[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Ich habe nächste Woche einen Termin beim Anlageberater. Will einen fünfstelligen Betrag für ein Jahr zu 6% anlegen - ist aber nicht ohne Risiko. Ansonsten investiere ich mein Geld lieber in Technikspielkram, gutes Essen, Filme/Kino, Auto usw. :d
 
Naja, wenn du Gold kaufst verzichtest du auf Zinsen/Dividenden, die andere Anlageformen haben. In der Regel kostet die sichere Lagerung auch noch Geld.
 
Jein (muss ja nicht jeder wissen das du Gold hast) aktuelle Goldpreisentwicklung 2013 mit Statistik, Charts und Diagramm schau dir mal die letzten 10 Jahre an das sind im Schnitt 20%. Das geht mit Aktien eigentlich nicht (12-15% sind machbar aber mit mehr Risiko) und das dir jemand bei deiner Bank etwas ähnliches anbietet naja.

Man muss ja auch beachten Gold vermehrt sich nicht bzw die Nachfrage übersteigt das Angebot
 
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10 Jahre sind eine lange Zeit und auch der Goldpreis kann (wieder) fallen, wenn die Krise vorübergeht. Ich denke man sollte wenn dann in verschiedene Bereiche investieren.
 
Ich kann mir ehrlich gesagt kaum ein Szenario vorstellen das den Goldpreis zum fallen bringt, außer jemand findet 50000 Tonnen Gold

Wenn man in verschiedene Bereiche investiert ist das nicht verkehrt aber mit etwas pech hat man dann nichts Halbes und nichts Ganzes
 
Guck dir mal einfach mal den Goldpreis in den letzten 6, 12 und 60 Monaten an: http://www.gold.de/goldkurs-goldpreis.html

Ich bin zwar kein Anlageprofi, aber das dürfte sich nur lohnen wenn du längerfristig investierst. Und du kommst an das Geld nicht mehr so einfach ran, wenn es vielleicht dringend gebraucht wird. Ich bleibe da lieber flexibel.
 
Du solltest das Geld eigentlich auch nicht brauchen wenn du investierst, aber wie du meinst wenn du da lieber flexibel bist ;)
 
es ist nicht erlaubt, solche klauseln in den arbeitsvertrag mit einzubringen. somit kann natürlich jeder erzählen was er verdient.
Richtig, aber irgendwie traut sich doch keiner zu erzählen. Ich bin da recht offen, vor allem weil es im Ausland eh recht häufig gefragt wird. Mich andererseits auch interessiert, was Menschen im Ausland so verdienen.

auch das ist nicht richtig. hier ist nur ein profifilierungsthread. hier posten nur die leute die mit glück in die richtigen unternehmen kamen und häufig deutlich über wert arbeiten. irgendwann wundern die sich dann wenn sie es beim alten arbeitgeber vorbei ist und alle anderen firmen deutlich weniger bezahlen wollen. es ist schon komisch das hier nur leute posten die gutes geld verdienen oder aber zumindestens gut mit ihren geld zurechtkommen, obwohl doch ein gewaltiger anteil der deutschen haushalte überschuldet ist. hier hat noch kein alleinlebender hilfsarbeiter mit 1000 netto mit wohnung+auto sein lebensunterhalt gepostet.(studenten mal ausgenommen, die haben aber auch fast keine ausgaben und es ist kein dauerzustand) nur irgendelche meister/staatlich geprüften o.ä. die durch alle tricks(steuerklasse3, nachtschicht, bonuszulagen) auf 3k netto kommen und ezählen sie hätten jeden monat 2,8k über zum verpratzen wie sie lustig seien weil sie angeblich noch bei mutti wohnen (obwohl verheitat wegen steuerklasse 3)... dem wahrheitsgehalt dieses threads muss man mit vorsicht geniessen, einfach weil hier jeder einen anderen betrag als sein gehalt ansieht, auch weil meistens die rahmenbedingungen (schicht, gefahr usw) nicht mit angegeben werden.

