Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Hab mir diesen kleinen Zauberkasten mit Accusilicon Crystal Oscillator AS318-B Chips geholt als AES Bridge, welcher selbst ein Gustard U16 übertrifft für einen Bruchteil des Preises und selbst den I2S HDMI Ausgang kann man selbst (!) programmieren damit die Pins je nach DAC dann auch korrekt zugewiesen sind (gibt dort nämlich keinen Standard) wenn man deren Support anfragt bekommt man das Firmwaretool zugesendet, keine Ahnung wie diese DIY Chinesen das immer hinbekommen. (y)

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Tatsächlich mit 180 EUR günstiger als das Pi2AES, aber weniger flexibel und den Pi kann man gleich als Streamer benuzten. Mal im Auge behalten
 
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Kann ich auch zusammenbauen für einen günstigeren Preis :) Die 4 Neutrik Stecker/Buchsen kosten 12 Euro zusammen, das Paar für die rote Markierung 60 Cent, der Sleeve ~ 4 Euro je nach Gusto und das Silber Kabel kostet für den laufenden Meter knapp 5 Euro (z.B. ViaBlue EPC-3).

Stimmt zwar, aber der Vergleich klingt. Ein iPhone kostet bei den Bauteilen auch nur 200 EUR. (Achtung, lediglich Extrembeispiel).

Die meisten entry level KHV sind auch sehr stupide aufgebaut.

Aber macht man sich die Mühe um da 30 EUR am Kabel zu sparen? Bevor ich da 2h rumwusel, kaufe ich mir das fertige Kabel. Ist mir der "Stundenlohn" dann nicht wert.
 
Ist immer die Frage wie man es betrachtet. Allerdings rechne ich auch nicht mehr jegliche meiner Tätigkeiten gegen meinen Stundenlohn auf. Glaub mir das macht keinen Spaß, wenn du in Kategorien wie Wäsche machen und Abspülen angekommen bist.

Dann bleibt die Frage wieviel R&D in dem Kabel steckt und wer bereit ist dafür zu zahlen. Das sollte glaub ich jeder für sich selbst entscheiden, ich habe mich für mich entschieden, will aber niemanden den Spaß an der Sache nehmen. Ich denke, dass man aber auch immer betrachten sollte, wer diese Infos vielleicht liest, dass dieser jemand eventuell wenig Erfahrung hat und einen erheblichen Teil seiner Arbeitsleistung in z.B. ein Kabel steckt, ohne das potentielle Ergebnis abschätzen zu können. Daher bin ich da immer zwiegespalten bei den Kommentaren.
 
Stimmt schon. Materialwert ist da nicht doll. Aber man hat so ein schickes und gut verarbeitetes Kabel auch nicht eben mal in 15 min zusammengeknüppelt.

Aber speziell bei Kabel sind die Stecker der Kostentreiber und wenn ich da Neutrik Stecker sehe, bin ich bei einem hohen Kabelpreis auch direkt skeptisch. Nicht das die Neutrik Stecker nicht gut sind, denn das sind sie, aber man muss ja auch überlegen wieviel an Mehrpreis man da zahlen will.
 
Ich kenne auf Dauer keinen besseren Stecker. Alle anderen die ich hatte (und da war jede Firma dabei) nutzen sich deutlich schneller ab. Aber klar, die schönsten sind es nicht
 
@Terr0rSandmann Das ist doch aber vollkommen logisch das aus den Einzelteilen nicht durch Zauberei ein fertiges Kabel wird. :fresse: Ich hab einfach mal blanke Zahlen genannt damit man mal eine Vorstellung hat was hier an Materialkosten auf einem zukommt, wenn man sowas selber machen wollte und solche "groben" und simpeln XLR Kabel wie das von Topping bekomm ich selbst mit meinen 2 linken Händen Problemlos hin und dabei Löte ich extrem selten.

@ryzion Das stimmt den Aufwand je nach Vorhaben und optischen Wünschen kann schon relativ hoch sein, vor allem wenn man das noch nie gemacht hat, daher sollte man sich das natürlich immer gut überlegen vorher, mir macht das Basteln aber auch Spass, daher ist das auch keine "tote" Zeit.

Ich nutze keinen Pi, benutze lieber richtige x86 Hardware mit Volumio x86 als OS. P.S. hab für das USB DDC 162 EURO inkl. Versand bezahlt, das kleine Ding ist richtig gut (rot das Xing AF200 DDC und die beiden anderen das Gustard U16 DDC):

FFT Spectrum.jpgFDC.jpgFDEA.jpg
 
Wobei wir hier natürlich über -144 und -154 dbra Rauschabstand reden.

