[Sammelthread] Der DSLR Stammtisch

Also das erste geht wirklich noch als 100% Crop, beim 2ten merkt man halt das da die Leistung einbricht.

Hier mal ein 200er mit dem Tamron VC USD bei f4:



Ich würde halt überlegen ob du lieber flexibler = 70-200 oder leichter Unterwegs sein willst = 135 2.0
Preislich machen sich beide nix und auch von der Schärfeleistung gibt es wenn dann nur marginale Unterschiede.

Gruß
 
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Ja, aber wenn ich das mit deinem Foto vergleiche, dann taugt das echt nicht so viel, was mein Objektiv da produziert :fresse:

Flexibel muss ich eigentlich im Sinne von Brennweite nicht sein. Da lieber Flexibel im Sinne von Packmaß und Gewicht ;)
Mal schauen. Vielleicht belohne ich mich zur hoffentlich bald bestandenen Abschlussprüfung ja mit einer entsprechenden Optik. Aber vernünftig wäre es nicht :haha:
 
Ach ja, die Vernunft, scheiß drauf :d

Man lebt nur einmal und wenn man Spaß und Freude daran hat, ist das egal.
Ich rauche nicht, trinke kaum Alkohol und fahre nen sparsamen Wagen, da darf man sich sowas mal erlauben. ;)

Gruß
 
Also wenn ich mir die Bilder vom Sigma angucke scheint das ja n Flaschenboden erster Güte zu sein :eek:

Vermutlich, weil das Teil hier eh niemand braucht :fresse: Ich habe mir noch nicht mal angeschaut was die so kann :x

Hätte ich das nötige Kleingeld über würde ich mir gründlich überlegen ob ich meine D700 nich doch in Rente schicke. Ginge mir aber hauptsächlich um die High ISO Fähigkeiten.
 
Jau, das ist echt nicht so toll.

Gerade mal bisschen geschaut. Das Nikon 105VR wäre auch noch eine Idee. Ist zumindest deutlich günstiger als das 135er. Das soll zudem ja gerade bei f2.0 deutlich mit üblen CAs zu kämpfen haben.
Aber ich überlege einfach nicht weiter. Werde ich ja wohl doch nicht machen. Ich red immer so viel, was ich gerne hätte, aber weiß dann doch genau, dass ich es nicht umsetze.
Ich war ja sogar schon an dem Punkt wo ich überlegt habe die Ausrüstung komplett abzustoßen.
 
Hätte ich das nötige Kleingeld über würde ich mir gründlich überlegen ob ich meine D700 nich doch in Rente schicke. Ginge mir aber hauptsächlich um die High ISO Fähigkeiten.

Kleingeld ist der richtige Aufdruck, ich könnte eigentlich auch eine davon gebrauchen aber das ist aktuell einfach nicht drin. Meiner Meinung nach ist die 4s das was die 4 sein sollte, besseres Fokustracking, bessere ISO Leistung und größerer Akku.
 
Die D4 sollte gegenüber ner D700 schon etwas über eine Blende an High ISO Fähigkeiten dazugewinnen. Wenn die 4s da nochmal ne 2/3 Blende draufpackt wie es beim Wechsel von D3 auf D3s der Fall war würde sich das lohnen. Momentan ziehe ich den Schlussstrich bei ISO 6400 und in Außnahmefällen bei 8000. Entsprechend sollte ne D4s bei ISO 16000 noch vergleichbare Bilder (zur D700 bei 6400) ausspucken. Gibt mir dann entweder einen größeren Puffer was Verschlusszeiten angeht (+ die Möglichkeit leicht abzublenden) oder eben merklich bessere Bildqualitäten bei gleichen Bildeinstellungen.


@joshude: Du solltest dir eventuell erstmal überlegen welche Brennweite es werden soll. Ich persönlich ziehe n 70-200 für den Portraitbereich nem 105er oder 135er vor. Man hat durch den Brennweitenbereich eben mehr Flexibilität, der allerdings nicht den "Fußzoom" ersetzen sollte. In den meisten Fällen habe ich für Portrait Sessions bisher nichtmal die 2.8er Blende ausgenutzt, da die Schärfentiefe sonst doch etwas zu klein gewesen wäre. Bei denen würde ich mir das neue Tamron mal angucken. Optisch sollte es zu den aktuellen 70-200 von Canikon aufschließen können, kostet aber deutlich weniger. So wie ich das gelesen habe, hat es im Vergleich bei Offenblende lediglich mit etwas mehr Vignettierung zu kämpfen.
 
