[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Was bedeutet: "Geld wird eigentlich nur mit den Privatpatienten gemacht". Was verdient denn ein Arzt an einem GKV Patienten? Ich hätte gerne mal konkrete zahlen z.B. Ein niedergelassener Arzt bekommt so und so viel von der GKV im Monat, was auch immer.
 
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Das ist bei jedem Arzt unterschiedlich... ein Allgemeinmediziner verdient ganz anders, als z.B. ein Psychiater oder Logopäde oder ein Facharzt für Pädaudiologie.

Das Problem, was viele Allgemeinmediziner z.B. ankreiden, ist das Abrechnungssystem bei der GKV. Wenn ein Patient einmal im Quartal kommt, ist er ein guter Patient, man kann da die ein oder andere Pauschale abrechnen, kommst du ein 2. oder 3. Mal im Quartal, bist du ein schlechter Patient, da man nur noch sehr wenig abrechnen kann und es gibt da ein BEP an Besuchen/Quartal, ab dem der normale Hausarzt z.B. "draufzahlt"

Ich arbeite in einem Gesundheitszentrum und wir haben hier fast alles, z.B. eine Privatklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und ein Ärztehaus mit u.a. 3 Kinder- und Jugendpsychiatern die über die KV, also GKV abrechnen. Die Privatklinik macht natürlich mehr Umsatz, allerdings leben die Ärzte, die fast ausschließlich über die GKV abrechnen, hier auch alle nicht schlecht und da gibts einige... Pädiater, Pädaudiologen, Logopäden, Ergotherapeuten etc. etc.

Ich kann also das "Geld wird eigentlich nur mit den Privatpatienten gemacht" nicht unterstreichen, man verdient unterm Strich vielleicht mehr, aber auch als Arzt mit gefestigtem Arztsitz und gutem Patientenstamm kann man allein über die GKV sehr gut leben.
 
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Das kann man nicht sagen, da es bei jedem anders ist. Er bekommt nach Plan für so und so viel Patienten so und soviel Geld was entsprechend mit der KV verhandelt wird. Hat er den Durchsatz nicht, bekommt er weniger. Hat er einen höheren Durchsatz bekommt er nur 2% (wenn das noch aktuell ist) mehr als Plan voll bezahlt, alles was darüber ist nur zu einem Bruchteil. Aber wieviel das ist, ist bei jedem niedergelassenen unterschiedlich. Erstens welche Qualifikation der hat (Allgemeiner oder niedergelassener Internist oä) und wie gut er mit der KV verhandelt hat. Ich habe mal was gelesen (keine Ahung, ob das stimmt und wie aktuell das noch ist), das über alle Fachrichtungen bei den Niedergelassenen Ärzten im Jahr knapp 300000€ Honorar für die ärztliche Tätigkeit bekommen. Aber! Davon zu zahlen sind die kompletten Praxiskosten (Medizintechnik, Personal, IT, Fahrzeuge, Verbrauchsmaterialen) - der Rest der davon bleibt muss dann natürlich noch versteuert werden. In Bezug auf die Wochenarbeitszeit eines Niedergelassenen von gut und gerne mal 60h wird der Rest, der übrig bleibt, nicht wesentlich über dem von anderen Akademikern stehen - dazu noch viel unsicherer, ist der Arzt krank, bekommt er natürlich für die Zeit nix von der KV. Und ich würde wetten, das niedergelassene Allgeinmediziner wesentlich unter diesen 300k€ liegen!
 
Kinder sind in unserer heutigen Gesellschaft eher ein Stolperstein. Sie stehen der arbeitenden Bevölkerung, bezüglich Beruf/Ausbildung, im Weg. Hinzu kommt, dass Kinder nur wenig Perspektiven geboten werden. Vielen ist dieser Punkt zu heikel und stehen dem Kinderwunsch eher negativ gegenüber, aufgrund der Ängste ("was wird mal aus meinem Kind?" ). Die früher so natürlich angesehende Großfamilie gilt heute eher als asozial ("jaja, kein Geld zum fressen, aber fünf Gören in die Welt setzen" ). Es gibt viele Gründe für den Rückgang der Geburtenraten. Ein weiterer wäre die Planung. Durch die verschiedensten Verhütungsmethoden und Praktiken, kann die Familienplanung punktgenau stattfinden. Desweiteren liegt der Unterschied zwischen früher und heute zu Grunde. Die Frauen haben heutzutage die Möglichkeit mit den Männern gleich zu ziehen (Gott sei Dank! ). Sie stehen in beruflichen Aspekten den Männern in nichts nach und können nach belieben entscheiden und planen. Wo früher der Mann das Geld nach Hause brachte und die Frau am Herd stand und sich um die Kids kümmerte, gehen heute beide arbeiten und bringen gemeinsam das Geld heim. In nicht seltenden Fällen verdient die Frau heutzutage auch mehr als der männliche Part.

