Der "Audiolaberthread" Nummer 1

wie meinste das ?

- tiefes Grundrauschen
- Abtrennung der Ausgänge beim Ein-/ Ausschalten
- Varianbler Gain
- symetrische Eingänge
- mehr Leistung
- deutlich besseres gerastertes Poti
- Besser Qualität der Buchsen
- eingebautes netzteil
- besseres Gehäuse

---------- Post added at 14:31 ---------- Previous post was at 14:30 ----------

So ein Headmaster zum PC wäre auch was feines. :love:
 
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Genau, ich habe meinen V200 auf dem Gebrauchtmarkt mit 1,5 Jahren Restgarantie für 550,00 EUR gekauft.
Dafür hat der die QC von Violectric/Lake People durchlaufen. Bei nem Selbstbauprojekt fallen diese Punkte sogar noch raus.
Da muss man sich dann mehr oder weniger auf sein Ohr verlassen. Und ist praktisch genauso aufgeschmissen, wie die Leute, die große Unterschiede zwischen Transistorenverstärker wahrnehmen.

@rhinoz91

Für den Klang maßgeblich wird da das tiefe Grundrauschen sein. Das bietet ein Yulong zB auch, sicherlich auch ein O2.
Aber die anderen Dinge, die Du benannt hast kosten nunmal Geld. Da bin ich absolut bei Dir, ich sehe den LPA-2 auch nicht als super Schnäppchen an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Headmaster ist schon ein dickeres Kaliber, 3 separate KHV mit je 2x 7W Leistung. :teufel:

---------- Post added at 14:58 ---------- Previous post was at 14:39 ----------

Was man beim LPA-2 auch sagen muss ist, das man den nicht so teuer aufbauen muss. Mit den kleinen Netzteil und ohne symmetrische Eingänge hast du Grundkosten von knapp 200€. Ein Gehäuse kostet 50€ das fräsen der Frontplatte wohl etwa 60-80€ (keine Gewähr auf diese Angabe). Mit Kleinmaterial liegst du dann bei rund 400€ (Neutrik-Bchsen, anständiger Drehknopf).
 
Klar hat man da diverse Modifikationsmöglichkeiten und auch Einsparpotenzial. Allerdings gehts hier ja um den Vergleich zum V200 und dann muss der LPA-2 eben auch entsprechend ausgestattet sein.

EDIT:
Was ist ein Headmaster? Hab auf die schneller nur das hier gefunden:

http://www.amazon.de/dp/B000X6R99G/...N=B000X6R99G&ascsubtag=symo_MSc1rgxviSkDATPxg

Aber das wirst Du in diesem Zusammenhang wohl nicht gemeint haben.:d
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sehe ich gleich (siehe auch erster Post). Ich wollte nur sagen, das man mit dem LPA-2 einen sehr guten KHV aufbauen kann, wenn man nicht den Maximalausbau berücksichtigt.
 
Kann mir jemand erklären, was man unter "Stimmung" eines Liedes versteht? Im Screenshot sieht man die Visualisierte Stimmung vom Album Peter Fox - Stadtaffe. Weiß das einer zu interpretieren?

stimmung.png
 
Es stammt aus Clementine, einem Amarok 1.4.10 Klon. Kann also gut sein. Dass das irgendeine Umrechnung von Spektrum auf RGB ist, habe ich mir schon gedacht.
 
Den Mytek und den V800 habe ich auf meiner Liste.
Zudem noch die Audiolab Geräte M-DAC und 8200 (C)DQ.
Beim Mytek und bei den Audiolab 8200 (C)DQ Modellen konnte ich allerdings schon von Verarbeitungsmängeln lesen. :(
Das schöne am Audiolab 8200 (C)DQ ist die hohe Flexibilität mit den 3 Analogeingängen.
2 Analogeingänge könnte ich sehr gut gebrauchen, da ich über meinen Denon DVD 3910 SACDs höre und mir mittel bis langfristig einen Plattenspieler kaufen möchte.

Wie bist Du mit dem Mytek zufrieden, rhinoz?
 
Respekt MrBlond, du rüstest ja ordentlich auf :d
Aus rein rationaler Perspektive ist der Kauf zwar sicherlich nicht unbedingt rechtfertigbar, aber schön ist er trotzem :fresse:

@rhinoz:
Ja klar, 400€ zzgl. Gehäuse ist natürlich nicht unbedingt wirtschaftlich wenn man die Zeit, die man benötigt um das Teil zusammenzubauen, mitrechnet im Vergleich zum V200. Andererseits kann das Bauen auch Spaß machen und symmetr. Eingänge braucht man im Heimbereich ja nun auch nicht unbedingt.

Ich rüste momentan erstmal meine CD Sammlung auf und dann gibts nen neuen IEM und/oder KH. Meine ODAC/O2 Kombi ist momentan völlig ausreichend :)
 
Was die kosten nach oben treibt sind die externen Arbeiten. So ist eine gefräste Forntplatte zwar schön aber eben auch teuer.

