Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Mir kam die Idee, dass ich meinen PI4 doch einfach an einer Powerbank betreiben könnte, zwecks Ein/Aus schalten.
Habe dann jetzt die Tage beim einkaufen eine mitgenommen, und heute mal ausprobiert.
Was soll ich sagen, die Powerbank ist sehr simpel, hat 4 LEDs als Anzeige für den Ladestand, mein PI läuft jetzt schon seit 8 Stunden darüber, und ich habe immer noch 3 LEDs leuchten:)

Das würde bedeuten, dass ich mit der Powerbank gut und gerne eine Woche hören könnte - normale Arbeitswoche, eventuell 2-3 Stunden am Tag, wenn überhaupt! - bis ich wieder laden müsste.
Einwandfrei.
Volumio herunterfahren, Poewrbank ausschalten, bei neuem bedarf, Powerbank einschalten, Volumio bootet.
Lasse heute extra den ganzen Tag Musik laufen, ob ich höre oder nicht, bin gespannt, wenn ich schlafen gehe, wieviel Saft die Powerbank noch übrig hat :)
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
So eine via Handy schaltbare Steckdose keine Lösung?

Entdecke das SmartHome auch gerade für mich. Wennst der Siri nur noch sagen musst in welcher Farbe du das Bad beleuchtet haben willst, ist das schon sehr geil.

So ne Steckdose nutze ich aber schon lange, gerade für unbequeme Geschichten sehr praktisch. ☝️
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf die WLAN Steckdose bin ich auch schon gekommen, wird wahrscheinlich auch die eleganteste Lösung sein.
PI4 mit Powerbank betreiben geht doch nicht so ohne weiteres.
Externe Laufwerke machen dann Probleme, aber ist nicht tragisch, mit der Powerbank wollte ich nur mal testen, ob der saubere Strom sich besser anhört :fresse:
Ich lasse den jetzt einfach immer an, und gut ist.
Wenn mir irgendwann mal extrem langweilig ist, löte ich mir einen Schalter :d

Edit:
Ganz vergessen!
Was in der Tat etwas bringt, ist der ifi iDefender 3.0.
Ich habe alle Variationen durch, was verkabelung vom PI4 zum ADI2 angeht, und der iDefender 3.0 wirkt sich auf die Dynamik aus.
Es ist jetzt nicht so das Du sagst: Wow, ich werd verrückt, aber man merkt es.
Ich bin davon so überrascht, dass ich mir mal den iPurifier bestellen werde.

Wobei ich aktuell eigentlich so zufrieden bin wie es ist, ein kristall klarer Klang, ich hab heut schon beinahe wieder den ganzen Tag mit hören verbracht :)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Louisiana finde ich klasse, dass du dich zwar überall beliebt, dir eine erste Meinung bildest, es dann sber selbst ausprobieren möchtest, um dir selbst ein Urteil zu bilden.
Ich hatte dieses Jahr auch viele DAC, KHV, KH und auch Kabel hier und konnte mir da auch sehr gut selbst ein Bild machen. Zwischen einem silberbeschichteteb Vollkupferkabel (Stritt Audio) und einem puren Silberkabel (Lavricables) konnte ich beispielsweise keinen Unterschied hören. Zwischen unterschiedlichen DAC und KHV aber sehr wohl. Klar, die Unterschiede sind deutlich kleiner als zwischen unterschiedlichen Kopfhörern, aber defintiv hörbar.
Daher habe ich hier meine eigene Meinung, die ich aus eigener Erfahrung heraus habe. Wenn jemand anders meint, DAC und KHV klingen alle gleich, egal ob 50€ oder 2000€, dann schmunzle ich kurz und dann ist gut. Denn entweder hat der Typ nie selber gehört und verglichen und brabbelt nur nach oder er hat tatsächlich verglichen und in seiner Kette, bei seiner Musik und mit seinen Ohren hört er echt keinen Unterschied. Für mich nicht vorstellbar, aber kann schon sein
 
Schwachpunkt ist in den meisten Fällen der Stecker, also Übergang von Kabel zu Stecker, ich hab hier KH bzw. Headsets die wurden schon tausende Stunden genutzt, die Kabel sind eigentlich nie ein Problem gewesen, bei normaler Nutzung am PC usw.

