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[Sammelthread] Der DSLR Stammtisch

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Maddix

Mousewheel-Killer, Mamiya
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€: hängt ihr eigentlich selbsterstellte Fotos in eurer Wohnung auf? Ich komme mir dabei irgendwie dämlich vor (habe exakt ein Pano, welches atm nicht mal an der Wand ist), weshalb ich sowas meistens nur verschenke.

Es hängt bei mir ein eigenes Bild in der Wohnung - und das habe ich schon seit ~3 Jahren. Muss dir aber Recht geben, dass ich das Aufhängen von eigenen Bildern nicht so mag - da kommt man sich dämlich vor.
 

Nelen

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So, habe mir mal Photoshop Elements 9 als Testversion geladen und die ersten Gehversuche unternommen. Allerdings bin ich mehr gekrabbelt^^
Man, was ein Funktionsumfang.

Ich bin ja ein Freund von learning by doing. Daher erfreut mich die Möglichkeit alle Werkzeuge auf ihren Standardwert zurückzusetzen, wenn ich zuviel gefummelt habe ;)

Was mir gefällt:
Freistellungswerkzeug, Bereichsreparatur-Pinsel (was n geiles Ding :d ) und Kopierstempel. Die Werkzeuge waren recht einfach zu bedienen, nachdem ich ein wenig rumprobiert hatte.
Umwandlung von mehreren Bildern von RAW in JPEG ist auch einfach zu finden und zu handhaben.

Was ich noch überhaupt nicht richtig gerafft habe ist die Sache mit den Ebenen. Manchmal, wenn ich ein Bild bearbeite, wird eine neue Ebene geöffnet. Wie komme ich in die andere zurück bzw. wozu soll das gut sein? Da gilt es noch rumzuprobieren.

Die Filter finde ich größtenteils, für meinen Geschmack (!), übertrieben. Wozu will ich Mosaike oder Aquarrelle aus meinen Bildern machen? Ich will einen blaueren Himmel. So, als hätte ich einen Polfilter auf dem Objektiv. Oder geht das nicht? Brauche ich da wirklich einen? Leider passt mein alter nicht auf das neue Objektiv.
Daher erster Eindruck als Laie von PSE9: Überladen...

Was ich noch gar nicht raus bekommen habe ist, wie das Verlaufswerkzeug funktioniert. Kann mir das jmd. sagen?

Nun bin ich gerade dabei Lightroom runterzuladen. Danach werde ich mir noch GIMP anschauen.

Werde dann auch wieder kurz was dazu sagen. Irgendwie muss der Thread doch auch mal von nem Anfänger zugetextet werden :P

Grüße
Nel
 

Maddix

Mousewheel-Killer, Mamiya
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Also die Ebenen sind eigentlich recht praktisch, wenn man Änderungen machen möchte, aber nicht destruktiv - also im eigentlichen Bild rumbauen möchte. Außerdem kannst du Bereiche im Bild durch Ebenen immer wieder anpassen - nachträglich. Zum beispiel mit Einstellungebenen. Wenn du die dann wieder löschst weils dir nicht gefällt, ist alles wie vorher. Wirklich praktisch. Wenn du zwischen Ebenen wechseln willst, dann musst du die Ebenenübersicht einblenden. Geh mal auf "Ansicht" -> Ebenen oder so.

Das mit dem Polfilter wirst du nicht ganz so gut in Photoshop hin bekommen. Du wirst selten eine Einstellung "Polarizer" finden. Eher solltest du dir überlegen, was ein Pol macht: er verstärkt den Kontrast und auch die Blautöne. Also kannst du über die Sättigung nur die Sättigung des Blautones hoch ziehen (und eventuell auch den Farbton eher ins dunkle ziehen). Danach den Kontrast vielleicht etwas anheben (auch mal nach Gradiationskurven gucken ;) ).
Das entspiegeln geht in Photoshop nicht wirklich einfach :d

Photoshop ist natürlich "überladen". Aber es hat ne Menge Funktionen, die wirklich praktisch sind. Im Vergleich zu Gimp empfinde ich Photoshop auch als besser bedienbar.