Mal sehen, ich will zuerst mal real world RAWs in den Fingern haben bevor ich Lobeshymnen anstimme. "Besseres Rauschverhalten" hieß es bei der D4 auch und dann war Pustekuchen. Was ich bisher sehen konnte waren nur durchgematschte JPGs mit NR auf High oder so, siehe hier, lol. Wahrscheinlich bleib ich aber so oder so bei der D3s, habe auch immer weniger Zeit für das Baby.
 
70-200 ist z.B. so ein Teil, mit dem ich nicht warm werde...
wir haben das canon 2.8 IS II, optisch ein Top Teil, aber es ist irgendwie stinklangweilig und charakterlos.
wenn ich Bilder von den Hunden mache oder so, nehm ich es gerne her, oder wenn einfach mal 200mm angesagt sind, aber für Portrait-Sessions?
das Teil ist so riesig und unhandlich, da kann ich gar nicht geschheit mit dem modell kommunizieren, wenn ich das teil immer vor meinem Gesicht balancieren muss, und wie gesagt, es ist von der Bildwirkung total langweilig

da find ich ein 135 2.0 viel geiler
 
@Hazzard

Das Tamron ist echt super auch bei Offenblende am langen Ende:



leider ein paar Artefakte vom Runterrechnen, das jpeg hatte 26MB :d, aber man sieht ganz gut die Leistung.

@Dr Casemod

Mir geht es da ganz anders, ich finde die Variabilität der 70-200er einfach super. Aber das ist dann auch wieder eine Art wie jemand fotografiert.
Das man die Größe und das Gewicht nicht immer haben will kann ich verstehen, dann nehme ich gerne das 105er Sigma oder das 85er 1.8.

Gruß
 
nachdem nikon durch den druck der lawsuit in den usa mit einer servicemeldung reagiert hat klick.
werde ich meine im märz hier zum service bringen und schauen was passiert. sollte jetzt einfacher sein den chilenischen service zu überzeugen ;D
 
Lebenlanges Check & Clean für die D600 ist doch auch was :d

Gruß
 
ich bin nur gespannt wie sich der service hier anstellt.
meine erfahrungen sind diesbezüglich leider schlecht. service in chile, fehlanzeige :d
 
Flexibilität kann Segen und Fluch sein :)
ich bin kein Zoom Freund. Das 8-15 ist für mich ein circular (8mm) und ein diagonales fisheye (15mm), das 16-35 nutze ich Hauptsächlich bei 16mm oder Abends beim Tanzen, und das wars, den Rest machen wir nur mit FBs.

24-70 haben wir nicht und wollen wir nicht, und das 70-200 ist für Hochzeiten auch mehr oder weniger raus.
Für den Hund, oder Sonntags das ganze Rudel hinggen ist es großartig :)
 
Das sollte dann eher ne Gefühlssache sein, ich hab keine Probleme mit nem 70-200 an der Kamera mit meinem Modell zu komunizieren. Zudem hab ich an der Kamera aus ergonomischen Gründen nahezu immer den Batteriegriff dran und dann sieht man von meinenm Gesicht sowieso nix mehr wenn ich die Kamera am Auge habe. Sonst fand ich es bisher nicht unhandlich oder zu schwer die Kamera (samt BG und 70-200) zwischen den Bildern locker mit einer Hand zu halten.

Wie ich es schon oben geschrieben habe halte ich nichts davon, bei Foto Session wo man normalerweise die Zeit und den Platz hat sich zu bewegen, ein Zoom als Ersatz für die eigenen Beine zu nehmen. Ich picke mir da dann eher einzelne Brennweiten raus und laufe ein paar Schritte um den Bildausschnitt passend zu haben.

Den einzigen Pluspunkt an nem 135er sehe ich darin, dass ich nem Modell (zumindest denjenigen die kein Glas der Größe gewohnt sind) nicht erst erklären muss, dass das Objektiv ihnen nich ins Gesicht beißen wird oder ich kein Nasenportrait aufnehmen möchte. Bisher hats dafür gereicht beim Aufwärmen ein paar Bilder zu zeigen und dann waren auch diese Ängste weg :)
 
ich habe auch immer nen BG dran, aber man kann die cam schon deutlich beiläufiger in der hand halten, wenn ne FB dran ist. (ich rede nicht von super Tele >300mm :))
ich denke da sind wir uns einig :)

das, und die Tatsache dass ich die Bilder wie schon erwähnt langweilig finde, würden mich für Portraits nicht zum 70-200 greifen lassen.
 