Mobile Nutzung kann da natürlich ein anderer Fall sein, bei Kabelbruch etc. aber das hat wenig mit Silber oder Kupfer zu tun.
 
Schwachpunkt ist in den meisten Fällen der Stecker, also Übergang von Kabel zu Stecker, ich hab hier KH bzw. Headsets die wurden schon tausende Stunden genutzt, die Kabel sind eigentlich nie ein Problem gewesen, bei normaler Nutzung am PC usw.

Mobile Nutzung kann da natürlich ein anderer Fall sein, bei Kabelbruch etc. aber das hat wenig mit Silber oder Kupfer zu tun.

Genau. Sehe ich genauso.
Das ist dann auch meist die klassische Schwachstelle, wenn es ein günstiges Kabel ist, bei dem der Stecker mit dem Kabel, von ausgebeuteten kleinen asiatischen Kindern, nicht fachgerecht verlötet wurde.

@*****: Beim mobilen Einsatz gibt es dann meist andere Punkte bzgl. guten Kabeln. Ein Billigkabel kann durch Reibung oft negative Störgeräusche verursachen. Das Kabel von den InEar Stagedivern (welches mit ca 50€ zudem nicht einmal günstig ist) sind hier sehr anfällig. Das reine Silberkabel von 64 Audio ist da hingegen perfekt. Aber es gibt auch günstige Kabel, die das auch komplett ohne Störgeräusche schaffen. Aber da kann man wohl nicht pauschal sagen ob es am Material (OFC, UP-OCC, Silber, bla bla bla) liegt, da hier wohl mehr mit reinspielt
 
Zuletzt bearbeitet:
Herr Stritt schickt mir heute einen Adapter zu, damit ich meine Kopfhörer endlich symmetrisch betreiben kann.
Muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich mich mit den unterschiedlichen Kabelarten gar nicht befasst habe.
Mich würde nur interessieren, ob es ein reines Silberkabel stabiler ist, als ein Kupferkabel bzw. ich meine, ob ein Kandidat schneller verschleißt. Immerhin ist so ein Kabel immer in Bewegung.

Das „Problem“, warum ich noch nicht mal zu Versuchszwecken ein wirklich teures Kabel kaufe fängt IM Gerät an, und hört IM Kopfhörer auf.
Im Gerät wird bestenfalls OFC verbaut, und im KH vom Anschluss zum Treiber/Magnet ebenfalls.

Du legst eine Wasserleitung, die ersten 20cm laufen durch die Kloake (überspitzt dargestellt!), dann folgen aber 5 Meter hoch steril gekacheltes Rohr, aber die letzten 5cm zu deinem Wasserhahn geht es noch mal durch die Kloake.

Dieser Tage habe ich auf eBay Kleinanzeigen ein XLR Kabel von Lavricables verpasst, das hat sich noch im Rahmen bewegt, wo ich mal meine Neugierde befriedigt hätte - wenn ich so eines wieder finde, greif ich zu.
Bzw. Es wird Zeit, dass ich wieder arbeiten gehe...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Edit:
Lavricables Master Klasse, ziemlich teuer, super duper Silber, XLR Stecker dann aber trotzdem mit Gold Kontakten :fresse:
Einen Hersteller habe ich gefunden, der ALLES aus Silber hernimmt, wäre mir dann aber zum testen zu teuer.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@*****
Lustig geschrieben, ja, aber doch passend, oder?
Der Gedanke kam mir unlängst im Bett, vorm einschlafen.
Andererseits konnte ich wiederum eine Veränderung bei den FAW Kabeln bei meinem LCD2 wahrnehmen...

Alles nicht so einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber es gibt auch günstige Kabel, die das auch komplett ohne Störgeräusche schaffen. Aber da kann man wohl nicht pauschal sagen ob es am Material (OFC, UP-OCC, Silber, bla bla bla) liegt, da hier wohl mehr mit reinspielt

Wenn es einen Faktor gibt der dabei keine Rolle spielt, dann welches Leitermaterial es ist. Das hängt von der Geometrie des Kabels, der Isolierung etc. ab aber nicht vom Material des Leiters selber, dafür sind die mechanischen Eigenschaften nicht unterschiedlich genug. Und schon gar nicht hängt sowas vom Sauerstoffgehalt des Kupfers ab.