Lightroom ist wirklich eher was für die Entwicklung und deutlich intuitiver als Photoshop. Dazu gibts aber auch verschiedene Meinungen :d

Mit GIMP glaub ich wirst du nicht mehr glücklich. Ich habe in der Vergangenheit einige Stunden geflucht, whärend ich GIMP genutzt habe. Alles ist irgendwo versteckt und nicht zugänglich. Grässlich.
 

StarGeneral

Verluxxt nochmal!
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Habe die Tage mal etwas mit dem vor kurzem neu gelaunchten Tamron 70-300mm F/4-5.6 Di VC USD rumgetestet, was auch schon auf den letzten Seiten erwähnt wurde.

Für alle Unentschlossenen: Ich bin mit der Linse sehr zufrieden, die Leistung des Bildstabilisators und die Abbildungsleistung bei 300mm gefallen mir sehr gut.
Besonders der Bildstabi "krallt" den Bildausschnitt regelrecht fest, wirklich gut.
Das Bokeh ist auch recht angenehm.

Mal ein Beispiel-300mm-100%-Crop:



Bild in Vollauflösung ( etwas windschief ;) ) :



Es ist leider recht dunkel, da der Himmel wolkenverhangen war.

Vielleicht hilft das dem ein oder anderen der sich unsicher ist.
 
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kmwteam

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Na, das sieht doch bei Offenblende und 300mm echt ordentlich aus. Habe aber auch nichts anderes erwartet bei den Lobeshymnen auf anderen Systemen.

Schönes Objektiv an dem du bestimmt deinen Spaß haben wirst ;)

Gruß
 

jedrzej

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Ich denke schon länger nach mein 70-200/2.8 dadurch zu ersetzen, andrerseits blende ich dieses selten stärker als f4 ab. Problem ist nur, dass man ein 2.8er Tele im Zweifel zu Hause liegen lässt bei dem Gewicht und der Größe....
Immer diese Luxusprobleme:fresse:
 

kmwteam

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Ich finde das die Beiden einfach Unterschiedliche Einsatzgebiete haben. Das 70-200 2.8 nehme ich gerne auf Feiern auf größeren Geländen mit. Gerade wenn es etwas später wird, sind die 2.8 einfach perfekt. Das 70-300 wäre für mich das Leichte Zoom für den Urlaub zum mitnehmen. Aber da mir Gewicht der Sachen ziemlich wumpe ist, kompaktes kräftiges Kärlchen :d. Werd ich mir das 200-500er Tamron noch besorgen für die Tierfotografie. Dann habe ich ordentlich Brennweite. Nach dem Kauf + Alpha 850, ist eh kein Urlaub mehr drin :d

Aber für jemanden der leichtes Gepäck bevorzugt, ein tolles Objektiv welches bei Offenblende schon sehr gute Ergebnisse zeigt.

Gruß
 
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dcdead

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Ja, das Tamron ist schon ein gutes Objektiv. Habe damit an der D700 seit ich's hab (Oktober 2010) nur gute Erfahrungen, im Gegensatz zum Nikon, bei dem die Bilder bei 300mm oft unbrauchbar waren.

Klar sind die Bilder vom Nikon 70-200mm besser, aber in den Urlaub nehme ich das nie mit...

Falls es jemanden interssiert, habe ich hier auf einen 100% Crop von diesem Bild (Offenblende @ 300mm):



 

jedrzej

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Ich finde das die Beiden einfach Unterschiedliche Einsatzgebiete haben.

Ja, das stimmt leider :d Mit ein Grund warum ich mir die Entscheidung so schwer fällt. Ich dachte auch schon an das 180/2.8 aber das ist wieder recht unflexibel.

Der Gedanke es zusätzlich zu kaufen kam mir auch schon, dann hätte ich aber drei Linsen (+85/1.4) mit einem ähnlichen Brennweitenbereich (eigentlich vier, aber das 90er Makro zähle ich mal nicht rein). Bekomme den ganzen Kram eh nichtmehr unter:fresse:

Ich sollte einfach auf einen Body + eine FB umsteigen und gut ist:fresse2:
 

kmwteam

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@The Killer

Kein Thema, habe ich selber erst gefunden im SUF und dachte mir das hier bestimmt auch interessenten sind.

