Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Wellenförmig klar, der Schall reflektiert und absorbiert halt an der Wand was schnell zum Dröhnen führen kann. Dadurch wird der Bass subjektiv zwar mehr, aber wummert unkontrolliert vor sich hin. Manche stehen ja drauf…

Edit: Zu den LS50 Meta kann ich nur sagen, dass ich sie richtig schlecht fand. Sehr dumpfes Klangbild und mickrige Bühne. KEF muss man mögen. Genelecs sind da (für mich) erheblich besser.
 
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Uff, ein paar weiße Opticon 5 vom Händler (Auspackware) für 950€/Paar inkl. Versand bei ebay gesehen und direkt gekauft. Das ist eigentlich selbst für Stückpreis mega gut. Der Händer hat 6000 Bewertungen, also ein Fehler ist das vermutlich nicht?
https://www.ebay.de/itm/234019904229?epid=14038004206&hash=item367cac5ae5:g:GXcAAOSwkqFicOmR
Eigentlich wollte ich eher Regallautsprecher, aber die wären teurer und originale Ständer müssten auch noch gekauft werden.

Welchen AVR hole ich mir da? Ich finde den Marantz Cinema 70s ja so sexy, aber diese Slim-AVRs haben meist weniger Power ggü. gleich teuren, großen Modellen. Zur Not könnte ich aber auch den UHD Player anderswo platzieren und einen großen AVR nehmen. Und ist es noch so, dass das Einmesssystem von Denon/Marantz noch am besten ist?

Plan ist, dass ich mittelfristig doch wieder auf 5.1.2 oder sowas gehe. Vermutlich macht dann ein AVR mit mehr Power schon Sinn.

PS: Vllt bestelle ich mir noch so etwas wie die gut reduzierten Elac Solano BS 283 von PA mit dazu.
 
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Wellenförmig? Alle Schallwellen sind wellenförmig, aber welche Form ists nun :fresse:
Mittlere und hohe Frequenzen strahlen genau in die Richtung, in die der Lautsprecher zeigt. Je tiefer die Frequenzen werden, desto omnidirektionaler verhalten sich die Wellen (sprich der Schall geht selbst nach hinten, obwohl der Lautsprecher nach vorne zeigt - und damit ist nicht eine Reflexion vom Raum gemeint). Dann redet man auch von einer kugelförmigen Ausbreitung.

Visaton hat dazu einen ganz netten Artikel bzgl. Bassöffnung vorne/hinten.
"Es spielt keine Rolle, ob die Bassreflexöffnung vorn oder hinten sitzt, auch nicht, wenn die Box bis auf 10 cm an die Wand geschoben werden muss."
Da geht es auch ins physikalische Detail, warum es so ist (enorme Wellenlängen von tiefen Frequenzen vs. kleine Boxentiefe im Vergleich).

Wände verstärken immer den Tiefton. Egal, ob die BR Öffnung vorne oder hinten ist. Die Verstärkung kann zu unangenehmen Resonanzen führen, es dröhnt.
 
@Terr0rSandmann
Ich habe letztens bei meiner Mutter die KEF LSX II als TV Lautsprecher aufgebaut. Meine Mutter ist happy, allerdings müssen sich die kleinen Dinger sehr anstrengen wenn es mal Laut wird. So als TV Lautsprecher finde ich sie OK. Kaufen würde ich sie mir nie. Den KEF Sound muss man auch mögen.
Denke mit nem AVR inkl. Einmessung und ein paar passiven Gebrauchten liegst du klanglich besser wie mit den KEF.

Die KEF LS60 hatte ich auch mal gehört und das war für den Preis einfach nur lächerlich.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bzgl AVR. wo du flexibel wärst, wenn der AVR Pre Outs für die Haupt LS hat. Dann könnte man da mit Endstufen nachhelfen.
 
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Bzgl AVR. wo du flexibel wärst, wenn der AVR Pre Outs für die Haupt LS hat. Dann könnte man da mit Endstufen nachhelfen.
Guter Tip. Aber lohnt das für Lautsprecher wie die Dali Rubicon? Sind zwar keine Einsteiger-LS, aber eben auch keine schwer anzutreibenden High End Brummer?