Achso, Steckerkontakte sind in aller Regel aus Bronze, nicht aus Kupfer. Auch Lavricables lötet an die heiligen 400 Euro Silberkabel goldbeschichtete Bronzestecker von AliExpress für nen paar Cent.
 
Wenn es einen Faktor gibt der dabei keine Rolle spielt, dann welches Leitermaterial es ist. Das hängt von der Geometrie des Kabels, der Isolierung etc. ab aber nicht vom Material des Leiters selber, dafür sind die mechanischen Eigenschaften nicht unterschiedlich genug. Und schon gar nicht hängt sowas vom Sauerstoffgehalt des Kupfers ab.

Das wollte ich mit meinem Post eigentlich sagen. Stimme ich also zu 😁

Achso, Steckerkontakte sind in aller Regel aus Bronze, nicht aus Kupfer. Auch Lavricables lötet an die heiligen 400 Euro Silberkabel goldbeschichtete Bronzestecker von AliExpress für nen paar Cent.

Bei Lavricables hast du eine große Auswahl an Steckern. Ob nun ViaBlue, Neutrik, Aeco oder sonst was, ist dem Käufer überlassen. Aber ja, die teuren Aeco werden mit „pure copper“ beworben. Die hatte ich an meinem Kabel für den Arya auch. Machen schon viel her. Aber ob das was bringt? Vermutlich eher nicht. Aber das Kabel inkl. der Stecker hatte ich beim Erwerb des Arya mit dabei und da sage ich nicht „nein“, denn die Optik und Haptik war sehr sehr sehr gut.

Leider bin ich in dem Thema nicht fit genug, aber ich gehe davon aus, dass es einen Grund gibt, dass da keine Silberstecker beim Silberkabel verwendet werden. Klar, ist teurer, aber wer in der Region 300€ für ein Kabel schaut, der scheut sicher auch nicht davor noch ein paar Euro draufzupacken
 
Gold ist korrosionsbeständiger als Silber und Kupfer, daher hat es sich etabliert.
Vermutlich würden die Klinken und Buchsen schneller verschleißen bzw. verdrecken durch die Korrosion.
Die Klinke kann man noch reinigen, bei der Buchse wird es aber fies.

Korrosionsbeständigkeit hat doch aber im Heimgebrauch nicht wirklich eine Relevanz. Aber vllt ist das auch echt der einzige Grund
 
Dabei dürfte das Korrosionsverhalten bei den wenigsten Heimanwender wichtig sein. Die Leitfähigkeit sollte eigentlich wichtiger sein und die ist bei Silber besser.
In vielen Buchsen sind die Kontakte sogar aus Stahl. Die Schiit Einsteiger z.B..
 
Nachricht gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein Kopfhörer ist aber kein Lautsprecher wo da dann bis zu 150W pro Kanal durch das Kabel müssen. Selbst für einen sehr starken KHV sollten „diese dünnen“ Kopfhörerkabel ausreichen, was den Querschnitt angeht.

Aber schon heftig, wie das Standardkabel 600€ kostet und das Premiumkabel 2000€. Da weiß man genau auf welche Zielgruppe sich das richtet 😂 Ist vermutlich die selbe Zielgruppe die für Klangsticker ordentlich Geld drauf legt, wenn die gescheit propagiert werden 😂

Btw verwendet Stritt Audio bei seinen Kabeln wohl irgendwie Silberlötzinn oder war es ein Lötzinn mit hohem Silberanteil? Weiß ich nicht mehr genau, ist aber, ebenso wie die Adern an sich, hochwertiger als das was bei Audioverse (abgesehen von deren teuersten Kabel) verwendet wird
 
Im Hi-Fi Bereich ist es eigentlich wie überall anders auch: 3 Fragen, 5 Meinungen :fresse:

Ein sehr großes Problem, wegen welchem ich zum Beispiel alles versuche selbst zu testen, ist der Mensch und sein Verhalten an sich.
Berufsbedingt habe ich schon lange mit Menschen aller Charaktere zu tun, vom Dr.Dr. mit 16 Patenten Weltweit, bis zum Hauptschulabbrecher.
Traurigerweise tun meist die Ihre Meinung am lautesten Kund, die besser nichts sagen würden, und gerade die verteidigen Ihre Meinung dann zum Teil auch sehr vehement.
Damit spreche ich keinen hier im Forum an, ich würde mir niemals anmaßen, einen Menschen alleine über das schriftliche zu beurteilen, ich meine das eher allgemein.