Ich selbst bin vollzeitbeschäftigt und das Gleiche gilt für meine Frau. Unser Sohn ist jetzt fünf Jahre alt und wächst wohlbehütet und vollumsorgt auf. Natürlich gibt es immer wieder Engpässe, hinsichtlich der zeitweiligen Unterbringung unseres Goldstücks. Jeder der im Schichtdienst tätig ist und Kinder hat, kann das nachvollziehen. Aber auch hier gibt es immer wieder Lösungen. Diese bestehen in der Regel aus der Familie. Hätten wir nicht diese volle Unterstützung ihrerseits, könnte einer von uns nicht in Vollzeit arbeiten.

Man kann sehen, es kann funktionieren. Jedoch sind hierfür gewisse Faktoren und Hilfen von Nöten. Gerade in diesem Punkt hat, meiner Meinung nach, die Regierung versagt. Mehr Unterstützung von dieser und viele kleine Seelen könnten unbeschwert aufwachsen. Die Zukunft für unser Land wäre etwas rosiger.

Gruß
Rudi

Gesendet von meinem GT-P3110 mit der Hardwareluxx App
 
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Stimmt. Traurig ist es, dass es andere Länder, zB. gewisse Nachbarländer wesentlich besser hinbekommen.

Das sind ja am Stammtisch immer sog. Schurkenstaaten wo jeder dro*en kauft oder sein schwarz Geld versteckt.


Ja die Gesellschaft ist fies ich habe 2 Jobangebote die ich nicht antreten kann da der deutsche Staat meint ich sei zu jung...
Naja dann weiter für einen Hungerlohn arbeiten. ...

Gesendet von meinem GT-I9305 mit der Hardwareluxx App
 
Solche Schurkenstaaten wie Frankreich. Da wird jemand wie DZG aber gaaanz schnell wieder "rausgekärchert" (Zitat Sarkozy).

---------- Post added at 12:48 ---------- Previous post was at 12:47 ----------

Ja die Gesellschaft ist fies ich habe 2 Jobangebote die ich nicht antreten kann da der deutsche Staat meint ich sei zu jung...
Naja dann weiter für einen Hungerlohn arbeiten. ...
Als ob die dich nehmen würden. Frage mich eh, wie du bei der BW durch den obligatorischen Drogentest kommen willst.
 
Er wird schon Probleme haben auf den Straßen zu überleben.
In den Vororten gelangt er nämlich schnell an Leute die ihm für seine Aussagen eins auf die :fresse: geben.
Die Polizei ist auch nicht mehr so zaghaft ;)

Bewerb dich bei den Söldnern in Frankreich, wenn du genommen wirst gut, wir haben unsere Ruhe du kannst rumballern und dein Lohn ist auch nicht ohne.
 
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Was bedeutet: "Geld wird eigentlich nur mit den Privatpatienten gemacht". Was verdient denn ein Arzt an einem GKV Patienten? Ich hätte gerne mal konkrete zahlen z.B. Ein niedergelassener Arzt bekommt so und so viel von der GKV im Monat, was auch immer.

Ich habe aus einem Fachartikel (leider keine Quelle...) noch die Zahl von 30€/Quartal pro GKV-Patient je niedergelassener Allgemeinarzt rumschwirren. Aber auch das war mit Sicherheit kein konkret gültiger Betrag, sondern ein Durchschnitt oder Anschauungsbeispiel...

<Halbwissen>
Bei den GKVs wird ja mehr oder weniger pauschal eine Vergütung pro Patient pro Quartal vereinbart - kommt der Patient seltener / nimmt weniger Zeit/Aufwand in Anspruch, "macht der Arzt plus" - liegt er drüber, muss er sehen was er abrechnen kann.
Bei den PKV sind wohl höhere Kosten angesetzt, und sie können so gut wie alles abrechnen.
</Halbwissen>
 
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Ich meine das was Logopäden verdienen ist festgelegt, wenn mit den GKVs abgerechnet wird.
 