Schaut aber gut aus, wenn ich den Pi nicht so praktisch finden würde, weil wifi ...
 
Klar aber beim Jitter ganz schöne Spikes beim x-fach teuren Gustard, da ist die DIY Lösung besser implementiert.
 
Ich habe im KH-Laberthread nach einem DAC gefragt und da kam mir eine Idee.. ich habe ja einen Denon AVR und was mich schon immer richtig gestört hat an dem Gerät, wenn ich mal Musik hören möchte über die Stand LS im 2.0 Modus dann kann ich das nicht einfach so "mit Genuss", sondern habe immer das Preset entweder vom Heimkino drin oder Stereo mit Audigy EQ.. und wenn ich da dann mal etwas Tiefen zugeben möchte dann ist das total kompliziert da im Menü was einzustellen, daher mache ich das auch so gut wie nie.. zudem muss man das auch wieder rückgängig machen weil er ja zwecks Heimkino eingemessen ist. Versteht mich nicht falsch, so fürs Heimkino ist der Top, aber für Musik ist das echt eine Qual dass der mal so spielt wie ich es gerne hätte.. :(
Jetzt meine Idee, kann man da nicht irgendwie einen Equalizer integrieren wo ich "On-The-Fly" die Audioausgabe verstellen kann, so wie früher mit Reglern für Höhen/Mitten/Tiefen?Dann kann ich den ja nach belieben an und abschalten, und mir das so einstellen wie ich lustig bin und mein Setup muss dafür nicht verstellt werden, zumindest habe ich mir das so gedacht? :)
Also als Zuspieler dient ein Denon DCD-720AE und der AVR ist ein Denon 1909, wäre doch Klasse wenn man da einfach so ein passendes Gerät zwischen stecken könnte?

Mfg.
 
Allo DigiOne Signature angekommen und zusammengebaut - das ist definitiv etwas anderes, als mit dem kleinen Raspberry!
Ich muss das jetzt mal aufstellen, wenn auch nur vorübergehend, dann zeige ich ein paar Fotos.
 
Was soll ich sagen...
Der Mensch muss immer alles erst einmal ausprobieren, bevor er sich eine Meinung bildet, und in diesem Prozess lernt man dann dazu, stetig, unabhängig des Alters :)
Der Allo DigiOne Signature kostet ja annähernd 300€, stolzer Preis, für so eine in Indien gefertigte Platine...

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IMG_1182.jpg


Am besten war der Bausatz für das Gehäuse, ich habe länger gebraucht, die Schutzfolie abzuziehen, als letzten Endes für den gesamten Zusammenbau, aber gut, was man halt für 25€ erwarten kann...

IMG_1183.jpg


IMG_1185.jpg


Ich habe am Bifrost am UBS Eingang den ach so bösen PC USB angeschlossen, Wiedergabe von Musik erfolgt über die Qobouz Windows App.
Am SPDIF des BF habe ich dann den Allo DigiOne angeschlossen, der über sagenhafte 3(!!!) Stromeingänge verfügt -> Digi One einmal "normaler" Strom, dann "cleaner" Strom, und der RPi4 benötigt auch noch seine Stromzufuhr.

Das Schöne bei Qobouz ist, dass ich sowohl von der Windows App, als auch über Volumio Musik laufen lassen kann, das geht bei TIDAL nicht.
Habe somit Zwei Instanzen von Michael Jacksons Bad Album laufen, und kann bequem ohne nennenswerte Verzögerung zwischen SPDIF und USB hin und her schalten.
Was kann ich sagen, ich höre keinen Unterschied :hmm:
Jetzt könnte man natürlich hergehen, und sagen: "Moment, ich brauche noch das Stromteil, welches mich wieder 200€ kostet, dann wird es sich mit Sicherheit besser anhören.."

Ganz ehrlich?
Ich baue jetzt alles wieder ab, erfreue mich meiner ursprünglichen RPi4 Kombi, und der DigiOne geht direkt zurück.
Eventuell könnte ich noch in dem ein oder anderen englischsprachigen Forum ein Statement abgeben, aber da würde man mich wahrscheinlich direkt wieder auf den Strom festnageln, bzw. das fehlende Netzteil.
Aber eben das ist ja meiner Meinung nach das Schöne an so einem Hobby, versuchen, experimentieren, sich eben eine Meinung bilden, und Erfahrung sammeln :)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Fetter Nachtrag:
3 mal Strom ist einmal zuviel!
Habe jetzt mal den vom PI abgezogen, nachdem ich mir die Fotos hier noch mal genauer angeschaut habe, und auf einem RPI Power steht, jetzt muss man die Sache doch noch mal anhören.
 