Aber zurück zum Thema:
Das eigentlich Problem hier ist, das die meisten von uns einfach nicht über das richtige Equipment verfügen, um wirklich veränderungen durch zb. Kabel zu hören.
Nehmen wir mal den ADI-2 DAC - Hand aufs Herz, wer kann beim ändern der DA-Filter überhaupt was hören?
Ich nicht, und das wird den meisten so gehen wenn sie ehrlich sind.
Liest man jetzt im Thread über den Focal Utopia, schreiben Menschen, dass sie mit diesem Hörer tatsächlich unterschiede hören können!

Nun werden hier gleich wieder welche kommen und sagen "Nein, das kann nicht sein, bla bla bla" - die aber vielleicht weder einen ADI-2 haben, noch einen Utopia, geschweige denn den je gehört haben.
Kann nicht sein, dann kann es eben nicht sein.

So gesehen ist es ja heutzutage noch Human, man darf seine Abweichende Meinung sagen, und erntet nur Spot, man möge an Menschen denken, die gesagt haben am Ende des Meeres fällt man nicht runter, was die wohl ertragen mussten :fresse:

Ich habe mich unlängst mit jemandem unterhalten, ein kurzer Text bezüglich seiner Meinung:

Hat einen ADI2 Pro gehabt, war sehr zufrieden.
Hat einen LCD 4 gekauft, war nicht mehr mit dem ADI zufrieden.
Hat einen iCAN Pro gekauft, war sehr zufrieden.
Hat einen Abyss Phi gekauft, war mit dem iCAN nicht mehr zufrieden.
Hat dann einen XIAUDIO Formula S gekauft, war immer noch nicht zufrieden, hat dann einen RIVIERA-AIC10 gekauft, jetzt passt alles!
Das erste was der mich gefragt hat war, an welchem Netzteil ich meinen iCAN Betreibe.komisch, oder?

Aber gut, das sind so Unterhaltungen, die eigentlich wirklich verschwendete Zeit sind :d

Meiner Meinung nach geht die meiste Kohle bei dem Hobby durch ausprobieren weg.
Beste Methode:
Das für sich im Rahmen befindliche maximale Budget ermitteln, in dem Budget kaufen, glücklich sein - alles andere macht nur Kopfschmerzen, mir zumindest.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Edit:
Ganz vergessen!
Hier gibt es Silberkabel mit Silberanschlüssen:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und wer mal ein richtig gutes Kabel will, greift hier zu:
Bei 3 Metern und XLR landest bei 50K

:d
 
@Louisiana, gut geschrieben :)

Das mit dem Budget ist gut. Denn dann kauft man das und muss dann aber auch aufhören zu recherchieren und sich zu informieren. So war es bei mir. Ich hatte etwas, war glücklich, habe dann aber weiter und weiter recherchiert und so steigert man sich da rein. So findet man immer und immer wieder etwas, was wohl eine Steigerung darstellt.
Ich habe seit dem ich die U12t und den ADI-2 DAC habe aufgehört damit und es passt alles. Ich bin aktuell sogar eher gegenteiliger Meinung. Und zwar, dass man im Alltag, wenn erst einmal alles passt, man vermutlich auch mit weniger zufrieden wäre, da man deutlich entspannter hört und diese Unterschiede dann eh nicht mehr so zum tragen kommen. Von Kabelklang und Co ganz zu schweigen. Nach Kabelklang "hört" man ganz konzentriert, wenn man sich ein neues Kabel gekauft hat, aber nach 3 Tagen achtet man niemals mehr auf Kabelklang.

Auch wenn ich das Video früher belächelt habe, so trifft es es doch recht gut und inzwischen kann ich vieles (nicht alles, mir fehlt aber auch die Erfahrung etwas gegenteiliges zu behaupten) von dem, was er sagt, unterstreichen. Auch wenn ich von den "Pro Dingen" auch weit entfernt bin.