Solche Schurkenstaaten wie Frankreich. Da wird jemand wie DZG aber gaaanz schnell wieder "rausgekärchert" (Zitat Sarkozy).

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Als ob die dich nehmen würden. Frage mich eh, wie du bei der BW durch den obligatorischen Drogentest kommen willst.


Ich habe von der BW bereits mehr als 10k€ bekommen und das ist kein Drogentest sondern nur ein Bluttest haben sie zumindest gesagt ;)
Drogentest gibts nur auf verdacht.

Mein Opa war franzose und in diesem dr*cks Land verdient man auch nicht so gut.
Er war immerhin Legionär im 2 WK und die haben ihm nicht mal ne Rente gegeben.
 
Du bekommst auch erst Pension von der Legion ,wenn du nach französischen recht 40renten Jahre hast und keine Angst ,ein legions Jahr kann 3 Renten Jahre sein
 
Er wird schon Probleme haben auf den Straßen zu überleben.
In den Vororten gelangt er nämlich schnell an Leute die ihm für seine Aussagen eins auf die :fresse: geben.
Die Polizei ist auch nicht mehr so zaghaft ;)

Bewerb dich bei den Söldnern in Frankreich, wenn du genommen wirst gut, wir haben unsere Ruhe du kannst rumballern und dein Lohn ist auch nicht ohne.

Söldner ne danke die kriegen immer aufs Maul :shot:
Du weist gar nicht wie ich aussehe ich habe keine braunen Sachen im Schrank.

---------- Post added at 19:17 ---------- Previous post was at 19:16 ----------

Du bekommst auch erst Pension von der Legion ,wenn du nach französischen recht 40renten Jahre hast und keine Angst ,ein legions Jahr kann 3 Renten Jahre sein

Der Krieg hat halt nicht lang genug gedauert :shot: und die waren ja schon nach 14 Tagen besiegt xD
 
das ist kein Drogentest sondern nur ein Bluttest haben sie zumindest gesagt ;)
Drogentest gibts nur auf verdacht.
Na offensichtlich ist es das. Wieso sie aber bei dir keinen Drogentest auf Verdacht gemacht haben... :hmm:

---------- Post added at 19:19 ---------- Previous post was at 19:17 ----------

Der Krieg hat halt nicht lang genug gedauert :shot: und die waren ja schon nach 14 Tagen besiegt xD

Reden wir hier von verschiedenen Frankreichen und zweiten Weltkriegen?
 
Der Krieg hat halt nicht lang genug gedauert :shot: und die waren ja schon nach 14 Tagen besiegt xD
Am 10. Mai 1940 begann die deutsche Westoffensive, am 14. Juni wurde Paris besetzt. Ausrechnen kannst es dir selbst.
 
Söldner ne danke die kriegen immer aufs Maul :shot:
Du weist gar nicht wie ich aussehe ich habe keine braunen Sachen im Schrank.

---------- Post added at 19:17 ---------- Previous post was at 19:16 ----------



Der Krieg hat halt nicht lang genug gedauert :shot: und die waren ja schon nach 14 Tagen besiegt xD

man kann ja länger bei der legion bleiben ,ist ja nicht kriegs abhängig ,ich hab es auf 25.5jahre gebracht
 
Nö, Geld wird eigentlich nur mit Privatpatienten gemacht.

Das ist so gesagt falsch.