Der zweite hier ist ein hübsches Beispiel.
Beispiele / Funk LPA-2 / Projekte / Home - DIY & Hifi

Materialkosten liegen aber ziemlich sicher bei rund 400€.

Funk Material
230 €
Gehäuse
40 €
Fräsungen (extern)
60 €
Bedienelemente
30 €
Stecker
15 €
Kleinmaterial
25 €
Total
ca. 400 €


@MrBlond
Mit dem Mytek bin ich unter Strich zufrieden. Verarbeitungsmängel kann ich bei meinem Exemplar nicht feststellen, jedoch fällt das Gehäuse auch eher in die Kategorie zweckmässig. Nichts wackelt oder klappet, jedoch ist es nicht mit der Qualität der Viogeräte zu vergleichen. Es ist eben nicht so schwer und massiv gebaut wie der Vio, sondern eher wie ein Fireface.

Der KHV ist ok, jedoch ist die Ausgangsimpedanz für InEars zu hoch.

Der letzte Kritikpunkt welchen ich finden könnte, wäre die Bedinung und das Display. Auch hier funktioniert alles anstandslos aber in der Preisklasse bieten andere mehr.

Der Grund weshalb ich trotzdem dem Mytek genommen habe ist die Flexibiltät bei den Schnittstellen (zwar alles nur 1-fach, dafür wird fast alles unterstützt). Zudem kann bietet einen relativ hohen Pegel, wodurch auch Nahfelder mit fixen Eigangspegel befeuert werden können. Ansonsten harmonisiert das Gerät sehr gut mit den angeschlossenen Nahfeldern.

Unterm Strich kostet der Mytek 200€ mehr (zurzeit wohl eher 300€). Dafür bietet er mehr Schnittstellen, DSD-Unterstützung, mehr Einstellmöglichkeiten (Filter, Clock), die Möglichkeit eine Fernbedienung zu verwenden (nicht dabei), verschiedene Lautstärkeregelungen und die besseren Messwerte.
 
Das hört sich doch schonmal recht positiv an. Der KHV Part interessiert mich weniger, da ich ja den V200 habe.
Die Pre-Amp Version verfügt doch da zumindest über einen Analogeingang, oder?!

@DerKeks

Jo, ich will zum einen wissen, ob ich da irgendwelche Unterschiede hören kann. Aber vor allem will ich nicht mehr umstecken müssen.
 


Das ist ein KHV.

EDIT:

@rhinoz

Hörst Du beim Mytek Unterschiede zu günstigeren DACs, bzw auch Soundkarten?
Ist DSD mit SACD zu vergleichen, bzw dasselbe?
Ich frage mich, ob ich den Denon DVD 3910 auch so anschließen kann, dass der Mytek auch das SACD/DSD Signal wandeln kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was willst Du denn damit erreichen?
Für besseren/anderen Klang imho sicherlich nicht.
 
Ja, ist sicherlich mal interessant da mal einen Langzeittest zu machen :)
Würde mich auch mal interessieren wie unterschiedlich ich die tatsächlich empfinden würde, aber das kann noch etwas warten.
Inwiefern sparst du dir das Umstecken durch den V200?

@rhinoz:
Wenn man die Preisrechnung mal so überdenkt, ist der V200 ja ein rechtes Schnäppen :fresse: ...naja zumindest ist der Preis nachvollziebar.

So, wenn ich jetzt noch ALSA und MPD noch dazu bringen könnte, ohne Resampling auf 48kHz und dennoch mit Software-Mixing zu arbeiten wär ich rundum glücklich...andererseits kann so kein anderes Programm beim Musikhören dazwischenfunken. :d
Linux, dein Audiotreibergedönst wird mir immer ein Rätsel bleiben.
 
Ist allenfalls etwas günstiger, als ein lakepeople. Technisch dürfte er eher beim 109 als beim 103 anzusiedeln sein.
 
@Der Keks
Durch den V200 allein noch nicht. Erst wenn ich mit allem fertig bin. Der V200 bietet aber vernünftige Analogeingänge und nicht über die fitzelige 3.5mm Klinke, wie beim Yulong U100. Wobei mir selbst jetzt der Wechsel zwischen Cinch Ausgang vom Yulong und DVD 3910 schon besser gefällt, als vorher.

@rhinoz

Ich habe Beitrag #19090 nochmal editiert. Fällt Dir dazu noch was ein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei LPA kaufst du die ganze Elektronik praktisch fertig, an dieser Stelle sparst du nichts. Wenn du bei Gehäuse dann noch externe Hilfen in Anspruch nimmst dann bist du schnell in ähnlichen Preisgefügen.
 
@rhinoz

Hörst Du beim Mytek Unterschiede zu günstigeren DACs, bzw auch Soundkarten?
Ist DSD mit SACD zu vergleichen, bzw dasselbe?
Ich frage mich, ob ich den Denon DVD 3910 auch so anschließen kann, dass der Mytek auch das SACD/DSD Signal wandeln kann.
 
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