[Sammelthread] Automobile

Bei uns werden immer noch neue Supermärkte ohne E-Ladesaüle gebaut! In meiner alten Firma unter dem alten Chef, hätte ich für lau laden dürfen, mit der neuen Firmenleitung undenkbar. In unseren Tiefgaragen sind E Autos noch strikt verboten und Lademöglichkeiten ebenso. Solar ist im Mehrfamilienhaus ist auch tabu. Also wird's zwangsläufig ein Benziner bleiben...... besonders wenn ich die Werkstattpreise für E Autos gesehen habe ( deutsche Premiumhersteller).
 
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Hätte ich im Dezember gewusst, dass wir so nah an die Arbeit ziehen, hätte ich ein e Auto in Erwägung gezogen. Das ältere Auto wurde nur gekauft, weil neuere Autos auf den für uns verfügbaren Parkplätzen gerne mal beschädigt werden (Kollege hatte seinen A45 neben meinen ehemaligen Fiesta geparkt und der wurde ihm komplett zerkratzt, bei mir war nichts am Auto, Neidgesellschaft halt). Ich hätte zum Laden auch ein Kabel vom Keller zur Garage legen können. Der Vermieter hätte da sicher mitgespielt, wenn ich ihn wegen einer Wallbox angesprochen hätte. In der neuen Wohnung, wird sich mein Fahrprofil deutlich ändern. Aktuell geht eine Tankfüllung im Monat nur für den Weg zur Arbeit drauf. Allerdings wäre mir die Entscheidung für ein e schwer gefallen, da mir kein verfügbares Modell so wirklich zusagt.
 
Ist doch erstmal super für dich, wenn das Auto jetzt die meiste Zeit rumsteht und du sonst auch keine großen Wochenendausflüge / Urlaube etc. mit dem Auto planst dann hast du ja auch erstmal kein Spritpreisproblem mehr. Selbst aktuell mit einem Tank pro Monat dürften die Mehrkosten ja im Rahmen sein.
 
Die Tankfüllung ist ja nur zur Arbeit, dazu kommt ja noch hin und wieder die Fahrt zum Friedhof (70km ein Weg), einkaufen und auch mal Ausflüge am freien Wochenende. Da sind dann so anderthalb bis zwei Tankfüllungen im Monat drin. Also im Idealfall sind es alle zwei Monate einmal tanken. Urlaub ist bisher noch mit Brasilien in Planung, wo wir dann mit dem Zug zum Flughafen fahren, so böse bin ich meinem Geld auch wieder nicht, dass ich mein Auto drei Wochen da parken würde.
 
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Bitte nicht persönlich nehmen! Die Aussage jetzt ist auch eine Andere als zuvor.
 
Ich bin seit dem 01.04 ebenfalls in einer neuen Firma und aus 15 wurden 3 km Fahrtstrecke. Sobald das Wetter besser wird, kommt das Fahrrad zum Einsatz und eigentlich wollte ich mein W203 verkaufen und nur noch mit dem W205 fahren......aber gerade für'n Garten und Transport von Kindern und Baumaterial, ist mir der 205er eigentlich viel zu Schade.
 
Bitte nicht persönlich nehmen! Die Aussage jetzt ist auch eine Andere als zuvor.
Ich nehm das schon nicht persönlich, ich versuche das Thema halt auch mal aus der Sicht anderer zu sehen, denen es nicht so gut geht wie mir (finanziell und örtlich gesehen). Im Viertel wo ich vorher gewohnt habe, gibt es exakt öffentliche 4 Ladesäulen, die wurden von gewissen Personen als ihre persönlichen Parkplätze auserkoren. Die standen da damals, ob die geladen haben oder nicht. Sowas ist dann schon asozial.
Ein Kollege wollte sich ein E Auto kaufen aber ist an seiner Nachbarschaft gescheitert. Er hat ein Reihenhaus am Niederrhein mit einem gemeinschaftlichen Garagenhof. Er ist mit seinen 56 Jahren, glaub ich, der jüngste Eigentümer dort und rate mal, wer was gegen die Wallbox hatte. Für den wird es aktuell richtig teuer, da er jeden Tag aus der Ecke von Emmerich, nach Duisburg muss, seit die Dienststelle in Emmerich geschlossen wurde. Klar man könnte jetzt sagen, soll sich doch versetzen lassen aber von den Kilometern her, machen die anderen Dienststellen keinen Unterschied und 11 Jahre vor der Pension zu einem privaten Unternehmen zu wechseln, wäre reichlich bescheuert. Seine Frau hat einen e als Firmenwagen, den sie in Holland in der Firma lädt.
 
