Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Also fassen wir zusammen: Ich will Beyerdynamic, aber der T1 ist nicht geeignet, weil er für diese Genre fast schon zu ehrlich ist. Der T90 ist das nicht und hat mehr Bass, leidet dafür aber auch wieder unter den Höhen. Abgesehen davon dürfte er aber richtig gut sein. Mit allen Hörern werde ich Potential verschenken, wenn ich keinen O2-KHV nutze, was aber wiederum den Nachteil hat, dass ich aufwendig ein Kabel verlegen muss und die Lautstärke nicht über die Fernbedienung steuern kann. Fazit: Perfekt geht nicht.

Ich frage mich jetzt nur, ob es dann überhaupt sinnvoll ist, einen T90 zu kaufen, wenn der direkt am AVR ist oder ob es dann sogar ein 2. 770er genauso gut tut.
 
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Die Frage kannst du dir wohl nur durch ausprobieren beantworten. Da hilft es auch nichts das noch 10 Seiten zu theoretisieren, das führt am Ende eh zu nix;)
 
Beyerdynamic DT 880 Premium und Creative Sound Blaster ZX geht diese kombi auch? zuerst hab ich mit der ASUS Xonar RoG Phoebus überlegt aber mir gefällt die die fernbedienung nicht und der zusätzliche stromanschluss :/ macht das klanglich ein unterschied zwischen den beiden karten? und kann man bei der creative auch 600 ohm nehmen?
 
Vllt entschärft der AVR ohnehin den angehobenem Hochton und die sehr gute Auflösung, sodass es am Ende doch recht gut passen könnte ;)

@Yautjo
Nehme nicht die Creative. Nehme eine Essence STX oder Phoebus ;)

Gesendet von meinem GT-N7100 mit der Hardwareluxx App
 
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Ich bezweifle, dass du selbst für den T1 unbedingt nen KHV brauchst. Solange es laut genug kommt, passts. Die Tesla modelle sind extrem effizient. Bei meinem T90 vermisse ich auch beim Smartphone keinen KHV, der braucht schlicht und ergreifend einfach keinen.

Und nein, der T90 ist nicht automatisch besser. Du stehst also so ziemlich bei Null. Du kanst du durch ausprobieren rausfinden, welcher dir bei welcher musik besser gefällt.
Selbst, wenn 10 000 leute dir sagen, denen gefällt ein T90 bei Rock besser, hat das für dich keinerlei wert, weil du deinen eigenen geschmack hast.

persönlicher Tipp. KAUF ENDLICH IRGENDWAS.
Du bist schon seit über einem Jahr permanent am diskutieren, jedesmal, zig mal wurden dir die selben Fragen von verschiedenen leuten in verschiedenn Foren beantwortet, und immernoch bist du auf dem selben Stand wie vor über einem Jahr, nämlich Null: Du willst nen neuen Hörer, weißt aber nicht welchen.

Bestell dir nen T90, nen DT 770, und probier es aus, dann hast du die antwort. Da musst du keine 20 Monate lang ständig die selben Fragen stellen, die selben Antworten lesen, und immernoch weiter fragen, denn das wird dich nirgens hinbringen. So bekommst du 2020 immernoch die selbe antwort auf deine Frage.

@ Creative ZX: Das ist technisch fast 1:1 eine Soundblaster Z, mit MINIMAL besseren Kondensatoren. Das ist also eine Soundkarte, die klanglich/technisch auf 60€ niveau ist. Ein Kopfhörerverstärker ist nicht vorhanden, obwohl Creative "bis 600 Ohm" angibt.
Für den Preis wären die Phoebus oder Essence wesentlich besser. DIe Tischbox der Phoebus musst du ja nicht nutzen. Dafür gibts die Phoebus Solo, für 25€ weniger, und ohne Tischbox ^^
 
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KHV hat nicht nur etwas mit der Lautstärke zutun ;)
Meist wird der Frequenzgang total misshandelt und die Auflösung leidet ...

Gesendet von meinem GT-N7100 mit der Hardwareluxx App
 
Das trifft aber bei beyerdynamic in der Regel nicht zu.
Mein DT 880 mit 600 Ohm (der ja deutlich ineffizienter ist, als die Tesla reihe) war am Smartphone zwar etwas begrenzt von der Lautstärke, aber der Frequenzgang war so ziemlich der selbe. Sogar am Onboard war der Frequenzgang normal, es war nur sehr leise, und klang etwas "verschleiert". Der unterschied ist aber ehrlich gesagt, nicht wirklich groß gewesen (hab aber nicht gerade nen schlechten onboard chip).
Ich vermute, mit nem T1 wird man sich bei mindestens einer Hand voll Smartphones die Ohren wegballern können, und das ziemlich problemlos.

Meiner erfahrung nach, werden Kopfhörerverstärker oft überbewertet, weswegen ich niemals mehr als 150-200€~ maximal für einen KHV ausgeben würde. Schon allein, weil einige 150€~ DAC/KHV kombis im Blindtest nicht schlechter klingen (oder gar zu unterscheiden sind) von 800€+ alternativen.
 
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Als ich ein paar KHs über meinen AVR gehört hatte (K601, DT990, DT880) klang das am AVR echt nicht toll im Vergleich zum Yulong U100.
Es klang alles deutlich wärmer und die Höhen wurden entschärft. Zudem wirkte der Klang der KHs viel bedeckter und die Brillanz ging verloren.
Mit der Lautstärke hatte ich keinerlei Probleme.

