[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wie wird bei euch denn bemessen ob sich etwas lohnt? Der ROI ist gegeben oder erleichtert es die Arbeit der Mitarbeiter?
Viele Firmen konzentrieren sich immer nur auf den ROI und nicht darauf, ob es im Alltag den Mitarbeitern Erleichterung verschafft. Gerade letzteres kann oftmals wichtiger als der blanke ROI sein.
 
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mal drüber nachzudenken, ob man was machen sollte, weil man es kann, oder nur weil es sich für die Firma auch lohnt.
In der Softwareentwicklung hat man für sowas gerne einen Produktmanager, der eben genau solche Entscheidungen trifft. Wenn der seine Rolle gut macht, kann er die Entscheidung so argumentieren, dass alle Stakeholder + die Entwickler davon überzeugt sind und mitziehen. Wenn man eine Person hat die alles machen soll (also Business + Entwicklung) ist ja klar dass ein Aspekt dabei hinter runterfällt, dann werden eben einfach Entscheidungen getroffen ohne zu verstehen ob die investierte Zeit überhaupt jemanden weiterbringt.
 
Ich kann dir mal ein praktisches Beispiel bei uns sagen, eine Abteilung sagt sie braucht ein Dispotool, also werden einige angeschaut und eines wird genommen. Die IT passt dieses komplett unabhängig vom Fachbereich an und setzt es denen zum Releasetag vor. Der Itler denkt super Zeitplan eingehalten alles Premium, der Anwender sitzt davor und sagt, so wollte ich das doch gar nicht haben, warum bin ich nicht gefragt worden, Ergebnis ein paar Eskalationsrunden später, das Tool für 500k wird nicht genutzt, der Fachbereich geht hin sucht sich selber ein passendes Tool und stellt dafür eigene Ressourcen bereit, die IT darf nur noch den Server betreuen und das ist mit Sicherheit kein Einzelfall, zu oft wird der eigentlich Kunde nicht mehr gesehen

Ja moment!!! Wenn der Anforderungsrahmen nicht im voraus spezifiziert ist, dann ist das weder die Schuld des Anwenders noch des ITlers, sondern reines Missmanagment der Führung, die entschieden hat das zu nutzen.

Ein Pflichtenheft/Katalog muss schon stehen.
 
Ja gut, dann ist die It Abteilung eigen. Wir sprechen schon mit der Produktion und zeigen Zwischenstände.
 
Das Pflichtenheft / Anforderungskatalog
Wenn ich das schon höre ist mir schon alles klar. Wenn man einfach User fragt was für "Anforderungen" sie haben, kommt meistens alles raus aber nicht das was wirklich weiterhilft. Das sind einfach Vorgehensweisen von 1990, so macht man das heute nicht mehr wenn man erfolgreich ein Projekt umsetzen mag. Klar, wenn man ein Produkt einkauft braucht man irgend ne Vertragsbasis mit dem externen Dienstleister und dafür kann man so einen Katalog natürlich nutzen. Aber einfach nur ein paar Useranforderungen 1zu1 in ein Dokument übenrehmen bringt halt im Endeffekt auch keinen weiter. Man muss das Userproblem verstehen um dafür die beste Lösung zu finden und nicht sich die Lösung vom User schon erklären lassen. Es gibt schon gute Gründe warum alle großen Tech-Unternehmen inzwischen mit agilen Produktentwicklungsprozessen arbeiten wo man versucht eher klein zu starten und dann das Produkt iterativ erweitert anstatt mit gigantischen Anforderungskatalogen zu versuchen im ersten Produktrelease alles abzubilden und sich dann zu wundern warum das Projekt jede deadline 10x reißt und es nachher trotzdem keiner nutzen will.
 