Auch ist es wichtig, wie geschult man selbst ist und wie gut das Ohr geschult ist. Ein "Anfänger" hört sehr wenig Unterschiede. Jemand der das Hobby schon sehr lange betreibt und genau weiß wo wer wie drauf zu achten hat und diese Situationen schon mit 1000 Geräten zuvor hatte, der hört da Unterschiede. Wie groß diese sind steht auf einem anderen Papier und ist eh nicht zu verpauschalisieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachricht gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mit den Diana Phi höre ich einen minimalen Unterschied zwischen SD Sharp und NOS. Ich kann diesen Unterschied aber nicht definieren, auch kann ich nicht sagen, was besser klingt. Zudem teste ich Track für Track - Passage für Passage wo man einen Unterschied hört. Ein Unterschied ist so rar vorhanden, dass man es eigentlich ignorieren kann.

Habe aber auch erst durch deinen Post angefangen mich damit zu beschäftigen... teste aber auch nur SD Sharp vs NOS.
Bis heute habe ich den standardmäßigen SD Sharp Filter genutzt. Lese mich mal jetzt da ein.

***Sehr hohe Lieder klingen musikalischer mit NOS... einen hauch weniger Analytisch... fällt aber nur in Lieder mit sehr hohen Peak aufs und wenig Bass.

Ich höre nur mit NOS Filter :)
Ein kleiner EQ für 44.1- und 48kHz, wurde von den Entwicklern im RME Forum selbst vorgeschlagen, inklusive Messergebnisse.

Ein weiterer Mythos ist ja das einspielen, oder "Burn-In", der von den allermeisten verteufelt wird, aber von sehr vielen anderen praktiziert wird.
Ich habe das jetzt mal im Röhrenmodus ausprobiert, bzw. bin gerade dabei.
RaspberryPi sei dank, kann ich über Nacht durchlaufen lassen, ohne das irgend etwas ein Geräusch macht.
iCAN läuft nun seit knappen 35 Stunden Non Stop, und ich kann nur sagen, wenn ich mit dem HE-500 höre, fühlt es sich an, ob mir die Musik warm ins Ohr gegossen wird, unbeschreiblich!
So habe ich noch keine Musik gehört, weiß aber nicht, ob das einfach nur daran liegt, dass das Gerät so heiß wie ein Ofen ist, und deswegen irgendwie alles harmonisiert.
Der LCD2 harmonisiert meiner Meinung nach am besten mit dem SS Mode, aber der Hifiman mit den Röhren, das ist einfach nur :love:

Will schauen das es so 100 Stunden durchläuft, dann abkühlen lassen, und dann mal schauen, was von dem warmen Traum noch übrig ist :fresse:
 
Wenn man das so liest, bekommt unser @Louisiana bald feuchte Träume, wenn er Klang noch besser wird :D :D
 
Liegt glaub an der Wärme. Zumindest merke ich gefühlt einen Unterschied zwischen kaltem und warmen ICAN Pro.
 
Ich höre nur mit NOS Filter :)
Ein kleiner EQ für 44.1- und 48kHz, wurde von den Entwicklern im RME Forum selbst vorgeschlagen, inklusive Messergebnisse.

Es ist kein EQ für den NOS Filter zwingend notwendig es gibt 2 Alternativen.

1. Du aktivierst Upsampling deines Materials auf 24/192 kHz (selbst 24/96 kHz würde schon reichen) in deinem Software Audioplayer aktivieren (haben die meisten guten Player verfügbar), der leichte Höhenabfall beim NOS Filter ist nur mit 16/44-48 kHz Material vorhanden.
2. Beim ADI-2 Pro kann man über den internen DSP das hochrechnen lassen auf 24/192 kHz was noch besser ist als eine Softwarelösung.

Ich kanns nur wieder sagen persönlich würde ich im ADI-2 nur den SD LD Filter nutzen, da bei AK449x DACs ein ideales Verhältnis aus Impulsverhalten, Latenz und Frequenzverlauf unabhängig von der Abtastrate geleistet wird. Platz 2 der NOS Filter mit Upsampling dann der kommt Rest. 😸

Zwischenablage01.png
Zwischenablage02.png
 
Nachricht gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@AG1M
Volumio bietet mir diese Funktion an.
Wäre natürlich eine Alternative zum EQ.

Habe mir jetzt noch mal einen Raspberry Pi gekauft, zusammen mit dem Hifiberry DAC+ Pro, soll dann im Wohnzimmer seinen Dienst verrichten.

Was ich definitiv machen werde: Vergleich ADI2 mit Hifiberry :)
Sollte auch super gehen, beide am AMP angeschlossen, hin und her switchen per Drehregler.
 