Das Schöne bei Qobouz ist, dass ich sowohl von der Windows App, als auch über Volumio Musik laufen lassen kann, das geht bei TIDAL nicht.
Habe somit Zwei Instanzen von Michael Jacksons Bad Album laufen, und kann bequem ohne nennenswerte Verzögerung zwischen SPDIF und USB hin und her schalten.
Was kann ich sagen, ich höre keinen Unterschied :hmm:
Wieso wundert mich das Ergebnis nicht?
 
Die Netzteile ... Ich hatte mal nen MX-Vinyl (schreckliches Teil). Die verkaufen dir ein Schaltnetzteil damit und dann für 100 extra ein Lineares. Bei beiden mal rauschen gemessen, beide nicht besonders. Also noch ein Labornetzteil dazu (ganz andere Kategorie), von dem ich weiß, dass es passt. Das Ergebnis war, dass es nicht mal beim Phono eine Rolle spielt, welches Netzteil dranhängt und die sind relativ anfällig. Seit dem ist das Thema für mich durch
 
Wieso wundert mich das Ergebnis nicht?
Warum Dich das nicht wundert kann ich dir nicht sagen, eventuell hast Du diese Erfahrung vor 10 Jahren schon gesammelt, ich aber nicht.
Die breite Masse schreibt immer und immer wieder, das USB die schlechteste Wahl für Musikwiedergabe überhaupt ist, und wenn man das immer wieder hört, geht man dem zumindest einmal nach, oder?
Schlimmer würde ich persönlich es finden, würde ich es nun in den Himmel loben, denn immerhin habe ich ja Geld dafür ausgegeben, aber ich gebe meine Erfahrung wahrheitsgemäß weiter, davon hat jeder was :)
Zu Deiner Info:
Ich habe dieses Hobby erst seit ca. 8 Monaten für mich entdeckt, bin also noch ganz am Anfang, und habe Spaß am Probieren - falls ich den Beitrag dann in 10 Jahren mal lese, werde ich vielleicht auch darüber lachen.
 
Die Netzteile ... Ich hatte mal nen MX-Vinyl (schreckliches Teil). Die verkaufen dir ein Schaltnetzteil damit und dann für 100 extra ein Lineares. Bei beiden mal rauschen gemessen, beide nicht besonders. Also noch ein Labornetzteil dazu (ganz andere Kategorie), von dem ich weiß, dass es passt. Das Ergebnis war, dass es nicht mal beim Phono eine Rolle spielt, welches Netzteil dranhängt und die sind relativ anfällig. Seit dem ist das Thema für mich durch
Nachdem sich nun herausgestellt hat, dass ich nur 2 x Strom brauche, werde ich mir jetzt mal den Spaß machen, und das Netzteil genau jetzt bestellen - aber nicht weil ich dir oder anderen nicht glaube, sondern einfach, um es selbst zu erfahren!
Ich werde auch hier absolut ehrlich berichten!

Es handelt sich übrigens um dieses Netzteil hier, eventuell sagt dir das Innenleben mehr als mir :D


Würde mich freuen, wenn Du was dazu sagen würdest :)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das war eher eine rethorische Frage. :) Aber schön wenn jemand selber testet. :bigok:
Oha, dann entschuldige bitte, falls meine Antwort unhöflich erschien, aber zuweilen gibt es hier Mitschreiber, die zu sehr vielen Aussagen von mir einen "fragwürdigen" Kommentar hinterlassen, da bin ich eventuell etwas zu sensibel geworden :)
 
Ich bin, wie immer, auf deinen kurzen Bericht gespannt, @Louisiana :)
 
Oha, dann entschuldige bitte, falls meine Antwort unhöflich erschien, aber zuweilen gibt es hier Mitschreiber, die zu sehr vielen Aussagen von mir einen "fragwürdigen" Kommentar hinterlassen, da bin ich eventuell etwas zu sensibel geworden :)
Alles gut, noch haben wir uns lieb und es bleibt auch hoffentlich so. :wink::fresse2:
 
Mit dem Netzteil habe ich keine Erfahrungen, auf einen ehrlichen Bericht freue ich mich auch. Ich hab auch wieder neues Spielzeug :D Eins davon hat eine ausführliche Bedienungsanleitung
 
Es handelt sich übrigens um dieses Netzteil hier, eventuell sagt dir das Innenleben mehr als mir :d

:)
Ganz ehrlich kauf dir lieber ein iFi Audio iPower mit 5V (nicht die teure "X" Variante) für knapp 50 Euro, das hat bessere Ripple und Noise Werte als X-fach teurere LPS Netzteile. Ich habe von den iFi Netzteilen 3 Stück mit je 5V, 9V und 12V kann ich wirklich empfehlen, hab noch nie Probleme damit gehabt und die haben z.B. auch kein Spulenfiepen wie es z.B. beim RME Standard Netzteil der Fall ist.

