Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Raspberry Pi ist heute schon angekommen :)
Super Teil, bin sehr erstaunt.
Volumio auf SD Karte geschrieben, rein, Strom dran, los gehts, sensationell.
Bedienbarkeit per Web Browser im Lokalen Netzwerk super, Plugins lassen sich einwandfrei installieren, alles lässt sich prima verwalten und einstellen.
Steuerung per iPhone mit der Volumio App ebenfalls ok.

Verbindung mit TIDAL kein Problem, Wiedergabequalität einwandfrei, kann allerdings keinen Unterschied zum PC feststellen.
Musik per USB Anschluss -> ext. Festplatte, einwandfrei! Kein ruckeln, oder irgendwelche Störgeräusche, alles ganz sanft und geschmeidig.

Um meine Musik vom PC zu lösen, eine super Sache, allerdings stellt mich das vor einen ganzen Haufen neuer Probleme.

Der PI hat keinen An/Aus Schalter... wusste ich bis eben auch noch nicht.
Lösung Ladegerät mit Schalter, finde ich absolut bescheiden.
Weitere Lösung: Neues Gehäuse kaufen, allerdings gefallen mir die mit Schalter nicht sonderlich.
Noch bessere Lösung: Bei Audiophonics schönes Gehäuse mit DAC Modul kaufen, kostet wieder Geld...

Alles nicht so einfach :d

Muss mir jetzt überlegen wie ich vorgehe, mein Gedanke das ganze per Tablet zu steuern fällt aus, da ich dann an die App gebunden wäre.
Also muss doch ein Display her, womit ich wieder Zwei Kabel habe, von denen ich nicht weiß wohin damit.

Nächstes Problem: Der Switch unter meinem Schreibtisch, wie mache ich das jetzt wieder alles ordentlich?
Hab ich schon gesagt, dass das alles nicht so einfach ist?
:fresse:

Der Raspberry Pi wird im Betrieb warm, ich habe ein Gehäuse gekauft, welches in Verbindung mit Wärmeleitpads und Sockeln gleich als Wärmeleiter fungiert, auch nach einer Stunde im Betrieb wird es nicht heiß, warm ja, aber ich kann die Hand drauflegen, mein iCAN wird deutlich wärmer.

Nachher werde ich mal ein Foto machen, muss mir aber erst mal überlegen wie ich das am besten alles hinstelle, vor allem mit den Kabeln das stört mich.
Zum Glück habe ich heute jede Menge Zeit.

Edit:
Ok, gegen eine Steuerung mit Tablet spricht absolut nichts, die App bietet mir doch alle Funktionen die ich brauche, da habe ich wohl vorhin irgendwas falsch gemacht.
Super, ein Problem weniger, erleichtert mir die Aufstellung ungemein!

Also bleibt mir noch das Problem mit dem Ein / Aus Schalter.
Unter dem Aspekt, dass es mit Tablet super funktionieren würde, kann ich den PI tatsächlich verstecken, eine Idee habe ich schon, aber dann komme ich ja noch schlechter dran...
Wäre super, wenn hier eventuell jemand einen Lösungsansatz hätte!
 
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Du hast erstaunlich banale Probleme angesichts deines bisher ausgegebenem Gesamtbudgets :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Aber um konkret zu antworten:

Der Pi saugt vielleicht 10€ an Saft pro Jahr. Oder ist das Problem prinzipieller Art? Oder stören die Leds? Die kann man per Script allesamt deaktivieren.

Ich versteh das "an die App gebunden" nicht. War das nicht überhaupt die Idee? Irgendwie muss man ja so einen kleinen Kasten steuern.