Soweit ich das sehe, hat der kleine Marantz Pre-Outs https://www.amazon.de/gp/product/B0BN1M6H7N/ref=ewc_pr_img_2?smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1
Eventuell wäre das sogar smarter den kleinen Marantz zu nehmen und für das "gesparte" Geld dann lieber 2 Preis-Leistungsendstufen nachzukaufen? Mit Endstufen habe ich aber 0 Erfahrung.
 
Ich würde es erstmal nur mit AVR testen. In der Regel braucht man nie viel Watts.
Konnte mit 45 Röhrenwatt ohne probleme meine BW antreiben.
 
Erstmal klein anfangen, solange du den Verstärker nicht so weit aufdrehst das es nicht lauter zu werden scheint, läufst du nicht Gefahr die LS zu zerlegen.
Und das ist dann schon laut bei 50 Watt!

(Ok, ich kenne die Impedanzen der LS nicht und ob der AVR bei bspw. 8 Ohm weniger Leistung brächte... aber teste dennoch erstmal)
 
Glaube ich gebe dennoch lieber 250€ mehr aus nehme den größeren Marantz Cinema 60 mit auf dem Papier der doppelten Leistung. Gibt mir, wenn ich da doch am Ende 7 LS und 1 Sub dran haben will, einfach ein besseres Gefühl bzw. der Stück für Stück Aufrüstung.

Wenn die LS Bi-Wire Anschlüsse haben, dann kann ich so ein Kabel nehmen, oder?
Oder gibts da sonst gute Tips? Auf 2x 1,5mm Klingeldraht habe ich nicht so Lust, muss aber auch nicht 3-stellige Beträge für Kabel ausgeben.
 
Bi Wire würde ich nicht machen. Bringt meiner meinung nach nichts und kann der AVR überhaupt Bi Wire?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Kabel: entweder gutes von der Rolle und selber Bananen Strecker draufschrauven. Wenn die Optik wichtig ist, ein gebrauchtes bei EKA.
 
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Sehe gerade, dass das ein Paar ist und daher je 4 Stecker. Also passt das, dann war das kein Bi-Wire-Kabel. Da finde ich den Preis ok.

Ok, dann habe ich fast alles beisammen. Da ich Parkett habe, direkt die Überlegung, wie ich die LS entkopple. Für ein kurzes Testen reicht sowas vielleicht gerade so? https://www.amazon.de/OEHLBACH-Shoc...401309&sprefix=lautsprecher+ent,aps,94&sr=8-3 das habe ich hier noch rumliegen glaube ich. Gibt es sonst für Parkett irgendwie Empfehlungen die bezahlbar sind?
 
Mein Sony XF9005 aus 2018 oder 2019 oder so, hat noch kein eARC. Das dürfte vermutlich nicht so wild sein, auch wenn ich mal auf ein Atmos System aufrüsten will, oder? Ich vermute, dass ich beim Filmeschauen den Unterschied zwischen etwas komprimierten Atmos Effekten eh nicht merken würde?
 
Uff, ein paar weiße Opticon 5 vom Händler (Auspackware) für 950€/Paar inkl. Versand bei ebay gesehen und direkt gekauft. Das ist eigentlich selbst für Stückpreis mega gut. Der Händer hat 6000 Bewertungen, also ein Fehler ist das vermutlich nicht?
https://www.ebay.de/itm/234019904229?epid=14038004206&hash=item367cac5ae5:g:GXcAAOSwkqFicOmR
Eigentlich wollte ich eher Regallautsprecher, aber die wären teurer und originale Ständer müssten auch noch gekauft werden.

Welchen AVR hole ich mir da? Ich finde den Marantz Cinema 70s ja so sexy, aber diese Slim-AVRs haben meist weniger Power ggü. gleich teuren, großen Modellen. Zur Not könnte ich aber auch den UHD Player anderswo platzieren und einen großen AVR nehmen. Und ist es noch so, dass das Einmesssystem von Denon/Marantz noch am besten ist?

Plan ist, dass ich mittelfristig doch wieder auf 5.1.2 oder sowas gehe. Vermutlich macht dann ein AVR mit mehr Power schon Sinn.