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So, genug über E Autos gequatscht.....ich hab übrigens drei oder vier im Keller stehen, mit Funkbedienung 😂 . Bei Lamborghini wird seit neuestem auch auf ökologisch abbaubare Materialien geachtet 👆 Beim Aventador gibt's als SA ein Holzfahrwerk.....
 

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Ich hab heute auf meinen 18" Styling 640M Sommerpellen aufziehen lassen, kommende Woche noch zum TÜV und hoffen das der nichts dran zu meckern hat 😅

Gibt sonst nicht sooo viele 18" die problemlos über die 380mm Bremse passen, 19" will ich nimmer.

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Also mich haben sie soweit gebracht, dass ich nun auch E Autos in Erwägung ziehe (meine Reise nach Shanghai hat massgeblich dazu beigetragen), aber selbst mit Herstellerprämie und bis zu 6K vom Staat, ist nichts familienfreundliches für mich greifbar. Dann schaut man sich solche Autos wie den Bigster an und denkt sich, so viel Auto für so „wenig“ Geld, vor allem wenn man nur an der Tanke laden kann und es keine Anschlüsse auf den Stellplätzen bei uns gibt…
 
Der Bigster ist in der Tat ein sehr interessantes Auto, hatte neulich die Möglichkeit mir den mal anzusehen. Für dass Geld und die Ausstattung legst du bei jedem anderen Hersteller bald das doppelte hin.
 
Schon irgendwie wild in Zeiten in denen wieder mal wunderschön „gezeigt“ wird was uns die Abhängigkeit zum Öl bringt auch noch zu hoffen dass die Pfeife über dem Teich irgendwas bei uns zu melden hat… Wegen bissle V8 Geblubber…

Jedem sein Hobby und ich find z.B die harten Lärmgrenzen auf manchen Tracks auch albern.
Aber über so Aussagen muss ich mich dann doch wundern.
Lass ihn doch seine Spritpreise "genießen" :bigok:
Wer sagt, das ich großartig von Öl abhängig bin ?
-> https://www.hardwareluxx.de/communi...te-anschaffung.798171/page-3036#post-31108360
All meine Karren fahren mit E85. Zugegeben, ich wohne mit der Frau sehr nah an Forbach/Stiring Wendel (Frankreich), und die Tanken dort haben zu aktueller Stunde nicht immer den guten Alk auf Lager, aber wenn, dann gibts die Plörre für unter 0,90€/l. Ein BEV wäre hier nicht sehr viel günstiger, ohne eigene PV.
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So, genug über E Autos gequatscht.....ich hab übrigens drei oder vier im Keller stehen, mit Funkbedienung 😂 . Bei Lamborghini wird seit neuestem auch auf ökologisch abbaubare Materialien geachtet 👆 Beim Aventador gibt's als SA ein Holzfahrwerk.....
Und innovativem Oil-Catch Can :fresse:
 
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Und die 20k für die PV Anlage bekomme ich dazugeschenkt?

Als ich mein Verbrenner gekauft hatte, stand ich leider vor dem gleichen Problem. Es wurde mir leider auf meinem Stellplatz keine Zapfsäule für flüssigen Dinosaurier installiert, die sich automatisch auch immer wieder gratis auffüllt. Wenns da nur was gäbe, das für alle zugänglich wäre, um sein KFZ engergetisch für die Weiterfahrt zu befüllen. Das wäre toll....
 
