Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Nachdem meine AV40 ja leider das zeitliche gesegnet haben, habe ich jetzt vorübergehend Edifier R1280T.
Besser als nichts, jedoch finde ich den Klang etwas dünn, vor allem der Bass.
Und ja, mir ist bewusst, dass ein Einsteiger Stereo Set nicht die Wände zum wackeln bringt ;)
Ich suche daher weiter nach Ersatz im Preisbereich bis 200 oder 300 Euro. Am liebsten ein aktives Set ohne Sub.
Presonus 5 oder Edifier MR4.5 hatte ich mal ins Auge gefasst, oder jemand noch andere Ideen?
 
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@Daniel N da viele die durchaus brauchbaren Class D Amps nicht auf dem Schirm haben:
Mit einem Fosi Audio TB10D (immer mal wieder für 60€ neu oder gebraucht) als Verstärker und einem gebrauchten Satz von bspw. Cantons GLE über Kleinanzeigen wirst du für < 300€ einige Level über den Edifier rauskommen.
Das wäre jetzt so eine Idee von mir. Allerdings dann mit passiven LS, bei aktiven LS würde ich selber kaum weiter wissen und wahrscheinlich bei thomann die Bewertungen und B Ware belauern.

Ich stecke halt eher im klassischen Aufbau.
 
Fosi wurde mir auch von einem Bekannten empfohlen. Ich wollte eigentlich kein weiteres Gerät auf dem Schreibtisch, aber wenn es klanglich überzeugt, kann man natürlich über alles reden.

@Madz Jipp, klassisch Li. und Re. vom TFT (49er)
 
Du bist ja kein Bassfetischist, sondern es soll ja eher nur für Youtube und vielleicht etwas Mukke sein, oder? Können die Lautsprecher an die Wand?
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So sieht es bei mir aus.

Ist ein paar Arcus DS Effect. Kriegste bei Kleinanzeigen für 50€, das Paar..
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Hier für 40€:

 
An die Wand geht nicht wegen höhenverstellbarem Tisch.
Ich brauche auch nicht den ultimativen Sound, es ist vor allem für Gaming und Musik.
Davor ist ein E10K mit DT990Pro 250Ohm, falls relevant.
Schnappschuss vom Tisch anbei.
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Noch eins.
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In wie fern verstellst du die Tischhöhe wirklich? Also so, dass du stehen kannst?
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Ansonsten diese hier:


Plus kleiner Amp. :)
 

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Ja, sind tatsächlich fast 50cm Unterschied in der Höhe.
 
Ok, dann bin ich voll bei dir. Die Nubert sind recht kompakt.


23,0 cm 14,0 cm 19,7 cm


Höhe, breite und Tiefe.
 
Das ist schön kompakt.
Ich wäre auch offen gegenüber Selbstbau. 3D Drucker ist vorhanden und ich hätte endlich einen Grund mir eine Oberfräse zu holen. Löten kann ich auch.
Muss mir das alles mal durch den Kopf gehen lassen...
 
Hier kriegste sogar noch den Center dazu, den man hinterher wieder locker verkaufen kann:


Der ist alleine 100€ wert. Wahrscheinlich kriegt er die Lautsprecher nicht los, weil er nur als Set verkauft.
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Asonsten:



Bei dem was ordentliche, gebrauchte Ware kostet,. würde ich aber nicht selber bauen.
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@Daniel N

Wie viel darf das Zeug eigentlich kosten?
 
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Du kannst mal bei Kleinanzeigen nach einem paar Adam A5X schauen. Die gibt es zwischen drei und 400 €.

Damit bekommst du ein paar sehr, sehr hochwertige Nah LT, Monitore, die vom selben Entwickler designt wurden, der auch Arcus zu verantworten hat.

Zusätzlich sind die Lautsprecher aktiv d.h. du brauchst kein extra verstärker.
 
Mute Steuerung / Dual-OpAmp.

In derjenigen Sektion übernimmt der Operationsverstärker das Routing am LC-Glied, das keine unwesentliche Rolle spielt, besonders wenn es zum Switch zwischen Front-B L/R und Surround L/R kommt, wegen eines Lautsprecherpaars, das von den jeweiligen zwei Kanälen bedient wird.

Die Ursache ist die Dämpfung der Impedanz, ausgelöst über das Subwoofer-Pre-Out. Dass der AVR den Tiefmittel-sowie Tieftonbereich ungehindert fließen lässt und den Hochmittel-sowie Hochtonbereich nicht auf Touren bringen kann, auf software-seitige Anhebung des Hochmittel-sowie Hochtonbereichs bei hohen Pegeln (ASUS Sonic Studio III - Preset: Bright) reagiert der AVR mit interner Übersteuerung, ist Indikator mehr als genug, um auf die Fehlerquelle schließen; vorausgesetzt, man habe sich mit der Modalität eines Class-D-Amps jemals auseinadergesetzt. Es ist ein Kondensator, der den Tiefpassfilter das Frequenzspektrum nichtt mehr effektiv genug gatten lässt.

Es ist eine LC-Technik, die über einen passiven Low-Pass-Filter schaltet. Es ist keine primitive DC-Technik, von der so mancher User *hust* meine, der noch nicht ein mal zu wissen scheint, dass Class-D und -T existieren, sie sei veraltet, obgleich er einen Analog-Verstärker priorisiert, beziehungsweise ihn überbewerrtet, der für die gleiche effektive Wirkleistung (Durchdruck; nicht zu verwechseln mit der Driftgeschwindigkeit) 200 Watt und mehr böten müsste, der matschig klingt, substanziell und spatial schwach in den Raum tönt. Die heutigen Analog-Amps haben ihren Nachteil nach wie vor nicht bereinigen können, sie sind in keiner Weise gereift, werden aber immer noch zu den gleichen überteuerten Preisen auf den Markt geworfen: Klar, weil 's produkttions-seitig billiger Dreck ist, jenen man den Laien für schmachhaftt erklären kann.

Dies zeigt mir ein Denon AVR-X1800H DAB meines Bruders, der sogar meine, der Panasonic SA-XR58 hole aus seiner Magnat Signature 900 kräftigeren und räumlicheren Ton heraus. Die einzige analoge Amp-Technologie, diese ich jemals untter klanghaft interpretiert habe, ist Class-H+.
 
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@Daniel N
Ich werfe hier die Canton AM5 in den Ring. Hatte ich eine ganze Weile auf dem Schreibtisch. Die wurden hier erst abgelöst als klar wurde dass ich hier auch mehr Musik hören wollte.

Gruß
 
@4medic Was hat dich an denen gestört, dass du sie getauscht hast?
 
Tatsächlich gar nichts, die AM5 sind ein rundes Paket. Ich hatte dann auch in diesem Raum Lust auf mehr und habe zu KEF LS50 Wireless II mit 2 KC62 gewechselt.

Gruß
 
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