Das kann man nicht sagen, da es bei jedem anders ist. Er bekommt nach Plan für so und so viel Patienten so und soviel Geld was entsprechend mit der KV verhandelt wird. Hat er den Durchsatz nicht, bekommt er weniger. Hat er einen höheren Durchsatz bekommt er nur 2% (wenn das noch aktuell ist) mehr als Plan voll bezahlt, alles was darüber ist nur zu einem Bruchteil. Aber wieviel das ist, ist bei jedem niedergelassenen unterschiedlich. Erstens welche Qualifikation der hat (Allgemeiner oder niedergelassener Internist oä) und wie gut er mit der KV verhandelt hat. Ich habe mal was gelesen (keine Ahung, ob das stimmt und wie aktuell das noch ist), das über alle Fachrichtungen bei den Niedergelassenen Ärzten im Jahr knapp 300000€ Honorar für die ärztliche Tätigkeit bekommen. Aber! Davon zu zahlen sind die kompletten Praxiskosten (Medizintechnik, Personal, IT, Fahrzeuge, Verbrauchsmaterialen) - der Rest der davon bleibt muss dann natürlich noch versteuert werden. In Bezug auf die Wochenarbeitszeit eines Niedergelassenen von gut und gerne mal 60h wird der Rest, der übrig bleibt, nicht wesentlich über dem von anderen Akademikern stehen - dazu noch viel unsicherer, ist der Arzt krank, bekommt er natürlich für die Zeit nix von der KV. Und ich würde wetten, das niedergelassene Allgeinmediziner wesentlich unter diesen 300k€ liegen!

Woher hast du denn dein Wissen darüber?

free
 
Komme aus einer ärztlich geprägten Familie (Vater war Arzt, diverse direkte Verwandte sind Ärzte und selbst auch irgendwann hoffentlich mal Arzt ;)), daher hab ich da auch so einiges mit bekommen und mir auch erklären lassen. Da mein Vater teilweise bei der KV mitgewirkt hat, gehe ich davon aus, das seine Erklärugnen schon stimmen. Hab ihn extra (da ich aktuell noch auf Heimatbesuch bin) nochmal gefragt. Aktuell soll es wohl lt. sächs. Ärzteblatt so sein, das unterm Strich ein sächsischer niedergelassener Allgeminmediziner ~100k€ Brutto hat - für sich. Steuern weg dazu noch Sozialabgaben. Wichtig, was RV an geht, muss er (da selbstständig) beide Anteile (also Arbeitgeber- und Nehmeranteil) selbst zahlen, wenn er was aus dem öffentlichen Pott haben will. Dazu brauch er (bzw. empfiehlt sich) selbst eine Krankenversicherung, die ihm Einkünfte bringt, wenn er krank ist - denn nur wenn er auch arbeitet, kann er Geld verdienen. Und wenn man jetzt für diese 100k€ 60h/Woche annimmt ist das für jemanden, der im normalfall promoviert hat und min. 6 Jahre Studium hinter sich hat ein Gehalt, was OK ist, einen aber lange nicht zum "Geldsack" macht. Also man kann gut davon leben. Wenn jemand Privatpatienten en mas hat, kommt das natürlich oben drauf, da in Sachsen nur sehr sehr wenige Privatpatienten vorhanden sind! (Wenn man es z.B. mit dem Ruhrpott, BaWü oder Süd-Bayern vergleicht)
 
Klar reicht es zum Leben. Aber ob sich ein Land, das sehschon chronisch unter Ärztemangel leidet, es sich erlauben kann die Ärzte hier für mehr Arbeit weit schlechter zu bezahlen als die Herren und Damen im Ausland verdienen? Nicht mehr lange fürchte ich... ;)
 
Klar reicht es zum Leben. Aber ob sich ein Land, das sehschon chronisch unter Ärztemangel leidet, es sich erlauben kann die Ärzte hier für mehr Arbeit weit schlechter zu bezahlen als die Herren und Damen im Ausland verdienen? Nicht mehr lange fürchte ich... ;)

Kann doch für uns nur gut sein, wenn die Nachfrage steigt.
Die Lage hat sich aber in den letzten Jahren schon gebessert, oft lohnt es sich nicht mehr auszuwandern als Arzt.

free
 
Seh ich auch so, in den letzten 7 Jahren ist es für die Ärzte wesentlich besser geworden, was Arbeitszeiten und Bezahlung an geht - und ich werde auch nicht auswandern, da ich mich doch heimisch fühle. Ich persönlich finde aber auch, das Arzt sein der völlig falsche Job ist, um nur auf das Geld zu schauen. Ich bin der Meinung, das man schon mit Herzblut/Wollen richtig bei der Arbeit und die um der Arbeit und den Patienten Willen macht als um der Kohle Willen. Da gibt es wesentlich lukrativere Branchen mit weniger Studiumsdauer und Aufwand. Allerdings habe ich auch noch ~5 Jahre vor mir, eh ich fertig bin. Da kann sich noch sehr viel ändern - da bin ich dann 30, da siehts Leben vielleicht völlig anders aus^^
 
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stimmt, die verhandlungsgrundlage ist für ärzte (als arbeitnehmer) jedenfalls deutlich besser als noch vor 5-10 jahren.
 