Hmm, auf der einen Seite willst du offen über Gehalt reden, aber dann misstraust du erstmal allen hier? Ja, wen wundert es da, dass das Thema in DE tabu ist? Glaubt ja eh keiner irgendetwas :rolleyes:

Außerdem würdest du dich echt wunder, wie viele Menschen so richtig viel Geld verdienen, sei froh, dass hier nur ITler, Ings und Facharbeiter aus dem MINT Bereich posten, in anderen Branchen wird über die Gehälter hier nur geschmunzelt. Und überschuldete Haushalte heißt nicht Arm oder geringer Verdienst, sondern mangelnder Umgang mit Geld, nicht weiter. Solche Menschen gibt es auf der gesamten Gehaltsskala, von 1.000€ bis 10.000€ Netto. Man erfährt es nur nach außen hin nicht, allerdings war mir die Sache beim Bekannten auch sofort klar, als er nach dem Porsche Leasing dann einen BMW gebraucht gekauft hatte. Begründung war: "Ein Porsche ist überwertet, ein BMW reicht mir auch." Ja ne, ist klar :d

Zudem noch eine weitere Frage:
Meinst du, dass hier im Forum eher Studenten, Facharbeiter und Absolventen bzw. IT/Ings unterwegs sind oder überwiegend Hilfsarbeiter? Wenn du die antwort dazu weißt, kannst du dir sicher auch die Beiträge und Gehälter hier im Thread erklären. Ich habe bisher nichts Abnormales gesehen. Denn es gibt in jedem Berufszweit große Spannweiten, z.B. beim Ing von 30k p.a. bis 100k p.a. Was halt vom Unternehmen, Standort und der Tätigkeit abhängt. Als AN hat man in der Regel eh fast nichts zu sagen beim Gehalt, die Hoheitsgewalt hat das Unternehmen und Konzerne können es sich eben locker leisten ein paar überbezahlte Sachbearbeiter zu unterhalten. Auch bei mir im Unternehmen wird viel Geld verschwendet, wenn aber am Ende trotzdem 10% Gewinn rauskommt, interessiert das hier keinen ;)

---------- Post added at 12:23 ---------- Previous post was at 11:59 ----------

Ich habe nächste Woche einen Termin beim Anlageberater. Will einen fünfstelligen Betrag für ein Jahr zu 6% anlegen - ist aber nicht ohne Risiko. Ansonsten investiere ich mein Geld lieber in Technikspielkram, gutes Essen, Filme/Kino, Auto usw. :d

Mein Tipp:

Vergiss den Anlageberater und die 6%! Beides ist nämlich einfach kaum möglich, weil in den 6% Rendite dank deines Beraters locker mal 5% Gebühren und mehr drin sind. Nimm lieber einen Teil deines Geldes und etwas Zeit und mach dich selbst schlau und investiere in Eigenregie! Aufjedenfall achte unbedingt auf das Kleingedruckte, lese also alles komplett durch bevor du unterschreibst und rechne nach :)

Glaub mir, da spreche ich aus Erfahrung, ich habe auch jahrelang einem Berater vertraut. Die Rendite war eher mager, aber die Kosten blieben auch in Krisenzeiten bestehen. Gerade Letzteres kann in einem Krisenjahr bei risikobehafteten Investments dazu führen, dass man dank Gebühren mehr Geld als durch die Inflation an sich verliert. Lieber das Geld selbst anlegen, vielleicht weniger Rendite erzielen, aber dafür keine Versicherungen und Berater mitfinanzieren. Einzig Honorarberater sind vertretbar, aber ich glaube kaum, dass du solch einen aufsuchst. Die verlangen pro Stunde Beratung locker 100€ und mehr, dafür gibt es aber wirklich unabhängige Beratung. Nur für Kleinanleger eben nicht so billig und leider auch keine begleitende Beratung, d.h. aktiv schaut der sich dann deine Anlagen später nicht mehr an. Das machen nur Vermögensverwalter, aber da musst du schon eine mittlere 6-stellige Summe bringen, darunter werden solche Leute kaum aktiv. Und Studien haben eh gezeigt, dass die Vermögensverwalter in den Krisenjahren auch nicht besser als die Indizies abgeschnitten hatten, wie auch, ohne Glaskugel ist das System heutzutage einfach zu komplex geworden.

Meine Investitionsstrategie sieht daher nun recht simpel und wie folgt aus:

- ETF auf den DAX
- ETF auf Rentenfonds/Anleihen

Und dann antizyklisch das Geld hin- und her bewegen. D.h. ist der DAX hoch wie aktuell, sollte man langsam switchen. Sobald der DAX dann wieder mal gefallen ist (was sicher bald wieder kommt), wird vom Renten-ETF zurück investiert. Fonds bringen nichts, die paar, die ab und an einen Index schlagen, hatten Glück. Es sind nicht immer dieselben, hinzu kommen die deutlich höheren Gebühren gegenüber einem ETF.