Klar geht auch Touchscreen, aber wo genau ist da dann der Vorteil im Vergleich zu einem Tablet? Mir fallen nur Nachteile ein...

edit: alles klar, haben sich unsere Posts überschnitten, Tablet Problem gelöst ;) Was Ein/Aus angeht, es gibt auch Gehäuse mit On/Off Schalter... alternativ USB-C Netzteile mit on/off Switch. Oder eine billige Funksteckdose. Oder das ganze selber basteln... Random Link als Inspiration:



Und ansonsten nochmal der Hinweis zum Argon One, bei dem Gehäuse kannst Du nach Installation eines Scripts dessen Power Button folgendermaßen benutzen:


ARGON ONE
PI 4 STATE
ACTIONFUNCTION
OFFShort PressTurn ON
ONLong Press (>= 3s)Soft Shutdown and Power Cut
ONShort press (<3s)Nothing
ONDouble tapReboot
ONLong Press (>= 5s)Forced Shutdown


Ich hatte das Argon One nicht ohne Grund vorher schon einmal groß herausgehoben ;) Neben dem Power Button hat es auch intern noch ein Platine, mit welcher ALLE Ein/Ausgänge an die Rückseite des Gehäuses geschoben werden... d.h. alle Kabel gehen nach hinten weg und das Gehäuse kann im Grunde direkt neben bzw auf das sonstige Audio Equip gestellt werden, ohne ein hässliches Kabelchaos zu veranstalten. In einem Setup ohne PC - und das war ja die Idee - kommt das Kästchen halt direkt neben den USB DAC/KHV. Einzige Kabel sind das USB Kabel zum Dac (ggf. ein kürzeres kaufen für ein paar Euro) und das Netzteilkabel.

Mit anderen Pi Gehäusen hast du immer das Problem, das USB/LAN auf einer anderen Seite sind wie POWER... sprich, das bekommt man nie gescheit gelöst in Sachen Ästetik, Kabelwirrwar und Schreibtischtauglichkeit.

Klar kann man so einen Arbeitstier Pi auch irgendwo verstecken und somit das Kabelproblem unter die Decke kehren, aber das verbindet sich dann nicht wirklich mit deinem Wunsch des Ein/Ausschalters am Pi.

Beides zusammen wird imo - zumindest ohne DIY Bastelaufwand - nur mit dem Argon One gelingen.
 
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@Surfer74
Wow, vielen Dank für die Infos :)

Jetzt hab ich das aktuell mal Quick&Dirty verbaut, und komme dann endlich auch mal zum Musik hören.
So wie es jetzt ist wird es nicht bleiben, aber das ganze muss jetzt erst einmal ein paar Tage ruhen, ist bei mir immer so.
Die besten Ideen kommen mir meist dann, wenn ich Abends nicht einschlafen kann :d


Beitrag automatisch zusammengeführt:

...
Beides zusammen wird imo - zumindest ohne DIY Bastelaufwand - nur mit dem Argon One gelingen.

Ganz vergessen, des Rätsels Lösung wäre zb. eine WLAN Steckdose :)

Nachdem ich aber das Video von dir gesehen habe, denke ich, das ich mir so einen Stecker löte, und dann irgendwo als Kippschalter intergriere.
Sowas in der Art:

table-jietong-einbau-kippschalter-mit-sicherheitskappen.jpg


Würde absolut geil kommen :d
 
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Nachricht gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jo Wlan Steckdose meinte ich mit Funksteckdose... ist halt ein kleineres Risiko des Datenverlust, wenn der Strom weggeknipst wird, aber ist mir noch nie passiert mit einem Pi bzw, dessen SD Karte... aber du hast ja selber gesehen, wie schnell das System installiert ist, für den Fall der Fälle.
 
lol
Ich habe hier Fehler... so strange und komisch... dafür gibt es doch keine logische Erklärung mehr?!
Wenn ich die Sample Rate bzw. die Hz ändere, dann stoppt Spotify die Musik oder überspringt Lieder, mal ein Lied - mal ganz viele Lieder nacheinander...
dazu kamen hinterher vollständige Tonaussetzer.

USB Kabel gewechselt und Problem gelöst...
Oehlbach Kabel wieder verbunden und es fängt an zu spinnen.

Bin dennoch sehr perplex über die Art von Fehlern, wie sowas überhaupt möglich ist :confused:

Oehlbach USB-Kabel bereits defekt nach so kurzer Zeit, eine Frechheit.

Oehlbach ist leider überteuerter (hübscher) Krempel. Habe auch damals Audio Kabel von denen gekauft, war auch unterirdisch verarbeitet (intern an den Buchsen), Außen hui, innen Pfui.