Aber wo ich dir Recht geben muss ist, dass man keinen KHV braucht der genauso teuer ist wie der KH selber.
Für meinen sehr effizienten T70 und T70p tat es ein Fiio E10 super. Auch am iPhone4 brauchte ich keinen KHV. Aber wenn ich den am Onboard betrieben habe, merkte ich direkt wieder einen Unterschied, auch wenn nicht so krass wie bei den KHs, die ich am AVR hörte, weil der T70 bzw T70p halt etwas gutmütiger ist. Dennoch würde ich auch bei solch effizienten KH nicht auf einen KHV verzichten.
 
Ich muss vermutlich bald ein AKG Kabel kürzen, um es unterwegs angenehmer zu haben. Sind AKG Kabel lackisoliert, oder kriege ich das alleine hin? Ich kann grundlegend löten.
 
@ Darkseth:

Das Problem ist, ich habe mir immer einen KH geliehen und darum hat sich das ganze ständig herausgezögert. Aber es stimmt sicher, dass selbst 100 % sagen, dass man mit Hörer X keine Musik von Genre X hört und es gefällt trotzdem extrem.
Den DT770 habe ich übrigens und er gefällt schon sehr gut. Ich werde jetzt einfach den T90 kaufen und dann verschiedenes hören. Sollte es passen, bleibe ich dabei ohne Vgl. mit einem KHV und wenn nicht, dann probiere ich den O2.

@ TerrorSandmann:

Das kann gut sein, aber ich fang mal mit dem KH. Den KHV kann ich dann immer noch kaufen, wenn ich über das Problem der Lautstärkenregelung wegsehe. Zumindest hoffe ich, dass der AVR nur die Höhen nimmt und nicht die Auflösung ;).

Somit ist mal das wichtigste gesagt. Ich hätte sowieso einen günstigeren KH gekauft, aber zu diesem Preis kann man den T90 schon noch riskieren. Man macht sich eben zu viele Gedanken und trifft somit eher die falsche Entscheidung.
 
Sorry ich will nicht nerven, eine Frage noch: Ich habe hier einen 990-Pro mit 250 Ohm. Ein 770 Pro mit 80 Ohm lässt sich also folglich leichter antreiben, richtig? Wichtig ist eigentlich nur, dass der 770 nicht plötzlich "hungriger" ist und damit an meinem MP3 Player verhungert.
 
Suchst du einen Hörer für den mobilen Einsatz? Wenn ja, ist der Dt 770 der falsche Hörer. Oder möchtest du gerne 3 m Kabel mit dir herumschleppen? Wie wärs mit dem COp?
 
@ ardet4
Ja, der 770 Pro mit 80 Ohm lässt sich leichter antreiben sollte am MP3 Player besser gehen als der 990 Pro mit 250 Ohm.
 
An sich ja, allerdings bin ich auf einen Tausch gegen meine 990 Pro angewiesen. Zur Auswahl stehen der K550 und der 770 Pro mit 80Ohm. Mit dem Gedanken das Kabel zu kürzen habe ich mich schon angefreundet. Der COP war auch mein erster Gedanke (und Impulsgeber zum Tausch hin), aber laut vielen Reviews ist er klanglich doch nicht so das Gelbe vom Ei. Momentan tendiere ich nicht zuletzt wegen des Aussehens zum K550. Klanglich ist er ja anscheinend auch sehr gut.

Letztendlich soll der Kopfhörer zuhause an meinem FiiO E10 funktionieren, was nicht das Problem ist, vor allem aber auch an meinem Mp3 Player (Creative Zen), der den 990 Pro mit 250 Ohm noch bedienen kann. Zwar knapp, aber schon mit einer hohen Lautstärke auf max.
 
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Ich suche, auch gerade nach nem neuen Portablen.
Mein Creative Arvuna Live ist Kaputt gegangen.
Was könnte man so empfehlen.
Wie ist das COP Sounding so vergleichbar?
Hab den T90 mal ne Zeit lang besessen.
Nun höre ich aber Senni und Denon.
 
@ardet

Wieso kaufst du nicht den K551? Der hat nur 1,2m Kabel. ;)
 
Wie gesagt, ich muss tauschen. Die beiden Genannten wurden mir bisher angeboten. Das Kabel zu kürzen sollte ja jetzt auch nicht das Problem sein.
 
Wenn das Geld so knapp ist, würde ich mit dem Kauf lieber warten, bis ich flüssig bin und dann einen passenden Hörer oder (für mobil besser) IEM kaufen.
 
In-ears habe ich schon (Klipsch S4), ich suche eher was für längere Zugfahrten, was schön isoliert und angenehmer sitzt. Und besser klingt. Wirklich teure In-Ears wären mir irgendwie unangenehm, da man sie ja doch leichter mal verliert oder kaputt macht.
 
IEs isolieren eigentlich recht gut und besser als COP, wenn mich nicht alles täuscht.
Dort schwankt je nach Einstellung die Isolation auch.
 
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Gute IEM isolieren fast so gut wie Oropax. ( bis zu 30 db). Empfehlen kann ich dir den Shure 215. Der hat auch ein wechselbares Kabel.
 
Da magst du Recht haben. Ich schlaf einfach nochmal darüber. Ich denke aber, dass der Shure 215 erst fällig wird, wenn meine S4 kaputt gehen ;). Danke auf jeden Fall!
 
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Vor allem reduzierst du den Wert eines Kopfhörers durch solche Frickeleien enorm. ;)
 
Hat jemand eine Xonar Essence STX unter Windows 8 mit Foobar2000 und ASIO am laufen?

Unter Windows 7 lief das bei mir einwandfrei. Mit dem foo_out_asio Plugin knarzt der Sound aber total und ist somit unerträglich.
 
Für einen neuen DT 880 600 Ohm - Hörer mit 9 Monaten Garantie sehen für mich gerade noch ca. 160 € dabei raus ohne Abzug der Gebühren. Naja, 100 € Verlust, was soll's.
 
1-2 Tage über mehrere dicke Bücher spannen. ;)
 
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