Das ist natürlich sehr simpel, mit mehr Vermögen und Wissen kann man dann auch mit der Streuung anfangen und weitere Märkte in Betracht ziehen. Nur am Anfang das Geld komplett zu zerstreuen, bringt nichts, denn für jedes erworbene Papierchen zahlt man Gebühren. Daher sehe ich auch Sparpläne mittlerweile skeptisch, vor allem welchen Sinn hat es mtl. Anteile in einer Hochkursphase zu kaufen? Man kann zwar nicht in die Zukunft sehen, aber die Vergangenheit hat eindeutig gezeigt, dass ungebremstes Wachstum nie eingetreten ist, sondern immer von einer Erholung abgebremst wurde. Wenn dem nicht so gewesen wäre, hätte der DAX vermutlich längst schon die 10k geknackt. Daher sind die Wechselbedingungen sicher, der Knackpunkt sind nur die Intervalle und dazu muss man halt die News in der Finanzwelt lesen, unterschwellig bekommt man da immer gut die Stimmung mit ;)
 
sooo nachdem ich lange Zeit hier stiller Leser war will ich doch auch mal was schreiben:

Bin 23, habe mein duales Studium (Bachelor) abgeschlossen und bin derzeit Angestellter, wohne (noch) im Hotel Mama und spare den größten Teil meines Geldes für einen Master im Ausland.


Brutto: ~3950€ pro Monat + (nicht einbegriffen) Urlaubs+/Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung der Firma
150€ (BRUTTO) Entgeldumwandlung Altersvorsorge
374€ (BRUTTO) Entgeldumwandlung BU
Netto: ~2000€

davon gehen weg:

~80€ Sprit
~20€ KFZ-Steuer
~30€ KFZ-Versicherung (geschätzt, Abbuchung fehlt noch)
Kein Handy (Firma)
Inet (Eltern atm noch)
~50€ Klamotten
~100€ Essen

Heißt ich hab nach Abzügen noch ~1700€ im Monat zur freien Verfügung. Auch wenn das sehr viel Geld ist geh ich damit eher sparsam um und versuche einen Grundstock für meinen Auslandsmaster zu schaffen. Ich habe (neben dem Motorrad) keine teures Hobby und werfe das Geld nicht raus.
Bevor jetzt jemand kommt mit: du verdienst so viel und unterstützt deine Eltern nicht finanziell? >Ich< wollte meinen Teil dazu geben aber meine Eltern haben es abgelehnt Geld von mir fürs Wohnen anzunehmen. Entsprechen leiste ich meinen Teil im Haushalt und Garten und gleiche es so zumindest ein bisschen aus.
 
Ich warte schon auf den ersten "Du Lappen wohnst noch bei Mama"-Post, wie sie teilweise immer wieder aufkreuzen :stupid:
Ich kann net verstehen, was viele damit für n Problem haben.

Bevor jetzt jemand kommt mit: du verdienst so viel und unterstützt deine Eltern nicht finanziell?
Leute, die mit sowas ankommen --> :wall:

War das duale Studium sehr stressig?
 
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War das duale Studium sehr stressig?

ja und nein, die Praxisphasen waren immer "relativ" entspannt, während der Theoriephasen und vor allem während der Klausurphase (5-8 Klausuren an entsprechend vielen aufeinanderfolgenden Tagen) wars schon heftig. Teilweise bis 4 oder 5 im Skype gesessen (bis mans verstanden hat oder nich^^) um dann gegen 6 wieder aufzustehen um pünktlich da zu sein. Dennoch würd ichs jederzeit wieder machen, ein normales Uni Studium konnte ich mir nie vorstellen und außerdem hab ist der Arbeitsplatz danach zu 95% sicher, sofern man sich nicht allzu doof anstellt.

Weil..? Am besten ein Leben lang Hotel Mama oder wie?

Wer hat denn gesagt dass es so ist? Für meinen Teil finde ich es nicht soo schlimm während des Studiums und danach noch bei den Eltern zu wohnen. Letztendlich muss es jeder für sich entscheiden. Langfristig will ich dort nicht wohnen bleiben, aber man kann dadurch halt Geld für wichtigere Dinge sparen ;)
 
Ich hab ja dich damit auch nicht gemeint, sondern diese allgemeine Aussage mit dem Wall-Smiley. Wenn es so ist wie bei dir, ist es doch voll okay.. du hast Pläne (teure Pläne) und wenn deine Eltern sagen "Kind, behalt dein Geld fürs Studium" ist das doch okay. Nur liest sich die Aussage oben eben so, als wäre es auch mit 5000 Brutto vollkommen okay noch daheim zu wohnen ohne von sich aus einen Cent abtreten zu müssen.. Und bevor ich direkt eine auf'n Deckel bekomme: Ja, auch ich werd während des Studiums unterstützt ;)

Bist du im technischen Bereich, bzw. hast was technisches studiert, oder? :)
 
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Also Studenten, die während des Studiums noch daheim bei Mama wohnen, sind für mich gar keine richtigen Studenten. Der Sinn des Studiums ist es doch rauszukommen, neues Leben, neue Leute, neue Umgebung neue Erfahrungen. Mit 28 von der Uni mit Hotel Mama und dann in den Job, womöglich noch ohne (Auslands-)Praktikum - das wird doch ne Sozialniete. So Leute sind bei den Personalern erstmal gleich in der zweiten Reihe.
 