@jedrzej

Ja, das doofe mit den Entscheidungen. Selbst wenn man alles kauft, passt meistens nicht alles in den Rucksack und in der bestimmten Situation hat man eh nicht die passende Linse drauf :d

Und trotz all dem, macht es doch einfach riesigen Spaß :d

EDIT:

PhotoDirector 2011:

Erster Eindruck, sehr viele Anleihen an Lightroom genommen. Auch optisch sehr ähnlich aufgebaut. Zur Zeit eigentlich überrascht dass es doch ganz gut funktioniert.

Gruß
 
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Colonel Miller

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Zu meinem Tamron 17-50 2,8 soll sich bald ein zweites Objektiv gesellen. Das soll höchstwahrscheinlich ne Standard Festbrennweite werden, da ich was ein Tele angeht dann gleich ein 70-200 2,8 holen will und kein Geld für ne Zwischenlösung ausgeben möchte.
Wie dem auch sei ich stehe gerade zwischen 3 Objektiven. Und zwar dem Nikon 35mm 1,8G, dem 50mm 1,8D und dem 50mm 1,8G. Hat jemand von euch diese drei Objektive verglichen/ in Besitz und kann mir was dazu sagen, was nicht im Internet steht? Quasi eine ganz persönliche Einschätzung.
Ich persönlich tendiere im Grunde zum 50mm 1,8G weil ich 50mm am Tamron auch gern nutze und das Objektiv das Asphärische Element und den Ultraschallmotor hat. Was für das 1,8D spricht wäre die laut Tests geringere Verzeichnung als das 1,8G und der günstigere Preis. Das 35mm ist aber auch interessant, da es aufgrund seiner Eigenschaften auch sehr beliebt ist. Man hört aber auch oft, dass viele Leute diese Brennweite als nichts halbes und nichts ganzes empfinden. Andere sagen das aber auch vom 50er. :fresse: Anwendungsbereiche wären das übliche... AL Fotografie, Portraits, bisschen Indoor Sachen wie Produktfotografie will ich vlt auch mal ausprobieren.
 

Maddix

Mousewheel-Killer, Mamiya
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Zum 35er gibts bei uns nen Test:
http://www.hardwareluxx.de/community/13403116-post63.html

Zum 50/1.8G hab ich vor paar Tagen was geschrieben:
http://www.hardwareluxx.de/community/17013278-post533.html

Da ich auch das 35er habe kann ich sagen, dass das 50er von der Verarbeitung her wirklich schon sehr ähnlich ist. Es ist genauso leicht - hat eben als Plus die Fokusskala. Die Abbildungsquaität finde ich ziemlich herausragend.

An dx solltest du weniger Probleme mit Verzeichnung haben, obwohl ein 50mm mit Verzeichnung für mich ein totales Unding ist.

Bei der Brennweite ist das echt Geschmackssache. Stell dein Zoom einfach mal auf die jeweilige Brennweite und schau ob dir das zusagt.

Wenn du im Übrigen etwas mehr Lichtstärke haben willst, dann ist das 50/1.4 vielleicht auch einen Blick wert.
 

kmwteam

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Holzgerlingen
Ich würde die Entscheidung davon Abhängig machen, wie weit du für gewöhnlich weg bist von deinen Objekten. Ich habe gemerkt, das mir 50mm sehr gut liegen. Andere haben lieber etwas mehr Abstand 85mm. Die 35mm decken an deiner D200 dank Crop in etwa den Blickwickel des menschlichen Auges ab. Zu den Objektiven kann ich selber nicht viel sagen da ich von einem anderen System komme.

Gruß
 

Colonel Miller

Neuling
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Danke euch beiden erstmal für die Antwort. Ich schätze ich werde einfach noch ein bisschen rumexperimentieren welche Brennweiten ich lieber nutze. Grundsätzlich mag ich etwas längere Brennweiten mehr, aber ich will auch hinterher nicht merken, dass 35mm doch besser gewesen wären. Besonders interessant find ich dabei den Satz aus dem Test im Forum:

"Es bleibt der Unterschied in der Brennweite: Wenn man nicht gerade hauptsächlich Portraits fotografiert, ist meiner Meinung nach 35 mm die bessere Allround-Brennweite (natürlich aufs DX Format bezogen)."

Evlt wärs ne Lösung, jetzt das 35/1.8 zu holen und später noch ein 85er nachzuschieben.


@maddix
Das 50/1.4 wär auch noch interessant, dann aber eher als Gebrauchtkauf.
 