@*****

Bei SD LD alles nativ ohne Upsampling daher auch mein Favorit bei AKM DACs, bei ESS Sabre DACs heisst der gleiche Filter "Hybrid Filter", nur wer den NOS Filter bevorzugt wäre dann Upsampling sinnvoll, als alternative zum EQ, aber auch nur bei CD Qualität, sonst ist gar kein Eingriff nötig wenn man 24/96 und Aufwärts als Musikmaterial verwendet.

@Louisiana

Der Hifiberry DAC+ Pro für den Preis ist wirklich brauchbar: https://www.audiosciencereview.com/...w-and-measurements-of-hifiberry-dac-pro.8555/
 
Die Leitfähigkeit der Goldstecker ist doch eh für den Popo, da die Klinken nur vergoldet sind... Was befindet sich darunter?! Aluminium, oder?

Wie ich bereits sagte, meistens Bronzelegierungen. Gehst du Neutrik Website, guckst du beispielsweise NC4FAH (der "Standard" für 4-Pin XLR Anwendungen):


Guckst du unten. Steht da unter anderem: Material Bronze CuSn6

Wieso CuSn6? https://www.kupferinstitut.de/wp-content/uploads/2019/11/CuSn6-1.pdf

"CuSn6 zeichnet sich durch eine besonders günstige Kombination von Kaltumformbarkeit, Festigkeit und Härte aus. Sie ist verschleißfest, hat eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit und lässt sich gut löten."
 
Morgenstund hat Gold im Mund :)

Ich genieße meine letzten Urlaubstage in Ruhe, das Haus ist leer, nur ich bin da, das mag ich zuweilen.

Nachdem ich gestern Abend ein schlechtes Gewissen hatte, meinen DAC & AMP laufen zu lassen ohne zu hören, war ich kurz davor auszuschalten, letztlich habe ich mir gedacht: Noch eine Nacht kann nicht schaden.
Nun heute morgen dann kam die Überraschung.
Album Michael Jackson -Number Ones, ich dachte mir zieht es die Socken aus.
Noch nie so gehört, jeder Ton bis ins feinste Detail, ein absolut beeindruckendes Erlebniss.
Und bitte komme mir jetzt keiner mit Psyschoakkustik, ich hab ja die Hörer keine 24 Stunden am Stück auf.

Warum mache ich das?
Nun, wie jeder weiß, lese ich ja zuweilen gerne im Head-Fi, und da macht das jeder - und wenn es jeder macht, muss ja irgendwas dran sein, zumindest langt es, um meine Neugier zu wecken.

Wenn man sich den Pro iCAN Thread durchliest, schreiben eben Besitzer: "Hab jetzt 50 Stunden Burn-In durch, hört sich schon ganz anders an", und andere gehen halt mit, bzw. sagen ab wann sie keine Änderungen mehr feststellen konnten.

Ich weiß, hier werden jetzt wieder alle lachen, ist ja auch ok, darf jeder machen, aber ich weiß was ich höre!
Werde nun doch mal die zuvor geplanten 100 Stunden voll machen, die Hälfte habe ich schon.

Von Elektronik verstehe ich nur Grundlagen, keine Ahnung was da passiert, aber Fakt ist, es passiert etwas!

@AG1M
Habe nun im Volumio den Upscaler auf 24 / 192 eingestellt.
Kann noch nicht groß hören, denn gerade kam eine SMS von FedEx, meine Ohrpolster kommen heute :love:
Mich flasht sowas immer unglaublich, da ich es ja noch ganz anders kenne, wenn Muttern früher beim Versandhaus bestellt hat, dann hat das irgendwie so 3 oder 4 Wochen gedauert bis es da war, heute bestellst Du Sonntags Abends in US und A, und Mittwoch kommt es schon - sensationell :D

Am meisten freue ich mich aber morgen auf meinen DAC+ Pro!
Wenn ich da keinen Unterschied zum Adi2 feststelle, haue ich dann den eventuell ins Wohnzimmer, mal schauen.
 
@Louisiana
Interessant, das mit dem einbrennen der Lampe. Dachte auch immer, wenn sie warm ist, ist sie warm und das reicht. Mehr kommt da nicht. Scheint aber doch anders zu sein.

Dieser ifi Pro iCan ist schon eine feine Sache. Wahrscheinlich werde ich da doch irgendwann mal schwach und ersetze meinen Questyle 400i!!!
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh