren (=100%). Wenn einer mehr verdient, mal z.B. 60%, dann kann er auch genau so 60% der Kosten tragen.. mMn.

was fürn quatsch. wenn beide gleichwertig in einer wohnung sein wollen müssen auch beide gleich bezahlen. das mag anders sein wenn man viele jahre zusammen ist oder einer extrem viel mehr (das 5-10fache) des anderen verdient. bei 60% 40% ist das aber quark und würde jeden vorteil eines besseen jobs vernichten
 
Sorgt eigentlich jemand von euch für die Rente vor?

Gesendet aus dem WWW

Ja, ein wenig muss schon sein, denn nach 40J. will ich die Beine so richtig hoch strecken:

1. Betriebsrente:
-> 5% des Jahresbrutto vom AG Zuschuss, bei 6% Verzinsung
-> netter Bonus, beachte ich aber nicht, außerdem wird bald gekürzt :(

2. Riesterrente:
-> 2100€ p.a. in Fondsgebundene Versicherung
-> Steuererstattung von ~900€ p.a. wird in der Regel gespart/reinvestiert
-> Nachbesteuerung ist kacke, aber im Rentenalter ist der Steuersatz idR deutlich niedriger
-> weiß nicht, ob ich es nochmal abschließen würde, aber nun lasse ich es laufen

3. Private Rentenversicherung und LV (vor 2005):
-> 1100€ p.a. mit 3% Dynamik in RV
-> volle Kapitalauszahlung mit 65 möglich
-> 500€ p.a. in LV
-> beide steuerfrei, Garantiezins ~3-3,5%

4. Immobilien:
-> Eigentumswohnung, Wert ca. 150.000€
-> >60% abbezahlt, Rest in spätestens 6-7J.
-> Ziel bis Renteneintritt: 1 Haus + 2-3 vermietete Wohnungen

5. Fondssparpläne:
-> 500€ pro Monat in diverse Fondsparpläne
-> langfristiger Horizont, ggf. bis Renteneintritt

6. Rest:
-> 300€ pro Monat in Private Equity (10J. u 20J.) mit Zielrendite von 8-10% p.a.
-> 200-300€ pro Monat in Tagesgeld, stetige Reservenbildung
-> je nach Ausgaben 500-800€ pro Monat Cash in Aktiendepot, Zielrendite 5-8% p.a.


Vom DRV hatte ich letztens ein Schreiben, dass ich voraussichtlich mit 2600€ Rente rechnen kann, falls ich weiterhin so viel einzahle wie bisher. Das ist aber Brutto und bei meinem Eintritt wird das zu 100% versteuert, bleiben davon bei Stkl. 1 gerade mal 1650€ Netto. Dank Inflation (2% p.a. auf 40J) sind es dann noch gute 700€ wert. Mein Ziel im Rentenalter sind aber heutige 2500€ Netto, was nach Inflation 5500€ entsprechen würde. d.h. mir fehlen dann im Alter satte 4800€ :fresse:.
Wenn ich nun also sagen wir mal so gut bin und 5% p.a. erwirtschafte, was nach Steuern ca. 3,7% p.a. sind, dann brauche ich ein Kapital von ~1,6 Mio. €. Das klingt krass, ist es auch, ist aber auch mein Plan. Im Rentanalter will ich Millionär sein, denn nur so kann ich meinen Lebensabend genießen. Das Ziel ist eine lineare Zunahme des Vermögens, d.h. jetzt nicht alles verprassen, dafür ein kontinuierliches Wachstum des Wohlstands ;).

Sicher wird das Leben mir den ein oder anderen Strich durch die Rechnung machen, aber wenn ich es grob schaffe, bin ich auch zufrieden. Und falls ich frühzeitig den Löffel abgebe, ist es auch nicht schlimm, denn dann werden sich Nachkommen über die finanzielle Spritze freuen :).
 
Ok, ich rechne zusammen:

* 3k/Jahr über den Riester
* 1.6k in RV/LV
* 6k/Jahr Fonds
* 12-16.8k/Jahr sonstiges
====
22.6-27.4k/Jahr sprich im Schnitt 2k/Monat plus Haus/Wohnung im Moment an Aufwänden. Ganz ok. :d

Was machst du beruflich, und wie alt bist du, wenn ich fragen darf? (sorgt zwar nur für schlechte Laune bei mir, aber egal... :) )
 
Die beste Altersvorsorge sind und bleiben Immobilien. Selbst in nicht praller Lage (Ruhrpott) sind vermietete Wohnungen bares Wert, und der Wert bleibt auch nach einem Währungscrash. Man muss es sich natürlich erstmal leisten können, was soviel heißt wie: Erben.
 
6. Rest:
-> 300€ pro Monat in Private Equity (10J. u 20J.) mit Zielrendite von 8-10% p.a.
Da würden bei mir die Alarmglocken schrillen. Wie soll das funktionieren? Wer leiht sich so teures Geld, dass >8% Rendite p.a. machbar sind?

Die beste Altersvorsorge sind und bleiben Immobilien. Selbst in nicht praller Lage (Ruhrpott) sind vermietete Wohnungen bares Wert, und der Wert bleibt auch nach einem Währungscrash. Man muss es sich natürlich erstmal leisten können, was soviel heißt wie: Erben.
In Zeiten niedriger Zinsen kann man damit kräftig auf die Fresse fliegen, wenn die Blase bei steigenden Zinsen platzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also crashsicher sind Immobilien nicht, auch wenn der Wert bleibt, bei einem Crash hat man ein sehr hohes Mietausfallrisiko und so schnell bekommt man die Mieter da nicht raus und vor allem Zahlungsfähige rein. Und je nachdem wie stark der Crash ist fallen die Preise dann auch extrem, wenn es nichts exklusives ist, da kann man dann nur noch verscherbeln oder beleihen zu dann wohl aberwitzigen Konditionen :p
 
Je nach individuellem Anfälligkeitslevel für Verschwörungstheorien könnten Immobilien auch ganz raus fallen, Stichwort: Währungsreform, staatliche Zwangshypothek etc..

In dem Fall (Immobilien nur als Teil der Investitionen, da ja schonmal 2k/Monat "woanders" landen) wird das Risiko natürlich vermindert...
 
Also crashsicher sind Immobilien nicht, auch wenn der Wert bleibt, bei einem Crash hat man ein sehr hohes Mietausfallrisiko und so schnell bekommt man die Mieter da nicht raus und vor allem Zahlungsfähige rein. Und je nachdem wie stark der Crash ist fallen die Preise dann auch extrem, wenn es nichts exklusives ist, da kann man dann nur noch verscherbeln oder beleihen zu dann wohl aberwitzigen Konditionen :p

Klar, wenn du die ganzen Sachen auf Pump finanzierst und dann über die Mieteinahmen die Kredite deckst, dann ja. Ich rede davon das du Immobilien "bar" kaufst bzw. die Immobilien direkt erbst.;)
Und im Falle eines Währungscrashs ist die Wohnung für ehemals 150.000€ aber ganz bestimmt mehr Wert als jetzt wertlose 150.000€;)
 
Du hast gesagt als Altersvorsorge, was bringt mir die Wohnung wenn der Mieter nicht zahlt und ich sie nur verscherbeln oder eben eine schlechte Hypothek drauf aufnehmen kann, 95% der Immobilien sind einfach nicht nicht kriesensicher, da gibt es dann deutlich bessere Anlageformen. Außerdem muss ein Crash nicht zwangsweise mit starker Inflation einhergehen, da könnte mann dann also sogar mit Bargeld besser aufgestellt sein.
 
Immobilie zur Eigennutzung + Immobilien zum Vermieten dazu die normale Rente. Was nutzt dir das wenn der Mieter nicht zahlt? Genug Immobilien haben damit dich ein oder zwei Zahlungsausfälle nicht stören. ;)
 
Klar, du brauchst ordentlich Kapital um sowas einzurichten. Deswegen sagte ich ja: Erben ist die beste Altersvorsorge. :P
 
Rentenvorsorge finde ich ein wichtiges Thema. Da ich erst relativ frisch im Berufsleben bin, muss ich mich damit gerade befassen. Ne betriebliche AV gibt es bei uns, die wohl auch ganz gut ist (hab das selber noch nicht durchgerechnet, was am Ende bei rumkommt). Zur Zeit überlege ich, was ich noch abschließen soll. Im Moment hab ich jeden Monat ca. 1000€, die irgendwo angelegt werden sollten.

BU: hab ich schon (BU-Rente bis 67: 1600€ inflationsbereinigt), allerdings nicht an eine Rentenversicherung gekoppelt. Nach viel Recherche habe ich mich gegen das Koppeln entschieden, weil das ganze dann bei Beitragsanpassung (auch nach unten) sehr unflexibel wird. Dazu kommt noch, dass es genung Rentenversicherungen gibt, wo einfach über eine Klausel beim BU-Fall die Beiträge automatisch weitergezahlt wird.

Riester: Ist ganz nett. Die Versteuerung zum Renteneintritt ist zwar irgendwie doof aber dafür kann man die Beiträge jetzt (teilweise) von der Steuer absetzen. Was mich hier stört sind die derzeit extrem niedrigen Garantiezinsen. Daher zögere ich sehr stark mit einem Abschluss.

Rürupp: Hier gilt eigentlich das selbe, wie bei Riester. Eins von beiden werde ich wohl irgendwann abschließen (schon wegen der Pfändungssicherheit) aber derzeit sind die Bedingungen so unterirdisch ...

Immobilien: Langfristig wird da wohl auch Geld reinfließen. Nach nicht mal 6 Monaten im Beruf fehlt mir hier aber definitiv noch Eigenkapital.

Fondsparen: Das werde ich wohl sehr zeitnah abschließen und da jeden Monaten 100-200€ einzahlen.

Im Moment landet das Geld auf einem Tagesgeldkonto, wo ich durch Neuabschluss noch halbwegs brauchbar Zinsen bekomme. Aber das ist halt auch nur zum Zwischenparken.
 
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