Kann dir diese USB Kabel wärmstens empfehlen: https://www.partsdata.de/usb-2.0/usb-2.0-kabel-ab/premium-mit-2-ferritkernen-fuer-industrieeinsatz/

- Extrem gute Haptik
- Doppelt geschirmt
- 2 Ferritkerne
- Massive Bauweise
- Fairer Preis

Nutzt Terrorsandman meines Wissens auch und ist sehr zufrieden damit.
 
Nach ein paar Stunden Hörgenuss mit meinem PI und Volumio kann ich sagen, dass der Klang wirklich absolut "sauber" ist.
Seltsam zu beschreiben, nicht besser oder schlechter wie über PC, einfach clean.

Ich denke im Winter werde ich mir mal so einen Bausatz zulegen, für einen Eigenbau DAC, das würde mich mal interessieren.

Der Raspberry wird bei mir nicht wärmer wie 46Grad, da scheint es keine Rolle zu spielen, ob er Musik spielt, oder eben nur an ist.
Das kleine Gerät ist der Hammer, ich glaube, dass ich mir da noch was bastel für die Anlage im Wohnzimmer, siehe oben, Selbstbau DAC.
Audiophonics zb. bietet da ja wirklich interessante Sachen an, dieses hier zb.:

Habe mir ein Sysinfo Plugin für den PI installiert:
 
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Ja die PIs und die Bastelei mit denen macht schon viel Spaß.

Angefangen hat es bei mir damals mit einem Pi2 und Retropie, d.h. als Emulator für alte Videospiele. Inzwischen sind drei Pi3B im Einsatz hier im Haushalt. Mit keinem hatte ich je Probleme. Die laufen alle 24/7.
 
Ich bin bisher von Volumio sehr überzeugt, denke aber, dass ich die Alternativen dazu auch mal ausprobieren werde :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss mal eine eher blöde Frage in den Raum werfen... :hail:

Es gibt ja etliche Audio Interface mit Eingängen, bei denen man die 48V Phantomspannung ein und ausschalten kann. Welche Spannung liegt denn an wenn man die Phantomspannung ausschaltet? Gängige 1-5V? Das Motu M2 hat beispielsweise einen solche Möglichkeit
 
Ich muss schon sagen, ich bin jeden Tag mehr begeistert von dem kleinen PI4!
Das Teil läuft einfach sauber, keinerlei Hänger oder Knacksen oder was auch immer.
Bei sehr vielen Liedern, wenn es übergreifend ablaufen musste, also Track 1 quasi als Intro, und dann ohne Stop auf Track 2, gab es bei der Tidal Desktop App einen Hänger dazwischen, von 10 mal lief es vielleicht 2 mal sauber, das ist mit Volumio überhaupt kein Thema.

Das wird jetzt mein nächstes Projekt, einen schönen DAC mit dem PI4, mit dem ich meine Anlage im Wohnzimmer versorge :)
 
Das minimalistische System hat nur Basisdienste und läuft vollständig aus dem RAM, da gibts kein extra Caching, oder unnötige Prozesse im Hintergrund was auch immer, ist bei der x86 Version bei meinem Intel System genau so wie aus einem Guss. Ist bei Daphile exakt gleich, nur das UI ist nicht so hübsch wie Volumio.
 
Dass das System nur aus dem RAM läuft wusste ich, deshalb habe ich auch die 4GB Version des PI genommen.

Was mich interessieren würde:
Weißt du ob es möglich ist, sich Systemdaten detaillierter anzeigen zu lassen wie auf dem Bild welches ich etwas weiter oben gepostet habe?

Edit:
Läuft jetzt immerhin schon seit 2 Tagen ohne Murren durch :d
 
Was fehlt dir denn an Informationen? Du kannst noch etwas nach unten scrollen, aber das ist nur ein einfaches Systemplugin, mit den wichtigsten Informationen.
 
Fehlen tut mir nichts, wäre interessant zu sehen wie die RAM Auslastung ist, und was überhaupt am laufen ist.
Linux basiertes System ist für mich Neuland, ich habe vor Jahren mal ein wenig mit Suse experimentiert, aber das war mir alles nichts.
 