Ganz einfach, weil die Führung sich einig war, dass das System von jemand aus dem produktiven Bereich betreut werden muss, welcher auch Erfahrung mit den ganzen Bauprozessen hat und vor allem immer den Fachbereich und die Steigerung der Produktivität im Kopf hat, der IT Leiter wurde ganz klein als er das gehört hat
Scheint ja ne super Firmenkultur zu sein. Anstatt gemeinsam zu schauen wie man die Zusammenarbeit verbessert um solche Problem in Zukunft zu lösen sodass alle Kollegen zufrieden sind wird über alle Köpfe hinweg die eine Abteilung für zu Dumm abgestempelt und der nächste darf ran. Super Management Stil, sucht ihr noch Leute? :fresse: Das Problem in solchen Konstellationen ist doch nicht, dass die ITler zu blöd sind sondern dass das Management es nicht hinkriegt ein Konstrukt zu schaffen in dem die Zusammenarbeit funktioniert und jeder seinen Teil in dem er am Besten qualifiziert ist beiträgt.
 
Scheint ja ne super Firmenkultur zu sein. Anstatt gemeinsam zu schauen wie man die Zusammenarbeit verbessert um solche Problem in Zukunft zu lösen sodass alle Kollegen zufrieden sind wird über alle Köpfe hinweg die eine Abteilung für zu Dumm abgestempelt und der nächste darf ran. Super Management Stil, sucht ihr noch Leute? :fresse: Das Problem in solchen Konstellationen ist doch nicht, dass die ITler zu blöd sind sondern dass das Management es nicht hinkriegt ein Konstrukt zu schaffen in dem die Zusammenarbeit funktioniert und jeder seinen Teil in dem er am Besten qualifiziert ist beiträgt.

Kenne ich aus meiner alten Firma aber auch so ähnlich. Neues System/Formular/Ablauf wird eingeführt und die Abteilung mit ca. 200 Leuten die damit auch arbeiten müssen werden nicht gefragt und kriegen nur das Endergebnis präsentiert mit dem Motto "Ihr macht das jetzt so". Richtig motivierend sowas.
 
Die GF hat schon verstanden, dass die IT bei uns zu mächtig war
Das sollte so ja auch nicht sein. Aber so wie du es beschreibst, ist eine Abteilung jetzt angepisst und du (Zitat) "der tolle Hecht" der jetzt alles Entscheiden darf. Die Kollegen sind jetzt bestimmt richtig motiviert und arbeiten besonders fleißig ;) Keine Ahnung, ich komme ja selber aus dem Schwabenland und bin diese Führungsmentalität des Schwäbischen Mittelstands echt über. Da gibt's inzwischen genug moderne Firmen die das besser hinkriegen.

Beitrag automatisch zusammengeführt:

deshalb komme ich nochmal auf den Grund meines Posts zurück, auch ein Bwler kann ein guter IT Leiter sein
Da bin ich absolut bei dir. Wo ich dir aber schon widersprechen wollte ist deine Aussage, dass die ITler alle am Kunden vorbei arbeiten. Das liegt nicht am ITler selber sondern an der Struktur im Unternehmen. Und das ist auch das was ich oben meinte, dass man dann gerne einzelne Kollegen verunglimpft. Wenn die schlecht arbeiten, ist das meistens ein Grund dahinter der nicht unbedingt bei den betroffenen Kollegen persönlich zu suchen ist ... Natürlich gibt es auch einfach schlechte Leute, aber die wurden dann ja hoffentlich nicht eingestellt ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sry aber wenn ich deine Worte lese dann denke ich unweigerlich an einen gerade fertig studierten Itler, der zu unserer Geschäftsführung hingeht und denen erzählt alles muss agil, smart usw. sein, nichts für ungut, aber in der echten Arbeitswelt wurde schon Geld verdient bevor es Scrum gab.
Das hatte ich zu spät gelesen. Danke aber so jung bin ich echt nicht mehr, aber schön dass du mich direkt in eine Schublade packst. Ich war 8 Jahre bei eher traditionellen schwäbischen Mittelständlern und bin jetzt im 9. Jahr bei einem großen Tech-Unternnehmen, d.h. ich hab nicht erst 1 Jahr Berufserfahrung und kenne beide Welten. Natürlich ist eine agile Arbeitsweise nicht die Lösung für alles und meine Aussage oben war (jetzt wo ich mir das nochmal durchgelesen haben) auch etwas zu pauschal formuliert, das sehe ich ein. Die "Das haben wir gestern so gemacht und das machen wir morgen auch noch so" Einstellung ist halt typisch für die deutschen Traditionsunterhmen weil genau solche Denkweisen vom Management und der Firmenkultur gefordert werden und eine Fehlerkultur quasi nicht vorhanden ist. Bloß kein Risiko eingehen. Nichts für mich, es gibt genügend Mitarbeiter die da scheinbar gerne mitziehen und das ist ja auch ok. Ich wollte hier nur mal drauf hinweisen, dass undifferenziertes Bashing nicht weiterhilft.
 