Im Schnitt der 12 Monate, exklusive Bonus und Weihnachtsgeld, bleiben am Ende 41% inkl. Abzug aller Kosten.
 
Also Studenten, die während des Studiums noch daheim bei Mama wohnen, sind für mich gar keine richtigen Studenten. Der Sinn des Studiums ist es doch rauszukommen, neues Leben, neue Leute, neue Umgebung neue Erfahrungen. Mit 28 von der Uni mit Hotel Mama und dann in den Job, womöglich noch ohne (Auslands-)Praktikum - das wird doch ne Sozialniete. So Leute sind bei den Personalern erstmal gleich in der zweiten Reihe.

Also ich hoffe wenn meine Tochter soweit ist und studieren möchte ,das sie bei mir wohnen bleibt ,aber sie hat quasi jetzt schon eine eigene Wohnung in unserer
 
Vor allem haben die Gold-Investoren mehr als 20 Jahre warten müssen, bis sie ihr Metall für den EK-Preis verkaufen konnten...

Gesendet von meinem GT-I9300 mit der Hardwareluxx App
 
Also Studenten, die während des Studiums noch daheim bei Mama wohnen, sind für mich gar keine richtigen Studenten. Der Sinn des Studiums ist es doch rauszukommen, neues Leben, neue Leute, neue Umgebung neue Erfahrungen. Mit 28 von der Uni mit Hotel Mama und dann in den Job, womöglich noch ohne (Auslands-)Praktikum - das wird doch ne Sozialniete. So Leute sind bei den Personalern erstmal gleich in der zweiten Reihe.
Naja der Sinn eines Studium ist in allererster Linie mal Bildung, das wollen wir doch mal kurz festhalten :fresse:
Davon abgesehen finde ich, dass die Zeit des Studiums nebenbei auch eine Zeit der persönlichen Entfaltung sein sollte. Weswegen ich persönlich z.B. niemals ein duales Studium machen würde, da hat man doch keine Zeit mehr für's Leben, zumindest nicht so wie ein "richtiger" Student. Dauerstress hat man im Beruf später noch genug, im Studium will ich es etwas lockerer angehen lassen und möglichst viel machen, wozu ich sonst nie die Zeit hätte. Hobbys ausleben, vor allem viel reisen. Damit meine ich nicht das "Hobby" Party und Cluburlaub auf Malle, andere Länder und Kulturen kennenzulernen finde ich enorm wichtig. Wenn ich mir so überlege, wie viele Meilen ich momentan so jährlich verballer... da kommen mir beim Gedanken an das demnächst drohende Berufsleben mit vier Wochen Urlaub im Jahr schon ein bisschen die Tränen :fresse:
Und um davon wieder zum Thema "Hotel Mama" zurückzukommen: Wieso soll das alles (also das Sammeln von Erfahrungen) nicht möglich sein, nur weil man bei seinen Eltern wohnt? Das heißt doch nicht, dass man nur bei Mama sitzt und nie das Haus verlässt :hmm: Für viele Studenten erübrigt sich die Überlegung sowieso, weil man heutzutage schwerlich einen Studienplatz in seiner Heimatstadt bekommt. Aber wenn es geht, sehe ich dabei kein Problem. Finanziell macht es auf jeden Fall sehr viel Sinn. Im Zweifel lieber noch ein bisschen zu Hause wohnen bleiben als Hilfe vom Staat beantragen, zumindest sehe ich das so. Ich hatte und habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und sah nicht den Grund nach der Schule sofort abzuhauen, ausgezogen bin ich dann erst ein paar Jahre später, als ich mit meiner Freundin zusammenziehen wollte. Das fand ich total in Ordnung so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab das erste Semester noch zuhause gewohnt und bin gependelt, meine Eltern (und rückblickend stimmt das wirklich) meinte ich wäre mit gerade 18 noch zu jung um alleine zu wohnen. Das zweite Semester bin ich dann ins Studentenwohnheim gezogen und am Wochenende immer nach Hause gefahren (40km) und jetzt zum Ende des 3. Semesters endlich in eine richtig eigene Wohnung und jetzt auch weitestgehend autark (Waschmaschine fehlt noch) und jedes 2-3 Wochenende nach Hause. Fand diese "schleichende Abnabelung" Rückblickend recht gut und ich glaub für meine Mutter wars auch besser so (bin der Älteste^^).