PS: Vllt bestelle ich mir noch so etwas wie die gut reduzierten Elac Solano BS 283 von PA mit dazu.


Sind das hier die gleichen?
 
Sind das hier die gleichen?
Oh man, das passiert, wenn man 1 Tag mal kein Bier trinkt ... vor lauter Begeisterung des Preises einfach mal die Opticon bestellt (hätte gleich Klick machen sollen, als ich da für 950€ vermeindlich ein paar "Rubicons" bestellt hatte :fresse: ), obwohl ich auf der Suche nach der Rubicon war :fresse: Oh man. Mal schauen, ob ich die dennoch mal teste oder noch stornieren kann und dann doch ein paar Euro mehr ausgeben werde und die Rubicon bestellen.
 
Ich würde fast vorschlagen der soll sich einen Verstärker mit Loudness Knopf besorgen und dazu nen schönes gebrauchtes Pärchen, oder?
Hatten wir schon. Yamahas mit der REGELBAREN Loudness und man hat alle Möglichkeiten sich genau die Lautsprecher auszusuchen die einem auch wirklich zusagen 8-)

Die Knöppe für Treble/Bass am Amp haben nichts mit "Loudness" zu tun. Was Bassreflexöffnungen angeht habt ihr bereits alle urban legends abgearbeitet :LOL:
 
@Zeitmangel danke dir. Ich wirke morgen weiter auf den Kandidaten ein, den Vorschlag mit Loudness, Drehknöpfen und Yamaha hatten wir ja bereits.
 
Was die Leistung der Amps angeht...
Im sagen wir mal halbwegs normalen Raum (Größe) mit halbwegs normalen Boxen (Impedanz kaum bis garnicht unter 3Ohm, "Empfiondlichkeit" nicht unter 85dB, max. 4 "Chassis") spielt man mit max. 5W. Knapp drüber bluten dann nicht mehr nur die Ohren, sondern auch die Nase. die meisten die dabei sein konnten, wenn ein 15W Röhrenamp aufgedreht wurde wissen das ja.

Allerdings, allerdings gibt es mehrere Faktoren die sich aus der Wechselwirkung zwischen den Endstufenteil und den Lautsprecher ergeben. Die leicht esoterische Lehre :sneaky: spricht dann davon wie mit all diesen Faktoren zusammen 2die Verstärkung die Chassis kontrolliert" :unsure:

Und auch wenn Esoteriker sich bei dem gleich regelrecht festbeißen und ich das selbst nicht mehr hören kann, gleich ganz völlig daneben ist das nicht. Die Punchline dazu ist, daß meist je stärker die Endstufensektion ist, desto quasi Beiläufig sich diese Themen immer mehr erledigen. Hierbei ohne weitere Not so tief wie möglich zu stapeln halte ich daher nicht für sinnig.
 
Meine Erfahrung:
Es geht dabei nicht um Lautstärke, sondern um den Klang. Mein DCA Expanse klingt an schwachen KHVs einfach dünn, heller und bei höherer Lautstärke wird er gar anstrengend schrill und das obwohl es in der Tat locker laut genug wird. Und dabei geht er auch mehr als nur um reine Lautstärke.
Ähnliches konnte ich mit Lautsprechern reproduzieren. Hatte mal ein paar Nubert NuLine am kleinen Marantz Slim AVR. Der Käufer, der sie haben wollte, hatte seinen fetten 2000€ Verstärker mit. Die gleichen LS, im gleichen Raum, mit gleichen Kabeln und der gleichen Musik, klingen direkt viel voller, dynamischer und räumlicher. Und ja, auch am Marantz hätte ich mir rein von der Lautstärke her die Ohren betäuben können, so laut wäre es gegangen.
 
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Class A schiebt ganz anders an als Class A/B, Class D ist auch wieder eine eigene Sache. Hersteller können an den Komponenten sparen oder klotzen wie z.B. dicke Mundorf Caps verbauen.
Meine bevorzugte Technik ist Class A, dann Tubes.
 