Ist doch normal bei ner dslr. Es geht noch viel krasser^^

Gesendet von meinem U9200 mit der Hardwareluxx App
 
Bei 200mm und f4 eher weniger. Das 85 1.8G ist bei 5.6 noch schärfer aber hat dann auch weniger Freistellung.
DSLR heißt nicht gleich scharf und standard ist das sicherlich nicht.

Gruß
 
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Ja, dieses Bild befindet sich leider in noch vielen Köpfen auch wenn ,wie du schon schreibst, kein Stück Wahrheit dahinter steckt :fresse:

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine durchaus witzige Aussage. Leider steckt da kein Stück Wahrheit hinter :fresse:

Klar, kommt eben aufs Objektiv an.
Wer sich einen highend body kauft und schlechte Objektive nutzt ist jedoch selber schuld :d

Das noch krasser ist auf z.B das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM bezogen. Kostet halt viel mehr.

Bei f/4.0 ist das Tamron 70-200mm f/2.8 SP Di VC USD in der Mitte genauso gut am langen Ende (200mm), aber nicht am Rand.
Naja und bei Offenblende ist das Canon auch in der Mitte deutlich schärfer, eben noch krasser :d
Aber bei 4.0 nehmen die sich nix, dat stimmst schon.

Wenn man eher auf Festbrennweiten steht, würde ich auch vieeel eher das Canon EF 200mm f/2.8L II USM, statt dem Tamron, nehmen. ^^
 
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Mal ne ganz andere Frage.
Mir hat das Fotografieren von der Freundin gestern doch irgendwie Spaß gemacht. Bisher hab ich mich immer etwas davor gescheut Portraits zu fotografieren,
aber gestern wars doch sehr cool und es sind auch die ein oder anderen guten Fotos entstanden.
Würde mich damit gerne weiter beschäftigen. Gerade was so vernünftige Techniken, das Ausleuchten, Ausschnitte und so anbelangt.
Weil gestern hatte ich zwar paar Ideen, aber deren Umsetzung war eher solala.

Ein paar Beispiele von Fotos, die meiner Meinung nach technisch ganz gut geworden sind: (Die Fotos bitte nicht aus dem Forum oder noch besser nicht aus diesem Thread tragen)

Leider wirken die Fotos alle so furchrbar langweilig. Bis auf vielleicht die letzten mit dem Graffiti. Da hab ich aber auch beide Blitze aufgebaut und das halt manuell ausgeleuchtet.

Gibts da Tipps, Tricks, Lektüren oder sonst was, wie man da bisschen an sich arbeiten kann?
 
Kommt drauf an was Du willst. Willst Du eher mit Blitz usw arbeiten, eben das man wirklich sieht das es "geplant" war und eben gestellt wirkt, oder soll es natürlich wirken.

Ich halte von Blitz usw garnichts, da es komplett natürlich rüberkommen soll, so wie auf dem ersten Bild. Das letzte Bild finde ich z.B absolut grausam - solche wirken für mich einfach restlos unschön.

Somit würde für mich feststehen -> sehr lichtstarkes objektiv kaufen, wahrscheinlich eine Festbrennweite und am aller aller aller wichtigsten, sich absolut mit Photoshop Lightroom auskennen.
Ein wirklich gutes Foto besteht zum Großteil aus Nachbearbeitung (ich gehe natürlich davon aus, dass man in .raw fotografiert). Damit kann man auch am besten im nachhinein die Belichtung und "Stimmung" des Bildes anpassen.

Meine Tipp wäre also -> DU musst erstmal wissen welche Art von Fotos Dir am ehesten zusagt. Eben deinen stil finden.
Kann auch sein das Dir das erste und letzte Bild gleichermaßen zusagt - ich habe da jedenfalls komplett verschiedene Ansichten und mir gefällt nur der stil der ersten beiden.
Die letzten drei sind für mich ein nogo wenn ich Freunde oder sowas knipse^^
 
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Ah, kommt auf einmal auf das Objektiv an und nicht das es nur eine DSLR sein muss.
Ich gehe auch immer zum Koch und bedanke mich für sein tolles Essen und frage nach den Töpfen um selber so gutes essen kochen zu können.