Als ich mein Verbrenner gekauft hatte, stand ich leider vor dem gleichen Problem. Es wurde mir leider auf meinem Stellplatz keine Zapfsäule für flüssigen Dinosaurier installiert, die sich automatisch auch immer wieder gratis auffüllt. Wenns da nur was gäbe, das für alle zugänglich wäre, um sein KFZ engergetisch für die Weiterfahrt zu befüllen. Das wäre toll....

Umsonst is nicht mal der Tod, Denn der kostst dich das Leben.
 
Ich kann auch nicht zu Hause laden und möchte trotzdem nächstes Jahr umsteigen. Der ausgesuchte Enyaq hat noch 400V und lädt in 28min von 10-80%. Fahrzeuge mit 800V laden nochmal schneller, zB Tundor sein EV6 in 18min von 10-80%.
Wenn mans Auto dann am HPC ansteckt, während man 10-15min bei Rewe ist, geht da schon ne Menge durch. So Fahrten wie Lärz->Lübeck in 1,5h Stunden sind dann aber natürlich nicht mehr drin. :fresse:
Die Geely Plattform ist teilweise schon unter 15 Minuten und Ladeleistung bis 1MW ist ja schon in Planung.
Aber, die Frage ist doch, inwiefern das überhaupt nötig ist.
Am Revwe, Aldi und Co hat man eher seltener 400kW oder mehr Leistung, braucht man ja auch nicht.
Trotzdem, selbst bei "nur" 150kW über 15 Minuten hat man ja schon 37,5 kWh nachgeladen. Was, von nem etwa 90kWh Akku ausgehend, ja auch schon über 40% sind.
Und im urbanen Bereich sind das eher schon über 200km.

Das Problem beim Vergleich Verbrenner vs E ist halt die Notwendigkeit anders zu denken.
Einen Verbrenner tankt man nur, wenn er leer isr, nen E halt möglichst immer dann, wenn es sinnvoll möglich ist.

Da das Laden ja ohne das Beisein des Fahrers vonstatten geht, das Tanken aber nicht, ist das eben ein Umdenken.

So richtig wichtig ist das schnelle Laden unter 20 Minuten (10-80%) eigentlich nur für Leute, die wirklich sehr häufig mehr als eine Ladung am Tag verfahren.
 
Daheim laden, egal in welchem Speed erachte ich auch als vollkommen ausreichend. Vor allem wenn kostenfrei dank PV. Auf laengeren Strecken dann gern irgendwelche Supercharger damit man sich nich die Beine in den Boden steht, fertig. Wenn man die Kisten zu Hause dann noch BiDi nutzen kann waere unserem Stromnetz gut geholfen
 
Zu Hause laden ist halt die ultimative Ausbaustufe. Luxus pur, keiner wird das bestreiten. Und die Installationskosten außer Acht gelassen mit Abstand am günstigsten. Es geht aber auch ohne und wird im besten Fall immer besser in den kommenden Jahren 👍

Trotzdem, selbst bei "nur" 150kW über 15 Minuten hat man ja schon 37,5 kWh nachgeladen. Was, von nem etwa 90kWh Akku ausgehend, ja auch schon über 40% sind.
Und im urbanen Bereich sind das eher schon über 200km.

Es macht auch überhaupt keinen Sinn mit Fabelreichweiten von E Autos in der Stadt zu argumentieren. Man wird die 10-80% im Alltag nie ausnützen können. Man lädt wenn es grad passt: „steht er lädt er“
 
Naja, je nach Auto sind so 16-18kWh im Stadt und Landbereich sind jetzt nicht so Fabulös.

Im ländlichen Bereich sind Heimlader auch nicht so abwegig und dann sind es vielleicht nur 180km...

Aber, wie du sagst, real spielt das ja viel weniger eine Rolle.
 
Als ich mein Verbrenner gekauft hatte, stand ich leider vor dem gleichen Problem. Es wurde mir leider auf meinem Stellplatz keine Zapfsäule für flüssigen Dinosaurier installiert, die sich automatisch auch immer wieder gratis auffüllt. Wenns da nur was gäbe, das für alle zugänglich wäre, um sein KFZ engergetisch für die Weiterfahrt zu befüllen. Das wäre toll....

