Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Also fahre ich mit dem von mir verlinkten Kabel gut?! ...habe extra nicht das Amazon basic Kabel ausgewählt und das etwas teurere im Auge. Macht Sinn oder im Endeffekt keinen Unterschied bei der Quali?

Amazon Basic ist erstaunlich gut bei Kabeln. P/L sind die super. Ich würde tatsächlich das Amazon Basic Toslink Kabel nehmen. Habe ich mitunter auch 1x hier zuhause im Einsatz
 
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Bei den SP-200 ist ein 1,5 m langes optisches Kabel im Lieferumfang enthalten. Wenn die Länge ausreichend ist, kann man das mitgelieferte Kabel bedenkenlos ohne Einbußen in der Qualität nutzen.
 
Hallo zusammen,
wie sind so die Erfahrungen zu dem S.M.S.L DACs?

Zum TV/Serien schauen suche ich aktuell einen "günstigen" DAC mit Fernbedienung. Der DO100 (oder auch DO200) erfüllt eigentlich schon alle Anforderungen.
 
HQPlayer v5 released!
Sygnalyst HP

30 years since the first DAC design, 25 years since the beginning of the HQPlayer project, and 15 years since first commercial release of HQPlayer, it is time to release fifth generation of HQPlayer technology. Perfecting listening expriences by harnessing power of modern DSP. As result of endless research & development of better algorithms powered by modern DSP computing capabilities.​
May 5 2023​
HQPlayer 5 Desktop 5.0.0 released!
Several new filters and modulators, extended source content analysis and output metering, new CUDA offload capabilities, metring display in Client, GUI improvements, RaspberryPi4 supported as a new platform.​
 
Amazon Basic ist erstaunlich gut bei Kabeln. P/L sind die super.
Das kann ich nur unterschreiben. Einmal hatte ich bei meinem USB DAC massive Probleme mit dem mitgelieferten USB Kabel und auch teurere Ersatzkabel brachten wenig Besserung (komischerweise nur am PC, am Laptop keine Probleme). Habe dann nach mehrfach geschirmten USB Kabeln gesucht und direkt kam ein Amazon Basic für sehr wenig Geld als Vorschlag, das dann direkt bestellt, ausprobiert und für tadellos befunden.
Das selbe Problem hatte ich dann auch bei Toslink. Kabel von Oehlbach, Ugreen und co. schafften es einfach nicht, eine ordentliche Verbindung zu generieren (die betroffenen Geräte waren aber auch richtige Zicken, denn bei anderen Geräten war die Verbindung 1a). Hier direkt Amazon Basic bestellt, ich hatte das mit dem USB Kabel noch im Hinterkopf, und es klappte wieder auf Anhieb tadellos.

ein ordentliches Mikro
Es gibt viele. Geheimtipps:

 
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Nicht vergessen, 18.-21.Mai
 
Das Bild ist leider zu klein um was geht es?
 
@JackA : Danke die für die vielen Informationen, habe mich nach langem Lesen für das Shure PGA181 entschieden, da es sowohl für Instrument als auch Stimmen gut klingen soll, das reicht für meine Ansprüche allemal ! :)

Nun mal zu einer anderen Frage : Ich habe mich gestern lange mit den Impedanz-Werte von Kopfhörern befasst, da ich ein Paar für meine Freundin suche. ALs Interface kommt das Focusrite Scarlett 4i4 zum Einsatz. Mein besonders Augenmerk ist da auf die DT770 Pro und DT880 (Pro) von beyerdynamic gefallen. Die 770 gibt es ja bis 250 und die 880 sogar bis 600 Ohm. Es wird ja grundsätzlich gesagt, je höher die Impedanz, desto besser die Qualität, kann man das so allgemein sagen ? Nun Frage ich mich dazu aber noch ob das 4i4 auch die 600Ohm schafft, habe dazu nichts im Netz gefunden. Die 250 Ohm sollten ja wohl drin sein.
Habt ihr damit Erfahrungen gemacht ?
 
Es wird ja grundsätzlich gesagt, je höher die Impedanz, desto besser die Qualität, kann man das so allgemein sagen
Nö. Das diese Falschaussage nicht stimmt, siehst du auch sehr schnell, was die teuersten dynamischen Kopfhörer für eine Impedanz haben, Beispiel: https://www.thomann.de/de/fostex_th909.htm
Und 600 Ohm musst du antreiben können, der 4i4 wird da sicher an seine Grenzen kommen. Ohne dedizierten Kopfhörerverstärker würde ich immer so wenig Impedanz nehmen, wie angeboten wird.
Anstatt DT 880 würde ich z.B. einen Fidelio X2HR vorziehen, ist moderner, leichter anzutreiben und macht mehr Spaß. Auch ein Sennheiser HD560S wäre eine bessere Alternative.
 
Das ist aber nur ein Audio Interface ohne Kopfhörerverstärker. Das ist weder ideal für 250Ohm und schon gar nicht für 600Ohm. Eigentlich müsstest du einen KHV an das Audio Interface hängen.
 
Das Focusrite (wie alle aktuellen Interfaces) hat sehr wohl einen KHV integriert. Und der ist gar nicht mal so schlecht für ein Audio-Interface. 250 Ohm macht der auf jeden Fall. Bei 600 Ohm wird es wohl eher eng. Für mehr Flexibilität und Power wäre ein günstiger, separater KHV (z.B. Topping L30) natürlich nicht verkehrt.
 