Wo bekommt ihr gute Lebenslauf- und Anschreiben-Vorlagen her?

Sie dürfen auch gerne etwas kosten. Oftmals gibt es ja wirklich "schöne" und sinnvoll gestaltete Premium-Vorlagen :)

Ich "muss" meinen Lebenslauf neu schreiben und suche dafür geeignete Vorlagen bzw. Muster. Ideal wäre es natürlich, wenn Lebenslauf- und Anschreibenvorlage das gleiche "Design" haben. Einige mögen einwenden, dass ich mein eigenes Vorlagen-Design kreieren kann, aber ich habe bisher immer mit Vorlagen gearbeitet und bin auch nicht sonderlich "kreativ" in der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen. Mal davon abgesehen benötigt es auch Zeit seine eigene gute Lebenslaufvorlage zu gestalten...

Daher interessiert mich, wo ihr eure Lebenslaufvorlagen herbekommt, falls ihr welche benutzt ;) Welche Seiten bieten gute sinnvoll gestaltete und funktional formatierte Vorlagen?

Meine Anforderungen: Word-Vorlagen , schlicht, informativ, nicht zu sehr aus der Reihe tanzend [MINT-Bereich] :whistle:
 
Ein bisschen an deiner Anforderung vorbei, aber ich hab mir in Google Drive/Docs einfach aus den Vorlagen das Anschreiben + den Lebenslauf einmal angelegt. Den Lebenslauf/die Projektübersicht erweitere ich bei Bedarf und das Anschreiben wird halt immer umformuliert, aber "Designtechnisch" passt das zusammen. (habs auch im MINT-Bereich genutzt ;)). Wenn du keinen Bock auf Drive/Docs hast köntest du dir Dinger glaub auch dann als Doc(x) runterladen und halt in Word verwenden (ist dann zwar keine richtige "Vorlage", aber ein Beispieldokument dass du halt anpassen kannst)
 
Wo bekommt ihr gute Lebenslauf- und Anschreiben-Vorlagen her?

Sie dürfen auch gerne etwas kosten. Oftmals gibt es ja wirklich "schöne" und sinnvoll gestaltete Premium-Vorlagen :)

Ich "muss" meinen Lebenslauf neu schreiben und suche dafür geeignete Vorlagen bzw. Muster. Ideal wäre es natürlich, wenn Lebenslauf- und Anschreibenvorlage das gleiche "Design" haben. Einige mögen einwenden, dass ich mein eigenes Vorlagen-Design kreieren kann, aber ich habe bisher immer mit Vorlagen gearbeitet und bin auch nicht sonderlich "kreativ" in der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen. Mal davon abgesehen benötigt es auch Zeit seine eigene gute Lebenslaufvorlage zu gestalten...

Daher interessiert mich, wo ihr eure Lebenslaufvorlagen herbekommt, falls ihr welche benutzt ;) Welche Seiten bieten gute sinnvoll gestaltete und funktional formatierte Vorlagen?

Meine Anforderungen: Word-Vorlagen , schlicht, informativ, nicht zu sehr aus der Reihe tanzend [MINT-Bereich] :whistle:

Wenn du bei XING einen gepflegten Lebenslauf hast, dann kannst du Mal lebenslauf.com ausprobieren. Importiert direkt aus XING und bietet diverse Templates. Kannst auch alles anpassen noch auf der Page ohne dass du es bei XING musst
 
Erinnert ihr Euch an meine Schilderung zum bösen Prozessleiter?