Class A schiebt ganz anders an als Class A/B, Class D ist auch wieder eine eigene Sache. Hersteller können an den Komponenten sparen oder klotzen wie z.B. dicke Mundorf Caps verbauen.
Meine bevorzugte Technik ist Class A, dann Tubes.

Auch hier sind wir aber auch wieder beim Verstärkerklang. Mal abgesehen schon, dass Class A/B und Class D oft nicht das liefern was drauf steht. Class A schafft das aber idR als RMS.
 
Meine Erfahrung:
Es geht dabei nicht um Lautstärke, sondern um Klang.
"Verstärkerklang" ist eins der heißesten Eisen im Kampf der Esoteriker (oder, gegen sie) Was ich aber meinte ist eben ein Teil davon. Verstärker haben keinen Klang. Der ergibt sich erst DURCH die jeweilige Wechselwirkung mit den Boxen/KHs.

Das ist das womit Technics diesen Effekt mit LAPC aus der Rechnung nehmen will. Es gibt Lautsprecher deren Wiedergabe kaum drauf reagiert (also eben generisch, wie ohne diese... Einmessung) und es gibt welche wo sich die Wiedergabe spürbar steigert.
Ich meine bei Faber gibts so ein Fallbeispiel, wo sich mit Aria quasi garnichts tut, mit Chora dagegen Signifikant. Bei sehr gut ausgemessener, gleichen Lautstärker.

Im Hifi-Forum z.B. ist das leider nicht diskutierbar (tut aber persönlich auch nicht wirklich Not), weil man da sofort die zwei komplett gegenüberstehende Fronten auf der Matte stehen hat. Die echten Esoteriker und die wahren Atheisten.
Ändert nur nichts daran, daß es diesen Effekt real gibt und er weder sehr oft noch sehr selten auftritt.

Ohne einer Meinung was davon besser klingt:
Wer BLIND bei sonst allem 100% identisch, den Unterschied zwischen einem Arcam SA30 (Dirac aus) und einem Yamaha A-S1200 nicht hört, der macht den Test nicht nur blind, sondern auch taub. Und sollte eigentlich beim Küchenradio bleiben.

PS:
ClassA gleich ganz anders als Class A/B kann ich nicht behaupten. Es gibt Schaltungen in A/B (und das nicht seit heute) die schon SEHR ordentlich liefern und die A/B Schaltung an sich ist ja schon uralt. Es ist ja nicht so, daß man da Generation für Generation nach Jahrzehnten erst begreift wie es vernünftig geht. Und es ist ja auch nicht so, daß Luxman oder Accuphase bei deren angeblichen Ansprüchen keine A/B-Verstärker bauen. Das ist auch so eine Geschichte die schon manchmal stimmt, sich aber ebenfalls nicht ganz von Esoterik befreien kann :sneaky:
 
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Ehrlich gesagt ist es mir auch Wurst ob jemand meint alle Verstärker klingen gleich und DACs ebenso oder ob man der Meinung ist heraus zu hören, welche Gerätefüße unter den Geräten montiert sind.
Erstgenannte Gruppe hat Glück, denn die werden dann ja mit einem 50€ Verstärker und 15€ DAC happy sein. Zweite Gruppe tut einen dann eher Leid, weil die dann wohl niemals ein Ende finden werden und die Musik wohl nie einfach nur genießen können.
 
Ich gehöre zur 2. Gruppe und ich tue mir nicht leid. Mir gefällt mein Hobby, und genau wegen diesem Hobby höre ich wahrscheinlich mehr Musik wie Gruppe eins und kann auch bewusst Musik genießen. Denke Gruppe 1 sind noch weniger Genussmenschen.
Das einzige was mit Leid tut, ist die Zeit mit dem HA-3A. Tube Rolling ist ätzend und hat mir den Spass genommen.