Der RAM ist doch mit dabei, steht bei dir doch auch bei "Memory Info" hast auf deinem Screenshot etwas über 700 MB in Verwendung 🤔

Zwischenablage01.jpg
 
Nicht weils abzocke ist, sondern weil ich prinzipiell mit Schlaumeiern ein Problem hab, wenn man nicht wirklich den nötigen Hintergrund hat.

Wenn also ein Ali G eine pauschale Aussage wie meine als Schwachsinn abtut, hab ich damit ein Problem bzw bin eben anderer Meinung und denke mir nur meinen Teil zu einem solchen Schlaumeier Konter.

Natürlich kann ich manche Sachen als Unsinn abtun ohne sie getestet zu haben. Kein Wissenschaftler hat es ernst genommen als Donald vorgeschlagen hat Desinfektionsmittel zu injizieren, aber man musste kein promovierter Virologe sein um das zu checken. Und ne Menge Audio-Snakeoil ist auf nem ähnlichen Niveau unterwegs wie der Vorschlag.
 
Der RAM ist doch mit dabei, steht bei dir doch auch bei "Memory Info" hast auf deinem Screenshot etwas über 700 MB in Verwendung 🤔

Asche auf mein Haupt, und dir vielen Dank!
Ich bin bei Memory vom Speicher ausgegangen, weil "Memorycard"...
:fresse:
 
Hey an alle,

Kurze Frage, hab seit paar Tagen eine Soundblaster AE-7 und bin wirklich sehr zufrieden damit, ein würdiger Nachfolger meiner Titanium HD in allen belangen überlegen. Ich hatte früher einen Switcher um von Boxen auf Kopfhörer umzuschalten. Das regle ich nun komplett über die Soundblaster Command Oberfläche der AE-7 . Funktioniert auch alles super gut.

Mein Problem ist nur , wenn meine Lautsprecher Wavemaster TWO BT im Standby Modus sind, und ich z.b in YT oder so ein Video Starte und die Lautsprecher aus dem Standby "aufwachen" weil ja das Signal kommt Flackert kurz mein Monitor oben Rechts wird Displayport angezeigt und dann passt alles. Solange die Boxen nicht im Standby sind hab ich keinerlei probleme und beim Umschalten auf Kopfhörer DT990 Edition 250 OHM passiert das nicht.


Kann mir wer sagen woran das evtl liegt? Displayport Kabel hab ich schon überprüft , das gleiche Problem entsteht auch wenn ich bei der Soundkarte das Lautsprecher Kabel aus und einstecke .

Wäre über Antworten sehr dankbar.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
@J1m
Ich poste nun genau unter dir, kann aber leider zu deinem Problem nichts sagen - wollte ich nur mal erwähnt haben, dass es nicht so aussieht, als würde ich dich ignorieren :D

S.M.S.L bringt etwas -zumindest für mich!- vielversprechendes auf den Markt.
Man darf auf den Preis gespannt sein, wenn sie da im Rahmen bleiben, könnte das ein Gerät für mich im Wohnzimmer werden:

Soll auch TIDAL MQA können, ich weiß, nicht unbedingt ein muss, hätte es aber doch ganz gerne mal selbst gehört, um mir eine Meinung dazu bilden zu können.
Vor allem: Optisch auch in Ordnung, nicht unbedingt ein Eye-Catcher, aber auch nicht so unansehlich wie manch andere Produktionen von SMSL :D
 
Tragekomfort ist okay. Nichts dolles aber hatte auch schon deutlich schlimmeres auf dem Kopf.
 
Ein paar weitere Zeilen zum Raspberry PI4.

Heute habe ich mal ein wenig mit externen Festplatten, sowie DSD Musik Dateien experimentiert.
Original Quell Datei DSD64, Wiedergabe über USB des RP4, wunderbar, läuft ganz geschmeidig, und scheint den RP4 überhaupt nicht zu beeindrucken.
Die CPU Last liegt im Gegensatz zu normaler TIDAL Wiedergabe (6%) bei 10%, ist ja noch immer kaum der Rede wert.