@JackA : Ist keine Falschaussage, das wird größtenteils so gesehen. Siehe im Anhang die Aussage von beyerdynamic. Es geht natürlich um die Unterschiede innerhalb einer Produktreihe.
Der Fidelio X2HR kommt nicht in Frage, da offenes Design.

@chrizZztian
Das ist aber nur ein Audio Interface ohne Kopfhörerverstärker
Die Information hast du genau woher ?

@Bollerkopp : Alles klar, dass 600 Ohm zu viel des Guten sind, habe ich mir schon gedacht ! :)
 

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Ich habe Cat MBC 313 B geschenkt bekommen und einen KENWOOD KRF-V5100D.
Der Kenwood schaltet sich nach dem einschalten direkt wieder ab.

Die Lautsprecher Angaben:

Sinusbelastbarkeit 180W
Musikbelastbarkeit 300W
Impulsbelastbarkeit 380W
Impedanz 8Ohm
Übertragungsbereich 28-22,000Hz
Abmessungen HxBxT 860x200x250mm

Sollen zum einfachen Musikhören sein und ich frage mich, ob ein Miniverstärker mit BT da ausreichend ist.
Zwecks Party und zum rumschleppen wäre der kleine Verstärker ja ideal.
 
@chrizZztian

Die Information hast du genau woher ?

Sagen wir mal so. Jeder Kopfhörerausgang hat ja eine gewisse Leistung. Sonst käme am Kopfhörer ja kein Ton raus. ;-)

Wenn die Leistung aber schon nirgends im Datenblatt überhaupt beziffert wird, nicht mal das Marketing von Kopfhörerverstärker spricht und das Interface mit all seinen Features, DAC, "KHV" und Anschlüssen sogar nur via USB2.0 mit Strom versorgt wird, ist das -für mich- kein Kopfhörerverstärker im eigentlichen Sinne.

Der Kopfhörerausgang von einer Onboard Soundkarte funktioniert auch noch mit einem 250Ohm Beyer. Das Interface ist sicherlich noch eine Stufe drüber anzusiedeln. Trotzdem glaub ich nicht das damit das volle Potential von den Hörern ausgeschöpft wird.
 
@chrizZztian : Alles klar, danke für die Erläuterung 🙂👍
 
Äh, natürlich gibt es einen unterschied zwischen halb offen und offen, habe ich selber schon gemerkt.

@JackA : Deine Frage sollte damit auch beantwortet sein. :)
 
Äh, natürlich gibt es einen unterschied zwischen halb offen und offen, habe ich selber schon gemerkt.
Es gibt allein schon so unterschiedliche offene KH, dass auch ein 880 noch locker darin platziert werden könnte. Der isoliert weder besonders wenig oder stark nach innen oder außen, noch ist die Räumlichkeit in dem Preisbereich irgendwie besonders.
 
Äh, natürlich gibt es einen unterschied zwischen halb offen und offen, habe ich selber schon gemerkt.

Dann lasse ich dich hier mal in dem Glauben, dass du deine Mitmenschen in deinem Hörraum mit deiner Musik in Ruhe lässt, wenn du einen halboffenen DT880 auf hast 😉
 
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@Terr0rSandmann : Das habe ich nicht behauptet und ich weiß, dass das nicht der Fall sein wird !
 
Es ging mir nur um den Unterschied zwischen DT990 und DT880 und da ist definitiv ein Unterschied von außen zu hören ! :)
 
Also ich habe beide da. Höre keinen Unterschied - weder von außen noch von innen.

Wenn man beide aber mit dem hifiman XS vergleicht, hört man wiederum einen deutlichen Unterschied. Beim XS hat man das Gefühl, überhaupt nichts zwischen Ohr und Außenwelt zu haben.

Schau dir mal dir rtings Tests an, die testen Isolierung über den gesamten Frequenzbereich.

Edit: gerade selbst geschaut - exakt mein subjektives Empfinden. 990 = 880
 
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Hat hier vielleicht jemand Erfahrung in Sachen Problemlösung bei Audio Interfaces im Zusammenspiel mit Windows 11? Ich habe ein Apogee Boom welches es mittlerweile für 189€ gibt, ursprünglich 359€. Gekauft habe ich es vor allem wegen des potenten KH Ausgangs (siehe Test von Julian Krause auf YT) . Habe das Ding heute bekommen, direkt angeschlossen, Firmware Update drauf und los.. leider wurde ich von sehr vielen Knacksern empfangen also kurzen unterbrechnungen der Wiedergabe. Habe dann erstmal die Settings in W11 geprüft, alles wie es sein soll. Die Knackser kriege ich bei allen Wiedergabe Methoden, DirectSound (heißt das noch so?), ASIO und WASAPI, 44khz bis 192khz. Der Buffer ist auf 512 gestellt was ja schon eher hoch ist, safe mode aktiviert, bei deaktiviertem Safe Mode reduzieren sich die Knackser nur minimal, Buffer auf den Maximalwert von 1024 bringt auch keine Abhilfe. Der Computer ist ein 4 Jahre alter XMG NEO 15, ich glaube der hatte nicht die besten Werte in DPC Latenz Tests, aber für einfaches Playback sollte es doch in jedem Fall reichen? Kann mir jemand einen Tipp geben wo ich noch ansetzen könnte?
 
über die "offenen" kann ich nichts sagen aber ich hatte zeitgleich ein dt770 , 770 pro x und 1770 hier und kann sagen das es definitiv klangliche unterschiede gab. gerade vom 770 pro auf 1770 merkt man den dynamik umfang und den knackigen tiefbass
 
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