Ich finde absolut nichts falsch daran, Geld für ein Hobby auszugeben...und egal welches Hobby, es kann immer kostspielig werden. Aber gehen wir nicht genau dafür arbeiten? Wozu als reichster auf dem Friedhof liegen. ☠️
 
  • Danke
Reaktionen: rab
@Terr0rSandmann
Ich hab ja auch nicht gemeint, daß man sich um beide Gruppen irgendwie kümmern sollte :p Beide Zielgruppen ziehe ich ab und zu auf und das reicht auch :coolblue:

Bei DACs die extern zuspielen, also über line-in an die Verstärkung liefern und selbst nichts "antreiben" müssen, ist das aber schon ungleich schwieriger. Für mich jedenfalls. Wenn man sich die Interna anschaut und versteht auch nur grob was man sieht, ergibt sich das teilweise schon aus der Schaltungsarmut... Die für einen DAC in erwähnten rolle aber auch mehr nicht sein muss (R2R ausgenommen).

@monkeeinc
Wenn man sich was selbst in die Tasche erzählt, aber halt so, daß es jeder mitbekommen sollte, ist das nicht mit "ist halt mein Hobby" abgedeckt und geklärt. Einerseits. Andererseits sehe ich aber auch nicht die Notwendigkeit Leuten die im Rahmen der Gesetzgebung :sneaky: etwas tun und dabei glücklich sind, immer zu erzählen, sie dürften es eigentlich nicht (glücklich sein). Von daher ist das alles immernoch in Ordnung. Solange...
...solange sie mich mit dem esoterischen Teil ihres Tun nicht ebenfalls zu dieser Art von Glück drängen wollen. Wie bei vielen anderen Themen auch: Je weniger Staub man dabei aufwirbelt, desto mehr Ruhe hat man.

Wenn man dabei etwas für die Seele tut ist das auch was anderes als wenn man felsenfest verkündet, das brachte auch klanglich etwas und die Physik wie wir sie sonst kennen - vom elektrischen Instandhalter in der Industrie bis zum Funktechniker im Abhorchposten des MAD - für die Schallerzeugung daheim halt nicht gilt.
 
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Das Hifi-Forum ist aber was Klang angeht auch ein gefährliches Pflaster, die letzten Jahre gab es da soviele Grabenkriege :D
Ich war da nie angemeldet... aber alleine meinen Onkel und meinen Vater über Röhre vs. Transistoren lästern zu hören bei Grillpartys hat schon was.

Kommt immer auf die Abstimmung der Hardware, die persönlichen Vorlieben und die Ohren der Hörer drauf an.

@Zeitmangel bei mir wird es wahrscheinlich der 1700er Denon werden unterm Weihnachtsbaum. Um diese Baustelle abzuschließen. Alles andere ist verkauft, den alten Teildefekten nochmal gängig gemacht, die LS Relais sind einfach auf und werden danach getauscht, und dieser wird dann in den Ruhestand geschickt. Vielen Dank hier auch nochmal an deine Geduld :)
 
Jup, tolle Erfindung :D
 
Ich gehöre zur 2. Gruppe und ich tue mir nicht leid. Mir gefällt mein Hobby, und genau wegen diesem Hobby höre ich wahrscheinlich mehr Musik wie Gruppe eins und kann auch bewusst Musik genießen. Denke Gruppe 1 sind noch weniger Genussmenschen.
Das einzige was mit Leid tut, ist die Zeit mit dem HA-3A. Tube Rolling ist ätzend und hat mir den Spass genommen.

Ich finde absolut nichts falsch daran, Geld für ein Hobby auszugeben...und egal welches Hobby, es kann immer kostspielig werden. Aber gehen wir nicht genau dafür arbeiten? Wozu als reichster auf dem Friedhof liegen. ☠️

Nach dem Absenden hatte ich fast vermutet, dass mein pauschales Schwarz/Weiß-Beispiel auf Kritik stoßen wird. Das war auch nicht negativ gemeint, ich für meinen Teil finde das nur noch anstrengend, auch wenn anfangs noch Spass gemacht hatte. Aber ist nur mein persönlicher Standpunkt. Das Tüfeln, Testen, usw gehört für viele mind. genauso dazu wie das Musikkonsumieren an sich und das passt ja auch so 😊 Denn das Hobby kann man ja auf viele Arten und Weisen leben und genießen 😊
 
Habe ich nicht kritisch aufgenommen. War meine kleine Meinung dazu und ich glaube, es gibt auch einige, die in Gruppe 2 sind und genau das sind was du beschreibst. :)
 
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