Colonel Miller

Neuling
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Danke dir. Das geht auch mit Exif Viewer, den hab ich mir gerade mal runtergeladen. Werd ich dann demnächst mal ausprobieren. Mal schauen ob ich den auch so einstellen kann, dass er mir für meine alte Fuji S100fs vergleichbare Werte angibt. In den Exifs hat die nämlich immer die reale Brennweite gespeichert und nicht den KB äquivalenten Wert. Bei der D200 dagegen zeigt das Programm die äquivalenten Brennweiten an. Dieses Durcheinander macht den Vergleich ein bisschen schwer.
 

Autokiller677

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Mit meinen NEF Dateien kann die Kiste leider nichts anfangen. Schade, ich hätte gern mal ne Übersicht gehabt.
 

Colonel Miller

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Bei Exposureplot kannst du filtern nach Kameramodell.

Gruß

Ja geht bei Exifviewer auch, der kannte nur ursprünglich die S100fs nicht, deswegen hat er mir da teilweise Brennweiten von 7mm angegeben. Hab jetzt mal verglichen und siehe da...ich bräuchte egtl beide :d Ach naja ich hab ja meine D200 auch noch nicht so lang. Ich denke ich muss es wirklich einfach noch ein bisschen ruhen lassen und noch genauer feststellen welche Brennweite mir mehr liegt.
 

kmwteam

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Das Problem ist, das anscheinend alle nur jpg oder tiff können aber keine raw. Ich probiere gerade mal nen LR Plugin aus.

Aber in zukunft etwas mehr darauf zu achten welche Brennweite man gerne nutzt ist sicherlich nicht verkehrt.

Gruß
 

Maddix

Mousewheel-Killer, Mamiya
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Evlt wärs ne Lösung, jetzt das 35/1.8 zu holen und später noch ein 85er nachzuschieben.
Auch wenn ich mein 35er eigentlich nicht mag hab ich es die meiste Zeit auf der Kamera, da es einfach das universellste Objektiv ist. Ein 50mm wäre mir oft zu lang.
Die Überlegung ist nicht schlecht. Wenn du nix gegen manuellen Fokus hast, kann ich das 85/1.4 von Samyang empfehlen. Das funktioniert an deiner D200 sogar mit allen features, wenn du eines ohne Chip kaufst ;) .
 
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Colonel Miller

Neuling
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Auch wenn ich mein 35er eigentlich nicht mag hab ich es die meiste Zeit auf der Kamera, da es einfach das universellste Objektiv ist. Ein 50mm wäre mir oft zu lang.
Die Überlegung ist nicht schlecht. Wenn du nix gegen manuellen Fokus hast, kann ich das 85/1.4 von Samyang empfehlen. Das funktioniert an deiner D200 sogar mit allen features, wenn du eines ohne Chip kaufst ;) .


Das klingt nach ner guten Idee. Gegen MF hab ich auch nix, kann mir eh grad keine Anwendung für das 85er vorstellen bei der ich unbedingt einen AF bräuchte. Gibts zwar sicherlich, mir kommt aber keine in den Sinn. :fresse:
 

H0mbre

Semiprofi
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Hat einer von euch zufällig noch ne 1/4" auf 3/8" Schraube für Stative über?
Ich bräuchte sowas für meine Mittelformat aber einen 1€ Artikel zu bestellen mit 10€ Versand ist irgendwie witzlos^^
 

orpheus88

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Habe mir heute eine Canon EOS 550D geholt, da meine 1000D leider keinerlei Video-Funktion hat. Bei einigen Test-Aufnahmen musste ich allerdings feststellen das der verwendete Codec nicht gerade sparsam ist (330MB/min unter FullHD) so passt auf eine 16GB-Karte nicht mal eine Stunde Film, außerdem ist die maximale Aufzeichnungslänge 29:59Min. Die halbe Stunde gilt allerdings nicht für 720/1080-Auflösungen, hier fällt der Hammer schon nach ca. 12 Minuten weil die Speicherkarten durch FAT32 eben nur maximal 4GB große Dateien speichern können.

Ist das bei allen DSLRs so oder gibt es auch welche wo das besser gelöst ist (anderes Dateisystem, gesplittete Dateien, o.ä.) ?
Bin nicht wirklich glücklich so und überlege mir sie heute wieder zurück zu geben.
 
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