Nun, die zweite Runde scheint eröffnet, diesmal hat es allerdings zwei weitere "unbequeme" Kollegen getroffen.
Wurden völlig überraschend ins Büro bestellt, Kollege 1 hat eine Abmahnung bekommen, weil er die geforderte Stückzahl nicht geschafft hat, Kollege 2 ebenso, weiterhin hat er eine Abmahnung bekommen, weil er nach einem Streit mit dem PL nach Hause gegangen ist.

Beide Kollegen haben für nächste Woche Termine beim jeweiligen Rechtsanwalt, ich bin sehr gespannt, was dabei rauskommt.

Das mit der "Stückzahl" ist so eine Sache.
Wir haben einen Stundenlohn, sowie eine Regelarbeitszeit.
Es steht nirgendwo geschrieben, das man ein gewisses Pensum leisten muss, bei sehr vielen Stellen in unserer Abteilung würde das nicht mal funktionieren.
Als im letzten Jahr einiges im Prozess umgestellt wurde, hat man schon Zeiten erfasst, und Kollegen beim arbeiten gefilmt, die Ergebnisse sind aber meiner Meinung auch eher fragwürdig, da direkt montags in der früh gemessen wurde, wenn man frisch ausgeruht aus dem Wochenende kommt.

Einer der beiden Kollegen hat ein künstliches Knie, und somit 30% Behinderung.
Weiterhin ist er beinahe 60 Jahre alt, sowie seit 25 Jahren im Betrieb - das muss man sich mal vorstellen, der Mann hat schon für die Firma produziert, als der PL die Grundschule noch nicht abgeschlossen hatte...

Man darf gespannt sein wie die nächste Woche weitergeht, die Abmahnung wurde vom PL selbst ausgestellt, weiterhin von einem Personaler unterschrieben - von den Geschäftsführern steht nirgends etwas.

Mir ist ja vor beinahe 20 Jahren ähnlich gegangen, alle Abmahnungen mussten herausgenommen werden, bzw. waren ungültig - wahrscheinlich wird da heutzutage noch genauer hingeschaut.
 
@Louisiana

Mein erster Gedanke war als ich deine Story vor einigen Wochen las war, dass der PL sicherlich von oben den Auftrag bekommen hätte Personal abzubauen. Mir fällt es schwer zu glauben, dass jemand aus eigenen Stücken so viel Stress sucht.

Aber ihr geht davon aus dass der Typ wirklich von sich aus so tickt?
 
Aber ihr geht davon aus dass der Typ wirklich von sich aus so tickt?
Ja, in jedem Fall.
Der Mann nimmt alles persönlich, ich und andere haben mehr als einmal versucht ihm zu erklären, dass geschäftliche Differenzen nichts mit ihm als Person zu tun haben, keine Chance!
Wir sind alleine bei uns über 1800 Beschäftigte, da kommt nichts von oben, wenn Du nicht so tickst wie der PL sich das vorstellt, dann passt Du nicht ins Team.
Er will nach vorne kommen, auf unsere kosten.

Bestes Beispiel:
Die Woche hatten wir Spätschicht, nun hat er eine Kollegin nächste Woche direkt wieder in die Spätschicht gesteckt - ohne zu fragen, kommentarlos.
Die Kollegin hat einen befristeten Vertrag, und traut sich nicht, irgendwas zu sagen.
 
Er will nach vorne kommen, auf unsere kosten.

Solche Leute sind die totale Pest und es wird von "oben" in der Regel auch noch unterstützt bzw. mindestens geduldet weil besagte Person ja "weiterkommen will". Führte bei uns zu 10-12 Kündigungen in einer Abteilung.
 
Du hast mich falsch verstanden, wir arbeiten nicht ohne IT sondern mit der IT, aber der "Leader" ist der Fachbereich

Ich halte diese Denke für den verkehrten Ansatz. Nach meinen Erfahrungen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für IT Projekte eine gemeinsame gleichberechtigte Stellung von je einem Fachbereichs- und einem IT-Projektleiter. Da drüber angesetzt ein Steuerkreis aus Fachbereichs- und IT-Leitern (respektive IT- und FB-Leiter + Geschäftsführung im Mittelstand), welche den Betrieblichen Gesamtkontext und das Budget mit im Auge behalten und nicht so stark in den Details verortet sind. Da gibt es keinen "Leader" sondern nur Teamplayer.

hab einen Kollegen der in IT mein Gegenpart ist und sich dort ums System kümmert

Wenn Du dich dann nicht über Ihn profilieren möchtest und deine Wortwahl entsprechend wählst, werdet Ihr beide etwas davon haben.
 