Nächster Schnelllader ist 20km weg, das lohnt nicht so richtig.

Das ist doch gerade das schöne am E-Auto das man Zuhause laden kann ohne extra in der Gegen rumgurken zu müssen.

Man kann natürlich auch mit dem teuren Strom aus der Leitung laden.
 
Man kann natürlich auch mit dem teuren Strom aus der Leitung laden.
Ohne den Strom geht es auch nicht, mit einer PV Anlage mal eben ein Haus und E-Auto versorgen ist unrealistisch.
Oder du hast Geld ohne Ende und weißt nicht was du damit machen sollst.
 
39 ct pro kWh in Verbindung mit einem 12 Euro pro Monat Abo wäre das Beste, was ich machen könnte, wenn ich mehr als 11 oder 22 kW nutzen wollen würde. Die Ladestation wäre dann aber noch immer etwa 7 km weit weg.

Wären 30 Minuten bei einem 42 kWh Akku, z. B. Fiat 500e. Wenn er »ganz leer« wäre. Es limitiert der Akku.

Soviel zur Ladeinfrastruktur bei mir.

Da mein Ranger aktuell sicherlich nicht gerade zu einem populären Fahrzeug auf dem Gebrauchtmarkt gehört, fahre ich den erst mal weiter. :d

Habe spaßeshalber mal geschaut was ein Hyundai Ioniq kostet. Was nur 7.000 Euro gebraucht wenn 10 Jahre alt? Ah, Akku wohl nicht mehr so toll. Neuer Akku? 20.000 Euro. Gut. E-Mobilität lohnt sich - zumindest aktuell - nur für den Erstbesitzer bzw. in den ersten paar Jahren. Danach ist es wie bei den Verbrennern auch. Irgendwann ist die Reparatur nicht mehr wirtschaftlich. Unterschied zum Verbrenner: Der läuft nach 10 Jahren meist noch stoisch weiter.
 
Bei aelteren Verbrennern ists meiner Meinung nach eher ne Ueberraschungsbox was so alles hinueber ist bzw. Demnaechst kommen wird. Beim E-Auto isses wenigstens finanziell planbar wenn der Akku hinueber ist. Denke in ein paar Jahren isses deutlich ‚sicherer‘ nen aelteres gebrauchtes e-auto zu kaufen als nen runtergerittenen Verbrenner.
 
@p4n0

Ich denke, dass einfach die Erfahrungswerte der breiten Masse noch fehlen. Dann wird sich auch zeigen, wie sich die Preise realistisch entwickeln.

Die Zoe haben - so weit ich weiß - teilweise noch das Abo-Akku-Modell. Auf den ersten Blick teuer (und daher unpopulär), wenn aber tatsächlich der Akku ersetzt wird wenn die Kapazität zu schlecht wird, kann sich das rechnen. Der große Akku kostet wohl auch an die 9.000 Euro.

Verschleiß an Rahmen, Karosserie und Fahrwerk bleibt. Da müssen wir uns nichts vormachen. Aber da das bei beiden Antriebsvarianten vorkommt, ist da wohl niemand im Vorteil. Höhere Belastung weil höheres Gewicht? Mag sein - aber dafür sollten die Teile ja auch ausgelegt sein. Dann verreckt nichts früher sondern hält die Belastung ebenso aus.
 
Jetzt ganz realistisch, du meinst es wird anders wenn ALLE elektro fahren? Also bzgl. Abhängigkeit, Preise etc....
Letzten Endes wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Übergewinne der Ölkonzerne abzuschöpfen und in Förderung für eAutos, eLKWs, Solar, Wallboxen(gerade für vermiete Gebäude) und Speicher zu investieren und gerade kleinere Einkommen zu unterstützen.
Wird unter Reiche nur nie passieren, obwohl es sich im Moment extremst zeigt wie dringend wir unabhängiger werden müssen (nicht nur bei Öl).
 
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