Cooler Hund xe3tec :d
 
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So Leute sind bei den Personalern erstmal gleich in der zweiten Reihe.
Und woher soll man als Personaler wissen, dass jemand zu Hause gewohnt hat? xD
Praktikum kann man dem Lebenslauf entnehmen, gut aber da hat ja das eine mit dem anderen nichts zu tun. (Wenn es um die Adresse geht, sogar die sagt nix aus)

Natürlich muss man sich an das alleine wohnen gewöhnen und lernt dadurch dazu etc., nur muss ich sagen, dass der Unterschied minimal ist. Solange einem davor nicht alles von vorn bis hinten gemacht wurde. Daher spricht auch so nichts dagegen, lange bei den Eltern zu wohnen. Solange das Verhältnis mit diesen passt why not :)
 
Und woher soll man als Personaler wissen, dass jemand zu Hause gewohnt hat? xD
Praktikum kann man dem Lebenslauf entnehmen, gut aber da hat ja das eine mit dem anderen nichts zu tun. (Wenn es um die Adresse geht, sogar die sagt nix aus)
Naja, zu 100% kann man das natürlich nicht sagen.. aber Personaler sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen. Wenn im Lebenslauf nun ersichtlich wird.. geboren in Frankfurt, Bachelor in Frankfurt, Praktikum in Frankfurt und Master in Frankfurt.. da liegt zumindest die Vermutung näher als bspw bei jemandem, der in Frankfurt geboren ist, in Hamburg studiert hat und zwischendurch in München nen Praktikum absolviert hat :)
 
Und warum sollten Firmen ein Problem damit haben, wo du wohnst? :hmm:

Zu deinem Frankfurt-Beispiel:
Wenn du in der Stadt wohnst, die ne Uni hat und Firmen sind, bei denen man Praktika machen kann,
warum sollte man dann wo anders hingehen und nicht einfach das nutzen, was "vor der Haustür" ist?
 
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Na wie oben schon durchkam: um zu signalisieren, dass man ein gewisses Maß an Selbstständigkeit hat, dass man flexibel ist, offen für neue Umgebungen usw.. und eben nicht so nach dem Motto "Hier bin ich geboren und hier werd ich auch sterben", um's mal ganz überspitzt zu sagen.
Mal ganz davon ab, dass ein Tapetenwechsel auch einem selbst durchaus gut tut :)
 
Sorry Tox,
aber das ist gelinde gesagt Unsinn. Dann wären alle normalen Azubis auch unselbstständig. Es gibt ja auch genügend Azubis, die sich trotz Abi für eine normale Ausbildung entschieden haben. Die wohnen in der Regel auch noch bei Mama und Papa wärend der Ausbildung. Ob du dein Studium in deinem Heimatort machst oder 500km entfernt interessiert doch kein Schwein, was zählt ist wie gut du es abgeschlossen hast.
 
Für Azubis kann ich kaum sprechen, aber die Abschlussnote beim Studium ist eher zweitrangig, wenn sie nicht grad übel schlecht ist.

@Tox
Ist eben noch nicht bei jedem angekommen. Jeder kennt Leute, die rumjammern, ihr Job sei scheisse und die Kohle sei zu wenig. Aber weiter als 50km weg von zuhause wollen sie auch nicht. Was soll man da noch sagen? Jeder wie ers mag, dann aber bitte nicht rumjammern. Ich finde es ist ein wenig kurz gedacht, fein bei Mama die Füsse untern Tisch zu stecken, nur um Geld zu sparen. Ihr seid einfach ein bisschen bequem. :) Wenn ich fleissig weiter bei Mama gewohnt hätte. dann hätte ich natürlich eine Menge Miete gespart. Aber das was ich mit dem Schritt raus aus dem Gewohnten erreicht habe, ist auch finanziell deutlich mehr, als ich bei Mama hätte sparen können.

Mir ist aber schon bewusst, dass heute viel mehr "junge" Leute noch zuhause wohnen - bis weit über 30. Klar, manchmal lässt es die finanzielle Situation nicht zu, aber meistens ist es einfach nur Bequemlichkeit. Schaut Euch mal die Wanderjahre der Zimmerleute an. Solche Traditionen sollten m.E. wieder mehr gepflegt und gefordert werden.
 
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