Was deutlich schärfer sein soll konnte mir bisher auch keiner ob nun mit IS USM II oder dem Nikkor VRII wirklich mit Bildern aus dem eigenen Reprrtoire
unter Beweis stellen. Im DxOMark ist zumindest das Tamron im Gesamtrating über beiden gelistet und an der D800 performt es extrem gut.
Reden können immer viele aber Bilder kann kaum jemand liefern ;)

@Joshude

Was mir direkt auffällt ist, dass du immer sehr mittig arbeitest. Wenn in einer Serie mal was dabei ist, kann man das sehr gut machen aber spannend ist das dann nicht.
Bild #3 z.B., warum sie nicht an den linken Rand gesetzt? Der Blick wandert in die Richtung und der Hintergrund neben ihr ist nicht wirklich interessant.
Manchmal ist auch einfach zu viel drum herum, siehe Bild #5 als Beispiel. Engerer Beschnitt und damit den Fokus eher auf die Person lenken.

Bild #3

http://abload.de/img/2014-02-26_0008165co730if1.jpg


Gruß
 
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@kmwteam Was Preisleistung betrifft wird das Tamron viel weiter vorne sein, bin ich deiner Meinung.

Aber es spielen bei der Wahl des Objektivs SOOOOOO extrem viele Dinge eine Rolle, dass man das 70-200 Canon L oder Tamron einem fremden nicht einfach so empfehlen kann, oder sagen kann welches für ihn besser sei.

Wenn man nun bei 200mm fast nur mit Offenblende fotografiert UND bereit ist das Geld zu zahlen, wird einem eventuell das Canon besser gefallen. Dann ist die Frage ob nur mit Stativ oder nur aus frei Hand geknipst wird usw.

Spontan gesagt, also Preisleistung mäßig, ist das Tamron vorne.^^


@joshude siehste, wenn es darum geht, sind auch die letzteren Bilder ok. Man MERKT eben das etwas präsentiert wird.
Aber wenn es um Fotos der Person selbst (eben um Bilder von Freunden) geht, wären für mich nur die ersten beiden akzeptabel^^.

Wie gesagt, man muss sich eben im klaren sein was man fotografiert bzw präsentieren will.
Bei Freunden will ich die Stimmung drumherum und die Person selbst auf dem Bild haben. Und das erste Foto ist ein gutes Beispiel dafür.

edit: Schönes Beispiel von kmwteam, der Schnitt (was ich zur Nachbearbeitung zähle) ist ebenfalls wichtig. Immer mittig wirkt eben auch langweilig.
 
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Danke euch schon mal. Vielleicht sollte ich mich langsam mal einfach von dem mitteleren Fokuspunkt verabschieden :fresse:

Aber stimmt schon, in Zukunft sollten es eher Fotos wie die ersten beiden werden, gefällt mir auch deutlich besser. Dennoch sieht das halt so aus, als hätte das jeder einfach so knipsen können.
Nichts, was so den "wow"-Effekt hat. Und damit für mich total langweilig.
 
Um es interessanter zu machen, ist einfach auch Lichtstimmung von nöten. Für mich sind die alle zu platt belichtet, da fehlt der Kick wie du selber schon bemerkt hast.
Enger beschneiden wie oben schon geschrieben bringt auch viel. Sie verliert sich für mich einfach zu sehr in der Umgebung.

@resend

Das Problem ist das die meisten Leute einfach nur irgendwelche Charts anschauen aber nicht die echten Bilder.
Seite vor ist auch eins mit 200mm und f2.8, ich konnte bisher niemanden finden der bei 2.8 und 200mm am IS II schärfere Bilder produziert.
Auch hier ist immer nur die Rede von, laut der und der Seite ist da mehr Schärfe. Aber wirklich zeigen will es dann keiner :d

Beides sind echt tolle Objektive aber dass das IS USM II krass besser ist, nein, das kann mir keiner zeigen.
Und ich stand vor der Überlegung Nikon oder Canon, wenn es so gewesen wäre, hätte ich jetzt wohl ne 5D MK III mit den 24-70 und 70-200 L II.

Naja, am Ende kommts darauf an das man selber Zufrieden ist, und das bin ich soweit :d

Gruß
 
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