In Volumio gibt es unter "Einstellungen -> Wiedergabe" einen Reiter Audio Resampling, die Einstellungen dort funktionieren nur bei Wiedergabe von Lokaler Musik, und nehmen keinen Einfluss auf das Streaming!
Habe rein aus Interesse mal eingestellt was möglich ist: 32 Bit / 768 kHz, Qualität des Resampling Algorythmus: Sehr Hoch.

Was kann ich sagen, der kleine RP4 meistert auch das ohne Probleme, CPU Auslastung immer noch bei nur 10%, Temperatur ebenfalls unverändert.
Sensationelles Gerät, für den Preis eine riesen Empfehlung für meiner Meinung nach alle, die Musik über den PC hören.

Im Vergleich zur direkten Wiedergabe über den PC ist alles sauber, geschmeidig, einfach clean.
Man kann das am besten merken, wenn man mal ein paar Tage über den PI hört, und dann wieder umstöpselt ;)

Was der PI4 seltsamerweise nicht verkraftet:
Datei Operationen über Netzwerk, während er streamt - da kommt er an seine Grenzen.
Habe über meinen PC eine 3GB große Datei auf eine externe Festplatte, welche am PI4 über USB angeschlossen ist draufgeschoben, da ging er tatsächlich kurzzeitig in die Knie, und stellte die Musikwiedergabe ein :D
Weiterhin werden die Änderungen auf der externen Platte erst nach einem Neustart von Volumio sichtbar, also meine Empfehlung wäre hier ganz klar: Musik vor dem anschließen auf die Platte schieben :)

Wenn man sieht, was "professionelle" ( :D ) Streaminglösungen kosten, und dann schaut was man vom RP4 geboten bekommt, braucht man wirklich nicht zu überlegen :)
 
Wenn man sieht, was "professionelle" ( :d ) Streaminglösungen kosten, und dann schaut was man vom RP4 geboten bekommt, braucht man wirklich nicht zu überlegen :)
Bräuchte man nicht, aber dennoch greifen viele lieber zu anderen Lösungen, aus diversen Gründen. Gerade bei Hifi ist ja nicht immer alles rational :)
 
Mal ein Fazit nach ein paar Wochen Topping D10s.
Für 100€ ein kleines feines Gerät. Klang ist echt spitze. Bühne könnte etwas größer sein aber das passt schon so. Der Soncoz LA-QXD1 macht das da besser. Den werde ich übrigens nicht los 🙈 Will keiner haben. Noch nicht mal ein Preisvorschlag oder sonstiges :D
Wer nicht viel Geld ausgeben möchte und trotzdem was gutes haben will und nicht auf Balanced angewiesen ist der kann den Topping Kaufen. Und das Op-Amp wechseln bringt gar nichts oder nur minimale Veränderungen die man kaum bis gar nicht hört.
 
Die Erfahrung musste ich mit den Op-Amps auch machen. Ja, man hört einen Unterschied aber nur wenn man innerhalb eines Liedes wechselt und versucht direkt zu vergleichen. Ähnliches musste ich bei den Filter Modi des aune x8 feststellen. Die Unterschiede sind so gering, dass ich kaum sagen kann welcher Filter besser klingt. Nur der Apodizing Filter vermittelt das Gefühl das Gehör weniger stark zu nerven und langes hören ist angenehmer bzw. schlechtere Aufnahmen klingen angenehmer. Wenn ich von HiFi auf Mp3 Qualität stelle, erreiche ich ähnliches:)
Wenn ich das x7/x8 Stack mit dem T1se vergleiche klingt das Stack sauberer und der T1se etwas unsauber, eben gesoundet. Zu sagen was besser klingt ist schwierig, gefällt beides. Der Amp des x8 ist aber genau meins, klingt mit jedem Pegel super sauber. Auch die lineare Pegel Anhebung des Lautstärke Reglers ist super. Schön warm wird der Amp allerdings.

Beim x8 gefällt mir gut, dass ich mein iPhone direkt anschließen kann. BeimT1se funktioniert das nicht.
 
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