Danke für den Feedback zum Allo DigiOne Signature, ich hatte dir ja gesagt das Unison USB Modul ist aktuell eine der besten Implementierungen im Audio Bereich (kostet nicht umsonst alleine schon 150 USD), der Unterschied zwischen dem DDC > Coax und USB direkt sollte daher ungefähr auch einer Augenhöhe liegen.


Klingt nach RME ^^

Hehe find ich immer geil bei anderen Herstellern ungefähr so:

Seite 1: Danke für Ihren Kauf unseres Produktes
Seite 2: Technische Informationen die man so wieso schon kennt
Seite 3: Da wird erklärt wie man das Gerät einschaltet
Seite 4: Da wird erklärt wie man das Gerät auschaltet
Seite 5: Nochmal eine Danksagung


Ende :fresse2:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, der O2 Bausatz ist ja unverkennbar. Das andere Gerumpele sagt mir nichts.
 
Ganz ehrlich kauf dir lieber ein iFi Audio iPower mit 5V (nicht die teure "X" Variante) für knapp 50 Euro, das hat bessere Ripple und Noise Werte als X-fach teurere LPS Netzteile. Ich habe von den iFi Netzteilen 3 Stück mit je 5V, 9V und 12V kann ich wirklich empfehlen, hab noch nie Probleme damit gehabt und die haben z.B. auch kein Spulenfiepen wie es z.B. beim RME Standard Netzteil der Fall ist.

Danke für den Feedback zum Allo DigiOne Signature, ich hatte dir ja gesagt das Unison USB Modul ist aktuell eine der besten Implementierungen im Audio Bereich (kostet nicht umsonst alleine schon 150 USD), der Unterschied zwischen dem DDC > Coax und USB direkt sollte daher ungefähr auch einer Augenhöhe liegen.

Ja, das war meine eigentliche Überlegung - weshalb ich mir zunächst ein ifi Netzteil für den Raspberry bestellt habe, was dann aber leider meiner Planung mit dem DigiOne zum Opfer fiel :D
Die ifi Netzteile sollen jetzt Stück für Stück alle anderen ersetzen, sprich am Router, Netzwerk Switch, und falls ich mit dem Allo Shanti nicht zufrieden bin, dann auch das am Raspberry Pi.

Ich schau ja jetzt nicht unbedingt immer aufs Geld, aber 500€ für das DigiOne Paket ohne wirklich hörbaren nutzen sind auch mir zu viel, da kauf ich mir lieber ein hübsche Silberkabel :D
Das Netzteil ging heute schon in aller früh auf die Reise, vielleicht habe ich ja riesen Glück, und es ist morgen schon da :)
 
So Experiment erfolgreich :fresse:

Das ganze Geraffel:
_ad02.png
Nur um das Ergebnis zu haben:
_ad01.png

:fresse2:

Dieses Breakout Kabel vom ADI-2 Pro ist echt eine Zumutung, werde mir jetzt selber eins bauen, wo mal mehr als nur Klingeldraht verbaut ist.
 
Netzteil gekommen, verdammt noch mal, ich habe keinen Platz - der einzige Grund, warum noch kein wunderschöner Cayin Tube Amp hier eingezogen ist...
Aktuell steht das LSP auf dem MO-RA, das geht aber gar nicht.
Mal überlegen, wie ich das jetzt bewerkstellige...

Das erste Foto dient dem Größenvergleich, dass zweite zeigt meine erste Idee, was leider nicht ging.

IMG_1188.jpg


IMG_1189.jpg
 
Wüsste ich es nicht besser, würde ich glatt denken: Oh, Stax hat einen neuen Amp herausgebracht... Was für ein Trumm, das NT! :fresse:
 
Bis eben habe ich gebraucht, alles fertigzustellen :hmm:
Hab alle Positionen getestet, letztlich feststellen müssen, dass ich das NT einzig auf meinen Rechner legen kann.
Nachdem ich dann alle Kabel wieder ordentlich verlegt habe, ist mir eingefallen, dass ich das ganze ja erst mal testen wollte, aber der Zug ist jetzt abgefahren - da wird nichts mehr um- oder ausgebaut, der nächste Umbau erfolgt, wenn ich umziehe :fresse:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hab ich auch schon länger in der Beobachtung. Wobei die Woo Sachen in meinen Augen ihr Geld einfach nicht Wert sind.
Ich ziehe es mal hier rüber, dass wir den anderen Thread nicht zuspammen.
Warum ist das deiner Meinung nach so?
 
Zuletzt bearbeitet:
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