Seh ich auch so, in den letzten 7 Jahren ist es für die Ärzte wesentlich besser geworden, was Arbeitszeiten und Bezahlung an geht - und ich werde auch nicht auswandern, da ich mich doch heimisch fühle. Ich persönlich finde aber auch, das Arzt sein der völlig falsche Job ist, um nur auf das Geld zu schauen. Ich bin der Meinung, das man schon mit Herzblut/Wollen richtig bei der Arbeit und die um der Arbeit und den Patienten Willen macht als um der Kohle Willen. Da gibt es wesentlich lukrativere Branchen mit weniger Studiumsdauer und Aufwand. Allerdings habe ich auch noch ~5 Jahre vor mir, eh ich fertig bin. Da kann sich noch sehr viel ändern - da bin ich dann 30, da siehts Leben vielleicht völlig anders aus^^

Trotzdem arbeiten wir letztendlich auch nur um unser Leben zu finanzieren. Auch wenn ich die Arbeit gerne mache..

free
 
Das stimmt - und dass man das von den aktuellen Medizinergehältern nicht könnte, wäre blanker Hohn anderen Branchen gegenüber. Auch wenn sicherlich in Bezug auf Arbeitsbelastung und der weitreichenden Verantwortung der Job attraktiver gemacht werden könnte - weil es fehlen Ärzte an jeder Ecke (besonders außerhalb der Großstädte!) und es studieren aber nicht mehr Leute, die Auswahlkriterien sind sinnbefreit aktuell - und von denen, die fertig werden gehen einige (nicht gerade wenige) nicht in die Klinik oder Niederlassung, wo die Ärzte fehlen. Daher muss es atraktiver gemacht werden. Im Prinzip siehts aber beim Pflegepersonal auch nicht viel anders aus - wenn auch in wesentlich größeren Dimensionen (da logischer Weise mehr gebraucht werden). Und da siehts mit der Bezahlung weitaus schlechter aus!
 
Trotzdem arbeiten wir letztendlich auch nur um unser Leben zu finanzieren. Auch wenn ich die Arbeit gerne mache..

free


Stimmt, aber...um mal mit statistischen Größen zu argumentieren. Der durchschnittlich niedergelassene Arzt in der Allgemeinmedizin (schlechteste Arztbranche) verdient Brutto (2011 oder 2012) 116.000€. Das sind also knapp 10.000€ Brutto im Monat. Ja, es gibt welche die verdienen mehr, andere weniger, aber das ist der Durchschnitt. Das ist Meckern auf (extrem) hohem Niveau. Das Studium ist sehr schwer, der Beruf anspruchsvoll, keine Frage! Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen, es gibt auch andere schwere Jobs die gerade mal soviel verdienen, dass es wirklich nur zum Leben reicht. Ich kenne viele Ärzte, keiner den ich kenne geht es wirklich schlecht, eher sehe ich Ärzte die tolle Autos fahren, die schöne Urlaube machen und Spaß am Job haben.


Wir reden hier von über 5.000€ Netto im Monat!


Honorarbericht : Ärzte verdienen netto 5500 Euro im Monat - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
Einkommen der niedergelassenen Ärzte | FTD.de
 
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Ja aber du warst nicht im 2 WK oder ^^ die haben bevor die Amis kamen derbe aufs Maul bekommen da hatte wohl keiner mehr Bock zu bleiben :fresse:

nein ,aber meinste im irak war es angenehmer,ich war 2mal da ,wenn du auf kinder schiessen muss ,weil 10jährige mit ner ak47 auf dich schiessen ,jeder krieg hat seine extreme ,auch wenn die anders sind .oder im ehemaligen jugoslawien ,oder somalia ,wenn du gut und böse fast nicht unterscheiden kannst .von den anderen schamützel rede ich erst garnicht
 
Söldner ne danke die kriegen immer aufs Maul :shot:
Du weist gar nicht wie ich aussehe ich habe keine braunen Sachen im Schrank.

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Der Krieg hat halt nicht lang genug gedauert :shot: und die waren ja schon nach 14 Tagen besiegt xD
Bei jedem deiner Kommentare frage ich mich, wer dir eigentlich ins Hirn geschissen hat. :\
 
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