Wenn ich das schon höre ist mir schon alles klar. Wenn man einfach User fragt was für "Anforderungen" sie haben, kommt meistens alles raus aber nicht das was wirklich weiterhilft. Das sind einfach Vorgehensweisen von 1990, so macht man das heute nicht mehr wenn man erfolgreich ein Projekt umsetzen mag.
Auf der anderen Seite: Wenn der Kunde was will sollte er schon mehr sagen wie "mach das läuft" und "soll cool und modern sein". Mir stehen jetzt einige tolle Wochen mit unseren Vertrieblern an, die der Kundschaft was verkauft haben ohne herauszufinden was die wirklich will. Die Lösungsstrategie ist jetzt den Prozess komplett über Bord zu werfen...wobei der Prozess eigentlich nur besagt "wir brauchen Informationen von Kunden und bereiten auf dieser Basis ein (technisches) Lösungskonzept vor".
Als wäre das am Kunden vorbei definieren nicht in einem anderen Projektkontext schon schief gegangen. Dazu hat man jemanden als Projektleiter definiert, der leider überhaupt keine Führungsqualitäten besitzt, alleine weil er am längsten im Projektumfeld beteiligt war.
 
Sorry, der muss einfach sein - es passt gerade zu gut 😁

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Zum Thema schöner Lebenslauf:

Wenn man mit Latex umgehen kann oder zumindest offen dafür ist, gibt es nette Templates für Latex. Heutzutage muss man dafür nicht einmal mehr eine eigene Umgebung aufsetzen. Dank Overleaf steht ein halbwegs nutzbarer Onlineeditor zur Verfügung. Es gibt dort auch einige passende Vorlagen: https://de.overleaf.com/gallery/tagged/cv


Ich schreibe so gut wie jedes förmliche Schriftstück mit Overleaf.
 
Zum Thema schöner Lebenslauf:

Wenn man mit Latex umgehen kann oder zumindest offen dafür ist, gibt es nette Templates für Latex. Heutzutage muss man dafür nicht einmal mehr eine eigene Umgebung aufsetzen. Dank Overleaf steht ein halbwegs nutzbarer Onlineeditor zur Verfügung. Es gibt dort auch einige passende Vorlagen: https://de.overleaf.com/gallery/tagged/cv


Ich schreibe so gut wie jedes förmliche Schriftstück mit Overleaf.

Netter Tipp. Hab meine Bewerbung damals auch in TexMaker geschrieben. Mit den passenden Plugins und etwas Mühe sieht sowas 100x professioneller aus, als in Word. Zumal ich Word wie die Pest hasse... ich kann mich einfach nicht da rein fuchsen...
 
Hab alles mit Word gemacht - ist zwar teilweise etwas nervig (insbesondere wenn man Indesign gewohnt ist) aber mit Tabellen geht es. So zerschießt ein "Fehlklick" nicht die ganze Formatierung.
 
mein arbeitskollege sagt mir auch jede woche dass er word hasst. es gibt einfach leute die kommen damit nicht klar. ich finde word und excel 👌👌👌
zum thema professionel, TP link schreibt z.b. anleitungen mit word
Zwischenablage01.jpg
 
Manche Leute mögen einfach aus Prinzip keine Microsoft Office-Produkte. Ich muss zugeben, hin und wieder ist die Formatierung etwas umständlich, aber wenn man weiß, was man tut, geht es schon. Und ob der Lebenslauf jetzt mit Word, Pages, Indesign oder Latex geschrieben wurde wird wohl kaum einen Unterschied machen ob man den Job bekommt oder nicht. Wichtig ist der Inhalt.
 
Eben. Ich liebe Excel, damit kann und will ich arbeiten. Bei Word habe ich einfach nicht den Dreh raus, dass dieser mir nicht immer mein komplettes Format zerschießt...
 
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